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Nathalie Lemel

Nathalie Lemel (geboren 26. August 1827 in Brest (Finistère); gestorben 1921 in Ivry-sur-Seine) war eine Sozialistin und Feministin, die sich im Jahr 1871 aktiv am Aufstand der Pariser Kommune beteiligte. Schriftliche Aufrufe an Werktätige aus dem Jahr 1871 sind mit der alternativen Schreibweise ihres Namens, Nathalie Le Mel, unterzeichnet.

Nathalie Lemel

Inhaltsverzeichnis

Nathalie Lemel wuchs in Brest auf, wo ihre Eltern, das Ehepartner Duval, ein Café besaßen. Sie besuchte bis zum Alter von zwölf Jahren die Schule und arbeitete danach als Buchbinderin. Im Jahr 1845 heiratete sie den acht Jahre älteren Buchbinder Jérôme Lemel, mit dem sie drei gemeinsame Kinder hatte. Im Jahr 1849 ließ sich das Ehepaar in Quimper nieder, wo es eine Buchbinderei eröffnete. Dieser beruflichen Tätigkeit ging das Ehepaar Lemel solange nach, bis es 1861 für zahlungsunfähig erklärt wurde. Auf der Suche nach Arbeit verließen die Eheleute die Bretagne in Richtung Paris.

Ihre erste Beschäftigung in Paris scheint der Verkauf von Büchern gewesen zu sein. Natalie Lemel wandelte sich in dieser Lebensphase zur aktiven Sozialistin. Die damals bestehende soziale Benachteiligung großer Bevölkerungsgruppen führte im Jahr 1864 in London zur Gründung der Internationalen Arbeiter-Assoziation (IAA). Diese Vereinigung wurde in der späteren Geschichtsschreibung auch „Erste Internationale“ genannt. Im August 1864 legten die Mitglieder der Pariser Buchbindergewerkschaft unter der Führung von Eugène Varlin ihre Arbeit nieder. Ende Dezember 1864 wurde die Pariser IAA-Sektion unter Federführung von Henri Tolain und Ernest-Édouard Fribourg gegründet.

1865 trat Nathalie Lemel der IAA bei. Nach der Wiederaufnahme des Streiks wurde sie nicht nur Mitglied im Streikkomitee, sondern wurde auch zur Vertrauensperson gewählt. Die Übernahme derartiger Funktionen galt in der damaligen Zeit als außergewöhnlich für eine Frau. Nathalie Lemel zeichnete sich durch ihre Entschlossenheit und ihr Organisationstalent aus. Um die Lohndiskriminierung von Frauen zu beenden, kämpfte sie für das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit. In einem Polizeibericht wurde Nathalie Lemel wegen ihres starken Engagements und ihres politischen Aktivismus erwähnt. Neben dem häufigen Besuch gewerkschaftlicher Veranstaltungen las sie in Werkstätten laut aus gewerkschaftlichen Zeitungsartikeln vor. Sie stand dem Zweiten Kaiserreich in starker Opposition gegenüber.

Im Jahr 1868 verließ Nathalie Lemel aufgrund des Alkoholismus ihres Mannes die gemeinsame Wohnung. Durch den Gewinn an persönlicher Freiheit konnte sie ihre eigenen politischen Aktivitäten intensivieren. Zusammen mit Varlin und anderen Buchbindern beteiligte sie sich an der Schaffung von „La Ménagère“, einer Konsumgenossenschaft, die preiswerte Lebensmittel verkaufte, und an „La Marmite“, einer Gastronomiekooperative.

Barrikaden vor La Madeleine (Paris)

Der Aufstand der Pariser Kommune begann am 18. März 1871. In dieser Zeit war Nathalie Lemel sehr aktiv in Frauen-Vereinen, in denen sie oft Reden hielt. Nachdem Elisabeth Dmitrieff, die mit Karl Marx in Kontakt stand, am 11. April 1871 die „Union des femmes pour la défense de Paris et les soins aux blessés“ gegründet hatte, wurde Nathalie Lemel Mitglied des Zentralkomitees dieser Frauen-Union.

Am 26. März 1871, nach der Durchführung von demokratischen Wahlen, wurde ein Revolutionsrat geschaffen, dem u. a. Jules Vallès, Charles Delescluze, Raoul Rigault, Gustave Flourens und Eugène Varlin angehörten. In den nachfolgenden Wochen bis zum Beginn der „Blutigen Maiwoche“ (Semaine sanglante) wurde die Stadt Paris durch die Kommune verwaltet. Am 21. Mai 1871 begann die Besetzung der Stadt durch Versailler Regierungstruppen. Während dieser Zeit kämpfte Nathalie Lemel auf den Barrikaden in der Nähe des Place Blanche in der Rue Jean-Baptiste-Pigalle und versorgte Verletzte. Die blutigen Auseinandersetzungen endeten am 28. Mai 1871 mit der Erschießung von 147 Kommunarden an der Mur des Fédérés auf dem Friedhof Père Lachaise.

