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Landtagswahl in Sachsen 1990

1950 (DDR)Landtagswahl 19901994
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Vorlage:Wahldiagramm/Wartung/Anmerkungen

Die Landtagswahl in Sachsen 1990 war die erste Wahl des Sächsischen Landtags seit der Wiederbegründung des Freistaats Sachsen infolge der Deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990. Sie fand am 14. Oktober 1990 statt.

Insgesamt 160 Sitze
Wahlplakat der Landtagswahl mit dem Spitzenkandidaten der CDU, Kurt Biedenkopf

Inhaltsverzeichnis

Die letzten Landtagswahlen in Sachsen waren die Scheinwahlen von 1950 gewesen. Erst nach der Wende hatte es im März 1990 mit den Volkskammerwahlen die ersten freien Wahlen in der DDR gegeben. Hierbei war die Allianz für Deutschland in allen sächsischen Kreisen die stärkste Partei geworden. Bei den Kommunalwahlen in der DDR 1990 am 6. Mai ergab sich ebenfalls ein starkes Ergebnis für die CDU (das jedoch durch die Stärke freier Wählergemeinschaften niedriger ausfiel als in den Volkskammerwahlen).

Partei Anteil Gemeinde/Stadtratswahlen Anteil Kreistage/Kreisfreie Städte
CDU 39,8 % 44,6 %
SPD 12,9 % 14,7 %
PDS 17,6 % 21,0 %
Grüne 3,5 % 4,5 %
FDP 8,3 % 7,5 %
Sonstige 25,0 % 17,1 %

Es gab regionale Unterschiede. Der sächsische Teil des ehemaligen Bezirk Leipzig war für die Allianzparteien der schwächste, in den Gebieten der alten Bezirke Dresden und Chemnitz ergaben sich deutliche Mehrheiten für CDU und DSU. Parteihochburgen der CDU waren die ländlichen Gebiete und Orte bis 50.000 Einwohnern, SPD und PDS hatten ihre Hochburgen in Großstädten. Konfessionell Gebundene wählten mit deutlicher Mehrheit CDU, nicht konfessionelle Wähler entschieden sich häufiger für die in PDS umbenannte ehemalige Staatspartei SED.

Die CDU trat mit dem seit Anfang des Jahres 1990 an der Universität Leipzig Wirtschaftsrecht lehrenden Kurt Biedenkopf als Spitzenkandidat an. In den Mittelpunkt des Programms stellte die CDU vier Punkte: Erstens gelte es, das Land Sachsen wieder zu erschaffen, die Vielfalt der Regionen zu beachten und die kommunale Ebene zu stärken. Zweitens sei die Erneuerung der Wirtschaft vor dem Hintergrund ihrer sozialen und ökologischen Verantwortung voranzutreiben. Drittens müssten die Sektoren Bildung, Forschung und Entwicklung an die westlichen Standards angepasst werden. Und viertens sei es unerlässlich, auf Basis der neuen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung Sachsen als traditionelles Kulturland wiederzubeleben. Der zentrale Wahlslogan „Für ein blühendes Sachsen“ knüpfte an das Wort Helmut Kohls von den blühenden Landschaften an. Daneben wurden die Leitslogans „Für ein starkes Sachsen“ und „Es geht um Sachsen“ verwendet. Der Wahlkampf wurde durch die Bundespartei und die CDU Baden-Württemberg unterstützt.

