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Schwestern vom Göttlichen Erlöser

Die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Congrégation des Soeurs du Très Saint Sauveur, Ordenskürzel: nicht vergeben) (Niederbronner Schwestern) ist ein Frauenorden in der römisch-katholischen Kirche.

Seitliche Außenansicht des ersten Klosters des Ordens in Niederbronn

Die Kongregation ist eine international verbreitete Ordensgemeinschaft; kirchenrechtlich eine Kongregation päpstlichen Rechts und in Deutschland zivilrechtlich eine Körperschaft des öffentlichen Rechts.

Inhaltsverzeichnis

Elisabeth Alphonsa Maria Eppinger

Die Ordensgemeinschaft wurde am 28. August 1849 von Elisabeth Eppinger (Ordensname: Mutter Alfons Maria) mit Unterstützung von Johann David Reichard, dem katholischen Pfarrer ihres Heimatortes Bad Niederbronn (Elsass) und der Zustimmung des Strassburger Bischofs Andreas Räß unter der Bezeichnung Orden der Töchter des Göttlichen Erlösers zur Verpflegung armer Kranken und zur Unterstützung anderer Armen gegründet. 1854 wurde die Gemeinschaft vom französischen Staat anerkannt. 1866, ein Jahr vor dem Tod der Gründerin, erfolgte die Bestätigung durch Papst Pius IX.

Noch zu Lebzeiten der Gründerin entstanden aus Niederlassungen der Niederbronner Kongregation in den Jahren 1866/67 neue Ordensgemeinschaften in Wien, Würzburg und Sopron. 1916 entstand aus der Wiener Kongregation eine weitere in Bratislava. Alle Kongregationen waren selbständig, beriefen sich aber auf die erste Regel der Ordensgründerin. Ursächlich für die Segregation war, dass Aspirantinnen sich in Niederbronn vorbereiten und dort als Schwestern jedes Jahr an Exerzitien teilnehmen sollten. Dies stieß bei den Bischöfen und Oberinnen der Diözesen Würzburg, Wien und Raab wegen der finanziellen Belastung auf Widerspruch. Die Ortsbischöfe beantragten, Noviziat und Exerzitien vor Ort abzuhalten. Verhandlungen der Generaloberin Alfons Maria, die dafür sogar nach Österreich und Ungarn reiste, verliefen ergebnislos, so dass es im März 1866 noch vor Erscheinen des Approbationsdekrets zur Loslösung der Gemeinschaften in Wien und Raab, wenig später auch in Würzburg, kam. Aus den Niederlassungen wurden eigene Ordensgemeinschaften, nur die Kommunitäten in der Würzburger Diözese entschieden mehrheitlich, sich weiterhin der Autorität von Mutter Alfons Maria zu unterstellen.

In Süddeutschland wird die Ordensgemeinschaft zumeist als Niederbronner Schwestern – nach ihrem Herkunftsort Bad Niederbronn im Elsass – bezeichnet. In manchen Gebieten Badens kennt man auch die Bezeichnung Bühler Schwestern nach dem früheren Provinzhaus im badischen Bühl. Das Generalmutterhaus befindet sich in Oberbronn.

Weltweit ist die Kongregation mit dem Wahlspruch „De fontibus salvatoris“ (lat. Aus den Quellen des Erlösers) in Frankreich, Deutschland, Österreich, in der Slowakei sowie in den Niederlanden, Portugal, Argentinien, Bolivien, Angola, Namibia, Kamerun und Indien vertreten. Sie widmet sich u. a. der Kranken- und Altenpflege, der Erziehung und Bildung, der Pastoral- und Seelsorge, der Obdachlosenarbeit sowie der Ausbildung von jungen Frauen.

Die Schwestern vom Göttlichen Erlöser sind nach dem Kirchenrecht eine Ordensgemeinschaft päpstlichen Rechts und in Deutschland zivilrechtlich eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Die deutschen Einrichtungen stehen unter der Trägerschaft der TGE, „gTrägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) Provinz Deutschland“ sowie der „Krankenhaus-Stiftung der Niederbronner Schwestern“.

Das erste Kloster der Kongregation in Niederbronn

Gründerin Elisabeth Eppinger, Mutter Alfons Maria

Elisabeth Eppinger wurde am 9. September 1814 als erstes von elf Kindern in Frankreich in Bad Niederbronn im Elsass geboren. Das Mädchen wuchs in den einfachen Verhältnissen seiner Familie auf und war öfters krank. Schon als Kind stellte sie die Frage nach Gott und ist betroffen von Jesus, dem Gekreuzigten. Elisabeth entdeckte, dass Gott sie ganz persönlich liebt und ihr Glück will. Sie möchte Gott immer mehr kennen lernen, ihm gefallen und dazu beitragen, dass auch andere Menschen zu Gott finden. Nach einer Zeit des Suchens und Fragens, gründete sie im Jahre 1849 in Niederbronn im festen Vertrauen auf Gott und mit Hilfe ihres Heimatpfarrers Johann David Reichard eine Ordensgemeinschaft. Elisabeth Eppinger nahm den Ordensnamen Alfons Maria an. Überraschend schnell schlossen sich ihr viele junge Frauen an und die Gemeinschaft konnte vielfältige Aufgaben übernehmen, anfangs vor allem in der Hauskrankenpflege sowie in der Betreuung von Kindern. Am 31. Juli 1867 starb Mutter Alfons Maria. Am 9. September 2018 wurde Mutter Alfons Maria Eppinger im Straßburger Münster selig gesprochen. Ihr Gedenktag wird jedes Jahr am 9. September, ihrem Geburtstag, gefeiert.

