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Michael Peter Lersow (* 20. Dezember 1946 in Stralsund) ist ein deutscher Politiker (SPD) und Ingenieur.

Michael Lersow (1993)

Inhaltsverzeichnis

Lersow besuchte die Grundschule in Schwerin. 1963 wurde er aus politischen Gründen von der Erweiterten Oberschule verwiesen, nachdem er Kritik am Bau der Mauer geäußert hatte. Wegen sogenannter „Republikflucht“ und „staatsgefährdender Hetze“ wurde er zu acht Monaten Haftstrafe verurteilt. Lersow leistete in der DDR auch keinen Wehr- oder Wehrersatzdienst. In der Folge absolvierte er eine Facharbeiterausbildung und erlangte in einer Abendschule 1965 das Abitur. Im erzgebirgischen Breitenbrunn studierte er von 1967 bis 1970 Maschinenbau. Per Fernstudium an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt erlangte er 1976 den akademischen Grad Diplom-Ingenieur im Studiengang Angewandte Mechanik und promovierte 1984 an der TU Bergakademie Freiberg mit einem Thema zur numerischen Modellierung des mechanischen Verhaltens von Lockergesteinskörpern. Der komplexen Fragestellung des mechanischen Verhaltens von Locker- und Festgesteinskörpern unter extremen Belastungen und Randbedingungen (geotechnische Bauwerke und zeitabhängige Standsicherheiten) ist Lersow in seinem beruflichen Leben immer verbunden geblieben. Zahlreiche Veröffentlichungen, Entwicklungen und Patente belegen dies. In der Zeit von 1980 bis 1990 hat Lersow in einer interdisziplinären Arbeitsgruppe der TU Bergakademie Freiberg für Schacht Konrad (derzeit im Bau befindliches Endlager für radioaktive Abfälle mit geringer Wärmeentwicklung) und Asse II an umfänglichen Stabilitätsnachweisen und der Auslegung sowie stofflichen Komposition von Verschlussbauwerken mitgewirkt. Mit den Fachbüchern über die „Endlagerung der verschiedenen Arten von radioaktiven Abfällen und Rückständen“, englische Fassung zusammen mit Peter Waggitt/Australien-NT, ist Lersow eine weltweit einmalige Zusammenfassung des derzeitigen Wissensstandes auf diesem Gebiet, mit Ausblick in zukünftige Entwicklungen, gelungen, [1,2].

Lersow wurde mit dem Wissenschaftspreis der TU Bergakademie Freiberg für die Leistung „Verschlusssysteme zur sicheren Verwahrung von Abfallprodukten“ im Kollektiv ausgezeichnet (1989).

Für seine politische Haftstrafe, siehe BStU, wurde er im geeinten Deutschland vom Landgericht Schwerin 1992 rehabilitiert.

Im Wendeherbst 1989 engagierte er sich in der Kommission zur Demokratisierung der Wissenschafts- und Verwaltungsstruktur an der TU Bergakademie Freiberg. Ab November 1989 war er am Aufbau der Sozialdemokratischen Partei in Freiberg und Karl-Marx-Stadt beteiligt. Im März 1990 wurde Lersow Vorsitzender des SPD-Bezirksverbandes Sachsen-Süd, zwei Monate später erster Landesvorsitzender der SPD Sachsen. Unter seiner Führung gelang der sächsischen SPD bei den Wahlen zum ersten Sächsischen Landtag mit der Spitzenkandidatin Anke Fuchs im Oktober 1990 ein Ergebnis von 19,1 %. In der ersten Legislaturperiode des Sächsischen Landtags war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender seiner Partei und propagierte einen deutlichen Oppositionskurs zur alleinregierenden CDU unter Ministerpräsident Kurt Biedenkopf, der von seinen Fraktionskollegen nicht mitgetragen wurde. Im Juli 1993 legte er nach innerparteilichen Querelen den Landesvorsitz nieder und schied 1994 aus dem Landtag aus.

