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PostScript

PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache, die in den frühen 1980er Jahren von Adobe entwickelt wurde. Sie wird üblicherweise als Vektorgrafikformat für Dokumente und Drucker verwendet, stellt jedoch auch eine Turing-vollständige, stackorientierte Programmiersprache dar. PostScript ist eine Weiterentwicklung von Interpress.

PostScript
Dateiendung: .ps
MIME-Type: application/postscript
Magische Zahl: %!
Entwickelt von: Adobe Inc.
Erweitert zu: Encapsulated PostScript



Inhaltsverzeichnis

Die Ideen für Postscript entstanden in über 10 Jahren Arbeit von John Warnock. John Warnock arbeitete zunächst noch bei Evans & Sutherland, dann für Charles Geschke bei Xerox im PARC (Palo Alto Research Center). Als Warnock keine Perspektiven für eine kommerzielle Nutzung durch Xerox sah, gründete er zusammen mit Charles Geschke 1982 Adobe Systems Inc.

Populäres Beispieldokument: tiger.eps (1990; hier als svg)

PostScript hat sich über die Jahre hinweg zu einem Standard in der Druckindustrie entwickelt, wurde aber größtenteils vom Portable Document Format (PDF) verdrängt, das ebenfalls von Adobe entwickelt wurde und viele Eigenschaften von PostScript übernommen oder verbessert hat.

Desktoppublishing-Programme verfügen in der Regel über eine PostScript-Exportfunktion. Praktisch kann aber aus jeder Anwendung (zum Beispiel aus beliebigen Textverarbeitungsprogrammen) mit Hilfe eines PostScript-Druckertreibers PostScript-Code erzeugt werden, der entweder direkt an ein postscriptfähiges Ausgabegerät gesendet oder in eine Datei geschrieben werden kann. Einzelne Seiten bzw. Grafiken im PostScript-Format können von Desktoppublishing-Programmen und einigen anderen Anwendungen in der Form von Encapsulated-PostScript-Dateien auch importiert werden.

In unixähnlichen Betriebssystemen ist es üblich, dass Anwendungsprogramme Druckaufträge in PostScript an den Druckerserver oder das lokale Drucksystem senden. Dieses rechnet die PostScript-Daten, meist mit Hilfe von Ghostscript, in gerätespezifischen Code um.

Grafiken und Druckseiten werden als Dateien im PostScript-Format angelegt, um sie auf den unterschiedlichsten Ausgabegeräten in beliebiger Größe und Auflösung verlustfrei ausgeben zu können. Dazu werden grafische Elemente und Schriften als skalierbare Vektorgrafik beschrieben. Rastergrafiken können ebenfalls eingebettet werden; sie werden je nach Auflösung des Ausgabegeräts neu skaliert.

PostScript ist eine Turing-vollständige Programmiersprache. Sie ist stapelorientiert und funktioniert nach dem Prinzip der umgekehrten polnischen Notation. Vorbild war die Programmiersprache Forth. Postscriptfähige Ausgabegeräte (insbesondere Drucker und Druckmaschinen) sind mit einem Raster Image Processor (RIP), also einem Interpreter auf Hardware- oder Software-Basis, ausgestattet, der das PostScript-Programm Stück für Stück auswertet und in eine Rastergrafik umsetzt (siehe auch Postscript-Druckraster). Durch diese sequenzielle Befehlsausführung hat man in PostScript-Dateien keinen direkten Zugriff auf einzelne Seiten. Eine freie Software-Implementierung eines solchen Interpreters bietet die Software Ghostscript.

Ein Programmbeispiel ist:

Das Programm schreibt „Hallo Welt!“ an die Position 50,50.
Sofern das Koordinatensystem nicht verändert wurde, beginnt es links unten.

Der Funktionsumfang von PostScript wurde zweimal erweitert. Die Erweiterungen sind bis auf eine Ausnahme abwärtskompatibel.

