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Marc-Eric Halatsch

Marc-Eric Halatsch (* 1967 in Hannover) ist ein deutscher Neurochirurg, Hochschullehrer und Leitender Arzt am Kantonsspital Winterthur/Schweiz. Er ist spezialisiert auf neue Behandlungsmethoden bei bösartigen Hirntumoren (Glioblastomen).

Halatsch studierte Humanmedizin an der Georg-August Universität in Göttingen als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Seine medizinische Ausbildung setzte er 1992/93 in den USA fort: Zunächst am University of Cincinnati College of Medicine, später an der Mount Sinai School of Medicine of New York University. 1993 erhielt er seine Approbation als Arzt und promovierte 1996 in Göttingen zum Doktor der Medizin. Danach kehrte er als Postdoctoral Research Fellow an die Mount Sinai School of Medicine zurück, wo er im "Laboratory of Molecular and Cellular Pharmacology, Division of Neoplastic Diseases" im Bereich der Neuroonkologie forschte. 2003 schloss er seine neurochirurgische Facharztausbildung am Universitätsklinikum Göttingen ab. Er habilitierte sich ein Jahr später im Fach Neurochirurgie. Anschließend arbeitete er bis 2009 als Oberarzt an der Neurochirurgischen Universitätsklinik Heidelberg. Von 2009 bis 2020 übernahm er die Position des stellvertretenden Ärztlichen Direktors und war außerplanmäßiger Professor an der Neurochirurgischen Universitätsklinik in Ulm, von 2015 bis 2017 leitete er dort außerdem die Sektion Pädiatrische Neurochirurgie kommissarisch. Seit Februar 2021 ist Halatsch als Leitender Arzt an der Neurochirurgischen Klinik des Kantonsspitals Winterthur/Schweiz tätig.

Halatsch hat sich auf neurochirurgische Onkologie und spinale Neurochirurgie spezialisiert und hierzu über 150 Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Von 2003 bis 2007 fungierte er als deutscher Vertreter im "Committee of the European Association of Neurosurgical Societies (EANS)" und absolvierte den internationalen Trainingskurs der EANS. Halatsch hat ein internationales Netzwerk zur Bekämpfung des Glioblastoms gegründet. 2005 war Halatsch gemeinsam mit Thomas Efferth Erfinder der amerikanischen Patentanmeldung OS-10018PV ("Combined treatment with artesunate and an epidermal growth factor receptor kinase inhibitor").

Halatsch hat zwei Söhne (mit Ursula Schmidt, verstorben 2014) und ist seit 2020 mit Mirnesa Kamberi verheiratet.

Seit über zwanzig Jahren erforscht und entwickelt Halatsch neue Behandlungsmethoden und Therapiekonzepte für sogenannte Glioblastome. Diese sind die am häufigsten auftretenden bösartigen hirneigenen Tumoren im Erwachsenenalter, wachsen schnell und kehren nach einer Operation häufig zurück. Die durchschnittliche Lebenserwartung der betroffenen Patienten beträgt trotz Operation, Bestrahlung und Chemotherapie ca. 14 Monate. Gemeinsam mit dem amerikanischen Psychiater Richard Kast und dem Medizintechnikingenieur Felix Capanni (Technische Hochschule Ulm) erforscht die Gruppe um Halatsch mit Unterstützung eines interdisziplinären Wissenschaftlerteams Möglichkeiten, das Tumorwachstum zu verlangsamen beziehungsweise zu stoppen. Zwei der entwickelten möglichen Therapieansätze hat Halatsch zum Patent angemeldet.

Experimentelles LED-Implantat

Seit 2012 hat das Team um Halatsch gemeinsam mit Capanni LED-Implantate entwickelt. Diese sollen künftig nach einer Operation in das Gehirn von Patienten implantiert werden können, um mittels photochemischer und photodynamischer Lichteffekte das Nachwachsen von Glioblastomen zu verhindern. Bislang wurde dieses Verfahren experimentell in vitro und in vivo an Hausschweinen getestet, wobei sich eine gute Verträglichkeit der Behandlung abzeichnete. Das interdisziplinäre Team hat für das LED-Projekt 2015 eine öffentliche Förderung von rund 150.000 Euro erhalten.