1995 wechselte Lersow in den Sanierungsbergbau der Lausitzer und Mitteldeutschen Braunkohlengebiete, wo er u. a. maßgeblich zur Entwicklung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen beitrug. Ab 2005 war er als Geschäftsführer des „Technischen Ressorts“ der Wismut GmbH für die Sanierung bei langzeitlicher Sicherung der Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus der SDAG Wismut in Sachsen und Thüringen auch bergrechtlich und strahlenschutzrechtlich (atomrechtlich) verantwortlich. Gleichzeitig war er gemeinsam mit Dr. Christian Kunze Geschäftsführer der WISUTEC Wismut Umwelttechnik GmbH (seit Mitte 2010 WISUTEC Umwelttechnik GmbH).

Lersow ist seit Oktober 2007 ehrenamtlicher Obmann des Arbeitskreises „Tailings“ der Deutschen Gesellschaft für Geotechnik e.V., der sich u. a. mit der Erarbeitung von Richtlinien (Anforderungen) für die Auslegung, den Betrieb und die Verwahrung von Tailingsdämmen sowie deren Langzeitstabilität beschäftigt.

Aus der Tätigkeit als Wissenschaftlicher Angestellter im Bundesamt für Strahlenschutz im Bereich „Sicherheit nuklearer Entsorgung“ wurde er altersbedingt pensioniert. Er lebt mit seiner Frau in Breitenbrunn/Erzgebirge.

Am 15. Mai 2010 wurde ihm von Landtagspräsident Matthias Rößler „für sein Engagement für den Aufbau eines freiheitlichen und demokratischen Sachsens“ die Sächsische Verfassungsmedaille verliehen.

  • Lersow, Michael; Waggitt, Peter: Disposal of All Forms of Radioactive Waste and Residues - Long-Term Stable and Safe Storage in Geotechnical Environmental Structures; Springer Nature AG; Switzerland; ISBN 978-3-030-32909-9 und ISBN 978-3-030-32910-5 (ebook) , 1st ed. 2020, IX, 449 p.
  • Endlagerung aller Arten von radioaktiven Abfällen und Rückständen – Langzeitstabile, langzeitsichere Verwahrung in Geotechnischen Umweltbauwerken – Sachstand, Diskussion und Ausblick. 1. Auflage; Seiten: 448; Abb.: 121; Springer Spektrum, 2018
  • Energy Source Uranium – Resources, Production and Adequacy. Mining Reporter – Glueckauf 153 (3); Seiten 286–306; Essen, June 2017
  • Safe Closure of Uranium Mill Tailings Ponds. keynote lecture on 6th International Congress on Environmental Geotechnics 2010, New Delhi, India, Nov. 2010, proceedings, chapt. 1, p. 125–139
  • Zwischen Konfrontation und Konzession – Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen. Christoph Links Verlag GmbH, Berlin, Sept. 2010, 1. Aufl. S. 75–91
  • Deep soil compaction as a method of ground improvement and to stabilization of wastes and slopes with danger of liquefaction, determining the modulus of deformation and shear strength parameters of loose rock. In: Elsevier Science, Waste Management, 21. Jg. 2001, S. 161–174
  • (mit W. Förster) Plattendruckversuch auf der Bohrlochsohle, Ermittlung des Spannungs-Deformations-Verhaltens von Lockergestein und Deponiematerialien, Braunkohle. In: Surface Mining 50(1998) 4, S. 369–377
  • (mit V. Köckritz, P. Sitz): Querschnittsabdichtungen von untertägigen Hohlräumen und Bohrlöchern unter besonderer Berücksichtigung der Endlagerung radioaktiver Abfälle, Teil 2. In: Neue Bergbautechnik, 1990, 20. Jg., Heft 6, S. 204–208.
  • (mit P. Sitz): Elasto - Plastischer Spannungs – Deformations – Ansatz unter Verwendung der Fließbedingung von Drucker-Prager für die Berechnung dickwandiger, kreiszylindrischer Auskleidungen. Freiberger Forschungshefte A 771, 1988, S. 115–128.
  • (mit W. Förster, J. Kessler) „Beitrag zur Berechnung der Gasdruckbelastung von Aquiferspeichern“. Bauingenieur 68, Springer Verlag 1993, S. 191–196,
  • Exhaustive proof of the soil mechanical behaviour of loose rocks in stabilized extensive mining sites. XIIIth European Conference on Soil Mechanics and Geotechnical Engineering, August 2003, Prag.
  • (mit N. Hoth, C. Nitsche): Modular concept of technical solutions for the improvement of the water, quality of acid mine water from former open pits 4th International Conference on Filters and Drainage in Geotechnical and Environmental Engineering „Geofilters 2004“, October 2004, Stellenbosch, South Africa
  • Verwahrung von Wismut Tailing Ponds und Dekontamination der Frei-, Poren- und Sickerwässer. 57. BHT, TU Bergakademie Freiberg, Deutsch-Polnisches Bergbauforum, Juni 2006.
  • (mit P. Schmidt): The Wismut Remediation Project. In: Proceedings of First International Seminar on Mine Closure, Sept. 2006, Perth, Australia, p. 181 – 190.
  • (mit H. Märten): Energiequelle Uran-Ressourcen, Gewinnung und Reichweiten im Blickwinkel der technologischen Entwicklung. In: Glückauf 144 (2008)3, S. 116–122, Essen.
Commons: Michael Lersow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. (Nicht mehr online verfügbar.) Sächsischer Landtag, 15. Mai 2010, archiviert vomOriginal am21. Mai 2010; abgerufen am 17. Mai 2010.
Landesvorsitzende der SPD Sachsen