Level 2

Postscript Level 2 ist eine vollständig abwärtskompatible Erweiterung der PostScript-Spezifikation, die schneller und zuverlässiger arbeitet als Level 1. Hinzugefügt wurde beispielsweise die Unterstützung von eingebetteten JPEG-Bilddaten. Einige zusätzliche Funktionen wurden im Hinblick auf die interaktive Verwendung mit Display PostScript eingeführt, speziell das sogenannte „Insideness Testing“, mit dem geprüft werden kann, ob beispielsweise ein Punkt („Mausklick“) innerhalb eines Pfades liegt.

PostScript 3

Diese Version wurde 1997 veröffentlicht. Adobe entfernte den Namensbestandteil „Level“ zu Gunsten eines einfacheren Namens. Eine wichtige Erweiterung ist ein neues Farbmodell namens DeviceN, welches möglichst präzise Farben auf allen Ausgabegeräten garantieren soll. Das DeviceN-Modell unterstützt die Abbildung von Hexachrome- oder Duplex-Färbungen, was bislang nur durch bereits in einzelne Farbauszüge ausseparierte Seiten umgesetzt werden konnte.

Das Betriebssystem NeXTStep verwendete PostScript als sogenanntes Display PostScript auch für die Bildschirmdarstellung.

Das in Mac OS X verwendete Grafiksystem Quartz, das man als Nachfolger von Display PostScript verstehen kann, verwendet ein Grafikmodell, das sich an PDF anlehnt und eine Teilmenge von PDF 1.2 implementiert. Programme, die Quartz für ihre Grafikausgaben verwenden, können so ganz leicht PDF-Dateien erzeugen. Die Transparenzfunktion von PDF wird von Quartz nicht direkt unterstützt, Mac OS X behandelt transparente Objekte auf andere Weise.

PDF-Features wie Hypertext und Formulare werden in Programmen, die Quartz verwenden, außerdem anders realisiert als im PDF-Standard, so dass nicht von einer vollständigen Kompatibilität zu PDF gesprochen werden kann.

Hauptartikel: PostScript-Fontformate

PostScript benutzt eigene Fontformate, deren Glyphen mit PostScript beschrieben werden und die sich insbesondere von dem auf Apple- und Windows-Plattformen gängigen TrueType-Format unterscheiden.

Das ebenfalls von Adobe entwickelte Portable Document Format (PDF) lehnt sich an PostScript an. Die wichtigsten Unterschiede zu PostScript sind, dass PDF sehr viel strikter strukturiert und keine Programmiersprache ist (siehe Adobe PDF Referenz 1.7, z. B. Seite 45 oder Seite 166). PDF gewährleistet beispielsweise, dass gezielt auf beliebige Seiten eines PDF-Dokuments zugegriffen werden kann. In PostScript erfordert dies, zuvor den Programmcode aller vorausgehenden Seiten zu interpretieren.

PostScripts Grafikmodell wurde in PDF übernommen und erweitert. Beliebige PostScript-Dateien können daher ohne Verlust grafischer Informationen in PDF-Dateien umgewandelt werden. Umgekehrt ist dies nur möglich, wenn das PDF-Dokument auf in PostScript fehlende Elemente wie Transparenz verzichtet. Darüber hinaus kann PDF ausfüllbare Formulare, Pop-up-Kommentare, Video- und Audiomaterial, semantische Tags und weitere Elemente enthalten, die über PostScripts Funktionsumfang hinausgehen.