Auch der Wahlkampf der SPD wurde durch die Bundespartei und die SPD Nordrhein-Westfalen unterstützt. Dies war insbesondere deswegen wichtig, da die Partei zum Jahresende 1990 in Sachsen nur 4.300 Mitglieder zählte und damit gegenüber PDS und CDU deutlich kleiner war. Ein Problem der SPD war, dass Symbole der Sozialdemokratie, wie rote Fahnen, die Anrede „Genosse“ und der Begriff Sozialismus, gesellschaftlich weitgehend diskreditiert und von der PDS weitergeführt wurden. Die Sozialdemokraten ersetzten daher im Wahlkampf das Wort „Sozialismus“ durch „Solidarität“ und präsentierten sich als „Partei der sozialen Gerechtigkeit“, als „Partei der sozialen Kompetenz“. Kern der Programmatik war ein „Drei-Punkte-Plan“: Erstens sollte eine „gewaltige Investitionsoffensive in Sachsen“ angeregt werden, die privates Kapital anzieht und einen leistungsstarken Mittelstand aufbaue. Zweitens sollte dies im Rahmen eines „ökologischen Umbaus der sächsischen Industrie“ geschehen. Drittens wurde eine „Qualifizierungsoffensive für die Arbeitnehmer“ gefordert. Als Spitzenkandidatin trat Anke Fuchs an. Sie hatte, genauso wie Biedenkopf angekündigt, nur im Falle eines Wahlsieges in Sachsen bleiben zu wollen.

Die DSU-Kampagne „Für Sachsen ein Sachse“ mit dem Spitzenkandidaten Jürgen Schwarz griff dieses Thema auf und versuchte damit lokale Verwurzelung zu demonstrieren.

Die PDS verfügte mit rund 71.500 Mitgliedern (Ende 1990) über die meisten Mitglieder und hatte allein im Bezirk Dresden Mitte des Jahres noch 496 Hauptamtliche. Die PDS war jedoch weiterhin im Niedergang und politisch isoliert. Um diese Isolation zu brechen und Konkurrenz von links zu vermeiden, schloss sie ein Wahlbündnis mit der Marxistischen Partei Die Nelken, der KPD, der FDJ und der Marxistischen Jugendvereinigung Junge Linke und trat als „Linke Liste – PDS“ zu Wahl an. Die PDS stellte sich als neue, demokratische Partei, die personell wie programmatisch nichts mehr mit der SED zu tun habe, dar. Mit dem Leitslogan „Für ein demokratisches und sozial gerechtes Sachsen“ und der vielfachen Verwendung von Willy Brandts Losung „Mehr Demokratie wagen“ versuchte sie von der eigenen Politik als Staatspartei abzulenken. Inhaltlich wurden zum einen sachliche Themen wie Frieden und Entmilitarisierung, Ökologie, Kultur, Marktwirtschaft und soziale Sicherheit thematisiert. Daneben versuchte sie die Verlierer transformationsbedingte Verwerfungen anzusprechen und die Eliten der ehemaligen DDR zu binden. Die Forderung nach dem Bewahren von „DDR-Errungenschaften“ und das Thema Arbeitslosigkeit spielte in diese Richtung.

In allen Umfragen war die CDU mit Abstand die stärkste Partei. Biedenkopf hatte eine Bekanntheit von etwa drei Viertel der Wahlberechtigten. Er war auch der populärste Kandidat: In der Frage, wen die Wähler lieber als Ministerpräsidenten in Sachsen sähen, stimmten 56 Prozent für Biedenkopf und nur 33 Prozent für Fuchs.

Die 160 Abgeordneten des 1. sächsischen Landtags wurden zur Hälfte direkt und zur anderen Hälfte nach Verhältniswahl gewählt. Der Freistaat Sachsen wurde in 80 Wahlkreise mit insgesamt 5106 Wahlbezirken eingeteilt. Die Sitzverteilung erfolgte nach dem Hare-Niemeyer-Verfahren.

Bei einer Wahlbeteiligung von 72,8 % erreichte die CDU unter ihrem Spitzenkandidaten Kurt Biedenkopf die absolute Mehrheit der Abgeordneten im Sächsischen Landtag. Es gelang ihr, alle 80 Direktmandate zu erringen.

Partei Erststimmen Zweitstimmen Anteil Mandate
CDU 1.321.619 1.417.332 53,8 % 92
SPD 458.385 502.722 19,1 % 32
Linke Liste-PDS 286.432 269.420 10,2 % 17
FORUM 1 183.182 147.543 5,6 % 10
FDP 173.556 138.376 5,3 % 9
DSU 150.399 94.347 3,6 %
NPD - 17.727 0,7 %
DA 8.775 14.894 0,6 %
Liga - 12.851 0,5 %
DBU 5.724 12.530 0,5 %
RAP 398 3.232 0,1 %
SHB - 2.448 0,1 %
6 Einzelbewerber 14.918 - - -

1Neues Forum/Bündnis/Grüne

Für die gewählten Abgeordneten siehe die Liste der Mitglieder des Sächsischen Landtags (1. Wahlperiode), für die gewählte Regierung siehe Kabinett Biedenkopf I.

