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Unterstammheim

Unterstammheim
Staat: Schweiz Schweiz
Kanton: Kanton Zürich Zürich (ZH)
Bezirk: Andelfingen
Politische Gemeinde: Stammheimi2
Postleitzahl: 8476
frühere BFS-Nr.: 0042
Koordinaten: 701593 /27740747.6394448.790552433Koordinaten:47° 38′ 22″ N,8° 47′ 26″ O;CH1903:701593 /277407
Höhe: 433 m ü. M.
Fläche: 7,32 km²
Einwohner: 885 (31. Dezember 2017)
Einwohnerdichte: 121 Einw. pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne
Schweizer Bürgerrecht)
11,5 % (31. Dezember 2016)
Website:

In Unterstammheim

Karte
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Unterstammheim ist eine Ortschaft in der am 1. Januar 2019 gebildeten politischen Gemeinde Stammheim im Kanton Zürich. Bis am 31. Dezember 2018 bildete sie eine selbständige politische Gemeinde.

Gemeindestand vor der Fusion am 1. Januar 2019

Am 24. September 2017 beschlossen die Stimmbürger in Oberstammheim, Unterstammheim und Waltalingen, sich auf Anfang 2019 zur politischen Gemeinde Stammheim zusammenzuschliessen.

Inhaltsverzeichnis

Blasonierung

In Rot ein ausgerissener goldener Baumstamm mit drei Aststummeln

Bereits das Wappen der Obervogtei Stammheim führte Anfang des 16. Jahrhunderts in einer Hälfte einen Baumstamm mit Wurzelstock (Unterstamm). Das Motiv zog sich auch durch die folgenden Jahrhunderte. Anfang 1928 bestätigte der Gemeinderat von Unterstammheim das bekannte Motiv als offizielles Wappen der Gemeinde.

Historisches Luftbild aus 400 m Höhe von Werner Friedli (1956)

Die Gemeinde Unterstammheim liegt im nordöstlichen Zipfel des Kantons Zürich im Zürcher Weinland nahe der Thurgauer Grenze. Wie die benachbarten Ortschaften Oberstammheim und Waltalingen liegt es im landschaftlich einheitlichen Stammertal.

53 % der einstigen Gemeindefläche sind landwirtschaftlich genutzt, 36 % ist mit Wald bedeckt; die Siedlungsfläche nimmt 6 % in Anspruch (Stand 1996).

Stammheim wurde im Jahr 761 in einer Schenkungsurkunde erstmals schriftlich erwähnt. Der freie Alemanne Isanhart überliess dem Kloster St. Gallen seinen Hof. Während der folgenden Jahrhunderte war die Geschichte Unterstammheims mit dem Kloster verknüpft.

1212 wurde erstmals zwischen Unter- und Oberstammheim unterschieden, doch bildeten die beiden Dörfer bis 1538 eine Einheit. 1652 erfolgte die Trennung in Unterstammheim und Oberstammheim. 1464 gelangte das Dorf durch Kauf zum Kanton Zürich. Während des Dreissigjährigen Krieges hatten die Zürcher zwei Hochwachten auf dem Stammerberg, welche der frühen Warnung der Eidgenossenschaft bei einem Einfall der Kriegsführenden in Süddeutschland dienten. Von der Vorderhütten sah man bis auf den Uetliberg und den Zürichberg.

1524 nahm der Landvogt des Thurgaus, der Schwyzer Josef Amberg, in Stein am Rhein den reformierten Pfarrer Johannes Oechsli fest. Dies erzürnte zahlreiche reformierte Gemeinden ringsum, so auch Unterstammheim. Zahlreiche Einwohner Unterstammheims zogen vor die Kartause Ittingen, die während des Ittingersturms am 18. und 19. Juli 1524 fast komplett zerstört wurde.

Dafür zur Verantwortung gezogen wurde der Untervogt von Stammheim, Hans Wirth. Er hatte zusammen mit seinen Söhnen und dem Untervogt von Nussbaumen, Burkhart Rüttimann, vergeblich versucht, die aufgebrachten Bauern vom Klostersturm abzuhalten. Gegen den Protest der reformierten Stadt Zürich wurden sie festgenommen und bei der Tagsatzung in Baden vor Gericht gestellt. Am 28. September 1524 wurden Hans Wirth, sein Sohn Johannes und Burkhart Rüttimann in Baden enthauptet. Der zweite Sohn des Hans, Adrian Wirth, wurde nach Hause zurückgeschickt.

Während des Kalten Krieges wurde von der Schweizer Armee die Sperrstelle Stammheim-Schlattingen mit einer Panzersperre quer durch das Stammertal (Stammheimer Senke) errichtet.

Der letzte Gemeindepräsident war Werner Haltner (FDP).