  • PostScript Level 1: 1984
  • Display PostScript: 1988
  • PostScript Level 2: 1991
  • PostScript 3: 1997
  • Adobe Systems, Inc. (Hrsg.): PostScript language tutorial and cookbook (The blue Book). Addison-Wesley, Reading, Massachusetts 1985, ISBN 0-201-10179-3 ( PDF).
  • Adobe Systems, Inc. (Hrsg.): PostScript language reference. Addison-Wesley, Boston 1999, ISBN 0-201-37922-8 ( PDF).
  • Susanne Dotzauer: PostScript (Schnellübersicht PC). Markt und Technik, Haar 1991, ISBN 3-89090-995-7.
  • Tobias Weltner: Das große Buch zu Post-Script (mit Beispielprogrammen auf Diskette). Data-Becker, Düsseldorf 1991, ISBN 3-89011-379-6.
  • Ingo Klöckl: PostScript. Einstieg – Workshop – Referenz. (Hanser-Programmier-Praxis; mit CD-ROM, enthält umfangreiches Toolkit, vorkonfiguriert für 11 Systeme), Hanser, München/Wien 1995, ISBN 3-446-18381-7.
  • Thomas Merz, Olaf Drümmer: Die PostScript- & PDF-Bibel. PDFlib GmbH, München 2002, ISBN 3-935320-01-9 ( PDF).
  • Ross Smith: PostScript. Kommandos, Spezialeffekte, Batchprogrammierung. tewi, München 1991, ISBN 3-89362-068-0.
  • von Adobe (englisch)
  • Peter Vollenweider: (PDF; 39 kB) und (Einführung zu Display PostScript; PDF; 51 kB)
  • Frank Richter, Jens Pönisch: (Vortragsskripte)
  • Dietrich Zawischa:
  1. William E. Kasdorf (Hrsg.): The Columbia Guide to Digital Publishing. Columbia University Press, 2003, ISBN 978-0-231-12499-7,S.228f. ( in der Google-Buchsuche).
  2. Interview mit Chuck Warnock. In: InfoWorld. InfoWorld Media Group, Inc., 1989, ISSN ,S.52 ().
  3. Federico Biancuzzi: Entworfen für die Ewigkeit… In: Visionäre der Programmierung: die Sprachen und ihre Schöpfer. O’Reilly, 2009, ISBN 978-3-89721-934-2,S.402 ( – keine Seitenansicht).
  4. Thomas Merz; Olaf Drümmer: Die Postscript- & PDF-Bibel. 2002, S. 18.