Spirituelle Ausrichtung – Erlösung durch Jesus Christus

Die Gründerin gibt der Kongregation eine spirituelle Ausrichtung, die in dem Leitspruch zusammengefasst ist: „De fontibus salvatoris“ – "Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude aus den Quellen des Heils." (Jes. 12,3). Die Erlösung durch Jesus Christus steht im Mittelpunkt der Spiritualität. In der Ordensregel lautet ein zentraler Satz: «Der Geist der Schwestern vom Göttlichen Erlöser soll der Geist Jesu Christi sein. Ihr ganzes Leben muss sich nach dem Leben Jesu Christi, des Erlösers, ausrichten. Sein Geist soll sie ganz beleben und so durchdringen, dass er sich in all ihren Handlungen und Worten äußert. Mit dem Apostel soll jede Schwester sagen können: Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir.» Aus der persönlichen Verbindung mit Christus wollen die Schwestern im Alltag leben und handeln.

Verzweigung und neues Zusammenfinden

Noch zu Lebzeiten der Gründerin entstanden aus Niederlassungen der Niederbronner Kongregation in den Jahren 1866/67 neue Ordensgemeinschaften in Wien, Würzburg und Ödenburg/Sopron. 1916 entstand aus der Wiener Kongregation eine weitere in Bratislava. Alle Kongregationen waren kirchenrechtlich selbständig, beriefen sich aber auf die erste Regel der Ordensgründerin. In der Festschrift „Hundert Jahre Niederbronner Schwestern“ von 1949 heißt es (S. 47), dass es seither neben dem Wunsch der Wiedervereinigung auch konkrete Versuche hierzu gegeben habe. Nach dem zweiten Vatikanischen Konzil näherten sich die verschiedenen Kongregationen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser dann einander an. 1999 fusionierte die Wiener mit der Niederbronner Kongregation, 2009 geschah das Gleiche mit der Kongregation aus Bratislava. Am 10. April 2005 wurden die früheren Provinzen Baden-Hessen (Kloster Maria Hilf, Bühl), Bayern (Kloster St. Josef, Neumarkt in der Oberpfalz), Pfalz (Kloster St. Maria, Esthal) und Österreich (Wien) zur Provinz Deutschland und Österreich, unter einer Leitung mit Sitz in Nürnberg zusammengeführt. Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil näherten sich die verschiedenen Kongregationen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser wieder einander an. 1999 fusionierte die Wiener mit der Niederbronner Kongregation, 2009 geschah das Gleiche mit der Kongregation aus Bratislava. Seitdem gehört das früher eigenständige Provinzhaus Obernzell zur deutschsprachigen Provinz der Niederbronner Schwestern. Zwei Kongregationen blieben eigenständig. Es gibt gute Kontakte und eine fruchtbare Zusammenarbeit im spirituellen Bereich unter den Kongregationen gleichen Ursprungs.

Provinzgründungen in Europa und spätere Zusammenführung

Aufgrund der politischen Situation nach dem 1. Weltkrieg werden 1919/1920 verschiedene Provinzen in Deutschland und Frankreich gegründet: die Provinz Baden-Hessen mit dem Provinzhaus im Kloster Maria Hilf, Bühl, die Provinz Bayern-Pfalz mit dem Provinzhaus im Kloster St. Josef in Neumarkt i.d.Opf., sowie die Provinzen Paris und Straßburg. Auch in Belgien-Holland entsteht 1938 eine eigene Provinz. Im Jahr 1951 wird die Pfalz als eigenständige Provinz von Bayern getrennt und erhält ein eigenes Provinzhaus in Esthal (Kloster St. Maria). Die Gemeinschaften in den Niederlanden gehören seit 2005 zur deutschsprachigen Provinz.

Internationale Ordensgemeinschaft

Die Kongregation ist inzwischen weltweit vertreten. Seit 1936 bestehen Gemeinschaften in Angola und Kamerun und 1973 wurde die Delegation Indien errichtet. Von Österreich aus gingen die Schwestern 1938 nach Argentinien. Heute legen die Schwestern vom Göttlichen Erlöser in Frankreich, Deutschland, Österreich, in der Slowakei sowie in den Niederlanden, Portugal, Argentinien, Bolivien, Angola, Namibia, Kamerun und Indien.

Kongregation CSR

Die Kongregation der Schwestern des Erlösers (Congregatio Sororum an Sancto Redemptore, Ordenskürzel: CSR) wird auf Grund der Ähnlichkeit im Namen oft mit der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) verwechselt. Am 15. Juni 1866 übernahm Schwester Maria Honorine Steimer (1832–1903) als erste Generaloberin die Leitung der „Kongregation der Töchter des Allerheiligsten Erlösers“ (seit 1969 Kongregation der Schwestern des Erlösers).

Kongregation SDR

Die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Congregatio Sororum a Divino Redemptore, Ordenskürzel: SDR) wird auf Grund der Ähnlichkeit im Namen oft mit der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern) verwechselt. Die Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser mit dem Mutterhaus in Sopron, Diözese Győr, Ungarn, ist seit 1867 selbstständig.

2017 wurde die Eisenstädter Ordensfrau Johanna Vogl als Generaloberin gewählt.