Otto Buchwitz (1945–1946) | Michael Lersow (1990–1993) | Karl-Heinz Kunckel (1993–1999) | Constanze Krehl (1999–2004) | Thomas Jurk (2004–2009) | Martin Dulig (2009–2021) | Kathrin Michel / Henning Homann (seit 2021)

Normdaten (Person): GND:(, ) | VIAF: |Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Lersow, Michael
ALTERNATIVNAMEN Lersow, Michael Peter (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG deutscher Politiker (SPD) und Ingenieur
GEBURTSDATUM 20. Dezember 1946
GEBURTSORT Stralsund
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Michael Lersow deutscher Politiker MdL Sprache Beobachten Bearbeiten Michael Peter Lersow 20 Dezember 1946 in Stralsund ist ein deutscher Politiker SPD und Ingenieur Michael Lersow 1993 Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Ehrungen 3 Schriften 4 Weblinks 5 EinzelnachweiseLeben BearbeitenLersow besuchte die Grundschule in Schwerin 1963 wurde er aus politischen Grunden von der Erweiterten Oberschule verwiesen nachdem er Kritik am Bau der Mauer geaussert hatte Wegen sogenannter Republikflucht und staatsgefahrdender Hetze wurde er zu acht Monaten Haftstrafe verurteilt Lersow leistete in der DDR auch keinen Wehr oder Wehrersatzdienst In der Folge absolvierte er eine Facharbeiterausbildung und erlangte in einer Abendschule 1965 das Abitur Im erzgebirgischen Breitenbrunn studierte er von 1967 bis 1970 Maschinenbau Per Fernstudium an der Technischen Hochschule Karl Marx Stadt erlangte er 1976 den akademischen Grad Diplom Ingenieur im Studiengang Angewandte Mechanik und promovierte 1984 an der TU Bergakademie Freiberg mit einem Thema zur numerischen Modellierung des mechanischen Verhaltens von Lockergesteinskorpern Der komplexen Fragestellung des mechanischen Verhaltens von Locker und Festgesteinskorpern unter extremen Belastungen und Randbedingungen geotechnische Bauwerke und zeitabhangige Standsicherheiten ist Lersow in seinem beruflichen Leben immer verbunden geblieben Zahlreiche Veroffentlichungen Entwicklungen und Patente belegen dies In der Zeit von 1980 bis 1990 hat Lersow in einer interdisziplinaren Arbeitsgruppe der TU Bergakademie Freiberg fur Schacht Konrad derzeit im Bau befindliches Endlager fur radioaktive Abfalle mit geringer Warmeentwicklung und Asse II an umfanglichen Stabilitatsnachweisen und der Auslegung sowie stofflichen Komposition von Verschlussbauwerken mitgewirkt Mit den Fachbuchern uber die Endlagerung der verschiedenen Arten von radioaktiven Abfallen und Ruckstanden englische Fassung zusammen mit Peter Waggitt Australien NT ist Lersow eine weltweit einmalige Zusammenfassung des derzeitigen Wissensstandes auf diesem Gebiet mit Ausblick in zukunftige Entwicklungen gelungen 1 2 Lersow wurde mit dem Wissenschaftspreis der TU Bergakademie Freiberg fur die Leistung Verschlusssysteme zur sicheren Verwahrung von Abfallprodukten im Kollektiv ausgezeichnet 