PostScript
postscript, programmiersprache, sprache, beobachten, bearbeiten, eine, seitenbeschreibungssprache, frühen, 1980er, jahren, adobe, entwickelt, wurde, wird, üblicherweise, vektorgrafikformat, für, dokumente, drucker, verwendet, stellt, jedoch, auch, eine, turing. PostScript Programmiersprache Sprache Beobachten Bearbeiten PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache die in den fruhen 1980er Jahren von Adobe entwickelt wurde 1 Sie wird ublicherweise als Vektorgrafikformat fur Dokumente und Drucker verwendet stellt jedoch auch eine Turing vollstandige stackorientierte Programmiersprache dar PostScript ist eine Weiterentwicklung von Interpress PostScriptDateiendung psMIME Type application postscriptMagische Zahl Entwickelt von Adobe Inc Erweitert zu Encapsulated PostScript Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Verbreitung 3 Funktionsweise 4 Ein Programmbeispiel 5 PostScript Level 5 1 Level 2 5 2 PostScript 3 6 Display PostScript 7 Schriften Fonts 8 PostScript und PDF 9 Versionsgeschichte 10 Verwandte Sprachen und Formate 11 Literatur 12 Weblinks 13 EinzelnachweiseGeschichte BearbeitenDie Ideen fur Postscript entstanden in uber 10 Jahren Arbeit von John Warnock John Warnock arbeitete zunachst noch bei Evans amp Sutherland dann fur Charles Geschke bei Xerox im PARC Palo Alto Research Center 2 Als Warnock keine Perspektiven fur eine kommerzielle Nutzung durch Xerox sah grundete er zusammen mit Charles Geschke 1982 Adobe Systems Inc 3 Verbreitung Bearbeiten Populares Beispieldokument tiger eps 1990 hier als svg PostScript hat sich uber die Jahre hinweg zu einem Standard in der Druckindustrie entwickelt wurde aber grosstenteils vom Portable Document Format PDF verdrangt das ebenfalls von Adobe entwickelt wurde und viele Eigenschaften von PostScript ubernommen oder verbessert hat Desktoppublishing Programme verfugen in der Regel uber eine PostScript Exportfunktion Praktisch kann aber aus jeder Anwendung zum Beispiel aus beliebigen Textverarbeitungsprogrammen mit Hilfe eines PostScript Druckertreibers PostScript Code erzeugt werden der entweder direkt an ein postscriptfahiges Ausgabegerat gesendet oder in eine Datei geschrieben werden kann Einzelne Seiten bzw Grafiken im PostScript Format konnen von Desktoppublishing Programmen und einigen anderen Anwendungen in der Form von Encapsulated PostScript Dateien auch importiert werden In unixahnlichen Betriebssystemen ist es ublich dass Anwendungsprogramme Druckauftrage in PostScript an den Druckerserver oder das lokale Drucksystem senden Dieses rechnet die PostScript Daten meist mit Hilfe von Ghostscript in geratespezifischen Code um Funktionsweise BearbeitenGrafiken und Druckseiten werden als Dateien im PostScript Format angelegt um sie auf den unterschiedlichsten Ausgabegeraten in beliebiger Grosse und Auflosung verlustfrei ausgeben zu konnen Dazu werden grafische Elemente und Schriften als skalierbare Vektorgrafik beschrieben Rastergrafiken konnen ebenfalls eingebettet werden sie werden je nach Auflosung des Ausgabegerats neu skaliert PostScript ist eine Turing vollstandige Programmiersprache Sie ist stapelorientiert und funktioniert nach dem Prinzip der umgekehrten polnischen Notation Vorbild war die Programmiersprache Forth Postscriptfahige Ausgabegerate insbesondere Drucker und Druckmaschinen sind mit einem Raster Image Processor RIP also einem Interpreter auf Hardware oder Software Basis ausgestattet der das PostScript Programm Stuck fur Stuck auswertet und in eine Rastergrafik umsetzt siehe auch Postscript Druckraster Durch diese sequenzielle Befehlsausfuhrung hat man in PostScript Dateien keinen direkten Zugriff auf einzelne Seiten Eine freie Software Implementierung eines solchen Interpreters bietet die Software Ghostscript Ein Programmbeispiel BearbeitenEin Programmbeispiel ist Courier findfont Schrift auswahlen 20 scalefont auf Schriftgrosse 20 skalieren setfont zum aktuellen Zeichensatz machen 50 50 moveto 50 50 als aktuelle Schreibposition setzen Hallo Welt show und dort den Text ausgeben showpage Seite ausgeben Das Programm schreibt Hallo Welt an die Position 50 50 Sofern das Koordinatensystem nicht verandert wurde beginnt es links unten PostScript Level BearbeitenDer Funktionsumfang von PostScript wurde zweimal erweitert Die Erweiterungen sind bis auf eine Ausnahme abwartskompatibel Level 2 Bearbeiten