Die Generalleitung des Ordens sitzt in Eisenstadt, Österreich, der heutige Orden ist räumlich in verschiedene Provinzen und eine Region gegliedert:

  • Provinz Ungarn (Sitz der Leitung: Budapest)
  • Provinz Österreich (Sitz der Leitung: Eisenstadt)
  • Provinz Slowakei (Sitz der Leitung: Spišská Nová Ves)
  • Region Amerika (Sitz der Leitung: Elizabeth, Pennsylvania)

Marie-Mattfeld-Haus, damals Hänsel-und-Gretel-Heim

Hänsel-und-Gretel-Heim, in dem es zu Menschenrechtsverletzungen kam

Am 11. Mai 1922 wurde das heutige Marie-Mattfeld-Haus, damals Hänsel-und-Gretel-Heim, in Oberammergau als Waisenhaus eingeweiht. Insbesondere in den Jahren 1950 bis 1975 erlitten dort mehrere Kinder teils schwerste Menschenrechtsverletzungen. Das Heim stand zu dieser Zeit formal unter Leitung der Stadt München, es waren zwischen 1922 und 1999 mehrere Schwestern des Ordens im Haus tätig. Sie sollten als Bezugspersonen der Kinder dienen und hatten, zum Teil bis zuletzt, leitende Funktionen inne. Obwohl die Schwestern tatsächlich fast den gesamten Tag mit den Kindern zusammen waren, konnten diese nur in den seltensten Fällen eine engere Bindung oder Vertrauen aufbauen. Persönlicher Kontakt mit der örtlichen Bevölkerung wurde möglichst verhindert. Es wurden psychische und körperliche Misshandlungen sowie sexueller Missbrauch begangen, woran mindestens eine der Schwestern aktiv beteiligt war. Strafrechtlich sind die Taten verjährt, weshalb ein Ermittlungsverfahren eingestellt werden musste. Der Stadtrat Münchens entschuldigte sich im Jahr 2011 in einer Erklärung für das erlittene Unrecht.

Kinderheim Engelsgasse Speyer

In einem durch die Ordensgemeinschaft betriebenen Kinderheim in Trägerschaft der Dompfarrkirchenstiftung in Speyer wurde in den 1960er- und 1970er-Jahren vielfacher schwerer sexueller Missbrauch von Kindern durch Geistliche begangen. Laut gerichtlich bestätigter Aussage eines der Opfer wurden verschiedene Kinder durch Ordensschwestern bewusst dem Generalvikar Rudolf Motzenbäcker sowie externen Besuchern zum sexuellen Missbrauch zugeführt. Das Bistum Speyer gesteht die Vorfälle ein und benennt kircheninterne Haupttäter, die gleichwohl zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens bereits verstorben waren. Die Provinzoberin des Ordens gibt an, dass sich die Ordensschwestern, die zum fraglichen Zeitraum im Kinderheim tätig waren, an keinerlei Vorfälle von Missbrauch erinnern könnten. Die Ordensgemeinschaft hatte zunächst eine Mitarbeit bei der Aufklärung der Geschehnisse nur sehr schleppend unterstützt, kündigte jedoch im Dezember 2020 auf Anfrage an, es werde eine unabhängige Aufarbeitungskommission eingerichtet; auch werde die Kongregation mit der Diözese Speyer kooperieren. Ein Dokument, das die Zuhälterei im Kinderheim belegen sollte, erwies sich gemäß einer gutachterlichen Stellungnahme des Mannheimer Schrift- und Urkundenlabors (MSU) als höchstwahrscheinlich gefälscht.

Die Generalleitung des Ordens sitzt in Oberbronn im Elsass, der heutige Orden ist räumlich in verschiedene Provinzen gegliedert:

  • Provinz Deutschland und Österreich mit einer Gemeinschaft in den Niederlanden (Sitz der Leitung: Nürnberg)
  • Provinz Slowakei mit je einer Niederlassung in Tschechien und Ungarn (Sitz der Leitung: Bratislava)
  • Provinz Indien (Sitz der Leitung: Nagercoil)
  • Provinz Angola mit einer Gemeinschaft in Namibia (Sitz der Leitung: Luanda)
  • Region Frankreich mit einer Gemeinschaft in Portugal (Sitz der Leitung: Oberbronn)
  • Delegation Argentinien (Sitz der Leitung: San Salvador de Jujuy)
  • Delegation Kamerun (Sitz der Leitung: Yaoundé)

Der Orden unterhält derzeit 2 Klöster in Deutschland:

Die Einrichtungen der Provinz Deutschland und Österreich stehen zum größten Teil unter der Trägerschaft der „Trägergesellschaft mbH für die Einrichtungen der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern)“ sowie der „Krankenhaus-Stiftung der Niederbronner Schwestern“. Sie arbeiten nach einem gemeinsamen Trägerleitbild.

Entsprechend der Bedürfnisse und Bedingungen vor Ort widmen sich die Schwestern u. a. der Kranken- und Altenpflege, der Erziehung und Bildung, der Pastoral und Seelsorge, der Sozialen Arbeit sowie der Ausbildung von jungen Frauen.