  • Thomas Schubert: Wahlkampf in Sachsen: Eine qualitative Längsschnittanalyse der Landtagswahlkämpfe 1990–2004, 2011, ISBN 9783531928302
Commons: 1990 Saxony state elections – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen
  2. Thomas Schubert: Wahlkampf in Sachsen, S. 94–95, Tabelle auf Seite 444 ()
  3. Michael Richter: Die Bildung des Freistaates Sachsen. Friedliche Revolution, Föderalisierung, deutsche Einheit 1989/90 (= Schriften des Hannah-Arendt-Instituts. Bd. 24). Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2004, ISBN 3-525-36900-X, S. 829.
  4. Thomas Schubert: Wahlkampf in Sachsen, S. 93–145
  5. Forschungsgruppe Wahlen e.V. (1990b): Wahl in den neuen Bundesländern. Eine Analyse der Landtagswahlen vom 14. Oktober 1990, Mannheim, S. 169; Willy Koch/Oskar Niedermayer (1991): Parteimitglieder in Leipzig, Leipzig/Mannheim, S. 28.

Landtagswahl in Sachsen 1990
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Landtagswahl in Sachsen 1990 Wahl zum Sachsischen Landtag 1990 Sprache Beobachten Bearbeiten 1950 DDR Landtagswahl 1990 1994 in 1 6050403020100 53 819 110 25 65 33 62 4 CDUSPDLL PDS cForumdFDPDSUSonst Vorlage Wahldiagramm Wartung Anmerkungen Anmerkungen c Listenverbindung aus PDS Die Nelken FDJ KPD und MJV Junge Linked Neues Forum Bundnis Grune Die Landtagswahl in Sachsen 1990 war die erste Wahl des Sachsischen Landtags seit der Wiederbegrundung des Freistaats Sachsen infolge der Deutschen Wiedervereinigung am 3 Oktober 1990 Sie fand am 14 Oktober 1990 statt Insgesamt 160 Sitze LL PDS 17SPD 32Forum 10FDP 9CDU 92 Wahlplakat der Landtagswahl mit dem Spitzenkandidaten der CDU Kurt Biedenkopf Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangsposition 2 Wahlkampf 3 Umfragen 4 Wahlmodus 5 Ergebnis 6 Literatur 7 Weblinks 8 EinzelnachweiseAusgangsposition BearbeitenDie letzten Landtagswahlen in Sachsen waren die Scheinwahlen von 1950 gewesen Erst nach der Wende hatte es im Marz 1990 mit den Volkskammerwahlen die ersten freien Wahlen in der DDR gegeben Hierbei war die Allianz fur Deutschland in allen sachsischen Kreisen die starkste Partei geworden Bei den Kommunalwahlen in der DDR 1990 am 6 Mai ergab sich ebenfalls ein starkes Ergebnis fur die CDU das jedoch durch die Starke freier Wahlergemeinschaften niedriger ausfiel als in den Volkskammerwahlen Partei Anteil Gemeinde Stadtratswahlen Anteil Kreistage Kreisfreie StadteCDU 39 8 44 6 SPD 12 9 14 7 PDS 17 6 21 0 Grune 3 5 4 5 FDP 8 3 7 5 Sonstige 25 0 17 1 Es gab regionale Unterschiede Der sachsische Teil des ehemaligen Bezirk Leipzig war fur die Allianzparteien der schwachste in den Gebieten der alten Bezirke Dresden und Chemnitz ergaben sich deutliche Mehrheiten fur CDU und DSU Parteihochburgen der CDU waren die landlichen Gebiete und Orte bis 50 000 Einwohnern SPD und PDS hatten ihre Hochburgen in Grossstadten Konfessionell Gebundene wahlten mit deutlicher Mehrheit CDU nicht konfessionelle Wahler entschieden sich haufiger fur die in PDS umbenannte ehemalige Staatspartei SED 2 Wahlkampf BearbeitenDie CDU trat mit dem seit Anfang des Jahres 1990 an der Universitat Leipzig Wirtschaftsrecht