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Muhammad ibn Saʿd

Muhammad ibn Saʿd arabisch محمد بن سعد بن منيع البصري، أبو عبد الله, DMG Muḥammad b. Saʿd b. Manīʿ al-Baṣrī, Abū ʿAbd Allāh (geb. 784 in Basra; gest. 845 in Bagdad) war ein arabischer Historiker und bekannter Schüler von al-Wāqidī.

Inhaltsverzeichnis

Über sein Leben ist nur wenig bekannt. In seinen jungen Jahren lebte er eine Zeitlang in Medina, schloss sich später dem Kreis des Historikers und maghazi-Autors al-Wāqidī in Bagdad an und war dessen Sekretär. Er ist dadurch auch als „der Schreiber von al-Wāqidī“ katib al-Waqidi / كاتب الواقدي / kātibu l-Wāqidī bekannt geworden. Er studierte auch die koranischen Lesarten, die sog. ḥurūf im Kreis seines Lehrers. Sein Buch über die Prophetenbiographie geht überwiegend auf die Schriften von al-Wāqidī und auf die Prophetenbiographie von Ibn Ishāq in einer heute nicht mehr vorliegenden Rezension zurück, die er mit weiteren Berichten zu ergänzen wusste. Die Traditionarier und Hadith-Kritiker haben ihn als glaubwürdigen Überlieferer der Aussagen von Mohammed anerkannt.

Das große Klassenbuch

Sein Hauptwerk ist das Kitāb aṭ-Ṭabaqāt al-kabīr (كتاب الطبقات الكبير /‚Das große Klassenbuch‘), dessen erster Teil eine ausführliche Biographie des Propheten Mohammed darstellt. Deshalb wird es auch als achbar an-nabiy / أخبار النبي / aḫbār an-nabiy /‚die Berichte über den Propheten‘ genannt, die er mit den Biographien der Gefährten und ihrer Nachfolger bis zum Jahr 844–845 ergänzte. Das Vorbild dafür war ein gleichnamiges Buch von al-Waqidi, das nicht mehr erhalten ist. Das Werk ist in der Rezension seines Schülers Ibn Abi Usama (gest. 895 in Bagdad) in mehreren Abschriften erhalten. In einer weiteren Rezension ist das Werk im frühen 11. Jahrhundert von Ibn ʿAbd al-Barr im islamischen Spanien benutzt worden. at-Tabarī wertete seine Berichte in seiner Weltgeschichte aus.

Einige Abschnitte, die Ibn Sa'd lediglich mit den Namen der zu beschreibenden Personen versah, wurden von seinen Schülern ausgefüllt. Einer von ihnen, al-Husain ibn Fahm (gest. 902), hat sogar für ihn eine Eintragung gemacht: „Mohammed ibn Sa'd, der Schüler von al-Waqidi“...„er ist derjenige, der dieses Buch, das Klassenbuch, verfasst, hergestellt und mit Kapiteln versehen hatte und was man (heute) nach ihm überliefert“

Die Herausbildung dieser Gattung der Historiographie, die sich unmittelbar an die sira- und maghazi-Literatur anschließt, war ursprünglich nicht als Handbuch für die Traditionskritik gedacht, sondern als Quelle der frühislamischen Geschichte – dargestellt in den Biographien der ersten muslimischen Generationen zunächst in Mekka und Medina und dann, chronologisch und geographisch geordnet, in den eroberten Provinzen.

Dieses umfassende Werk ist in der Anordnung des Originals von Eduard Sachau unter der Mitwirkung deutscher Orientalisten in acht Bänden mit einem Registerband herausgegeben worden: „Ibn Saad: Biographien Muhammeds, seiner Gefährten und der späteren Träger des Islams bis zum Jahre 230 der Flucht“. Unter der Titelvariante at-tabaqat al-kubra / الطبقات الكبرى / aṭ-ṭabaqāt al-kubrā /‚Das große Klassenbuch‘ ist es im Orient mehrfach, zuletzt 1968 in Beirut, nachgedruckt worden.

Eine bis dahin unbekannte Handschrift des Werkes, die die Biographien der Nachfolger der Prophetengefährten und ihrer Nachkommen, die in Medina lebten, ergänzt, ist unter dem Titel al-qism al-mutammim li-tabi'i ahl al-Madina wa-man ba'dahum / القسم المتمم لتابعي أهل المدينة ومن بعدهم / al-qism al-mutammim li-tābiʿī ahl al-madīna wa-man baʿda-hum im Jahre 1987 in Medina publiziert worden.