Krankenhäuser

Altenhilfe

  • Theresianum Alten- und Pflegeheim gGmbH, Fürstenfeldbruck
  • Alten- und Pflegeheim St. Josef, Darmstadt
  • Alten- und Pflegeheim Maria Frieden, Ebersteinburg
  • Leben und Wohnen im Alter GmbH St. Elisabeth, Bad Griesbach
  • St. Josef – Leben und Wohnen im Alter, Obernzell
  • Marienheim, Gablitz
  • Kloster St. Barbara, Gablitz
  • Alten- und Pflegeheim St. Alfons, Neumarkt

Bildung und Erziehung

  • Bildungszentrum Kenyongasse Mater Salvatoris Wien
  • Haus St. Marien, Neumarkt i.d.Opf.
  • Bildungszentrum Gleiß
  • Herz-Jesu-Kloster, München mit Wohnheim für junge Frauen und Haus für Kinder
  • Kindergarten und Tagesstätte Maria-Hilf, Bühl
  • Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege, Nürnberg
  • Christliches Bildungszentrum für Gesundheitsberufe in Mittelhessen, Pohlheim-Garbenteich
  • Krankenpflegeschulen Speyer und Ludwigshafen
  • Schule für Physiotherapie, Speyer
  • Schule für Ergotherapie, Speyer
  • Christine Rädlinger: „Weihnachten war immer sehr schön“ Die Kinderheime der Landeshauptstadt München von 1950 bis 1975. Hrsg.: Landeshauptstadt München. 1. Auflage. Franz Schiermeier Verlag, München 2014, ISBN 978-3-943866-23-0, Das Marie-Mattfeld-Haus,S.145–174.
  • Geschichte der Ordensgemeinschaft. In: Diözesanarchiv Linz (Hrsg.): NEUES ARCHIV für die Geschichte der Diözese Linz, 17. Jahrgang, 2005, im Forum OoeGeschichte.at, dort S. 236–238
  • Die Niederbronner Schwestern in Bayern, Günter Büschges und Karl Holzbauer unter Mitwirkung von Katrin Töpfer, 2002
  1. Lucian Pfleger: Die Kongregation der Schwestern vom Allerheiligsten Heilande genannt „Niederbronner Schwestern“, Freiburg i. Brsg: Herder, 1921
  2. (Memento vom 2. September 2017 im Internet Archive) vom 2. August 2017, abgerufen am 5. August 2017.
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  10. Beate Frenkel: (PDF) In: Frontal 21. ZDF, 9. Juli 2017, abgerufen am 24. Juli 2017.
  11. Dr. Christine Rädlinger: Aufarbeitung der Heimerziehung (Fürsorgeerziehung) zwischen den Jahren 1950 bis 1975 in Münchener Heimen in stadteigener Trägerschaft. In: Landeshauptstadt München, Sozialreferat, Stadtjugendamt (Hrsg.): Kinder- und Jugendhilfereport 2013. 2013,S.131–135 ( [PDF]).
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Normdaten (Körperschaft): GND:(, ) | VIAF:

Schwestern vom Göttlichen Erlöser
schwestern, göttlichen, erlöser, sprache, beobachten, bearbeiten, kongregation, congrégation, soeurs, très, saint, sauveur, ordenskürzel, nicht, vergeben, niederbronner, schwestern, frauenorden, römisch, katholischen, kirche, seitliche, außenansicht, ersten, k. Schwestern vom Gottlichen Erloser Sprache Beobachten Bearbeiten Die Kongregation der Schwestern vom Gottlichen Erloser Congregation des Soeurs du Tres Saint Sauveur Ordenskurzel nicht vergeben Niederbronner Schwestern ist ein Frauenorden in der romisch katholischen Kirche Seitliche Aussenansicht des ersten Klosters des Ordens in Niederbronn Die Kongregation ist eine international verbreitete Ordensgemeinschaft kirchenrechtlich eine Kongregation papstlichen Rechts und in Deutschland zivilrechtlich eine Korperschaft des offentlichen Rechts Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 1 1 Grunderin Elisabeth Eppinger Mutter Alfons Maria 1 2 Spirituelle Ausrichtung Erlosung durch Jesus Christus 1 3 Verzweigung und neues Zusammenfinden 1 4 Provinzgrundungen in Europa und spatere Zusammenfuhrung 1 5 Internationale Ordensgemeinschaft 2 Aufspaltungen der Kongregation 2 1 Kongregation CSR 2 2 Kongregation SDR 3 Menschenrechtsverletzungen an Heimkindern und deren Aufarbeitung 3 1 Marie Mattfeld Haus damals Hansel und Gretel Heim 3 2 Kinderheim Engelsgasse Speyer 4 Provinzen und Ausbreitung 5 Kloster 6 Einrichtungen der deutschsprachigen Provinz 6 1 Krankenhauser 6 2 Altenhilfe 6 3 Bildung und Erziehung 7 Siehe auch 8 Literatur 9 Weblinks 10 EinzelnachweiseGeschichte Bearbeiten Elisabeth Alphonsa Maria Eppinger Die Ordensgemeinschaft wurde am 28 August 1849 von Elisabeth Eppinger Ordensname Mutter Alfons Maria mit Unterstutzung von Johann David Reichard dem katholischen Pfarrer ihres Heimatortes Bad Niederbronn Elsass und der Zustimmung des Strassburger Bischofs Andreas Rass unter der Bezeichnung Orden der Tochter des Gottlichen Erlosers zur Verpflegung armer Kranken und zur Unterstutzung anderer Armen gegrundet 1854 wurde die Gemeinschaft vom franzosischen Staat anerkannt 1866 ein Jahr vor dem Tod der Grunderin erfolgte die Bestatigung durch Papst Pius IX Noch zu Lebzeiten der Grunderin entstanden aus Niederlassungen der Niederbronner Kongregation in den Jahren 1866 67 neue Ordensgemeinschaften in Wien Wurzburg und Sopron 1916 entstand aus der Wiener Kongregation eine weitere in Bratislava Alle Kongregationen waren selbstandig beriefen sich aber auf die erste Regel der Ordensgrunderin Ursachlich fur die Segregation war dass Aspirantinnen sich in Niederbronn vorbereiten und dort als Schwestern jedes Jahr an Exerzitien teilnehmen sollten Dies stiess bei den Bischofen und Oberinnen der Diozesen Wurzburg Wien und Raab wegen der finanziellen Belastung auf Widerspruch Die Ortsbischofe beantragten Noviziat und Exerzitien vor Ort abzuhalten Verhandlungen der Generaloberin Alfons Maria die dafur sogar nach Osterreich und Ungarn reiste verliefen ergebnislos so dass es im Marz 1866 noch vor Erscheinen des Approbationsdekrets zur Loslosung der Gemeinschaften in Wien und Raab wenig spater auch in Wurzburg kam Aus den Niederlassungen wurden eigene Ordensgemeinschaften nur die Kommunitaten in der Wurzburger Diozese entschieden mehrheitlich sich weiterhin der Autoritat von Mutter Alfons Maria zu unterstellen 1 In Suddeutschland wird die Ordensgemeinschaft zumeist als Niederbronner Schwestern nach ihrem Herkunftsort Bad Niederbronn im Elsass bezeichnet In manchen Gebieten Badens kennt man auch die Bezeichnung Buhler Schwestern nach dem fruheren Provinzhaus im badischen Buhl Das Generalmutterhaus befindet sich in Oberbronn Weltweit ist die Kongregation mit dem Wahlspruch De fontibus salvatoris lat Aus den Quellen des Erlosers in Frankreich Deutschland Osterreich in der Slowakei sowie in den Niederlanden Portugal Argentinien Bolivien Angola Namibia Kamerun und Indien vertreten Sie widmet sich u a der Kranken und Altenpflege der Erziehung und Bildung der Pastoral und Seelsorge der Obdachlosenarbeit sowie der Ausbildung von jungen Frauen Die Schwestern vom Gottlichen Erloser sind nach dem Kirchenrecht eine Ordensgemeinschaft papstlichen Rechts und in Deutschland zivilrechtlich eine Korperschaft des offentlichen Rechts Die deutschen Einrichtungen stehen unter der Tragerschaft der TGE gTragergesellschaft mbH fur die Einrichtungen der Schwestern vom Gottlichen Erloser Niederbronner Schwestern Provinz Deutschland 2 sowie der Krankenhaus Stiftung der Niederbronner Schwestern Das erste Kloster der Kongregation in Niederbronn Grunderin Elisabeth Eppinger Mutter Alfons Maria Bearbeiten Elisabeth Eppinger wurde am 9 September 1814 als erstes von elf Kindern in Frankreich in Bad Niederbronn im Elsass geboren Das Madchen wuchs in den einfachen Verhaltnissen seiner Familie auf und war ofters krank Schon als Kind stellte sie die Frage nach Gott und ist betroffen von Jesus dem Gekreuzigten Elisabeth entdeckte dass Gott sie ganz personlich liebt und ihr Gluck will Sie mochte Gott immer mehr kennen lernen ihm gefallen und dazu beitragen dass auch andere Menschen zu Gott finden Nach einer Zeit des Suchens und Fragens