Nach der Niederlage der Pariser Kommune wurde Nathalie Lemel zur Deportation und Gefangenschaft auf Neukaledonien verurteilt. Sie verweigerte sich einem Gnadengesuch, das Freunde bei den Behörden für sie gestellt hatten. Sie wurde an Bord des Schiffes „La Virginie“ gebracht, das dem Geleitzug angehörte, der auch Henri Rochefort und Louise Michel in die Strafkolonie brachte. Sie landeten am 14. Dezember 1873, fünf Tage nach den deportierten Männern, auf der Halbinsel Ducos. Auf die Frage, ob die Frauen am Deportationsort getrennt werden sollen, sprachen sich Nathalie Lemel und Louise Michel strikt dagegen aus. Nathalie Lemel und Louise Michel teilten sich für die nächsten Jahre dieselbe Gefängniszelle. Daher ist es möglich, dass Nathalie Lemel intellektuellen Einfluss auf ihre Mitgefangene nahm. Nathalie Lemel kehrte am 28. Juni 1879 nach Frankreich zurück. Am 10. Juli 1880 beschloss die französische Nationalversammlung eine vollständige Amnestie für diejenigen Personen, die sich aktiv an der Pariser Kommune beteiligt hatten. Aufgrund dieses Amnestiegesetzes konnte Henri Rochefort aus London nach Paris zurückkehren. Er gründete die Zeitung L’Intransigeant, bei der Nathalie Lemel eine Anstellung fand. Nachdem sich Henri Rochefort zum Boulangismus bekannte, gab sie ihren Arbeitsplatz auf und verweigerte auch die von Rochefort angebotene kleine Rente. Sie starb in Armut und erblindet im Jahr 1921 im Hospiz von Ivry-sur-Seine im Département Val-de-Marne.

Place Nathalie-Lemel (Paris)

Heute gibt es im 3. Arrondissement (Paris) einen Platz, der Nathalie Lemels Namen trägt. Die Entscheidung, den zuvor unbenannten Platz nach ihr zu benennen, erfolgte durch Beschluss des Bezirksrats am 27. März 2006. Der Place Nathalie-Lemel wurde am 7. März 2007, anlässlich des Internationalen Frauentags, offiziell eingeweiht. Der Platz liegt am Schnittpunkt der Rue Dupetit-Thouars und der Rue de la Corderie, in der sich einige Zeit die Geschäftsstelle der Pariser IAA-Sektion befand. Auch die frühere Wohnung von Nathalie Lemel lag in der Nähe des nach ihr benannten Platzes. – Außerdem tragen Straßen in Rennes, La Rochelle und Quimper sowie Plätze in Nanterre, Savigny-le-Temple und Évry den Namen von Nathalie Lemel.

  • Eugène Kerbaul: Une Bretonne révolutionnaire et féministe, Éditions Le Temps des cerises, Pantin, 1997
  • Emmanuel Salmon-Legagneur (dir.): Les noms qui ont fait l’histoire de Bretagne, Coop Breizh à Spézet & Institut culturel de Bretagne à Rennes, 1997
  • Paule Lejeune: La Commune de Paris au jour le jour, Éditions L’Harmattan, Paris, 2002
  • Jean-Loup Avril: Mille Bretons, dictionnaire biographique, Éditions Les Portes du large, Saint-Jacques-de-la-Lande, 2002
  • Marie-Josée Christien: Nathalie Le mel, une Bretonne révolutionnaire et féministe, Bretagne Hebdo n°92, 2004
  • Marie-Josée Christien: Nathalie Le Mel, une Bretonne révolutionnaire et féministe, Spered Gouez / L’esprit sauvage, n°12, 2005.
  1. Les Femmes dans la Commune de Paris
  2. La Commune de Paris : chronologie
  3. Nathalie-Le-Mel
  4. Chronik 1880
  5. Nathalie-Le-Mel
  6. vgl. Google Maps
Personendaten
NAME Lemel, Nathalie
ALTERNATIVNAMEN Le Mel, Nathalie
KURZBESCHREIBUNG französische Sozialistin und Feministin
GEBURTSDATUM 26. August 1827
GEBURTSORT Brest (Finistère)
STERBEDATUM 1921
STERBEORT Ivry-sur-Seine

