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Oxana Wladimirowna Grischtschuk

Oxana Grischtschuk
Voller Name Oxana Wladimirowna
Grischtschuk
Nation Sowjetunion Sowjetunion
Vereintes Team Vereintes Team
Russland Russland
Geburtstag 17. März 1972
Geburtsort Odessa, Sowjetunion
Größe 164 cm
Gewicht 50 kg
Karriere
Disziplin Eistanz
Partner/in Jewgeni Platow
Ehemalige Partner/in Alexander Tschitschkow
Status zurückgetreten
Karriereende 1998
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 2 × 0 × 0 ×
WM-Medaillen 4 × 1 × 1 ×
EM-Medaillen 3 × 2 × 1 ×
Olympische Winterspiele
Gold Lillehammer 1994 Eistanz
Gold Nagano 1998 Eistanz
Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften
Bronze Oakland 1992 Eistanz
Silber Prag 1993 Eistanz
Gold Chiba 1994 Eistanz
Gold Birmingham 1995 Eistanz
Gold Edmonton 1996 Eistanz
Gold Lausanne 1997 Eistanz
Eiskunstlauf-Europameisterschaften
Bronze Lausanne 1992 Eistanz
Silber Helsinki 1993 Eistanz
Silber Kopenhagen 1994 Eistanz
Gold Sofia 1996 Eistanz
Gold Paris 1997 Eistanz
Gold Mailand 1998 Eistanz

Oxana Wladimirowna Grischtschuk (russischОксана Владимировна Грищук, auch Pascha Grischtschuk, * 17. März 1972 in Odessa, Sowjetunion) ist eine ehemalige russische Eiskunstläuferin, die im Eistanz für die Sowjetunion, das Vereinte Team und Russland startete.

Inhaltsverzeichnis

Oxana Grischtschuk begann im Alter von vier Jahren noch in Odessa mit dem Eiskunstlaufen. Ihr Vater, Wladimir Grischtschuk, war Fußballspieler. Ihre Mutter, Ljudmila Rohbeck, ist Diplom-Betriebswirtschaftlerin. Die Eltern trennten sich als Oxana Grischtschuk vier Jahre alt war. Ihre erste Trainerin war Walentina Kasjanowa. Mit zehn Jahren kam sie nach Moskau zum Sportclub Dynamo Moskau. In Moskau wurde sie zunächst von Jelena Alexandrowa trainiert. Mit zwölf Jahren wechselte Grischtschuk vom Einzellauf zum Eistanz. Ihr erster Eistanzpartner war Alexander Tschitschkow. An seiner Seite wurde sie 1988 Juniorenweltmeisterin. 1989 musste er aus gesundheitlichen Gründen seine Karriere beenden.

1989 brachte Natalja Dubowa sie mit Jewgeni Platow zusammen. Bereits drei Monate später erreichten sie als Dritte das Podium bei den Sowjetischen Meisterschaften. Ihr gemeinsames Debüt bei Welt- und Europameisterschaften beendeten sie 1990 auf dem jeweils fünften Platz.

In das Jahr 1992 gingen Grischtschuk und Platow erstmals als sowjetische Meister. Sowohl bei der Europameisterschaft wie auch der Weltmeisterschaft errangen sie mit Bronze ihre ersten Medaillen bei diesen Turnieren. Ihr Debüt bei Olympischen Spielen beendeten sie in Albertville auf dem vierten Platz.

Im Herbst 1992 wurden Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow neue Trainer von Grischtschuk und Platow. Als amtierende russische Meister wurde das Eistanzpaar 1993 Vize-Europameister und Vize-Weltmeister.

1994 wurden sie erneut Vize-Europameister. Bei den Olympischen Spielen in Lillehammer gewannen Grischtschuk und Platow die Goldmedaille. Dabei besiegten sie die reamateurisierten Jayne Torvill und Christopher Dean, die auch amtierende Europameister waren, und die damals amtierenden Weltmeister Maja Ussowa und Alexander Schulin. Im japanischen Chiba wurden Grischtschuk und Platow wenig später erstmals Weltmeister.