lehrenden Kurt Biedenkopf als Spitzenkandidat an In den Mittelpunkt des Programms stellte die CDU vier Punkte Erstens gelte es das Land Sachsen wieder zu erschaffen die Vielfalt der Regionen zu beachten und die kommunale Ebene zu starken Zweitens sei die Erneuerung der Wirtschaft vor dem Hintergrund ihrer sozialen und okologischen Verantwortung voranzutreiben Drittens mussten die Sektoren Bildung Forschung und Entwicklung an die westlichen Standards angepasst werden Und viertens sei es unerlasslich auf Basis der neuen Wirtschafts und Gesellschaftsordnung Sachsen als traditionelles Kulturland wiederzubeleben Der zentrale Wahlslogan Fur ein bluhendes Sachsen knupfte an das Wort Helmut Kohls von den bluhenden Landschaften an Daneben wurden die Leitslogans Fur ein starkes Sachsen und Es geht um Sachsen verwendet Der Wahlkampf wurde durch die Bundespartei und die CDU Baden Wurttemberg unterstutzt Auch der Wahlkampf der SPD wurde durch die Bundespartei und die SPD Nordrhein Westfalen unterstutzt Dies war insbesondere deswegen wichtig da die Partei zum Jahresende 1990 in Sachsen nur 4 300 Mitglieder zahlte und damit gegenuber PDS und CDU deutlich kleiner war Ein Problem der SPD war dass Symbole der Sozialdemokratie wie rote Fahnen die Anrede Genosse und der Begriff Sozialismus gesellschaftlich weitgehend diskreditiert und von der PDS weitergefuhrt wurden Die Sozialdemokraten ersetzten daher im Wahlkampf das Wort Sozialismus durch Solidaritat und prasentierten sich als Partei der sozialen Gerechtigkeit als Partei der sozialen Kompetenz Kern der Programmatik war ein Drei Punkte Plan Erstens sollte eine gewaltige Investitionsoffensive in Sachsen angeregt werden die privates Kapital anzieht und einen leistungsstarken Mittelstand aufbaue Zweitens sollte dies im Rahmen eines okologischen Umbaus der sachsischen Industrie geschehen Drittens wurde eine Qualifizierungsoffensive fur die Arbeitnehmer gefordert Als Spitzenkandidatin trat Anke Fuchs an Sie hatte genauso wie Biedenkopf angekundigt nur im Falle eines Wahlsieges in Sachsen bleiben zu wollen Die DSU Kampagne Fur Sachsen ein Sachse mit dem Spitzenkandidaten Jurgen Schwarz 3 griff dieses Thema auf und versuchte damit lokale Verwurzelung zu demonstrieren Die PDS verfugte mit rund 71 500 Mitgliedern Ende 1990 uber die meisten Mitglieder und hatte allein im Bezirk Dresden Mitte des Jahres noch 496 Hauptamtliche Die PDS war jedoch weiterhin im Niedergang und politisch isoliert Um diese Isolation zu brechen und Konkurrenz von links zu vermeiden schloss sie ein Wahlbundnis mit der Marxistischen Partei Die Nelken der KPD der FDJ und der Marxistischen Jugendvereinigung Junge Linke und trat als Linke Liste PDS zu Wahl an Die PDS stellte sich als neue demokratische Partei die personell wie programmatisch nichts mehr mit der SED zu tun habe dar Mit dem Leitslogan Fur ein demokratisches und sozial gerechtes Sachsen und der vielfachen Verwendung von Willy Brandts Losung Mehr Demokratie wagen versuchte sie von der eigenen Politik als Staatspartei abzulenken Inhaltlich wurden zum einen sachliche Themen wie Frieden und Entmilitarisierung