1989 Fur seine politische Haftstrafe siehe BStU wurde er im geeinten Deutschland vom Landgericht Schwerin 1992 rehabilitiert Im Wendeherbst 1989 engagierte er sich in der Kommission zur Demokratisierung der Wissenschafts und Verwaltungsstruktur an der TU Bergakademie Freiberg Ab November 1989 war er am Aufbau der Sozialdemokratischen Partei in Freiberg und Karl Marx Stadt beteiligt Im Marz 1990 wurde Lersow Vorsitzender des SPD Bezirksverbandes Sachsen Sud zwei Monate spater erster Landesvorsitzender der SPD Sachsen Unter seiner Fuhrung gelang der sachsischen SPD bei den Wahlen zum ersten Sachsischen Landtag mit der Spitzenkandidatin Anke Fuchs im Oktober 1990 ein Ergebnis von 19 1 In der ersten Legislaturperiode des Sachsischen Landtags war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender seiner Partei und propagierte einen deutlichen Oppositionskurs zur alleinregierenden CDU unter Ministerprasident Kurt Biedenkopf der von seinen Fraktionskollegen nicht mitgetragen wurde Im Juli 1993 legte er nach innerparteilichen Querelen den Landesvorsitz nieder und schied 1994 aus dem Landtag aus 1995 wechselte Lersow in den Sanierungsbergbau der Lausitzer und Mitteldeutschen Braunkohlengebiete wo er u a massgeblich zur Entwicklung und Sicherung von Arbeits und Ausbildungsplatzen beitrug Ab 2005 war er als Geschaftsfuhrer des Technischen Ressorts der Wismut GmbH fur die Sanierung bei langzeitlicher Sicherung der Hinterlassenschaften des Uranerzbergbaus der SDAG Wismut in Sachsen und Thuringen auch bergrechtlich und strahlenschutzrechtlich atomrechtlich verantwortlich Gleichzeitig war er gemeinsam mit Dr Christian Kunze Geschaftsfuhrer der WISUTEC Wismut Umwelttechnik GmbH seit Mitte 2010 WISUTEC Umwelttechnik GmbH Lersow ist seit Oktober 2007 ehrenamtlicher Obmann des Arbeitskreises Tailings der Deutschen Gesellschaft fur Geotechnik e V der sich u a mit der Erarbeitung von Richtlinien Anforderungen fur die Auslegung den Betrieb und die Verwahrung von Tailingsdammen sowie deren Langzeitstabilitat beschaftigt Aus der Tatigkeit als Wissenschaftlicher Angestellter im Bundesamt fur Strahlenschutz im Bereich Sicherheit nuklearer Entsorgung wurde er altersbedingt pensioniert Er lebt mit seiner Frau in Breitenbrunn Erzgebirge Ehrungen BearbeitenAm 15 Mai 2010 wurde ihm von Landtagsprasident Matthias Rossler fur sein Engagement fur den Aufbau eines freiheitlichen und demokratischen Sachsens die Sachsische Verfassungsmedaille verliehen 1 Schriften BearbeitenLersow Michael Waggitt Peter Disposal of All Forms of Radioactive Waste and Residues Long Term Stable and Safe Storage in Geotechnical Environmental Structures Springer Nature AG Switzerland ISBN 978 3 030 32909 9 und ISBN 978 3 030 32910 5 ebook 1st ed 2020 IX 449 p Endlagerung aller Arten von radioaktiven Abfallen und Ruckstanden Langzeitstabile langzeitsichere Verwahrung in Geotechnischen