CUSP9v3-Studie (Coordinated Undermining of Survival Paths by 9 Repurposed Drugs, Version 3)

In den Jahren 2016 bis Ende 2020 wurde an der Neurochirurgischen Universitätsklinik Ulm unter Leitung von Halatsch die klinische Pilotstudie "CUSP9v3" mit zehn Patienten durchgeführt, die bereits die Standardbehandlung des Glioblastoms durchlaufen und darunter einen Rückfall oder ein Fortschreiten der Erkrankung erlitten hatten. Um den Hirntumor am Wachsen zu hindern, erhielten die Patienten neun verschiedene Medikamente, die ursprünglich u. a. bei Pilzerkrankungen, Depression, chronischen Gelenkerkrankungen, HIV-Infektion und Bluthochdruck zum Einsatz kommen. Die Kombination der neun Medikamente hatte Halatsch gemeinsam mit Kast entwickelt. Alle Medikamente sind bereits zur Behandlung anderer Krankheiten zugelassen. Die Studie wurde 2020 beendet. Laut ersten Ergebnissen bildete sich bei drei von zehn Patienten der Rezidivtumor vollständig zurück, ein Zustand, der auch noch drei Jahre nach Behandlungsbeginn anhielt. Die klinische Studie wurde vom belgischen Anticancer Fund unterstützt. Die Schweizer Stiftung „Reliable Cancer Therapies“ förderte das Projekt vor Genehmigung der klinischen Studie durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte.

  • 1987–1993: Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • 1997: Samuel Bronfman Medicine Research Award, New York City
  • 1999: Auszeichnung der Universitätsmedizin Göttingen
  • 2000: Auszeichnung des Landes Niedersachsen
  • 2007: Auszeichnung der Medizinischen Fakultät Heidelberg
  • 2012: Auszeichnung der Fakultät für Mechatronik und Medizintechnik, Technische Hochschule Ulm
  • 2013: CUSP9 Clinical Trial Start-Up Award, Anticancer Fund, Belgien
  • 2015: Cures Within Reach Award, CWR Foundation, USA
  • 2015: Förderung im Rahmen der Ausschreibung „Innovative Projekte/Kooperationsprojekte“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
  • Molekulare Alterationen in der Pankreatokarzinogenese: Untersuchungen zur Onkogenaktivierung, Tumorsuppressorgen- und Adhäsionsrezeptorexpression. Dissertationsschrift 1996, Georg-August-Universität Göttingen.
  • Epidermale Wachstumsfaktorrezeptoren als Zielmoleküle experimenteller Therapiestrategien für das Glioblastoma multiforme. Habilitationsschrift 2004, Georg-August-Universität Göttingen, Deutscher-Wissenschafts-Verlag, Baden-Baden 2004. ISBN 978-3935176323.
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Personendaten
NAME Halatsch, Marc-Eric
KURZBESCHREIBUNG deutscher Neurochirurg
GEBURTSDATUM 1967
GEBURTSORT Hannover