Okologie Kultur Marktwirtschaft und soziale Sicherheit thematisiert Daneben versuchte sie die Verlierer transformationsbedingte Verwerfungen anzusprechen und die Eliten der ehemaligen DDR zu binden Die Forderung nach dem Bewahren von DDR Errungenschaften und das Thema Arbeitslosigkeit spielte in diese Richtung 4 Umfragen BearbeitenIn allen Umfragen war die CDU mit Abstand die starkste Partei Biedenkopf hatte eine Bekanntheit von etwa drei Viertel der Wahlberechtigten Er war auch der popularste Kandidat In der Frage wen die Wahler lieber als Ministerprasidenten in Sachsen sahen stimmten 56 Prozent fur Biedenkopf und nur 33 Prozent fur Fuchs 5 Wahlmodus BearbeitenDie 160 Abgeordneten des 1 sachsischen Landtags wurden zur Halfte direkt und zur anderen Halfte nach Verhaltniswahl gewahlt Der Freistaat Sachsen wurde in 80 Wahlkreise mit insgesamt 5106 Wahlbezirken eingeteilt Die Sitzverteilung erfolgte nach dem Hare Niemeyer Verfahren Ergebnis BearbeitenBei einer Wahlbeteiligung von 72 8 erreichte die CDU unter ihrem Spitzenkandidaten Kurt Biedenkopf die absolute Mehrheit der Abgeordneten im Sachsischen Landtag Es gelang ihr alle 80 Direktmandate zu erringen Partei Erststimmen Zweitstimmen Anteil MandateCDU 1 321 619 1 417 332 53 8 92SPD 458 385 502 722 19 1 32Linke Liste PDS 286 432 269 420 10 2 17FORUM 1 183 182 147 543 5 6 10FDP 173 556 138 376 5 3 9DSU 150 399 94 347 3 6 NPD 17 727 0 7 DA 8 775 14 894 0 6 Liga 12 851 0 5 DBU 5 724 12 530 0 5 RAP 398 3 232 0 1 SHB 2 448 0 1 6 Einzelbewerber 14 918 1Neues Forum Bundnis Grune Fur die gewahlten Abgeordneten siehe die Liste der Mitglieder des Sachsischen Landtags 1 Wahlperiode fur die gewahlte Regierung siehe Kabinett Biedenkopf I Literatur BearbeitenThomas Schubert Wahlkampf in Sachsen Eine qualitative Langsschnittanalyse der Landtagswahlkampfe 1990 2004 2011 ISBN 9783531928302Weblinks Bearbeiten Commons 1990 Saxony state elections Sammlung von Bildern Videos und AudiodateienEinzelnachweise Bearbeiten Endgultiges amtliches Wahlergebnis der Landtagswahl 1990 im Freistaat Sachsen Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen Thomas Schubert Wahlkampf in Sachsen S 94 95 Tabelle auf Seite 444 online Michael Richter Die Bildung des Freistaates Sachsen Friedliche Revolution Foderalisierung deutsche Einheit 1989 90 Schriften des Hannah Arendt Instituts Bd 24 Vandenhoeck amp Ruprecht Gottingen 2004 ISBN 3 525 36900 X S 829 Thomas Schubert Wahlkampf in Sachsen S 93 145 Forschungsgruppe Wahlen e V 1990b Wahl in den neuen Bundeslandern Eine Analyse der Landtagswahlen vom 14 Oktober 1990 Mannheim S 169 Willy Koch Oskar Niedermayer 1991 Parteimitglieder in Leipzig Leipzig Mannheim S 28 Wahlen zum Sachsischen Landtag SBZ 1946 DDR 1950 1990 1994 1999 2004 2009 2014 2019 nachsteWahlen zu Landesparlamenten in Deutschland 1990 Saarland Niedersachsen Nordrhein Westfalen Brandenburg Bayern Mecklenburg Vorpommern Sachsen Sachsen Anhalt Thuringen BerlinAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Landtagswahl in Sachsen 1990 amp oldid 214159130, wikipedia, wiki, deutsches

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