Das Werk ist gemäß dem Original wie folgt aufgeteilt:

  • Band I. Teil 1: Biographie Muhammeds bis zur Flucht. (Hrsg. Eugen Mittwoch) Digitalisat; Teil 2: Biographie Muhammeds. Ereignisse seiner medinensischen Zeit, Personalbeschreibung und Lebensgewohnheiten. (Hrsg. Eugen Mittwoch und Eduard Sachau). Digitalisat
  • Band. II. Teil 1: Die Feldzüge Muhammeds. (Hrsg. Josef Horovitz) Digitalisat; Teil 2: Letzte Krankheit, Tod und die Bestattung Muhammeds nebst Trauergedichten über ihn. Biographien der Kenner des kanonischen Rechtes und des Korans, die zu Lebzeiten des Propheten und in der folgenden Generation in Medina gewirkt haben. (Hrsg. Friedrich Schwally). Digitalisat
  • Band. III. Teil 1: Biographien der mekkanischen Kämpfer Muhammeds in der Schlacht bei Bedr. (Hrsg. Eduard Sachau); Teil 2: Biographien der medinischen Kämpfern Muhammeds in der Schlacht bei Bedr. (Hrsg. Josef Horovitz). Digitalisat der beiden Teile
  • Band IV. Teil 1: Biographien der Muhāǧirūn und der Anṣār, die nicht bei Bedr mitgefochten, sich aber früh bekehrt haben, alle nach Abessinien ausgewandert sind und dann an der Schlacht bei Ohod teilgenommen haben. (Hrsg. Julius Lippert); Teil 2: Biographien der Genossen, die sich noch vor der Eroberung Mekkas bekehrten, dem letzten Termin, wo ein Islam noch freiwillig und besonders verdienstvoll war (Hrsg. Julius Lippert). Digitalisat der beiden Teile
  • Band V: Die Biographien der Nachfolger in Medina, sowie der Gefährten und der Nachfolger in dem übrigen Arabien. (Hrsg. K. V. Zetterstéen). Digitalisat
  • Band VI: Biographien der Kufier. (Hrsg. K. V. Zetterstéen). Digitalisat
  • Band VII. Teil 1: Biographien der Basrier. (Hrsg. Bruno Meissner); Teil 2: Biographien der Basrier von der dritten Klasse bis zum Ende und der Traditionarier in anderen Teilen des Islams. (Hrsg. Eduard Sachau). Digitalisat der beiden Teile
  • Band VIII: Biographien der Frauen. (Hrsg. Carl Brockelmann). Digitalisat
  • Band IX: Indices, Teil I: Personen Digitalisat; Teil II: Orts- und Völkernamen, Prophetenworte, Satzanfänge, Reime, Koranverse. Digitalisat
  • Digitalisate aller Bände

Alle Bände enthalten kritische Anmerkungen zur Quellenedition und eine inhaltliche Kurzfassung der Biographien in deutscher Sprache.

Weitere Werke

Das kitab at-tabaqat as-saghir / كتاب الطبقات الصغير / kitāb aṭ-ṭabaqāt aṣ-ṣaġīr /‚Das kleine Klassenbuch‘ verfasste Ibn Sa'd wahrscheinlich vor seinem oben genannten Werk. Bei Ibn an-Nadim wird ein kitab al-hiyal / كتاب الحيل / kitāb al-ḥiyal, ein Buch über „Rechtskniffe“ in der islamischen Jurisprudenz genannt, das nicht mehr erhalten ist.

  • Fuat Sezgin: Geschichte des arabischen Schrifttums. Brill, Leiden 1967. Bd. 1, S. 300–301
  • Otto Loth: Ursprung und Bedeutung der Ṯabaqāt, vornehmlich der des Ibn Saʿd. In: Zeitschrift der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft (ZDMG) 23 (1869), S. 593ff.
  • Franz Rosenthal: A History of Muslim Historiography. Brill, Leiden 1968. S. 93ff.
  • Miklós Murányi: Die Prophetengenossen in der frühislamischen Geschichte. Bonn 1973. S. 142–147
  • The Encyclopaedia of Islam. New Edition. Bd. 3, S. 922
  1. Fuat Sezgin (1967), S. 300
  2. Fuat Sezgin (1967), S. 160
  3. Fuat Sezgin (1967), S. 300–301
  4. J. W. Fück in: EI (2), Bd. 3, S. 922
  5. J. W. Fück in: EI (2), Bd. 3, S. 922
  6. Siehe Band 7, Teil 2. S. 99 und dazu die Anmerkung auf S. XLI als letzte Eintragung in der Klasse der Bagdader
  7. F. Rosenthal (1968), S. 922; M. Muranyi (1973), S. 142–143
  8. Otto Loth (1869), S. 609.
  9. E. J. Brill, Leiden 1904–1940; Fuat Sezgin (1967), S. 301
  10. Fuat Sezgin (1967), S. 301
  11. J. W. Fück in: EI (2), Bd. 3, S. 922
Personendaten
NAME Muhammad ibn Saʿd
ALTERNATIVNAMEN Ibn Sa'd al-Baghdadi
KURZBESCHREIBUNG arabischer Historiker
GEBURTSDATUM 784
GEBURTSORT Basra
STERBEDATUM 845
STERBEORT Bagdad

