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Motovun

Motovun/Montona

Wappen
45.33175555555613.825091666667Koordinaten:45° 19′ 54″ N,13° 49′ 30″ O
Basisdaten
Staat: Kroatien
Gespanschaft: Istrien
Fläche: 32 km²
Einwohner: 1.004 (2011)
Bevölkerungsdichte: 31 Einwohner je km²
Telefonvorwahl: (+385) 052
Postleitzahl: 52 424
Kfz-Kennzeichen: PU
Struktur und Verwaltung
(Stand: 2013, )
Gemeindeart: Gemeinde
Bürgermeister: Tomislav Pahović (parteilos)
Website:

Motovun (kroat.) oder Montona (italienisch) ist eine Stadt in der Region Istrien im Nordwesten Kroatiens. Sie liegt 277 m über dem Meer auf einem steilen, isolierten Hügel über dem Tal der Mirna. Das historische Städtchen zählt heute etwa 500 Einwohner; gemeinsam mit den Siedlungen Brkač/Bercaz, Kaldir/Caldier und Sveti Bartol/San Bartolo zählt die Gemeinde 1004 Einwohner (gemäß Volkszählung 2011), die hauptsächlich von Tourismus, Weinbau und sich selbstversorgender Landwirtschaft leben.

Inhaltsverzeichnis

Die Gegend um Motovun/Montona war früh besiedelt. Vorrömischen Völkern diente der Hügel als Fluchtburg. Zur Zeit der Römer nannte sich die Siedlung „Montana“, wie sie heute noch im italienischen heißt. Nach dem Niedergang des weströmischen Reichs gegen Ende des 5. Jahrhunderts befand sich Motovun/Montona unter der Herrschaft des Byzantinischen Reichs oder unter dem Einfluss der Langobarden. Ab dem 10. bis ins 13. Jahrhundert stand die entstehende Stadt abwechselnd unter der Herrschaft der Bischöfe von Poreč/Parenzo und der Patriarchen von Aquileia. Im Jahr 1278 kam Motovun-Montona in venezianischen Besitz, in dem es bis zum Ende der venezianischen Republik am Ende des 18. Jahrhunderts verblieb.

Nach dem Zerfall der Republik Venedig (1797) und durch die Gründung des Königreich Italiens im Jahr 1805 geriet Motovun-Montona, wie die gesamte Region Istriens unter den Machteinfluss Napoleons. Am Wiener Kongress 1815 wurde mit der Zuschlagung die Region Illyrien den Habsburgern auch Motovun/Montona unter die Herrschaft der Donaumonarchie gestellt.

Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Ende der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde die Region Istrien durch den Vertrag von Saint-Germain an Italien übergeben. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Istrien und somit Motovun/Montona ein Teil von Jugoslawien. In der Folge des Zweiten Weltkriegs verließ die – überwiegend italienische – Bevölkerung Motovuns/Montonas die Stadt.

Die venezianische Herrschaft gab Motovun/Montona das heutige architektonische Gepräge. Die Stadt ist ein kultur- und architekturgeschichtlich bedeutsames Ensemble. Sie ist zur Gänze von einem um 1300 erbauten inneren und einem im 16. bis ins 17. Jahrhundert errichteten, äußeren Mauerring mit Wehrtürmen und Stadttoren umgeben. Unter der Festung entstand eine Vorstadt.

Von der Ebene der Mirna/Quieto hinaufkommend, auf der Höhe der Friedhofskirche St. Margareth (Crkva Sv. Margerite), erbaut im Jahr 1818, steht der Besucher am Beginn der Gradisiol (auch Stefania Beletica genannt), eine schmale mit unebenen Steinplatten belegte enge Gasse, entlang der während der Tourismussaison mehrere Geschäfte ihre lokalen Produkte (Olivenöl, Weine, Trüffel) zum Kauf anbieten. Gleich zu Beginn dieser zum inneren Stadtkern hinaufführenden Gasse steht die Kirche der Heiligen Jungfrau Maria (Crkva Blažene Djevice Marije dei Servi) aus dem Jahre 1585.