Grischtschuk und Platow verpassten verletzungsbedingt einen Großteil der Saison 1994/95, einschließlich der Europameisterschaft. Bei der Weltmeisterschaft in Birmingham konnten sie jedoch wieder antreten und verteidigten ihren Weltmeisterschaftstitel.

1996 wurden Grischtschuk und Platow in Sofia erstmals Europameister. In Edmonton wurden sie erneut Weltmeister. Danach wurde Tatjana Tarassowa ihre neue Trainerin. Sie verpassten die erste Hälfte der Saison 1996/97, kehrten aber rechtzeitig zurück, um 1997 in Paris ihren Europameisterschaftstitel zu verteidigen. In Lausanne wurden sie zum vierten Mal in Folge Weltmeister.

1998 siegten Grischtschuk und Platow in Mailand zum dritten Mal in Folge bei Europameisterschaften. Bei den Olympischen Spielen in Nagano verteidigten sie ihren Titel und wurden erneut Olympiasieger. Danach beendeten sie ihre Wettkampfkarriere.

Im Zeitraum von 1994 bis 1998 gewannen Grischtschuk und Platow 20 Wettbewerbe in Folge. Sie sind das einzige Eistanzpaar, das zwei Mal Gold bei Olympischen Spielen erringen konnte. Grischtschuk und Platow verbanden Geschwindigkeit und anspruchsvolle Elemente und zeigten ihre Beherrschung zahlreicher verschiedener Tanzstile.

Nach ihrer Wettkampfkarriere liefen Grischtschuk und Platow zusammen in diversen Shows. Danach entschieden sie sich zu einem Partnertausch mit ihren früheren Rivalen Maja Ussowa und Alexander Schulin. Neun Jahre nach dem Ende ihrer Karriere traten Platow und Oxana „Pascha“ Grischtschuk erstmals wieder gemeinsam bei der alljährlichen Weihnachtsshow auf dem Roten Platz in Moskau auf. 2008 kamen sie in Nagano zusammen, um das zehnjährige Jubiläum ihres Olympiasiegs zu feiern.

Oxana Grischtschuk studierte Kunst an der Universität in Moskau und ist Choreographin. Sie spricht Russisch, Englisch, Deutsch und Italienisch.

Am 19. August 2002 wurde Oxana Grischtschuk Mutter. Ihre Tochter heißt Skyler Grace. Der Vater des Kindes ist ihr Lebensgefährte Jeff Carrillo. Die Familie lebt in Los Angeles, Kalifornien. Grischtschuk arbeitet jetzt auch als Trainerin.

Eistanz

(mit Jewgeni Platow)

Wettbewerb / Jahr 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998
Olympische Winterspiele 4. 1. 1.
Weltmeisterschaften 5. 4. 3. 2. 1. 1. 1. 1.
Europameisterschaften 5. 5. 3. 2. 2. 1. 1. 1.
Sowjetische Meisterschaften 3. 2. 1.
Russische Meisterschaften 1. 1.

(mit Alexander Tschitschkow)

Wettbewerb / Jahr 1987 1988
Juniorenweltmeisterschaften 2. 1.
Sowjetische Meisterschaften 1.
  1. Jere Longman: SKATING; Dancing on the Sharp Edge of Her Skates. In: The New York Times, 2. Januar 1998. Abgerufen am 22. Mai 2009.
  2. Olympic Insider. In: TIME, 16. Februar 1998. Abgerufen am 22. Mai 2009.
  3. Lifeskate.com, January 2, 2009 (Memento desOriginals vom 28. Juli 2011 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lifeskate.com

1976:Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1980:Sowjetunion Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1984:Vereinigtes Konigreich Jayne Torvill und Christopher Dean | 1988:Sowjetunion Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1992:Vereintes Team Marina Klimowa und Sergej Ponomarenko | 1994:Russland Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1998:Russland Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 2002:Frankreich Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2006:Russland Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2010:Kanada Tessa Virtue und Scott Moir | 2014:Vereinigte Staaten Meryl Davis und Charlie White | 2018:Kanada Tessa Virtue und Scott Moir