Das Gemeindehaus aus dem Jahre 1530 ist gut erhalten und wird auch heute noch genutzt. Im ersten Stock ist der Gemeindehaussaal, in dem knapp 30 Wappenscheiben hängen. Die älteste ist aus dem Jahr 1531 und wurde den Unterstammern von der Stadt Diessenhofen geschenkt.

Dazu gilt Stammheim als eines der besterhaltenen Riegelbaudörfer in der Schweiz. Um dies zu erhalten, werden am Dorfkern wenige bis gar keine Neu- oder Umbauten vorgenommen. Einige der Gebäude stehen unter Heimatschutz.

  • Kirche

  • Gemeindehaus

  • Hof Girsperger

  • Riegelhäuser Kellhofstrasse 8, 4 & andere

Vereinswesen

Im Stammertal sind rund 50 Vereine eingetragen, die ein breites Spektrum an Freizeitaktivitäten und Unterhaltung abdecken.

Fasnachtsfeuer

Unter den Gemeinden des Stammertals herrschte früher eine grosse Rivalität. Die Feindseligkeiten gipfelten im alljährlichen Bau der Fasnachtsfeuer. Eigentlich da, um symbolisch den Winter zu vertreiben, stellen sie eher ein Kräftemessen zwischen den Dörfern dar. Sie erreichten bis zu 17 m Höhe und wurden von den Oberstufenschülern der jeweiligen Dörfer während der Wintermonate gebaut.

Am Vorabend des Fasnachtstages, an dem die Feuer niedergebrannt werden, veranstalten die Jugendlichen einen Wächterabend. Früher war dabei das Ziel, die anderen Holzhaufen anzugreifen und wenn möglich anzuzünden. Heutzutage kommt es eher darauf an, wer das pompösere Feuerwerk zur Verfügung hat. Im Mittelpunkt steht ein Fest.

In der Gegend um Unterstammheim wird Weinbau betrieben und Hopfen angebaut. Neben dem Fricktal und Wolfwil gilt Unterstammheim als eines der grössten Hopfenanbaugebiete in der Schweiz. Grosse Arbeitgeber sind auch die Sägerei Keller AG und die Landwirtschaftliche Genossenschaft.

Der Dorfclub BC-Stammheim wurde im Juni 2006 Schweizer Schulsportmeister.

Aussichtsturm Vorderhütten auf dem Stammerberg

Der auf dem Stammerberg gelegene Aussichtsturm Vorderhütten bietet eine Aussicht gegen Süden und Südwesten über das ganze Stammertal und in die Ferne. Vom Turm aus überblickt man bei klarer Sicht den Alpenkranz vom Säntis bis zum Berner Oberland. Der Aussichtsturm ist von der Kirche Unterstammheim aus in etwa 45 Minuten erreichbar.

Der Aussichtspunkt Hinterhütten gibt den Blick frei in den süddeutschen Hegau mit seiner vulkanisch geprägten Landschaft und der Schwäbischen Alb am Horizont. Beide Aussichtspunkte gehörten früher zum zürcherischen Netz der Hochwachten, mit denen die Kantonsgrenzen überwacht wurde.

  • Oskar Farner (1884–1958), evangelischer Geistlicher, Hochschullehrer an der Universität Zürich und Zwingliforscher
  • Martin Illi: In: Historisches Lexikon der Schweiz.
  • Hermann Fietz: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Band I: Die Bezirke Affoltern und Andelfingen (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 7). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1938..
Commons: Unterstammheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Spa: Deutliches Ja zu Stammheim. Hrsg.: Andelfinger Zeitung. 26. September 2017.
  2. Martin Huber: In: Tages-Anzeiger. 24. Mai 2018.