Marc-Eric Halatsch
marc, eric, halatsch, deutscher, neurochirurg, sprache, beobachten, bearbeiten, 1967, hannover, deutscher, neurochirurg, hochschullehrer, leitender, arzt, kantonsspital, winterthur, schweiz, spezialisiert, neue, behandlungsmethoden, bösartigen, hirntumoren, gl. Marc Eric Halatsch deutscher Neurochirurg Sprache Beobachten Bearbeiten Marc Eric Halatsch 1967 in Hannover ist ein deutscher Neurochirurg Hochschullehrer und Leitender Arzt am Kantonsspital Winterthur Schweiz Er ist spezialisiert auf neue Behandlungsmethoden bei bosartigen Hirntumoren Glioblastomen 1 Marc Eric Halatsch Portrat 2021 Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Forschung 2 1 Experimentelles LED Implantat 2 2 CUSP9v3 Studie Coordinated Undermining of Survival Paths by 9 Repurposed Drugs Version 3 3 Auszeichnungen 4 Veroffentlichungen 5 EinzelnachweiseLeben BearbeitenHalatsch studierte Humanmedizin an der Georg August Universitat in Gottingen als Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes 1 Seine medizinische Ausbildung setzte er 1992 93 in den USA fort Zunachst am University of Cincinnati College of Medicine spater an der Mount Sinai School of Medicine of New York University 2 1993 erhielt er seine Approbation als Arzt und promovierte 1996 in Gottingen zum Doktor der Medizin 3 Danach kehrte er als Postdoctoral Research Fellow an die Mount Sinai School of Medicine zuruck wo er im Laboratory of Molecular and Cellular Pharmacology Division of Neoplastic Diseases im Bereich der Neuroonkologie forschte 4 5 2003 schloss er seine neurochirurgische Facharztausbildung am Universitatsklinikum Gottingen ab 6 Er habilitierte sich ein Jahr spater im Fach Neurochirurgie 7 Anschliessend arbeitete er bis 2009 als Oberarzt an der Neurochirurgischen Universitatsklinik Heidelberg 8 Von 2009 bis 2020 ubernahm er die Position des stellvertretenden Arztlichen Direktors und war ausserplanmassiger Professor an der Neurochirurgischen Universitatsklinik in Ulm 9 10 von 2015 bis 2017 leitete er dort ausserdem die Sektion Padiatrische Neurochirurgie kommissarisch 11 Seit Februar 2021 ist Halatsch als Leitender Arzt an der Neurochirurgischen Klinik des Kantonsspitals Winterthur Schweiz tatig 12 Halatsch hat sich auf neurochirurgische Onkologie und spinale Neurochirurgie spezialisiert und hierzu uber 150 Artikel in nationalen und internationalen Fachzeitschriften veroffentlicht 13 14 Von 2003 bis 2007 fungierte er als deutscher Vertreter im Committee of the European Association of Neurosurgical Societies EANS und absolvierte den internationalen Trainingskurs der EANS 1 Halatsch hat ein internationales Netzwerk zur Bekampfung des Glioblastoms gegrundet 15 2005 war Halatsch gemeinsam mit Thomas Efferth Erfinder der amerikanischen Patentanmeldung OS 10018PV Combined treatment with artesunate and an epidermal growth factor receptor kinase inhibitor 16 Halatsch hat zwei Sohne mit Ursula Schmidt verstorben 2014 und ist seit 2020 mit Mirnesa Kamberi verheiratet 17 Forschung BearbeitenSeit uber zwanzig Jahren erforscht und entwickelt Halatsch neue Behandlungsmethoden und Therapiekonzepte fur sogenannte Glioblastome 1 Diese sind die am haufigsten auftretenden bosartigen hirneigenen Tumoren im Erwachsenenalter wachsen schnell und kehren nach einer Operation haufig zuruck 18 Die durchschnittliche Lebenserwartung der betroffenen Patienten betragt trotz Operation Bestrahlung und Chemotherapie ca 14 Monate 19 Gemeinsam