grundete sie im Jahre 1849 in Niederbronn im festen Vertrauen auf Gott und mit Hilfe ihres Heimatpfarrers Johann David Reichard eine Ordensgemeinschaft Elisabeth Eppinger nahm den Ordensnamen Alfons Maria an Uberraschend schnell schlossen sich ihr viele junge Frauen an und die Gemeinschaft konnte vielfaltige Aufgaben ubernehmen anfangs vor allem in der Hauskrankenpflege sowie in der Betreuung von Kindern Am 31 Juli 1867 starb Mutter Alfons Maria Am 9 September 2018 wurde Mutter Alfons Maria Eppinger im Strassburger Munster selig gesprochen Ihr Gedenktag wird jedes Jahr am 9 September ihrem Geburtstag gefeiert Spirituelle Ausrichtung Erlosung durch Jesus Christus Bearbeiten Die Grunderin gibt der Kongregation eine spirituelle Ausrichtung die in dem Leitspruch zusammengefasst ist De fontibus salvatoris Ihr werdet Wasser schopfen voll Freude aus den Quellen des Heils Jes 12 3 Die Erlosung durch Jesus Christus steht im Mittelpunkt der Spiritualitat In der Ordensregel lautet ein zentraler Satz Der Geist der Schwestern vom Gottlichen Erloser soll der Geist Jesu Christi sein Ihr ganzes Leben muss sich nach dem Leben Jesu Christi des Erlosers ausrichten Sein Geist soll sie ganz beleben und so durchdringen dass er sich in all ihren Handlungen und Worten aussert Mit dem Apostel soll jede Schwester sagen konnen Nicht mehr ich lebe sondern Christus lebt in mir Aus der personlichen Verbindung mit Christus wollen die Schwestern im Alltag leben und handeln Verzweigung und neues Zusammenfinden Bearbeiten Noch zu Lebzeiten der Grunderin entstanden aus Niederlassungen der Niederbronner Kongregation in den Jahren 1866 67 neue Ordensgemeinschaften in Wien Wurzburg und Odenburg Sopron 1916 entstand aus der Wiener Kongregation eine weitere in Bratislava Alle Kongregationen waren kirchenrechtlich selbstandig beriefen sich aber auf die erste Regel der Ordensgrunderin In der Festschrift Hundert Jahre Niederbronner Schwestern von 1949 heisst es S 47 dass es seither neben dem Wunsch der Wiedervereinigung auch konkrete Versuche hierzu gegeben habe Nach dem zweiten Vatikanischen Konzil naherten sich die verschiedenen Kongregationen der Schwestern vom Gottlichen Erloser dann einander an 1999 fusionierte die Wiener mit der Niederbronner Kongregation 2009 geschah das Gleiche mit der Kongregation aus Bratislava Am 10 April 2005 wurden die fruheren Provinzen Baden Hessen Kloster Maria Hilf Buhl Bayern Kloster St Josef Neumarkt in der Oberpfalz Pfalz Kloster St Maria Esthal und Osterreich Wien zur Provinz Deutschland und Osterreich unter einer Leitung mit Sitz in Nurnberg zusammengefuhrt Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil naherten sich die verschiedenen Kongregationen der Schwestern vom Gottlichen Erloser wieder einander an 1999 fusionierte die Wiener mit der Niederbronner Kongregation 2009 geschah das Gleiche mit der Kongregation aus Bratislava Seitdem gehort das fruher eigenstandige Provinzhaus Obernzell zur deutschsprachigen Provinz der Niederbronner Schwestern Zwei Kongregationen blieben eigenstandig Es gibt gute Kontakte und eine fruchtbare Zusammenarbeit im spirituellen Bereich unter den Kongregationen gleichen Ursprungs Provinzgrundungen in Europa und spatere Zusammenfuhrung Bearbeiten Aufgrund der politischen Situation nach dem 1 Weltkrieg werden 1919 1920 verschiedene Provinzen in Deutschland und Frankreich gegrundet die Provinz Baden Hessen mit dem Provinzhaus im Kloster Maria Hilf Buhl die Provinz Bayern Pfalz mit dem Provinzhaus im Kloster St Josef in Neumarkt i d Opf sowie die Provinzen Paris und Strassburg Auch in Belgien Holland entsteht 1938 eine eigene Provinz Im Jahr 1951 wird die Pfalz als eigenstandige Provinz von Bayern getrennt und erhalt ein eigenes Provinzhaus in Esthal Kloster St Maria Die Gemeinschaften in den Niederlanden gehoren seit 2005 zur deutschsprachigen Provinz Internationale Ordensgemeinschaft Bearbeiten Die Kongregation ist inzwischen weltweit vertreten Seit 1936 bestehen Gemeinschaften in Angola und Kamerun und 1973 wurde die Delegation Indien errichtet Von Osterreich aus gingen die Schwestern 1938 nach Argentinien Heute legen die Schwestern vom Gottlichen Erloser in Frankreich Deutschland Osterreich in der Slowakei sowie in den Niederlanden Portugal Argentinien Bolivien Angola Namibia Kamerun und Indien Aufspaltungen der Kongregation BearbeitenKongregation CSR Bearbeiten Die Kongregation der Schwestern des Erlosers Congregatio Sororum an Sancto Redemptore Ordenskurzel CSR wird auf Grund der Ahnlichkeit im Namen oft mit der Kongregation der Schwestern vom Gottlichen Erloser Niederbronner Schwestern verwechselt Am 15 Juni 1866 ubernahm Schwester Maria Honorine Steimer 1832 1903 als erste Generaloberin die Leitung der Kongregation der Tochter des Allerheiligsten Erlosers seit 1969 Kongregation der Schwestern des Erlosers Kongregation SDR Bearbeiten Die Kongregation der Schwestern vom Gottlichen Erloser Congregatio Sororum a Divino Redemptore Ordenskurzel SDR wird auf Grund der Ahnlichkeit im Namen oft mit der Kongregation der Schwestern vom Gottlichen Erloser Niederbronner Schwestern verwechselt Die Kongregation der Schwestern vom Gottlichen Erloser mit