Unterstammheim
unterstammheim, gemeinde, stammheim, schweiz, sprache, beobachten, bearbeiten, staat, schweiz, schweizkanton, kanton, zürich, zürich, bezirk, andelfingenpolitische, gemeinde, stammheimi2postleitzahl, 8476frühere, 0042koordinaten, 701593, 277407, 639444, 790552. Unterstammheim Ort in der Gemeinde Stammheim in der Schweiz Sprache Beobachten Bearbeiten UnterstammheimStaat Schweiz SchweizKanton Kanton Zurich Zurich ZH Bezirk AndelfingenPolitische Gemeinde Stammheimi2Postleitzahl 8476fruhere BFS Nr 0042Koordinaten 701593 277407 47 639444 8 790552 433 Koordinaten 47 38 22 N 8 47 26 O CH1903 701593 277407Hohe 433 m u M Flache 7 32 km Einwohner 885 31 Dezember 2017 Einwohnerdichte 121 Einw pro km Auslanderanteil Einwohner ohne Schweizer Burgerrecht 11 5 31 Dezember 2016 Website www unterstammheim chIn UnterstammheimKarteww Unterstammheim ist eine Ortschaft in der am 1 Januar 2019 gebildeten politischen Gemeinde Stammheim im Kanton Zurich Bis am 31 Dezember 2018 bildete sie eine selbstandige politische Gemeinde Gemeindestand vor der Fusion am 1 Januar 2019 Am 24 September 2017 beschlossen die Stimmburger in Oberstammheim Unterstammheim und Waltalingen sich auf Anfang 2019 zur politischen Gemeinde Stammheim zusammenzuschliessen 1 Inhaltsverzeichnis 1 Wappen 2 Geographie 3 Geschichte 4 Politik 5 Kulturguter 6 Freizeit und Brauchtum 6 1 Vereinswesen 6 2 Fasnachtsfeuer 7 Wirtschaft 8 Sport 9 Aussichtsorte 10 Personlichkeiten 11 Literatur 12 Weblinks 13 EinzelnachweiseWappen BearbeitenBlasonierung In Rot ein ausgerissener goldener Baumstamm mit drei Aststummeln Bereits das Wappen der Obervogtei Stammheim fuhrte Anfang des 16 Jahrhunderts in einer Halfte einen Baumstamm mit Wurzelstock Unterstamm Das Motiv zog sich auch durch die folgenden Jahrhunderte Anfang 1928 bestatigte der Gemeinderat von Unterstammheim das bekannte Motiv als offizielles Wappen der Gemeinde Geographie Bearbeiten Historisches Luftbild aus 400 m Hohe von Werner Friedli 1956 Die Gemeinde Unterstammheim liegt im nordostlichen Zipfel des Kantons Zurich im Zurcher Weinland nahe der Thurgauer Grenze Wie die benachbarten Ortschaften Oberstammheim und Waltalingen liegt es im landschaftlich einheitlichen Stammertal 53 der einstigen Gemeindeflache sind landwirtschaftlich genutzt 36 ist mit Wald bedeckt die Siedlungsflache nimmt 6 in Anspruch Stand 1996 Geschichte BearbeitenStammheim wurde im Jahr 761 in einer Schenkungsurkunde erstmals schriftlich erwahnt Der freie Alemanne Isanhart uberliess dem Kloster St Gallen seinen Hof Wahrend der folgenden Jahrhunderte war die Geschichte Unterstammheims mit dem Kloster verknupft 1212 wurde erstmals zwischen Unter und Oberstammheim unterschieden doch bildeten die beiden Dorfer bis 1538 eine Einheit 1652 erfolgte die Trennung in Unterstammheim und Oberstammheim 1464 gelangte das Dorf durch Kauf zum Kanton Zurich Wahrend des Dreissigjahrigen Krieges hatten die Zurcher zwei Hochwachten auf dem Stammerberg welche der fruhen Warnung der Eidgenossenschaft bei einem Einfall der Kriegsfuhrenden in Suddeutschland dienten Von der Vorderhutten sah man bis auf den Uetliberg und den Zurichberg 1524 nahm der Landvogt des Thurgaus der Schwyzer Josef Amberg in Stein am Rhein den reformierten Pfarrer Johannes Oechsli fest Dies erzurnte zahlreiche reformierte Gemeinden ringsum so auch Unterstammheim Zahlreiche Einwohner Unterstammheims zogen vor die Kartause Ittingen die wahrend des Ittingersturms am 18 und 19 Juli 1524 fast komplett zerstort wurde Dafur zur Verantwortung gezogen wurde der Untervogt von Stammheim Hans Wirth Er hatte zusammen mit seinen Sohnen und dem Untervogt von Nussbaumen Burkhart Ruttimann vergeblich versucht die aufgebrachten Bauern vom Klostersturm abzuhalten Gegen den Protest der reformierten Stadt Zurich wurden sie festgenommen und bei der Tagsatzung in Baden vor Gericht gestellt Am 28 September 1524 wurden Hans Wirth sein Sohn Johannes und Burkhart Ruttimann in Baden enthauptet Der zweite Sohn des Hans Adrian Wirth wurde nach Hause zuruckgeschickt Wahrend des Kalten Krieges wurde von der Schweizer Armee die Sperrstelle Stammheim Schlattingen mit einer Panzersperre quer durch das Stammertal Stammheimer Senke