1952–55: Jean Westwood und Lawrence Demmy | 1956: Pamela Weight und Paul Thomas | 1957–58: June Markham und Courtney Jones | 1959–60: Doreen Denny und Courtney Jones | 1962–65: Eva Romanová und Pavel Roman | 1966–69: Diane Towler und Bernard Ford | 1970–74: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1975: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1976: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1977: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1978–79: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1980: Krisztina Regőczy und András Sallay | 1981–84: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1985–88: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1989–90: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1991: Isabelle Duchesnay und Paul Duchesnay | 1992: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1993: Maja Ussowa und Alexander Schulin | 1994–97: Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1998–99: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 2000: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2001: Barbara Fusar-Poli und Maurizio Margaglio | 2002: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 2003: Shae-Lynn Bourne und Victor Kraatz | 2004–05: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2006–07: Albena Denkowa und Maxim Stawiski | 2008: Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder | 2009: Oxana Domnina und Maxim Schabalin | 2010: Tessa Virtue und Scott Moir | 2011: Meryl Davis und Charlie White | 2012: Tessa Virtue und Scott Moir | 2013: Meryl Davis und Charlie White | 2014: Anna Cappellini und Luca Lanotte | 2015–16: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron | 2017: Tessa Virtue und Scott Moir | 2018–19: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron | 2021: Wiktorija Sinizina und Nikita Kazalapow

1954–55: Jean Westwood und Lawrence Demmy | 1956: Pamela Weight und Paul Thomas | 1957–58: June Markham und Courtney Jones | 1959–61: Doreen Denny und Courtney Jones | 1962: Christiane Guhel und Jean Paul Guhel | 1963: Linda Shearman und Michael Phillips | 1964–65: Eva Romanová und Pavel Roman | 1966–69: Diane Towler und Bernard Ford | 1970–71: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1972: Angelika Buck und Erich Buck | 1973–76: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1977–78: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1979–80: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1981–82: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1983: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1984: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1985–88: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1989–92: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1993: Maja Ussowa und Alexander Schulin | 1994: Jayne Torvill und Christopher Dean | 1995: Susanna Rahkamo und Petri Kokko | 1996–98: Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1999: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 2000: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2001: Barbara Fusar-Poli und Maurizio Margaglio | 2002: Marina Anissina und Gwendal Peizerat | 2003: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 2004–06: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2007: Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder | 2008: Oxana Domnina und Maxim Schabalin | 2009: Jana Chochlowa und Sergei Nowizki | 2010: Oxana Domnina und Maxim Schabalin | 2011–12: Nathalie Péchalat und Fabian Bourzat | 2013: Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow | 2014: Anna Cappellini und Luca Lanotte | 2015–19: Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron | 2020: Wiktorija Sinizina und Nikita Kazalapow

1976: Kathryn Winter und Nicholas Slater | 1977: Wendy Sessions und Mark Reed | 1978–1979: Tatjana Durasowa und Sergei Ponomarenko | 1980–1981: Jelena Batanowa und Alexei Solowjow | 1982: Natalja Annenko und Wadim Karkatschow | 1983: Tatjana Gladkowa und Igor Schpilband | 1984–1986: Jelena Krikanowa und Jewgeni Platow | 1987: Ilona Melnitschenko und Gennadi Kaskow | 1988: Oxana Grischtschuk und Alexander Tschitschkow | 1989: Angelika Kirchmaier und Dmitri Lagutin | 1990: Marina Anissina und Ilja Awerbuch | 1991: Aliki Stergjadu und Juri Razguljajew | 1992: Marina Anissina und Ilja Awerbuch | 1993: Jekaterina Swirina und Sergei Sachnowski | 1994: Sylwia Nowak und Sebastian Kolasiński | 1995: Olga Scharutenko und Dmitri Naumkin | 1996: Jekaterina Dawidowa und Roman Kostomarow | 1997: Nina Ulanowa und Michail Stifounin | 1998: Jessica Joseph und Charles Butler Jr. | 1999: Jamie Silverstein und Justin Pekarek | 2000–2001: Natalja Romanjuta und Daniil Baranzew | 2002: Tanith Belbin und Benjamin Agosto | 2003: Oxana Domnina und Maxim Schabalin | 2004: Jelena Romanowskaja und Alexander Gratschow | 2005: Morgan Matthews und Maxim Sawosin | 2006: Tessa Virtue und Scott Moir | 2007: Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow | 2008: Emily Samuelson und Evan Bates | 2009: Madison Chock und Greg Zuerlein | 2010: Jelena Iljinych und Nikita Kazalapow | 2011: Xenija Monko und Kirill Chaljawin | 2012: Wiktorija Sinizina und Ruslan Schiganschin | 2013: Alexandra Stepanowa und Iwan Bukin | 2014: Kaitlin Hawayek und Jean-Luc Baker | 2015: Anna Janowskaja und Sergei Mosgow | 2016: Lorraine McNamara und Quinn Carpenter | 2017: Rachel Parsons und Michael Parsons | 2018: Anastassija Skopzowa und Kirill Aljoschin | 2019: Marjorie Lajoie und Zachary Lagha | 2020: Avonley Nguyen und Vadym Kolesnik