mit dem amerikanischen Psychiater Richard Kast und dem Medizintechnikingenieur Felix Capanni Technische Hochschule Ulm erforscht die Gruppe um Halatsch mit Unterstutzung eines interdisziplinaren Wissenschaftlerteams Moglichkeiten das Tumorwachstum zu verlangsamen beziehungsweise zu stoppen Zwei der entwickelten moglichen Therapieansatze hat Halatsch zum Patent angemeldet 20 Experimentelles LED Implantat Bearbeiten Seit 2012 hat das Team um Halatsch gemeinsam mit Capanni LED Implantate entwickelt 21 Diese sollen kunftig nach einer Operation in das Gehirn von Patienten implantiert werden konnen um mittels photochemischer und photodynamischer Lichteffekte das Nachwachsen von Glioblastomen zu verhindern 22 Bislang wurde dieses Verfahren experimentell in vitro und in vivo an Hausschweinen getestet wobei sich eine gute Vertraglichkeit der Behandlung abzeichnete 21 Das interdisziplinare Team hat fur das LED Projekt 2015 eine offentliche Forderung von rund 150 000 Euro erhalten 22 CUSP9v3 Studie Coordinated Undermining of Survival Paths by 9 Repurposed Drugs Version 3 Bearbeiten In den Jahren 2016 bis Ende 2020 wurde an der Neurochirurgischen Universitatsklinik Ulm unter Leitung von Halatsch die klinische Pilotstudie CUSP9v3 mit zehn Patienten durchgefuhrt die bereits die Standardbehandlung des Glioblastoms durchlaufen und darunter einen Ruckfall oder ein Fortschreiten der Erkrankung erlitten hatten 23 Um den Hirntumor am Wachsen zu hindern erhielten die Patienten neun verschiedene Medikamente die ursprunglich u a bei Pilzerkrankungen Depression chronischen Gelenkerkrankungen HIV Infektion und Bluthochdruck zum Einsatz kommen 24 Die Kombination der neun Medikamente hatte Halatsch gemeinsam mit Kast entwickelt 25 Alle Medikamente sind bereits zur Behandlung anderer Krankheiten zugelassen 26 Die Studie wurde 2020 beendet 23 Laut ersten Ergebnissen bildete sich bei drei von zehn Patienten der Rezidivtumor vollstandig zuruck ein Zustand der auch noch drei Jahre nach Behandlungsbeginn anhielt 23 Die klinische Studie wurde vom belgischen Anticancer Fund unterstutzt 23 Die Schweizer Stiftung Reliable Cancer Therapies forderte das Projekt vor Genehmigung der klinischen Studie durch das Bundesinstitut fur Arzneimittel und Medizinprodukte 27 Auszeichnungen Bearbeiten1987 1993 Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes 28 1997 Samuel Bronfman Medicine Research Award New York City 1 1999 Auszeichnung der Universitatsmedizin Gottingen 4 2000 Auszeichnung des Landes Niedersachsen 4 2007 Auszeichnung der Medizinischen Fakultat Heidelberg 4 2012 Auszeichnung der Fakultat fur Mechatronik und Medizintechnik Technische Hochschule Ulm 4 2013 CUSP9 Clinical Trial Start Up Award Anticancer Fund Belgien 23 2015 Cures Within Reach Award CWR Foundation USA 29 2015 Forderung im Rahmen der Ausschreibung Innovative Projekte Kooperationsprojekte des Ministeriums fur Wissenschaft Forschung und Kunst Baden Wurttemberg 22 Veroffentlichungen BearbeitenMolekulare Alterationen in der Pankreatokarzinogenese Untersuchungen zur Onkogenaktivierung Tumorsuppressorgen und Adhasionsrezeptorexpression Dissertationsschrift 1996 Georg August Universitat Gottingen Epidermale Wachstumsfaktorrezeptoren als Zielmolekule experimenteller Therapiestrategien fur das Glioblastoma multiforme Habilitationsschrift 2004 Georg August Universitat Gottingen Deutscher Wissenschafts Verlag Baden Baden 2004 ISBN 978 3935176323 Einzelnachweise