Nathalie Lemel
nathalie, lemel, sprache, beobachten, bearbeiten, geboren, august, 1827, brest, finistère, gestorben, 1921, ivry, seine, eine, sozialistin, feministin, sich, jahr, 1871, aktiv, aufstand, pariser, kommune, beteiligte, schriftliche, aufrufe, werktätige, jahr, 18. Nathalie Lemel Nathalie Lemel Sprache Beobachten Bearbeiten Nathalie Lemel geboren 26 August 1827 in Brest Finistere gestorben 1921 in Ivry sur Seine war eine Sozialistin und Feministin die sich im Jahr 1871 aktiv am Aufstand der Pariser Kommune beteiligte Schriftliche Aufrufe an Werktatige aus dem Jahr 1871 sind mit der alternativen Schreibweise ihres Namens Nathalie Le Mel unterzeichnet 1 Nathalie Lemel Inhaltsverzeichnis 1 Biografie 2 Gedenken 3 Literatur 4 Weblinks 5 EinzelnachweiseBiografie BearbeitenNathalie Lemel wuchs in Brest auf wo ihre Eltern das Ehepartner Duval ein Cafe besassen Sie besuchte bis zum Alter von zwolf Jahren die Schule und arbeitete danach als Buchbinderin Im Jahr 1845 heiratete sie den acht Jahre alteren Buchbinder Jerome Lemel mit dem sie drei gemeinsame Kinder hatte Im Jahr 1849 liess sich das Ehepaar in Quimper nieder wo es eine Buchbinderei eroffnete Dieser beruflichen Tatigkeit ging das Ehepaar Lemel solange nach bis es 1861 fur zahlungsunfahig erklart wurde Auf der Suche nach Arbeit verliessen die Eheleute die Bretagne in Richtung Paris Ihre erste Beschaftigung in Paris scheint der Verkauf von Buchern gewesen zu sein Natalie Lemel wandelte sich in dieser Lebensphase zur aktiven Sozialistin Die damals bestehende soziale Benachteiligung grosser Bevolkerungsgruppen fuhrte im Jahr 1864 in London zur Grundung der Internationalen Arbeiter Assoziation IAA Diese Vereinigung wurde in der spateren Geschichtsschreibung auch Erste Internationale genannt Im August 1864 legten die Mitglieder der Pariser Buchbindergewerkschaft unter der Fuhrung von Eugene Varlin ihre Arbeit nieder Ende Dezember 1864 wurde die Pariser IAA Sektion unter Federfuhrung von Henri Tolain und Ernest Edouard Fribourg gegrundet 1865 trat Nathalie Lemel der IAA bei Nach der Wiederaufnahme des Streiks wurde sie nicht nur Mitglied im Streikkomitee sondern wurde auch zur Vertrauensperson gewahlt Die Ubernahme derartiger Funktionen galt in der damaligen Zeit als aussergewohnlich fur eine Frau Nathalie Lemel zeichnete sich durch ihre Entschlossenheit und ihr Organisationstalent aus Um die Lohndiskriminierung von Frauen zu beenden kampfte sie fur das Recht auf gleichen Lohn fur gleiche Arbeit In einem Polizeibericht wurde Nathalie Lemel wegen ihres starken Engagements und ihres politischen Aktivismus erwahnt Neben dem haufigen Besuch gewerkschaftlicher Veranstaltungen las sie in Werkstatten laut aus gewerkschaftlichen Zeitungsartikeln vor Sie stand dem Zweiten Kaiserreich in starker Opposition gegenuber Im Jahr 1868 verliess Nathalie Lemel aufgrund des Alkoholismus ihres Mannes die gemeinsame Wohnung Durch den Gewinn an personlicher Freiheit konnte sie ihre eigenen politischen Aktivitaten intensivieren Zusammen mit Varlin und anderen Buchbindern beteiligte sie sich an der Schaffung von La Menagere einer Konsumgenossenschaft die preiswerte Lebensmittel verkaufte und an La Marmite einer Gastronomiekooperative Barrikaden vor La Madeleine Paris Der Aufstand der Pariser Kommune begann am 18 Marz 1871 In dieser Zeit war Nathalie Lemel sehr aktiv in Frauen Vereinen in denen sie oft Reden hielt Nachdem Elisabeth Dmitrieff die mit Karl Marx in Kontakt stand am 11 April 1871 die Union des femmes pour la defense de Paris et les soins aux blesses 2 gegrundet hatte wurde Nathalie Lemel Mitglied des Zentralkomitees dieser Frauen Union Am 26 Marz 1871 nach der Durchfuhrung von demokratischen Wahlen wurde ein Revolutionsrat geschaffen dem u a Jules Valles Charles Delescluze Raoul Rigault Gustave Flourens und Eugene Varlin angehorten In den nachfolgenden Wochen bis zum Beginn der Blutigen Maiwoche Semaine sanglante wurde die Stadt Paris durch die Kommune verwaltet Am 21 Mai 1871 begann die