1958–1959: Swetlana Smirnowa und Leonid Gordon | 1960: ? und ? | 1961: ? und ? | 1962: ? und ? | 1963: Nadeschda Velle und Alexander Treschew | 1964–1966: Ljudmila Pachomowa und Wiktor Ryschkin | 1967–1968: Irina Grishewa und Wiktor Ryschkin | 1969–1971: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1972: Tatjana Woitjuk und Wjatscheslaw Schigalin | 1973–1975: Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow | 1976: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1977: Irina Moissejewa und Andrei Minenkow | 1978: Natalja Karamyschewa und Rostislaw Sinitsyn | 1979: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1980: Natalja Karamyschewa und Rostislaw Sinitsyn | 1981: Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow | 1982–1983: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1984: Jelena Batanowa und Alexei Solowjow | 1985–1986: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1987: Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin | 1988: Oxana Grischtschuk und Alexander Tschitschkow | 1989–1990: Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko | 1991: Maja Ussowa und Alexander Schulin | 1992: Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow

1993: Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1994: Anschelika Krylowa und Wladimir Fjodorow | 1995: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 1996: Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow | 1997: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 1998–1999: Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow | 2000–2002: Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch | 2003–2004: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2005: Oxana Domnina und Maxim Schabalin | 2006: Tatjana Nawka und Roman Kostomarow | 2007: Oxana Domnina und Maxim Schabalin | 2008–2009: Jana Chochlowa und Sergei Nowizki | 2010: Oxana Domnina und Maxim Schabalin | 2011–2014: Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow | 2015: Jelena Iljinych und Ruslan Schiganschin | 2016–2018: Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow | 2019–2020: Wiktorija Sinizina und Nikita Kazalapow | 2021: Alexandra Stepanowa und Iwan Bukin

Personendaten
NAME Grischtschuk, Oxana Wladimirowna
ALTERNATIVNAMEN Грищук, Оксана Владимировна (russisch)
KURZBESCHREIBUNG russische Eiskunstläuferin
GEBURTSDATUM 17. März 1972
GEBURTSORT Odessa, Ukrainische SSR, Sowjetunion