Durch das im 14. Jahrhundert errichtete äußeres Stadttor (Toranj novih vrata), geschmückt mit den Wappen bedeutender Patrizierfamilien, führt das Doppeltor des Renaissance-Stadtturm auf den äußeren Platz (Piaza de Soto) zwischen den beiden Mauerringen. Hier befindet sich an die westliche Stadtmauer angelehnt die im 17. Jahrhundert errichtete Stadtloggia. Ein weiteres Stadttor, das gotische Innere Stadttor (Vrata kaštela), führt hinauf auf den Hauptplatz. Der Platz zwischen den beiden Stadttoren dient vor allem als Gartenterrasse dreier Gaststätten. Nach Westen mit Blick über die Stadtmauer hinaus bietet sich eine Aussicht hinunter ins Mirnatal. Auf der Ostseite des Platzes, zwischen den beiden Stadttoren, thront die Westfassade des Podesta Palast. Dieser Kommunalpalast gilt als eines der größten „weltlichen“ Gebäude aus der damaligen Zeit.

Der große Hauptplatz Trg Andrea Antico, benannt nach dem in Motovun-Montona geborenen Komponisten Andrea Antico, mit dem Gebäudeensemble aus dem 14. bis 17. Jahrhundert, wird von einem zinnengekrönten Wehrturm aus dem 13. Jahrhundert überragt. Der freistehende Glockenturm gehört zur dreischiffigen St. Stephanskirche (Sveti Stjepan) aus dem frühen 17. Jahrhundert, erbaut nach Plänen des venezianischen Architekten Andrea Palladio oder eines seiner Schüler. Auf der Westseite des Platzes, gegenüber der Stephanskirche, befindet sich die Ostfassade des Kommunalpalastes (Podesta Palast). Am nördlichen Ende des Platzes, vor dem Basiliscos Haus, befindet sich ein im 15. Jahrhundert erbauter, von einem Stadtwappen gezierter Brunnen mit Zisterne.

Der Polesini-Palast, angrenzend an den südlichen Teil des Platzes, dient heute als Hotel. Der Brunnen vor dem Hotel aus dem Jahr 1330 trägt das älteste Stadtwappen des Ortes sowie eine Darstellung des venezianischen Löwens.

Im südlich gelegenen Bereich Motovuns-Montonas, inmitten der beiden Stadtmauern, befinden sich mit der Crkva Sv. Ciprijana (auch Sv. Antun Padovanski), erbaut im 15. Jahrhundert, sowie der Crkva Sv. Ivana Krstitelja ili Vratiju Blažene Djevice Marije, erbaut im 1520, zwei weitere Gotteshäuser.

Motovun/Montona gilt als die Stadt des Veli Jože (deutsch „Großer Sepp“), eines gutmütigen Riesen, der als Sagenfigur überregional bekannt ist und vielfältige literarische Bearbeitung, so unter anderem vom kroatischen Dichter Vladimir Nazor, erfahren hat.

Seit 1999 findet das Motovun Film Festival in Freilichtkinos statt.

Unterhalb von Motovun/Montona, rechts des Flusses Mirna, erstreckt sich der periodisch überschwemmte Motovuner-Montoner Eichenwald, eine der bekanntesten Fundstellen der begehrten Weißen Trüffel (Tuber magnatum Pico) in Istrien.

Die Rieden an den Hängen von Motovun-Montona liefern in manchen Jahren einen sehr guten Rotwein, den Motovunski Teran.

Die Verwaltungsgemeinde (kroat. općina) Motovun / Montona setzt sich aus vier Siedlungen (kroat. naselje) zusammen, die wiederum in mehrere Dörfer (kroat. selo) unterteilt sind:

  • Brkač / Bercaz oder San Pancrazio mit

- Bataji/Battai, - Breg/Monte, - Kolari/Colleri, - Kranceti/Cragno, - Labinjani/Labignani, - Monforno/Monforno, - Ravan/Ravan, - Romani/Romani - Rudeli/Rodelli, - Rušnjak/Ruscnach und - Sirotići/Sirotici(Rosso).