Postscript Level 2 ist eine vollstandig abwartskompatible Erweiterung der PostScript Spezifikation die schneller und zuverlassiger arbeitet als Level 1 Hinzugefugt wurde beispielsweise die Unterstutzung von eingebetteten JPEG Bilddaten Einige zusatzliche Funktionen wurden im Hinblick auf die interaktive Verwendung mit Display PostScript eingefuhrt speziell das sogenannte Insideness Testing mit dem gepruft werden kann ob beispielsweise ein Punkt Mausklick innerhalb eines Pfades liegt PostScript 3 Bearbeiten Diese Version wurde 1997 veroffentlicht Adobe entfernte den Namensbestandteil Level zu Gunsten eines einfacheren Namens Eine wichtige Erweiterung ist ein neues Farbmodell namens DeviceN welches moglichst prazise Farben auf allen Ausgabegeraten garantieren soll Das DeviceN Modell unterstutzt die Abbildung von Hexachrome oder Duplex Farbungen was bislang nur durch bereits in einzelne Farbauszuge ausseparierte Seiten umgesetzt werden konnte Display PostScript BearbeitenDas Betriebssystem NeXTStep verwendete PostScript als sogenanntes Display PostScript auch fur die Bildschirmdarstellung Das in Mac OS X verwendete Grafiksystem Quartz das man als Nachfolger von Display PostScript verstehen kann verwendet ein Grafikmodell das sich an PDF anlehnt und eine Teilmenge von PDF 1 2 implementiert Programme die Quartz fur ihre Grafikausgaben verwenden konnen so ganz leicht PDF Dateien erzeugen Die Transparenzfunktion von PDF wird von Quartz nicht direkt unterstutzt Mac OS X behandelt transparente Objekte auf andere Weise PDF Features wie Hypertext und Formulare werden in Programmen die Quartz verwenden ausserdem anders realisiert als im PDF Standard so dass nicht von einer vollstandigen Kompatibilitat zu PDF gesprochen werden kann 4 Schriften Fonts Bearbeiten Hauptartikel PostScript Fontformate PostScript benutzt eigene Fontformate deren Glyphen mit PostScript beschrieben werden und die sich insbesondere von dem auf Apple und Windows Plattformen gangigen TrueType Format unterscheiden PostScript und PDF BearbeitenDas ebenfalls von Adobe entwickelte Portable Document Format PDF lehnt sich an PostScript an Die wichtigsten Unterschiede zu PostScript sind dass PDF sehr viel strikter strukturiert und keine Programmiersprache ist siehe Adobe PDF Referenz 1 7 z B Seite 45 oder Seite 166 PDF gewahrleistet beispielsweise dass gezielt auf beliebige Seiten eines PDF Dokuments zugegriffen werden kann In PostScript erfordert dies zuvor den Programmcode aller vorausgehenden Seiten zu interpretieren PostScripts Grafikmodell wurde in PDF ubernommen und erweitert Beliebige PostScript Dateien konnen daher ohne Verlust grafischer Informationen in PDF Dateien umgewandelt werden Umgekehrt ist dies nur moglich wenn das PDF Dokument auf in PostScript fehlende Elemente wie Transparenz verzichtet Daruber hinaus kann PDF ausfullbare Formulare Pop up Kommentare Video und Audiomaterial semantische 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Programmier Praxis mit CD ROM enthalt umfangreiches Toolkit vorkonfiguriert fur 11 Systeme Hanser Munchen Wien 1995 ISBN 3 446 18381 7 Thomas Merz Olaf Drummer Die PostScript amp PDF Bibel PDFlib GmbH Munchen 2002 ISBN 3 935320 01 9 ftp buerliag ch PDF Ross Smith PostScript Kommandos Spezialeffekte Batchprogrammierung tewi Munchen 1991 ISBN 3 89362 068 0 Weblinks BearbeitenPostScript Referenzhandbucher von Adobe englisch Peter Vollenweider Einfuhrung in PostScript PDF 39 kB und PostScript fur Workstations Einfuhrung zu Display PostScript PDF 51 kB Frank Richter Jens Ponisch Die Drucksprache PostScript Vortragsskripte Dietrich Zawischa Programmieren in PostScriptEinzelnachweise Bearbeiten William E Kasdorf Hrsg The Columbia Guide to Digital Publishing Columbia University Press 2003 ISBN 978 0 231 12499 7 S 228 f eingeschrankte Vorschau in der Google Buchsuche Interview mit Chuck Warnock In InfoWorld InfoWorld Media Group Inc 1989 ISSN 0199 6649 S 52 books google com Federico Biancuzzi Entworfen fur die Ewigkeit In Visionare der Programmierung die Sprachen und ihre Schopfer O Reilly 2009 ISBN 978 3 89721 934 2 S 402 books google com keine Seitenansicht Thomas Merz Olaf Drummer Die Postscript amp PDF Bibel 2002 S 18 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title PostScript amp oldid 211026692, wikipedia, wiki, deutsches

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