Muhammad ibn Saʿd
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Muhammad ibn Saʿd arabischer Historiker Sprache Beobachten Bearbeiten Muhammad ibn Saʿd arabisch محمد بن سعد بن منيع البصري أبو عبد الله DMG Muḥammad b Saʿd b Maniʿ al Baṣri Abu ʿAbd Allah geb 784 in Basra gest 845 in Bagdad war ein arabischer Historiker und bekannter Schuler von al Waqidi Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Werke 2 1 Das grosse Klassenbuch 2 2 Weitere Werke 3 Literatur 4 EinzelnachweiseLeben BearbeitenUber sein Leben ist nur wenig bekannt In seinen jungen Jahren lebte er eine Zeitlang in Medina schloss sich spater dem Kreis des Historikers und maghazi Autors al Waqidi in Bagdad an und war dessen Sekretar Er ist dadurch auch als der Schreiber von al Waqidi katib al Waqidi كاتب الواقدي katibu l Waqidi bekannt geworden Er studierte auch die koranischen Lesarten die sog ḥuruf im Kreis seines Lehrers Sein Buch uber die Prophetenbiographie geht uberwiegend auf die Schriften von al Waqidi und auf die Prophetenbiographie von Ibn Ishaq in einer heute nicht mehr vorliegenden Rezension zuruck die er mit weiteren Berichten zu erganzen wusste 1 Die Traditionarier und Hadith Kritiker haben ihn als glaubwurdigen Uberlieferer der Aussagen von Mohammed anerkannt Werke BearbeitenDas grosse Klassenbuch Bearbeiten Sein Hauptwerk ist das Kitab aṭ Ṭabaqat al kabir كتاب الطبقات الكبير Das grosse Klassenbuch dessen erster Teil eine ausfuhrliche Biographie des Propheten Mohammed darstellt Deshalb wird es auch als achbar an nabiy أخبار النبي aḫbar an nabiy die Berichte uber den Propheten genannt die er mit den Biographien der Gefahrten und ihrer Nachfolger bis zum Jahr 844 845 erganzte Das Vorbild dafur war ein gleichnamiges Buch von al Waqidi das nicht mehr erhalten ist Das Werk ist in der Rezension seines Schulers Ibn Abi Usama gest 895 in Bagdad 2 in mehreren Abschriften erhalten 3 In einer weiteren Rezension ist das Werk im fruhen 11 Jahrhundert von Ibn ʿAbd al Barr im islamischen Spanien benutzt worden 4 at Tabari wertete seine Berichte in seiner Weltgeschichte aus Einige Abschnitte die Ibn Sa d lediglich mit den Namen der zu beschreibenden Personen versah wurden von seinen Schulern ausgefullt Einer von ihnen al Husain ibn Fahm gest 902 5 hat sogar fur ihn eine Eintragung gemacht Mohammed ibn Sa d der Schuler von al Waqidi er ist derjenige der dieses Buch das Klassenbuch verfasst hergestellt und mit Kapiteln versehen hatte und was man heute nach ihm uberliefert 6 Die Herausbildung dieser Gattung der Historiographie die sich unmittelbar an die sira und maghazi Literatur anschliesst 7 war ursprunglich nicht als Handbuch fur die Traditionskritik gedacht 8 sondern als Quelle der fruhislamischen Geschichte dargestellt in den Biographien der ersten muslimischen Generationen zunachst in Mekka und Medina und dann chronologisch und geographisch geordnet in den eroberten Provinzen Dieses umfassende Werk ist in der Anordnung des Originals von Eduard Sachau unter der Mitwirkung deutscher Orientalisten in acht Banden mit einem Registerband herausgegeben worden Ibn Saad Biographien Muhammeds seiner Gefahrten und der spateren Trager des Islams bis zum Jahre 230 der Flucht 9 Unter der Titelvariante at tabaqat al kubra الطبقات الكبرى aṭ ṭabaqat al kubra Das grosse Klassenbuch ist es im Orient mehrfach zuletzt 1968 in Beirut nachgedruckt worden Eine bis dahin unbekannte Handschrift des Werkes die die Biographien der Nachfolger der Prophetengefahrten und ihrer Nachkommen die in Medina lebten erganzt ist unter dem Titel al qism al mutammim li tabi i ahl al Madina wa man ba dahum القسم المتمم لتابعي أهل المدينة ومن بعدهم al qism al mutammim li tabiʿi ahl al madina wa man baʿda hum im Jahre 1987 in Medina publiziert worden Das Werk ist gemass dem Original