- Brdari/Berdari, - Brtoši/Bertossi, - Brtošići/Bertossichi, - Cvitki/Zvitchi, - Gali/Galli, - Klarići/Clarici, - Lazi/Lazze(Ferri), - Madruši/Madrussa. - Paladini/Paladini, - Petretići/Petretichi, - Prodani-Prodani, - Štefanićev Breg/Monte Stefanich, - Štefanići/Stefanichi und - Valenti/Valenti.

  • Motovun / Montana mit

- Božići/Bosici, - Divjaki/Diviachi, - Dagoštini/Dagostini, - Meloni/Meloni, - Murari/Morari, - Režari/Resari, - Pavati/Pavat, - Perčići/Percichi und - Pišiljon/Pissiglione.

- Benčići/Bencici, - Beletićev Breg/Monte Belletich, - Flegi/Fleghi, - Flegova Stancija/Stanzia Flego, - Fiorini/Fiorini, - Podjesika/Sotto Jessica, - Kal/Cal, - Kaligari/Calligari, - Kotigi/Cotigi, - Labinjani/Labignani, - Lokandići/Locandici - Piški/Pischi, - Šćulci/Sciolazi, - Tripe/Trippe, - Valenti/Valenti, - Vežnaveri/Vesnaveri und - Žugani/Giganti.

  • Panoramaansicht von Motovun/Montona

  • Äußeres Stadttor (Toranj novih vrata)

  • Inneres Stadttor (Vrata kaštela)

  • Stephanskirche mit Glockenturm

  • Hauptplatz Andrea Antico

  • Montona Gasse

  • Montona Gasse

  • Montona Gasse

  • Ausblick von der Stadtmauer

  • Ausblick von der Stadtmauer

Commons: Motovun – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Beschreibung Motovun-Montona
  • Beschreibung Motovun-Montona (englisch)
  1. Bevölkerung Volkszählung 2011.
Normdaten (Geografikum): GND:(, ) | VIAF:

Motovun
motovun, gemeinde, kroatien, sprache, beobachten, bearbeiten, montonawappen45, 331755555556, 825091666667, koordinaten, obasisdatenstaat, kroatiengespanschaft, istrienfläche, einwohner, 2011, bevölkerungsdichte, einwohner, telefonvorwahl, 052postleitzahl, 424k. Motovun Gemeinde in Kroatien Sprache Beobachten Bearbeiten Motovun MontonaWappen45 331755555556 13 825091666667 Koordinaten 45 19 54 N 13 49 30 OBasisdatenStaat KroatienGespanschaft IstrienFlache 32 km Einwohner 1 004 2011 Bevolkerungsdichte 31 Einwohner je km Telefonvorwahl 385 052Postleitzahl 52 424Kfz Kennzeichen PUStruktur und Verwaltung Stand 2013 vgl Gemeindeart GemeindeBurgermeister Tomislav Pahovic parteilos Website www motovun hr Motovun kroat oder Montona italienisch ist eine Stadt in der Region Istrien im Nordwesten Kroatiens Sie liegt 277 m uber dem Meer auf einem steilen isolierten Hugel uber dem Tal der Mirna Das historische Stadtchen zahlt heute etwa 500 Einwohner gemeinsam mit den Siedlungen Brkac Bercaz Kaldir Caldier und Sveti Bartol San Bartolo zahlt die Gemeinde 1004 Einwohner gemass Volkszahlung 2011 1 die hauptsachlich von Tourismus Weinbau und sich selbstversorgender Landwirtschaft leben Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Sehenswurdigkeiten 3 Brauchtum und Wirtschaft 4 Verwaltungseinheiten 5 Personlichkeiten 6 Bildgalerie 7 Weblinks 8 EinzelnachweiseGeschichte BearbeitenDie Gegend um Motovun Montona war fruh besiedelt Vorromischen Volkern diente der Hugel als Fluchtburg Zur Zeit der Romer nannte sich die Siedlung Montana wie sie heute noch im italienischen heisst Nach dem Niedergang des westromischen Reichs gegen Ende des 5 Jahrhunderts befand sich Motovun Montona unter der Herrschaft des Byzantinischen Reichs oder unter dem Einfluss der Langobarden Ab dem 10 bis ins 13 Jahrhundert stand die entstehende Stadt abwechselnd unter der Herrschaft der Bischofe von Porec Parenzo und der Patriarchen von Aquileia Im Jahr 1278 kam Motovun Montona in venezianischen Besitz in dem es bis zum Ende der venezianischen Republik am Ende des 18 Jahrhunderts verblieb Nach dem Zerfall der Republik Venedig 1797 und durch die Grundung des Konigreich Italiens im Jahr 1805 geriet Motovun Montona wie die gesamte Region Istriens unter den Machteinfluss Napoleons Am Wiener Kongress 1815 wurde mit der Zuschlagung die Region Illyrien den Habsburgern auch Motovun Montona unter die Herrschaft der Donaumonarchie gestellt Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Ende der Osterreichisch Ungarischen Monarchie wurde die Region Istrien durch den Vertrag von Saint Germain an Italien ubergeben Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Istrien und somit Motovun Montona ein Teil von Jugoslawien In der Folge des Zweiten Weltkriegs verliess die uberwiegend italienische Bevolkerung Motovuns Montonas die Stadt Sehenswurdigkeiten BearbeitenDie venezianische Herrschaft gab Motovun Montona das heutige architektonische Geprage Die Stadt ist ein kultur und architekturgeschichtlich bedeutsames Ensemble Sie ist zur Ganze von einem um 1300 erbauten inneren und einem im 16 bis ins 17 Jahrhundert errichteten ausseren Mauerring mit Wehrturmen und Stadttoren umgeben Unter der Festung entstand eine Vorstadt Von der Ebene der Mirna Quieto hinaufkommend auf der Hohe der Friedhofskirche St Margareth Crkva Sv Margerite erbaut im Jahr 1818 steht der Besucher am Beginn der Gradisiol auch Stefania Beletica genannt eine schmale mit unebenen Steinplatten belegte enge Gasse entlang der wahrend der Tourismussaison mehrere Geschafte ihre lokalen Produkte Olivenol Weine Truffel zum Kauf anbieten Gleich zu Beginn dieser zum inneren Stadtkern hinauffuhrenden Gasse steht die Kirche der Heiligen Jungfrau Maria Crkva Blazene Djevice Marije dei Servi aus dem Jahre 1585 Durch das im 14 Jahrhundert errichtete ausseres Stadttor Toranj novih vrata geschmuckt mit den Wappen bedeutender Patrizierfamilien fuhrt das Doppeltor des Renaissance Stadtturm auf den ausseren Platz Piaza de Soto zwischen den beiden Mauerringen Hier befindet sich an die westliche Stadtmauer angelehnt die im 17 Jahrhundert errichtete Stadtloggia Ein weiteres Stadttor das gotische Innere