Oxana Wladimirowna Grischtschuk
oxana, wladimirowna, grischtschuk, russische, eiskunstläuferin, sprache, beobachten, bearbeiten, oxana, grischtschukvoller, name, nation, sowjetunion, sowjetunion, vereintes, team, vereintes, team, russland, russlandgeburtstag, märz, 1972geburtsort, odessa, so. Oxana Wladimirowna Grischtschuk russische Eiskunstlauferin Sprache Beobachten Bearbeiten Oxana GrischtschukVoller Name Oxana Wladimirowna GrischtschukNation Sowjetunion Sowjetunion Vereintes Team Vereintes Team Russland RusslandGeburtstag 17 Marz 1972Geburtsort Odessa SowjetunionGrosse 164 cmGewicht 50 kgKarriereDisziplin EistanzPartner in Jewgeni PlatowEhemalige Partner in Alexander TschitschkowStatus zuruckgetretenKarriereende 1998MedaillenspiegelOlympische Medaillen 2 0 0 WM Medaillen 4 1 1 EM Medaillen 3 2 1 Olympische WinterspieleGold Lillehammer 1994 EistanzGold Nagano 1998 Eistanz Eiskunstlauf WeltmeisterschaftenBronze Oakland 1992 EistanzSilber Prag 1993 EistanzGold Chiba 1994 EistanzGold Birmingham 1995 EistanzGold Edmonton 1996 EistanzGold Lausanne 1997 Eistanz Eiskunstlauf EuropameisterschaftenBronze Lausanne 1992 EistanzSilber Helsinki 1993 EistanzSilber Kopenhagen 1994 EistanzGold Sofia 1996 EistanzGold Paris 1997 EistanzGold Mailand 1998 Eistanz Oxana Wladimirowna Grischtschuk russisch Oksana Vladimirovna Grishuk auch Pascha Grischtschuk 17 Marz 1972 in Odessa Sowjetunion ist eine ehemalige russische Eiskunstlauferin die im Eistanz fur die Sowjetunion das Vereinte Team und Russland startete Inhaltsverzeichnis 1 Laufbahn 2 Ergebnisse 2 1 Eistanz 3 Weblinks 4 EinzelnachweiseLaufbahn BearbeitenOxana Grischtschuk begann im Alter von vier Jahren noch in Odessa mit dem Eiskunstlaufen Ihr Vater Wladimir Grischtschuk war Fussballspieler Ihre Mutter Ljudmila Rohbeck ist Diplom Betriebswirtschaftlerin Die Eltern trennten sich als Oxana Grischtschuk vier Jahre alt war Ihre erste Trainerin war Walentina Kasjanowa Mit zehn Jahren kam sie nach Moskau zum Sportclub Dynamo Moskau In Moskau wurde sie zunachst von Jelena Alexandrowa trainiert Mit zwolf Jahren wechselte Grischtschuk vom Einzellauf zum Eistanz Ihr erster Eistanzpartner war Alexander Tschitschkow An seiner Seite wurde sie 1988 Juniorenweltmeisterin 1989 musste er aus gesundheitlichen Grunden seine Karriere beenden 1989 brachte Natalja Dubowa sie mit Jewgeni Platow zusammen Bereits drei Monate spater erreichten sie als Dritte das Podium bei den Sowjetischen Meisterschaften Ihr gemeinsames Debut bei Welt und Europameisterschaften beendeten sie 1990 auf dem jeweils funften Platz In das Jahr 1992 gingen Grischtschuk und Platow erstmals als sowjetische Meister Sowohl bei der Europameisterschaft wie auch der Weltmeisterschaft errangen sie mit Bronze ihre ersten Medaillen bei diesen Turnieren Ihr Debut bei Olympischen Spielen beendeten sie in Albertville auf dem vierten Platz Im Herbst 1992 wurden Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow neue Trainer von Grischtschuk und Platow Als amtierende russische Meister wurde das Eistanzpaar 1993 Vize Europameister und Vize Weltmeister 1994 wurden sie erneut Vize Europameister Bei den Olympischen Spielen in Lillehammer gewannen Grischtschuk und Platow die Goldmedaille Dabei besiegten sie die reamateurisierten Jayne Torvill und Christopher Dean die auch amtierende Europameister waren und die damals amtierenden Weltmeister Maja Ussowa und Alexander Schulin Im japanischen Chiba wurden Grischtschuk und Platow wenig spater erstmals Weltmeister Grischtschuk und Platow verpassten verletzungsbedingt einen Grossteil der Saison 1994 95 einschliesslich der Europameisterschaft Bei der Weltmeisterschaft in Birmingham konnten sie jedoch wieder antreten und verteidigten ihren