dem Mutterhaus in Sopron Diozese Gyor Ungarn ist seit 1867 selbststandig 2017 wurde die Eisenstadter Ordensfrau Johanna Vogl als Generaloberin gewahlt 3 Die Generalleitung des Ordens sitzt in Eisenstadt Osterreich 4 der heutige Orden ist raumlich in verschiedene Provinzen und eine Region gegliedert Provinz Ungarn Sitz der Leitung Budapest Provinz Osterreich Sitz der Leitung Eisenstadt Provinz Slowakei Sitz der Leitung Spisska Nova Ves Region Amerika Sitz der Leitung Elizabeth Pennsylvania Menschenrechtsverletzungen an Heimkindern und deren Aufarbeitung BearbeitenMarie Mattfeld Haus damals Hansel und Gretel Heim Bearbeiten Hansel und Gretel Heim in dem es zu Menschenrechtsverletzungen kam Am 11 Mai 1922 5 wurde das heutige Marie Mattfeld Haus damals Hansel und Gretel Heim 6 7 in Oberammergau als Waisenhaus eingeweiht 8 Insbesondere in den Jahren 1950 bis 1975 erlitten dort mehrere 9 Kinder teils schwerste Menschenrechtsverletzungen 10 Das Heim stand zu dieser Zeit formal unter Leitung der Stadt Munchen 6 8 es waren zwischen 1922 und 1999 mehrere Schwestern des Ordens im Haus tatig 7 Sie sollten als Bezugspersonen der Kinder dienen 11 und hatten zum Teil bis zuletzt 7 leitende Funktionen inne 7 12 Obwohl die Schwestern tatsachlich fast den gesamten Tag mit den Kindern zusammen waren 12 konnten diese nur in den seltensten Fallen eine engere Bindung oder Vertrauen aufbauen 12 Personlicher Kontakt mit der ortlichen Bevolkerung wurde moglichst verhindert 12 Es wurden psychische und korperliche Misshandlungen sowie sexueller Missbrauch begangen 12 woran mindestens eine der Schwestern aktiv beteiligt war 12 13 14 Strafrechtlich sind die Taten verjahrt 15 16 weshalb ein Ermittlungsverfahren eingestellt werden musste 15 Der Stadtrat Munchens entschuldigte sich im Jahr 2011 in einer Erklarung fur das erlittene Unrecht 17 18 Kinderheim Engelsgasse Speyer Bearbeiten In einem durch die Ordensgemeinschaft betriebenen Kinderheim in Tragerschaft der Dompfarrkirchenstiftung 19 in Speyer wurde in den 1960er und 1970er Jahren vielfacher schwerer sexueller Missbrauch von Kindern durch Geistliche begangen 20 Laut gerichtlich bestatigter Aussage eines der Opfer wurden verschiedene Kinder durch Ordensschwestern bewusst dem Generalvikar Rudolf Motzenbacker sowie externen Besuchern zum sexuellen Missbrauch zugefuhrt Das Bistum Speyer gesteht die Vorfalle ein und benennt kircheninterne Haupttater die gleichwohl zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens bereits verstorben waren 21 Die Provinzoberin des Ordens gibt an dass sich die Ordensschwestern die zum fraglichen Zeitraum im Kinderheim tatig waren an keinerlei Vorfalle von Missbrauch erinnern konnten Die Ordensgemeinschaft hatte zunachst eine Mitarbeit bei der Aufklarung der Geschehnisse nur sehr schleppend unterstutzt kundigte jedoch im Dezember 2020 auf Anfrage an es werde eine unabhangige Aufarbeitungskommission eingerichtet auch werde die Kongregation mit der Diozese Speyer kooperieren 22 23 24 25 Ein Dokument das die Zuhalterei im Kinderheim belegen sollte erwies sich gemass einer gutachterlichen Stellungnahme des Mannheimer Schrift und Urkundenlabors MSU als hochstwahrscheinlich gefalscht 26 Provinzen und Ausbreitung BearbeitenDie Generalleitung des Ordens sitzt in Oberbronn im Elsass der heutige Orden ist raumlich in verschiedene Provinzen gegliedert Provinz Deutschland und Osterreich mit einer Gemeinschaft in den Niederlanden Sitz der Leitung Nurnberg Provinz Slowakei mit je einer Niederlassung in Tschechien und Ungarn Sitz der Leitung Bratislava Provinz Indien Sitz der Leitung Nagercoil Provinz Angola mit einer Gemeinschaft in Namibia Sitz der Leitung Luanda Region Frankreich mit einer Gemeinschaft in Portugal Sitz der Leitung Oberbronn Delegation Argentinien Sitz der Leitung San Salvador de Jujuy Delegation Kamerun Sitz der Leitung Yaounde Kloster BearbeitenDer Orden unterhalt derzeit 2 Kloster in Deutschland Kloster Maria Hilf in Buhl Baden Kloster Sankt Josef Neumarkt in der Oberpfalz Einrichtungen der deutschsprachigen Provinz BearbeitenDie Einrichtungen der Provinz Deutschland und Osterreich stehen zum grossten Teil unter der Tragerschaft der Tragergesellschaft mbH fur die Einrichtungen der Schwestern vom Gottlichen Erloser Niederbronner Schwestern 27 sowie der Krankenhaus Stiftung der Niederbronner Schwestern Sie arbeiten nach einem gemeinsamen Tragerleitbild Entsprechend der Bedurfnisse und Bedingungen vor Ort widmen sich die Schwestern u a der Kranken und Altenpflege der Erziehung und Bildung der Pastoral und Seelsorge der Sozialen Arbeit sowie der Ausbildung von jungen Frauen Krankenhauser Bearbeiten Krankenhaus Zum Guten Hirten Ludwigshafen Oggersheim 28 St Theresien Krankenhaus Nurnberg 29 Sankt Vincentius Krankenhaus Speyer 30 St Josefs Krankenhaus Giessen 31 Altenhilfe Bearbeiten Theresianum Alten und Pflegeheim gGmbH Furstenfeldbruck Alten und Pflegeheim St Josef Darmstadt Alten und Pflegeheim Maria Frieden Ebersteinburg Leben und Wohnen im Alter GmbH St Elisabeth Bad Griesbach St Josef Leben und Wohnen im Alter Obernzell Marienheim Gablitz Kloster St Barbara Gablitz Alten und Pflegeheim St Alfons NeumarktBildung