wie folgt aufgeteilt Band I Teil 1 Biographie Muhammeds bis zur Flucht Hrsg Eugen Mittwoch Digitalisat Teil 2 Biographie Muhammeds Ereignisse seiner medinensischen Zeit Personalbeschreibung und Lebensgewohnheiten Hrsg Eugen Mittwoch und Eduard Sachau Digitalisat Band II Teil 1 Die Feldzuge Muhammeds Hrsg Josef Horovitz Digitalisat Teil 2 Letzte Krankheit Tod und die Bestattung Muhammeds nebst Trauergedichten uber ihn Biographien der Kenner des kanonischen Rechtes und des Korans die zu Lebzeiten des Propheten und in der folgenden Generation in Medina gewirkt haben Hrsg Friedrich Schwally Digitalisat Band III Teil 1 Biographien der mekkanischen Kampfer Muhammeds in der Schlacht bei Bedr Hrsg Eduard Sachau Teil 2 Biographien der medinischen Kampfern Muhammeds in der Schlacht bei Bedr Hrsg Josef Horovitz Digitalisat der beiden Teile Band IV Teil 1 Biographien der Muhaǧirun und der Anṣar die nicht bei Bedr mitgefochten sich aber fruh bekehrt haben alle nach Abessinien ausgewandert sind und dann an der Schlacht bei Ohod teilgenommen haben Hrsg Julius Lippert Teil 2 Biographien der Genossen die sich noch vor der Eroberung Mekkas bekehrten dem letzten Termin wo ein Islam noch freiwillig und besonders verdienstvoll war Hrsg Julius Lippert Digitalisat der beiden Teile Band V Die Biographien der Nachfolger in Medina sowie der Gefahrten und der Nachfolger in dem ubrigen Arabien Hrsg K V Zettersteen Digitalisat Band VI Biographien der Kufier Hrsg K V Zettersteen Digitalisat Band VII Teil 1 Biographien der Basrier Hrsg Bruno Meissner Teil 2 Biographien der Basrier von der dritten Klasse bis zum Ende und der Traditionarier in anderen Teilen des Islams Hrsg Eduard Sachau Digitalisat der beiden Teile Band VIII Biographien der Frauen Hrsg Carl Brockelmann Digitalisat Band IX Indices Teil I Personen Digitalisat Teil II Orts und Volkernamen Prophetenworte Satzanfange Reime Koranverse Digitalisat Digitalisate aller Bande Alle Bande enthalten kritische Anmerkungen zur Quellenedition und eine inhaltliche Kurzfassung der Biographien in deutscher Sprache Weitere Werke Bearbeiten Das kitab at tabaqat as saghir كتاب الطبقات الصغير kitab aṭ ṭabaqat aṣ ṣaġir Das kleine Klassenbuch verfasste Ibn Sa d wahrscheinlich vor seinem oben genannten Werk 10 Bei Ibn an Nadim wird ein kitab al hiyal كتاب الحيل kitab al ḥiyal ein Buch uber Rechtskniffe in der islamischen Jurisprudenz genannt 11 das nicht mehr erhalten ist Literatur BearbeitenFuat Sezgin Geschichte des arabischen Schrifttums Brill Leiden 1967 Bd 1 S 300 301 Otto Loth Ursprung und Bedeutung der Ṯabaqat vornehmlich der des Ibn Saʿd In Zeitschrift der Deutschen Morgenlandischen Gesellschaft ZDMG 23 1869 S 593ff Franz Rosenthal A History of Muslim Historiography Brill Leiden 1968 S 93ff Miklos Muranyi Die Prophetengenossen in der fruhislamischen Geschichte Bonn 1973 S 142 147 The Encyclopaedia of Islam New Edition Bd 3 S 922Einzelnachweise Bearbeiten Fuat Sezgin 1967 S 300 Fuat Sezgin 1967 S 160 Fuat Sezgin 1967 S 300 301 J W Fuck in EI 2 Bd 3 S 922 J W Fuck in EI 2 Bd 3 S 922 Siehe Band 7 Teil 2 S 99 und dazu die Anmerkung auf S XLI als letzte Eintragung in der Klasse der Bagdader F Rosenthal 1968 S 922 M Muranyi 1973 S 142 143 Otto Loth 1869 S 609 E J Brill Leiden 1904 1940 Fuat Sezgin 1967 S 301 Fuat Sezgin 1967 S 301 J W Fuck in EI 2 Bd 3 S 922Normdaten Person GND 119181118 OGND AKS LCCN n85220302 VIAF 112975595 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Muhammad ibn SaʿdALTERNATIVNAMEN Ibn Sa d al BaghdadiKURZBESCHREIBUNG arabischer HistorikerGEBURTSDATUM 784GEBURTSORT BasraSTERBEDATUM 845STERBEORT Bagdad Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Muhammad ibn Saʿd amp oldid 210077161, wikipedia, wiki, deutsches

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