Weltmeisterschaftstitel 1996 wurden Grischtschuk und Platow in Sofia erstmals Europameister In Edmonton wurden sie erneut Weltmeister Danach wurde Tatjana Tarassowa ihre neue Trainerin Sie verpassten die erste Halfte der Saison 1996 97 kehrten aber rechtzeitig zuruck um 1997 in Paris ihren Europameisterschaftstitel zu verteidigen In Lausanne wurden sie zum vierten Mal in Folge Weltmeister 1998 siegten Grischtschuk und Platow in Mailand zum dritten Mal in Folge bei Europameisterschaften Bei den Olympischen Spielen in Nagano verteidigten sie ihren Titel und wurden erneut Olympiasieger Danach beendeten sie ihre Wettkampfkarriere Im Zeitraum von 1994 bis 1998 gewannen Grischtschuk und Platow 20 Wettbewerbe in Folge 1 Sie sind das einzige Eistanzpaar das zwei Mal Gold bei Olympischen Spielen erringen konnte Grischtschuk und Platow verbanden Geschwindigkeit und anspruchsvolle Elemente und zeigten ihre Beherrschung zahlreicher verschiedener Tanzstile 2 Nach ihrer Wettkampfkarriere liefen Grischtschuk und Platow zusammen in diversen Shows Danach entschieden sie sich zu einem Partnertausch mit ihren fruheren Rivalen Maja Ussowa und Alexander Schulin Neun Jahre nach dem Ende ihrer Karriere traten Platow und Oxana Pascha Grischtschuk erstmals wieder gemeinsam bei der alljahrlichen Weihnachtsshow auf dem Roten Platz in Moskau auf 2008 kamen sie in Nagano zusammen um das zehnjahrige Jubilaum ihres Olympiasiegs zu feiern 3 Oxana Grischtschuk studierte Kunst an der Universitat in Moskau und ist Choreographin Sie spricht Russisch Englisch Deutsch und Italienisch Am 19 August 2002 wurde Oxana Grischtschuk Mutter Ihre Tochter heisst Skyler Grace Der Vater des Kindes ist ihr Lebensgefahrte Jeff Carrillo Die Familie lebt in Los Angeles Kalifornien Grischtschuk arbeitet jetzt auch als Trainerin Ergebnisse BearbeitenEistanz Bearbeiten mit Jewgeni Platow Wettbewerb Jahr 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998Olympische Winterspiele 4 1 1 Weltmeisterschaften 5 4 3 2 1 1 1 1 Europameisterschaften 5 5 3 2 2 1 1 1 Sowjetische Meisterschaften 3 2 1 Russische Meisterschaften 1 1 mit Alexander Tschitschkow Wettbewerb Jahr 1987 1988Juniorenweltmeisterschaften 2 1 Sowjetische Meisterschaften 1 Weblinks BearbeitenOxana Wladimirowna Grischtschuk in der Datenbank von Olympedia org englisch Personliche WebprasenzEinzelnachweise Bearbeiten Jere Longman SKATING Dancing on the Sharp Edge of Her Skates In The New York Times 2 Januar 1998 Abgerufen am 22 Mai 2009 Olympic Insider In TIME 16 Februar 1998 Abgerufen am 22 Mai 2009 Lifeskate com January 2 2009 Memento des Originals vom 28 Juli 2011 im Internet Archive Info Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht gepruft Bitte prufe Original und Archivlink gemass Anleitung und entferne dann diesen Hinweis 1 2 Vorlage Webachiv IABot www lifeskate comOlympiasieger im Eistanz 1976 Sowjetunion 1955 Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow 1980 Sowjetunion Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow 1984 Vereinigtes Konigreich Jayne Torvill und Christopher Dean 1988 Sowjetunion Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin 1992 Vereintes Team Marina Klimowa und Sergej Ponomarenko 1994 Russland Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow 1998 Russland Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow 2002 Frankreich Marina Anissina und Gwendal Peizerat 2006 Russland Tatjana Nawka und Roman Kostomarow 2010 Kanada Tessa Virtue und Scott Moir 2014 Vereinigte Staaten Meryl Davis und Charlie White 2018 Kanada Tessa Virtue und Scott MoirWeltmeister im Eistanz 1952 55 Jean Westwood und Lawrence Demmy 1956 Pamela Weight und Paul Thomas 1957 58 June Markham und Courtney Jones 1959 60 Doreen Denny und Courtney