Bearbeiten a b c d e Marc Eric Halatsch Publications List Abgerufen am 27 Januar 2021 Hiroyuki Kobayashi Nuna Kim Marc Eric Halatsch Takao Ohnuma Specificity of ribozyme designed for mutated DHFR mRNA In Biochemical Pharmacology Band 47 Nr 9 April 1994 S 1607 1613 doi 10 1016 0006 2952 94 90539 8 elsevier com abgerufen am 16 Februar 2021 Frequent Loss of Expression of the Potential Tumor Suppressor Gene DCC in Ductal Pancreatic Adenocarcinoma In CANCER RESEARCH 1 Mai 1992 abgerufen am 16 Februar 2021 a b c d e Marc Eric Halatsch Insight Medical Publishing Abgerufen am 27 Januar 2021 Marc Eric Halatsch Ursula Schmidt Ingolf C Botefur James F Holland Takao Ohnuma Marked inhibition of glioblastoma target cell tumorigenicity in vitro by retrovirus mediated transfer of a hairpin ribozyme against deletion mutant epidermal growth factor messenger RNA In Journal of Neurosurgery Band 92 Nr 2 Februar 2000 ISSN 0022 3085 S 297 305 doi 10 3171 jns 2000 92 2 0297 thejns org abgerufen am 16 Februar 2021 M E Halatsch H H Rustenbeck J Jansen Progression of arteriovenous malformation in moyamoya syndrome In Acta Neurochirurgica Band 139 Nr 1 1 Januar 1997 ISSN 0942 0940 S 82 85 doi 10 1007 BF01850873 Uni In Form In Georg August Universitat Gottingen November 2004 abgerufen am 16 Februar 2021 Leistungsbericht Neurochirurgie In UniversitatsKlinikum Heidelberg Abgerufen am 16 Februar 2021 Sudwest Presse Online Dienste GmbH Medizin Eingriff am offenen Gehirn 25 Mai 2020 abgerufen am 16 Februar 2021 Q04 In Universitatsklinik Ulm 2016 abgerufen am 16 Februar 2021 Neue Kinderneurochirurgin am Universitatsklinikum Ulm Management Krankenhaus Abgerufen am 16 Februar 2021 Team Klinik fur Neurochirurgie Kantonsspital Winterthur KSW Abgerufen am 27 Januar 2021 deutsch Marc Eric HALATSCH Leitender Arzt MD PhD Kantonsspital Winterthur Winterthur KSW Klinik fur Neurochirurgie Abgerufen am 27 Januar 2021 englisch halatsch m Search Results PubMed Abgerufen am 16 Februar 2021 englisch Innovatives Behandlungskonzept Abgerufen am 27 Januar 2021 Combined treatment with artesunate and an epidermal growth factor receptor kinase inhibitor 17 Oktober 2005 google com abgerufen am 27 Januar 2021 PressReader com Zeitungen aus der ganzen Welt Abgerufen am 23 Marz 2021 Glioblastom Abgerufen am 27 Januar 2021 Glioblastom Ursachen Symptome Lebenserwartung Abgerufen am 27 Januar 2021 implant system 11 September 2017 google com abgerufen am 27 Januar 2021 a b Lichtstrahlen gegen Hirntumorzellen Abgerufen am 27 Januar 2021 a b c Licht gegen Hirntumorzellen Management Krankenhaus Abgerufen am 27 Januar 2021 a b c d e Glioblastom Aktuell In Glioblastom Studien 1 Februar 2021 abgerufen am 16 Februar 2021 Glioblastome am Wachsen hindern Abgerufen am 27 Januar 2021 CUSP9v3 beim Glioblastom Abgerufen am 27 Januar 2021 Glioblastom neuer Therapieansatz Universitat Ulm Abgerufen am 27 Januar 2021 Deutscher Arzteverlag GmbH Redaktion Deutsches Arzteblatt Marc Eric Halatsch Kampf gegen das Glioblastom 6 Dezember 2013 abgerufen am 27 Januar 2021 Jahresbericht 2015 In Studienstiftung des deutschen Volkes Abgerufen am 16 Februar 2021 Auszeichnung fur Ulmer Neurochirurg Abgerufen am 27 Januar 2021 Normdaten Person GND 120168480 OGND AKS VIAF 57438487 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Halatsch Marc EricKURZBESCHREIBUNG deutscher NeurochirurgGEBURTSDATUM 1967GEBURTSORT HannoverAbgerufen von 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