und Erziehung Bearbeiten Bildungszentrum Kenyongasse Mater Salvatoris Wien 32 Haus St Marien Neumarkt i d Opf Bildungszentrum Gleiss Herz Jesu Kloster Munchen mit Wohnheim fur junge Frauen und Haus fur Kinder Kindergarten und Tagesstatte Maria Hilf Buhl Berufsfachschule fur Gesundheits und Krankenpflege Nurnberg Christliches Bildungszentrum fur Gesundheitsberufe in Mittelhessen Pohlheim Garbenteich Krankenpflegeschulen Speyer und Ludwigshafen Schule fur Physiotherapie Speyer Schule fur Ergotherapie SpeyerSiehe auch BearbeitenListe der katholischen FrauenordenLiteratur BearbeitenChristine Radlinger Weihnachten war immer sehr schon Die Kinderheime der Landeshauptstadt Munchen von 1950 bis 1975 Hrsg Landeshauptstadt Munchen 1 Auflage Franz Schiermeier Verlag Munchen 2014 ISBN 978 3 943866 23 0 Das Marie Mattfeld Haus S 145 174 Geschichte der Ordensgemeinschaft In Diozesanarchiv Linz Hrsg NEUES ARCHIV fur die Geschichte der Diozese Linz 17 Jahrgang 2005 PDFim Forum OoeGeschichte at dort S 236 238 Die Niederbronner Schwestern in Bayern Gunter Buschges und Karl Holzbauer unter Mitwirkung von Katrin Topfer 2002Weblinks BearbeitenHomepage der Kongregation Soeurs du Tres Saint Sauveur Schwestern vom Gottlichen Erloser Niederbronner Schwestern Homepage der Provinzleitung Deutschland und Osterreich TGE gGmbH Neumarkt Opf Einzelnachweise Bearbeiten Lucian Pfleger Die Kongregation der Schwestern vom Allerheiligsten Heilande genannt Niederbronner Schwestern Freiburg i Brsg Herder 1921 TGE gGmbH Neumarkt Opf Eisenstadterin wird Generaloberin Memento vom 2 September 2017 im Internet Archive vom 2 August 2017 abgerufen am 5 August 2017 Kongregation der Schwestern vom Gottlichen Erloser auf congregatio sdr com abgerufen am 12 Januar 2021 Bjs Plakette am Eingang zum Hansel und Gretel Heim in Oberammergau 11 September 2012 abgerufen am 24 Juli 2017 a b Missbrauch im Heim Stadt bietet Opfern Hilfe an Stadt Munchen 21 Mai 2017 abgerufen am 24 Juli 2017 a b c d Garmisch Partenkirchener Tagblatt vom 29 Juli 1999 24 Juli 2017 abgerufen am 24 Juli 2017 a b Marie Mattfeld Haus Art und Trager der Einrichtung 28 Oktober 2016 abgerufen am 24 Juli 2017 Barbara Wimmer Kinderschander auch in stadtischen Heimen In https www tz de 6 Juni 2011 archive org abgerufen am 24 Juli 2017 Marie Mattfeld Haus Aufarbeitung der Heimerziehung 28 Oktober 2016 abgerufen am 24 Juli 2017 Beate Frenkel Gut gemeint und schlecht gemacht Hilfsfonds fur Heimkinder PDF In Frontal 21 ZDF 9 Juli 2017 abgerufen am 24 Juli 2017 a b c d e f Dr Christine Radlinger Aufarbeitung der Heimerziehung Fursorgeerziehung zwischen den Jahren 1950 bis 1975 in Munchener Heimen in stadteigener Tragerschaft In Landeshauptstadt Munchen Sozialreferat Stadtjugendamt Hrsg Kinder und Jugendhilfereport 2013 2013 S 131 135 archive org PDF Carola Alge Als Kind hinter Heimturen missbraucht PDF In Meppener Tagespost Neue Osnabrucker Zeitung 20 August 2015 abgerufen am 24 Juli 2017 Ludwig Hutter Der bose Wolf PDF In Garmisch Partenkirchner Tagblatt Munchner Merkur 27 Juni 2015 abgerufen am 24 Juli 2017 a b Staatsanwaltin Gellner Aktenzeichen 28 JS 26896 15 PDF Staatsanwaltschaft Munchen II 4 Januar 2016 abgerufen am 24 Juli 2017 Bayerischer Rundfunk Verlorene Kindheit vom 25 05 2014 Heimerziehung in Munchen fruher BR Mediathek VIDEO Abgerufen am 24 Juli 2017 Sozialreferat der Landeshauptstadt Munchen Hrsg Kinder und Jugendhilfereport 2011 Munchen 2011 S 91 archive org PDF Stefan Hauf Rathaus Umschau Hrsg Presse und Informationsamt der Landeshauptstadt Munchen Band 155 Munchen 9 August 2014 S 5 archive org PDF Stellungnahme der Provinzoberin Sr Barbara Geissinger zur aktuellen Berichterstattung zu den Missbrauchsvorwurfen in Speyer 17 Dezember 2020 Tausendfacher Missbrauch in Kinderheim Die Nonnen waren Zuhalterinnen 16 Dezember 2020 abgerufen am 16 Dezember 2020 Wir bitten Betroffene sich bei uns zu melden 10 Dezember 2020 abgerufen am 17 Dezember 2020 Stellungnahme der Provinzoberin Sr Barbara Geissinger zur aktuellen Berichterstattung zu den Missbrauchsvorwurfen in Speyer 17 Dezember 2020 Christoph Renzikowski Niederbronner Schwestern unter Druck in katholisch de nach KNA 19 Dezember 2020 katholisch de Nonnen sollen Missbrauch durch Priester ermoglicht haben Massive Vorwurfe beziehen sich auf Speyerer Kinderheim 11 Dezember 2020 Niederbronner Schwestern aussern sich zu Vorwurfen 18 Dezember 2020 Gutachten Dokument uber Prostitution in katholischem Heim gefalscht Katholisch de 10 Marz 2021 abgerufen am selben Tage Der TGE Einrichtungsverbund guterhirte ludwigshafen de abgerufen am 8 November 2013 theresien krankenhaus de abgerufen am 8 November 2013 Die Krankenhaus Stiftung auf vincentius speyer de abgerufen am 8 Marz 2021 Herzlich Willkommen im St Josefs Krankenhaus Balserische Stiftung auf jokba de abgerufen am 8 Marz 2021 Bildungszentrum Kenyongasse Mater Salvatoris auf kenyon at abgerufen am 8 Marz 2021 Normdaten Korperschaft GND 10197236 2 OGND AKS VIAF 126528194Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Schwestern vom Gottlichen Erloser amp oldid 215227584, wikipedia, wiki, deutsches

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