Stadttor Vrata kastela fuhrt hinauf auf den Hauptplatz Der Platz zwischen den beiden Stadttoren dient vor allem als Gartenterrasse dreier Gaststatten Nach Westen mit Blick uber die Stadtmauer hinaus bietet sich eine Aussicht hinunter ins Mirnatal Auf der Ostseite des Platzes zwischen den beiden Stadttoren thront die Westfassade des Podesta Palast Dieser Kommunalpalast gilt als eines der grossten weltlichen Gebaude aus der damaligen Zeit Der grosse Hauptplatz Trg Andrea Antico benannt nach dem in Motovun Montona geborenen Komponisten Andrea Antico mit dem Gebaudeensemble aus dem 14 bis 17 Jahrhundert wird von einem zinnengekronten Wehrturm aus dem 13 Jahrhundert uberragt Der freistehende Glockenturm gehort zur dreischiffigen St Stephanskirche Sveti Stjepan aus dem fruhen 17 Jahrhundert erbaut nach Planen des venezianischen Architekten Andrea Palladio oder eines seiner Schuler Auf der Westseite des Platzes gegenuber der Stephanskirche befindet sich die Ostfassade des Kommunalpalastes Podesta Palast Am nordlichen Ende des Platzes vor dem Basiliscos Haus befindet sich ein im 15 Jahrhundert erbauter von einem Stadtwappen gezierter Brunnen mit Zisterne Der Polesini Palast angrenzend an den sudlichen Teil des Platzes dient heute als Hotel Der Brunnen vor dem Hotel aus dem Jahr 1330 tragt das alteste Stadtwappen des Ortes sowie eine Darstellung des venezianischen Lowens Im sudlich gelegenen Bereich Motovuns Montonas inmitten der beiden Stadtmauern befinden sich mit der Crkva Sv Ciprijana auch Sv Antun Padovanski erbaut im 15 Jahrhundert sowie der Crkva Sv Ivana Krstitelja ili Vratiju Blazene Djevice Marije erbaut im 1520 zwei weitere Gotteshauser Brauchtum und Wirtschaft BearbeitenMotovun Montona gilt als die Stadt des Veli Joze deutsch Grosser Sepp eines gutmutigen Riesen der als Sagenfigur uberregional bekannt ist und vielfaltige literarische Bearbeitung so unter anderem vom kroatischen Dichter Vladimir Nazor erfahren hat Seit 1999 findet das Motovun Film Festival in Freilichtkinos statt Unterhalb von Motovun Montona rechts des Flusses Mirna erstreckt sich der periodisch uberschwemmte Motovuner Montoner Eichenwald eine der bekanntesten Fundstellen der begehrten Weissen Truffel Tuber magnatum Pico in Istrien Die Rieden an den Hangen von Motovun Montona liefern in manchen Jahren einen sehr guten Rotwein den Motovunski Teran Verwaltungseinheiten BearbeitenDie Verwaltungsgemeinde kroat opcina Motovun Montona setzt sich aus vier Siedlungen kroat naselje zusammen die wiederum in mehrere Dorfer kroat selo unterteilt sind Brkac Bercaz oder San Pancrazio mit Bataji Battai Breg Monte Kolari Colleri Kranceti Cragno Labinjani Labignani Monforno Monforno Ravan Ravan Romani Romani Rudeli Rodelli Rusnjak Ruscnach und Sirotici Sirotici Rosso Kaldir Caldier mit Brdari Berdari Brtosi Bertossi Brtosici Bertossichi Cvitki Zvitchi Gali Galli Klarici Clarici Lazi Lazze Ferri Madrusi Madrussa Paladini Paladini Petretici Petretichi Prodani Prodani Stefanicev Breg Monte Stefanich Stefanici Stefanichi und Valenti Valenti Motovun Montana mit Bozici Bosici Divjaki Diviachi Dagostini Dagostini Meloni Meloni Murari Morari Rezari Resari Pavati Pavat Percici Percichi und Pisiljon Pissiglione Sveti Bartol San Bortolo mit Bencici Bencici Beleticev Breg Monte Belletich Flegi Fleghi Flegova Stancija Stanzia Flego Fiorini Fiorini Podjesika Sotto Jessica Kal Cal Kaligari Calligari Kotigi Cotigi Labinjani Labignani Lokandici Locandici Piski Pischi Sculci Sciolazi Tripe Trippe Valenti Valenti Veznaveri Vesnaveri und Zugani Giganti Personlichkeiten BearbeitenAldo Andretti 1940 2020 Autorennfahrer Mario Andretti 1940 Rennfahrer Andrea Antico 1470 1540 mittelalterlicher Komponist Josef Ressel 1793 1857 k u k Forster und ErfinderBildgalerie Bearbeiten Panoramaansicht von Motovun Montona Ausseres Stadttor Toranj novih vrata Inneres Stadttor Vrata kastela Stephanskirche mit Glockenturm Hauptplatz Andrea Antico Montona Gasse Montona Gasse Montona Gasse Ausblick von der Stadtmauer Ausblick von der StadtmauerWeblinks Bearbeiten Commons Motovun Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Istra 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