Besetzung der Stadt durch Versailler Regierungstruppen Wahrend dieser Zeit kampfte Nathalie Lemel auf den Barrikaden in der Nahe des Place Blanche in der Rue Jean Baptiste Pigalle und versorgte Verletzte Die blutigen Auseinandersetzungen endeten am 28 Mai 1871 mit der Erschiessung von 147 Kommunarden an der Mur des Federes auf dem Friedhof Pere Lachaise Nach der Niederlage der Pariser Kommune wurde Nathalie Lemel zur Deportation und Gefangenschaft auf Neukaledonien verurteilt Sie verweigerte sich einem Gnadengesuch das Freunde bei den Behorden fur sie gestellt hatten Sie wurde an Bord des Schiffes La Virginie gebracht das dem Geleitzug angehorte der auch Henri Rochefort und Louise Michel in die Strafkolonie brachte Sie landeten am 14 Dezember 1873 funf Tage nach den deportierten Mannern auf der Halbinsel Ducos Auf die Frage ob die Frauen am Deportationsort getrennt werden sollen sprachen sich Nathalie Lemel und Louise Michel strikt dagegen aus Nathalie Lemel und Louise Michel teilten sich fur die nachsten Jahre dieselbe Gefangniszelle Daher ist es moglich dass Nathalie Lemel intellektuellen Einfluss auf ihre Mitgefangene nahm Nathalie Lemel kehrte am 28 Juni 1879 nach Frankreich zuruck 3 Am 10 Juli 1880 beschloss die franzosische Nationalversammlung eine vollstandige Amnestie fur diejenigen Personen die sich aktiv an der Pariser Kommune beteiligt hatten 4 Aufgrund dieses Amnestiegesetzes konnte Henri Rochefort aus London nach Paris zuruckkehren Er grundete die Zeitung L Intransigeant bei der Nathalie Lemel eine Anstellung fand Nachdem sich Henri Rochefort zum Boulangismus bekannte gab sie ihren Arbeitsplatz auf und verweigerte auch die von Rochefort angebotene kleine Rente 5 Sie starb in Armut und erblindet im Jahr 1921 im Hospiz von Ivry sur Seine im Departement Val de Marne Gedenken Bearbeiten Place Nathalie Lemel Paris Heute gibt es im 3 Arrondissement Paris einen Platz der Nathalie Lemels Namen tragt Die Entscheidung den zuvor unbenannten Platz nach ihr zu benennen erfolgte durch Beschluss des Bezirksrats am 27 Marz 2006 Der Place Nathalie Lemel wurde am 7 Marz 2007 anlasslich des Internationalen Frauentags offiziell eingeweiht Der Platz liegt am Schnittpunkt der Rue Dupetit Thouars und der Rue de la Corderie in der sich einige Zeit die Geschaftsstelle der Pariser IAA Sektion befand Auch die fruhere Wohnung von Nathalie Lemel lag in der Nahe des nach ihr benannten Platzes Ausserdem tragen Strassen in Rennes La Rochelle und Quimper sowie Platze in Nanterre Savigny le Temple und Evry den Namen von Nathalie Lemel 6 Literatur BearbeitenEugene Kerbaul Une Bretonne revolutionnaire et feministe Editions Le Temps des cerises Pantin 1997 Emmanuel Salmon Legagneur dir Les noms qui ont fait l histoire de Bretagne Coop Breizh a Spezet amp Institut culturel de Bretagne a Rennes 1997 Paule Lejeune La Commune de Paris au jour le jour Editions L Harmattan Paris 2002 Jean Loup Avril Mille Bretons dictionnaire biographique Editions Les Portes du large Saint Jacques de la Lande 2002 Marie Josee Christien Nathalie Le mel une Bretonne revolutionnaire et feministe Bretagne Hebdo n 92 2004 Marie Josee Christien Nathalie Le Mel une Bretonne revolutionnaire et feministe Spered Gouez L esprit sauvage n 12 2005 Weblinks BearbeitenUnion des femmes Chronik der Internationalen Arbeiter Assoziation IAA Der verschollene KommunardeEinzelnachweise Bearbeiten Les Femmes dans la Commune de Paris La Commune de Paris chronologie Nathalie Le Mel Chronik 1880 Nathalie Le Mel vgl Google MapsNormdaten Person GND 120870681 OGND AKS LCCN no98082783 VIAF 27912683 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Lemel NathalieALTERNATIVNAMEN Le Mel NathalieKURZBESCHREIBUNG franzosische Sozialistin und FeministinGEBURTSDATUM 26 August 1827GEBURTSORT Brest Finistere STERBEDATUM 1921STERBEORT Ivry sur SeineAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Nathalie Lemel amp oldid 196220423, wikipedia, wiki, deutsches

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