errichtet 2 Politik BearbeitenDer letzte Gemeindeprasident war Werner Haltner FDP Kulturguter BearbeitenSiehe auch Liste der Kulturguter in Stammheim Das Gemeindehaus aus dem Jahre 1530 ist gut erhalten und wird auch heute noch genutzt Im ersten Stock ist der Gemeindehaussaal in dem knapp 30 Wappenscheiben hangen Die alteste ist aus dem Jahr 1531 und wurde den Unterstammern von der Stadt Diessenhofen geschenkt Dazu gilt Stammheim als eines der besterhaltenen Riegelbaudorfer in der Schweiz Um dies zu erhalten werden am Dorfkern wenige bis gar keine Neu oder Umbauten vorgenommen Einige der Gebaude stehen unter Heimatschutz Kirche Gemeindehaus Hof Girsperger Riegelhauser Kellhofstrasse 8 4 amp andereFreizeit und Brauchtum BearbeitenVereinswesen Bearbeiten Im Stammertal sind rund 50 Vereine eingetragen die ein breites Spektrum an Freizeitaktivitaten und Unterhaltung abdecken Fasnachtsfeuer Bearbeiten Unter den Gemeinden des Stammertals herrschte fruher eine grosse Rivalitat Die Feindseligkeiten gipfelten im alljahrlichen Bau der Fasnachtsfeuer Eigentlich da um symbolisch den Winter zu vertreiben stellen sie eher ein Kraftemessen zwischen den Dorfern dar Sie erreichten bis zu 17 m Hohe und wurden von den Oberstufenschulern der jeweiligen Dorfer wahrend der Wintermonate gebaut Am Vorabend des Fasnachtstages an dem die Feuer niedergebrannt werden veranstalten die Jugendlichen einen Wachterabend Fruher war dabei das Ziel die anderen Holzhaufen anzugreifen und wenn moglich anzuzunden Heutzutage kommt es eher darauf an wer das pomposere Feuerwerk zur Verfugung hat Im Mittelpunkt steht ein Fest Wirtschaft BearbeitenIn der Gegend um Unterstammheim wird Weinbau betrieben und Hopfen angebaut Neben dem Fricktal und Wolfwil gilt Unterstammheim als eines der grossten Hopfenanbaugebiete in der Schweiz Grosse Arbeitgeber sind auch die Sagerei Keller AG und die Landwirtschaftliche Genossenschaft Sport BearbeitenDer Dorfclub BC Stammheim wurde im Juni 2006 Schweizer Schulsportmeister Aussichtsorte Bearbeiten Aussichtsturm Vorderhutten auf dem Stammerberg Der auf dem Stammerberg gelegene Aussichtsturm Vorderhutten bietet eine Aussicht gegen Suden und Sudwesten uber das ganze Stammertal und in die Ferne Vom Turm aus uberblickt man bei klarer Sicht den Alpenkranz vom Santis bis zum Berner Oberland Der Aussichtsturm ist von der Kirche Unterstammheim aus in etwa 45 Minuten erreichbar Der Aussichtspunkt Hinterhutten gibt den Blick frei in den suddeutschen Hegau mit seiner vulkanisch gepragten Landschaft und der Schwabischen Alb am Horizont Beide Aussichtspunkte gehorten fruher zum zurcherischen Netz der Hochwachten mit denen die Kantonsgrenzen uberwacht wurde Personlichkeiten BearbeitenOskar Farner 1884 1958 evangelischer Geistlicher Hochschullehrer an der Universitat Zurich und ZwingliforscherLiteratur BearbeitenMartin Illi Unterstammheim In Historisches Lexikon der Schweiz Hermann Fietz Die Kunstdenkmaler des Kantons Zurich Band I Die Bezirke Affoltern und Andelfingen Kunstdenkmaler der Schweiz Band 7 Hrsg von der Gesellschaft fur Schweizerische Kunstgeschichte GSK Bern 1938 DNB 365803030 Weblinks Bearbeiten Commons Unterstammheim Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Offizielle Website der Gemeinde Stammheim Statistische Daten Gemeinde UnterstammheimEinzelnachweise Bearbeiten Spa Deutliches Ja zu Stammheim Hrsg Andelfinger Zeitung 26 September 2017 Martin Huber Zurichs verborgene Russen Sperre Es ist ein Relikt aus dem Kalten Krieg Die Panzersperre der Schweizer Armee die sich durchs ganze Stammertal im Norden des Kantons zieht In Tages Anzeiger 24 Mai 2018 Politische Gemeinden im Bezirk Andelfingen Adlikon Andelfingen Benken Berg am Irchel Buch am Irchel Dachsen Dorf Feuerthalen Flaach Flurlingen Henggart Humlikon Kleinandelfingen Laufen Uhwiesen Marthalen Ossingen Rheinau Stammheim Thalheim an der Thur Trullikon Truttikon Volken Ehemalige Gemeinden Oberstammheim Unterstammheim Waltalingen Kanton Zurich Bezirke des Kantons Zurich Gemeinden des Kantons ZurichAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Unterstammheim amp oldid 212241124, wikipedia, wiki, deutsches

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