Umweltbauwerken Sachstand Diskussion und Ausblick 1 Auflage Seiten 448 Abb 121 Springer Spektrum 2018 Energy Source Uranium Resources Production and Adequacy Mining Reporter Glueckauf 153 3 Seiten 286 306 Essen June 2017 Safe Closure of Uranium Mill Tailings Ponds keynote lecture on 6th International Congress on Environmental Geotechnics 2010 New Delhi India Nov 2010 proceedings chapt 1 p 125 139 Zwischen Konfrontation und Konzession Friedliche Revolution und deutsche Einheit in Sachsen Christoph Links Verlag GmbH Berlin Sept 2010 1 Aufl S 75 91 Deep soil compaction as a method of ground improvement and to stabilization of wastes and slopes with danger of liquefaction determining the modulus of deformation and shear strength parameters of loose rock In Elsevier Science Waste Management 21 Jg 2001 S 161 174 mit W Forster Plattendruckversuch auf der Bohrlochsohle Ermittlung des Spannungs Deformations Verhaltens von Lockergestein und Deponiematerialien Braunkohle In Surface Mining 50 1998 4 S 369 377 mit V Kockritz P Sitz Querschnittsabdichtungen von untertagigen Hohlraumen und Bohrlochern unter besonderer Berucksichtigung der Endlagerung radioaktiver Abfalle Teil 2 In Neue Bergbautechnik 1990 20 Jg Heft 6 S 204 208 mit P Sitz Elasto Plastischer Spannungs Deformations Ansatz unter Verwendung der Fliessbedingung von Drucker Prager fur die Berechnung dickwandiger kreiszylindrischer Auskleidungen Freiberger Forschungshefte A 771 1988 S 115 128 mit W Forster J Kessler Beitrag zur Berechnung der Gasdruckbelastung von Aquiferspeichern Bauingenieur 68 Springer Verlag 1993 S 191 196 Exhaustive proof of the soil mechanical behaviour of loose rocks in stabilized extensive mining sites XIIIth European Conference on Soil Mechanics and Geotechnical Engineering August 2003 Prag mit N Hoth C Nitsche Modular concept of technical solutions for the improvement of the water quality of acid mine water from former open pits 4th International Conference on Filters and Drainage in Geotechnical and Environmental Engineering Geofilters 2004 October 2004 Stellenbosch South Africa Verwahrung von Wismut Tailing Ponds und Dekontamination der Frei Poren und Sickerwasser 57 BHT TU Bergakademie Freiberg Deutsch Polnisches Bergbauforum Juni 2006 mit P Schmidt The Wismut Remediation Project In Proceedings of First International Seminar on Mine Closure Sept 2006 Perth Australia p 181 190 mit H Marten Energiequelle Uran Ressourcen Gewinnung und Reichweiten im Blickwinkel der technologischen Entwicklung In Gluckauf 144 2008 3 S 116 122 Essen Weblinks Bearbeiten Commons Michael Lersow Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Streben nach einer freien und demokratischen GesellschaftEinzelnachweise Bearbeiten Sachsische Verfassungsmedaille verliehen Nicht mehr online verfugbar Sachsischer Landtag 15 Mai 2010 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