Jones 1962 65 Eva Romanova und Pavel Roman 1966 69 Diane Towler und Bernard Ford 1970 74 Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow 1975 Irina Moissejewa und Andrei Minenkow 1976 Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow 1977 Irina Moissejewa und Andrei Minenkow 1978 79 Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow 1980 Krisztina Regoczy und Andras Sallay 1981 84 Jayne Torvill und Christopher Dean 1985 88 Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin 1989 90 Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko 1991 Isabelle Duchesnay und Paul Duchesnay 1992 Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko 1993 Maja Ussowa und Alexander Schulin 1994 97 Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow 1998 99 Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow 2000 Marina Anissina und Gwendal Peizerat 2001 Barbara Fusar Poli und Maurizio Margaglio 2002 Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch 2003 Shae Lynn Bourne und Victor Kraatz 2004 05 Tatjana Nawka und Roman Kostomarow 2006 07 Albena Denkowa und Maxim Stawiski 2008 Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder 2009 Oxana Domnina und Maxim Schabalin 2010 Tessa Virtue und Scott Moir 2011 Meryl Davis und Charlie White 2012 Tessa Virtue und Scott Moir 2013 Meryl Davis und Charlie White 2014 Anna Cappellini und Luca Lanotte 2015 16 Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron 2017 Tessa Virtue und Scott Moir 2018 19 Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron 2021 Wiktorija Sinizina und Nikita KazalapowEuropameister im Eistanz 1954 55 Jean Westwood und Lawrence Demmy 1956 Pamela Weight und Paul Thomas 1957 58 June Markham und Courtney Jones 1959 61 Doreen Denny und Courtney Jones 1962 Christiane Guhel und Jean Paul Guhel 1963 Linda Shearman und Michael Phillips 1964 65 Eva Romanova und Pavel Roman 1966 69 Diane Towler und Bernard Ford 1970 71 Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow 1972 Angelika Buck und Erich Buck 1973 76 Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow 1977 78 Irina Moissejewa und Andrei Minenkow 1979 80 Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow 1981 82 Jayne Torvill und Christopher Dean 1983 Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin 1984 Jayne Torvill und Christopher Dean 1985 88 Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin 1989 92 Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko 1993 Maja Ussowa und Alexander Schulin 1994 Jayne Torvill und Christopher Dean 1995 Susanna Rahkamo und Petri Kokko 1996 98 Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow 1999 Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow 2000 Marina Anissina und Gwendal Peizerat 2001 Barbara Fusar Poli und Maurizio Margaglio 2002 Marina Anissina und Gwendal Peizerat 2003 Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch 2004 06 Tatjana Nawka und Roman Kostomarow 2007 Isabelle Delobel und Olivier Schoenfelder 2008 Oxana Domnina und Maxim Schabalin 2009 Jana Chochlowa und Sergei Nowizki 2010 Oxana Domnina und Maxim Schabalin 2011 12 Nathalie Pechalat und Fabian Bourzat 2013 Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow 2014 Anna Cappellini und Luca Lanotte 2015 19 Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron 2020 Wiktorija Sinizina und Nikita KazalapowJuniorenweltmeister im Eistanz 1976 Kathryn Winter und Nicholas Slater 1977 Wendy Sessions und Mark Reed 1978 1979 Tatjana Durasowa und Sergei Ponomarenko 1980 1981 Jelena Batanowa und Alexei Solowjow 1982 Natalja Annenko und Wadim Karkatschow 1983 Tatjana Gladkowa und Igor Schpilband 1984 1986 Jelena Krikanowa und Jewgeni Platow 1987 Ilona Melnitschenko und Gennadi Kaskow 1988 Oxana Grischtschuk und Alexander Tschitschkow 1989 Angelika Kirchmaier und Dmitri Lagutin 1990 Marina Anissina und Ilja Awerbuch 1991 Aliki Stergjadu und Juri Razguljajew 1992 Marina Anissina und Ilja Awerbuch 1993 Jekaterina Swirina und Sergei Sachnowski 1994 Sylwia Nowak und Sebastian Kolasinski 1995 Olga Scharutenko und Dmitri Naumkin 1996 Jekaterina Dawidowa und Roman Kostomarow 1997 Nina Ulanowa und Michail Stifounin 1998 Jessica Joseph und Charles Butler Jr 1999 Jamie Silverstein und Justin Pekarek 2000 2001 Natalja Romanjuta und Daniil Baranzew 2002 Tanith Belbin und Benjamin Agosto 2003 Oxana Domnina und Maxim Schabalin 2004 Jelena Romanowskaja und Alexander Gratschow 2005 Morgan Matthews und Maxim Sawosin 2006 Tessa Virtue und Scott Moir 2007 Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow 2008 Emily Samuelson und Evan Bates 2009 Madison Chock und Greg Zuerlein 2010 Jelena Iljinych und Nikita Kazalapow 2011 Xenija Monko und Kirill Chaljawin 2012 Wiktorija Sinizina und Ruslan Schiganschin 2013 Alexandra Stepanowa und Iwan Bukin 2014 Kaitlin Hawayek und Jean Luc Baker 2015 Anna Janowskaja und Sergei Mosgow 2016 Lorraine McNamara und Quinn Carpenter 2017 Rachel Parsons und Michael Parsons 2018 Anastassija Skopzowa und Kirill Aljoschin 2019 Marjorie Lajoie und Zachary Lagha 2020 Avonley Nguyen und Vadym KolesnikSowjetische Meister im Eistanz 1958 1959 Swetlana Smirnowa und Leonid Gordon 1960 und 1961 und 1962 und 1963 Nadeschda Velle und Alexander Treschew 1964 1966 Ljudmila Pachomowa und Wiktor Ryschkin 1967 1968 Irina Grishewa und Wiktor Ryschkin 1969 1971 Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow 1972 Tatjana Woitjuk und Wjatscheslaw Schigalin 1973 1975 Ljudmila Pachomowa und Alexander Gorschkow 1976 Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow 1977 Irina Moissejewa und Andrei Minenkow 1978 Natalja Karamyschewa und Rostislaw Sinitsyn 1979 Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow 1980 Natalja Karamyschewa und Rostislaw Sinitsyn 1981 Natalja Linitschuk und Gennadi Karponossow 1982 1983 Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin 1984 Jelena Batanowa und Alexei Solowjow 1985 1986 Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko 1987 Natalja Bestemjanowa und Andrei Bukin 1988 Oxana Grischtschuk und Alexander Tschitschkow 1989 1990 Marina Klimowa und Sergei Ponomarenko 1991 Maja Ussowa und Alexander Schulin 1992 Oxana Grischtschuk und Jewgeni PlatowRussische Meister im Eistanz 1993 Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow 1994 Anschelika Krylowa und Wladimir Fjodorow 1995 Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow 1996 Oxana Grischtschuk und Jewgeni Platow 1997 Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch 1998 1999 Anschelika Krylowa und Oleg Owsjannikow 2000 2002 Irina Lobatschowa und Ilja Awerbuch 2003 2004 Tatjana Nawka und Roman Kostomarow 2005 Oxana Domnina und Maxim Schabalin 2006 Tatjana Nawka und Roman Kostomarow 2007 Oxana Domnina und Maxim Schabalin 2008 2009 Jana Chochlowa und Sergei Nowizki 2010 Oxana Domnina und Maxim Schabalin 2011 2014 Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow 2015 Jelena Iljinych und Ruslan Schiganschin 2016 2018 Jekaterina Bobrowa und Dmitri Solowjow 2019 2020 Wiktorija Sinizina und Nikita Kazalapow 2021 Alexandra Stepanowa und Iwan Bukin PersonendatenNAME Grischtschuk Oxana WladimirownaALTERNATIVNAMEN Grishuk Oksana Vladimirovna russisch KURZBESCHREIBUNG russische EiskunstlauferinGEBURTSDATUM 17 Marz 1972GEBURTSORT Odessa Ukrainische SSR SowjetunionAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Oxana Wladimirowna Grischtschuk amp oldid 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