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Krankenhaus Maria Hilf (Brilon)

Städt. Krankenhaus Maria-Hilf Brilon gGmbH
Trägerschaft Stadt Brilon
Ort Brilon
Bundesland Nordrhein-Westfalen
Geschäftsführer René Thiemann
Betten 202
Mitarbeiter 450 (Köpfe), 240 VK
davon Ärzte 44
Website www.krankenhaus-brilon.de
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Die Städtisches Krankenhaus Maria-Hilf Brilon gGmbH ist ein gemeinnütziges und seit 1966 kommunales Krankenhaus zur Förderung und Sicherstellung der öffentlichen Gesundheitsversorgung im weitesten Sinne für die nordrhein-westfälische Stadt Brilon und das Umfeld. Die Geschichte geht auf das 1384 urkundlich erwähnte Hospital des Heiligen Geistes zurück.

Krankenhaus Maria-Hilf in Brilon

Nach dem Feststellungsbescheid der Bezirksregierung Arnsberg verfügte das Krankenhaus Maria-Hilf im Jahr 2011 über 194 Betten. Das Krankenhaus besitzt über 32 medizinischen Einrichtungen zur stationären und ambulanten Versorgung. Kooperationen bestehen vornehmlich mit dem Klinikum Kassel, dem Evangelischen Krankenhaus Lippstadt sowie dem Helios-Klinikum Wuppertal (Neuronet).

Inhaltsverzeichnis

Krankenhauskapelle

Erstmals fand ein Hospiz in der Stadt in einer Urkunde von 1250 Erwähnung. Seit 1346 ist das Hospital des heiligen Geistes nachweisbar. Vermutlich bestand es schon Jahre vorher an der Stelle des heutigen Haus Hövener und stand überwiegend bedürftigen Frauen zur Verfügung. Das Marienhospital in der Derker Straße wurde 1496 genannt. Das Heilig-Geist-Hospital am Marktplatz ist seit 1510 bekannt. Ein weiterer Teil des früheren dürftigen Gesundheitswesens in Brilon war das Siechenhaus, in dem Menschen mit ansteckenden Krankheiten isoliert von der Bevölkerung untergebracht waren. Belege zu diesem Haus sind nur wenige vorhanden, die genaue Lage ist auch nicht überliefert. Es befand sich vor den Toren der Stadt. Der Historiker Johann Suibert Seibertz schrieb 1864: Das Briloner Siechen-Haus stand westlich von der Stadt vor dem oberen oder Ledriker Thore, zwischen den Gärten und der Lehmenkaule, wo es jetzt noch „am Seikenhause“ heißt. Der letzte Garten rechts vom Wege nach Altenbüren hin führt noch den Namen „Seiken-Gärtchen“. Die Höhe und Dauer der Dotation ist nicht überliefert, sein Fonds wurde in späterer Zeit mit den Armenrenten verrechnet. Für die Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg liegen keine Berichte mehr zu dem Siechenhaus vor. Der letzte Hinweis stammt aus einer Akte zu einem Hexenprozess. Der damalige Bürgermeister Albert Gerling ließ zwei der Hexerei und Zauberei angeklagte Frauen abscheulich im Siechenhaus foltern. Für Fremde, die bei ihrer Durchreise erkrankten, stand an der Derker Straße ein Xenodochium zur Verfügung. Das Heilig-Geist-Hospital brannte 1742 ab und wurde nicht wieder aufgebaut. Im Kommandantenflügel des Minoritenklosters wurde 1847 ein neues Krankenhaus eingerichtet. Es wurde 1869 in die Strackestraße verlegt und seitdem Maria-Hilf-Krankenhaus genannt. Eine Stiftung mit dem Namen Krankenhaus Maria-Hilf wurde 1889 gegründet, und es wurde in der Königstraße ein Neubau errichtet. Das Johannes-Hospital in Dortmund erlitt im Zweiten Weltkrieg starke Zerstörungen; es wurde deswegen 1945 ein weiteres Krankenhaus Zum heiligen Geist am Mühlenweg als Dependance eingerichtet.

Im Laufe der folgenden Zeit erwies sich die Unterhaltung zweier Häuser als unzweckmäßig. Der Architekt Allerkamp aus Paderborn erhielt von der Stadt den Auftrag für die Erstellung eines Vorentwurfes für einen Erweiterungsbau. Dieser wurde von beiden Chefärzten und dem Sonderausschuss gebilligt. Die Bezirksregierung in Arnsberg und auch die Landesregierung waren gegen eine Erweiterung, stellten aber für einen Neubau Geldmittel in Aussicht. Die beiden Krankenhäuser verschmolzen 1966, und unter kommunaler Trägerschaft begann der Neubau am Schönschede. Zu diesem Zweck wurden insgesamt 56.000 Quadratmeter Grundstücke erworben, ein Nachtrag zum Flurbereinigungsverfahren regelte die Eigentumsübertragung. Der erste Spatenstich fand am 24. Juli 1962 statt. Da das Baugrundstück an einem Hang liegt, musste es geebnet und terrassiert werden. Allein für die Ausschachtung der Baugrube wurden 16.000 Kubikmeter Erde ausgehoben. Diese Erde wurde auf Halden in der Nähe gelagert und fand später für die Schaffung von ebenen Flächen Verwendung. Um das Grundstück herum wurde eine neue Straße angelegt und mit dem öffentlichen Netz verbunden. Richtfest wurde am 15. Mai 1964 gefeiert. Bis zum Herbst 1964 waren auch die beiden Schwesternwohnheime fertiggestellt. Die Innenausbauten wurden bis auf einige Mängel Ende 1965 abgeschlossen, das Krankenhaus wurde am 12. Januar 1966 eröffnet, war aber noch immer nicht komplett fertig. Die Vinzentinerinnen, die für die Pflege zuständig waren, berichteten an ihr Mutterhaus in Paderborn von zahlreichen Unzulänglichkeiten. Es hieß, die Arbeitsbedingungen seien denkbar schlecht. Es fehlte an notwendiger Einrichtung, und in der Verwaltung herrsche ein schlimmes Durcheinander. Die Stadt sagte für die nahe Zukunft weitere Ausstattung und notwendiges Personal zu. Diese Schwierigkeiten wurden offensichtlich bald beigelegt, von weiteren Beschwerden seitens der Ordensschwestern liegen keine Nachrichten vor. Die Krankenhauskapelle wurde etwa 1966 eingerichtet. Im Auftrag des Erzbischofs von Paderborn spendete Propst Dünnebacke von der Propsteikirche Brilon die Weihe. Bei der Eröffnung hatte das Krankenhaus 210 Betten. Das Krankenhaus erhielt 1977 eine Intensivstation; hierbei handelte es sich um die erste Intensivabteilung im Altkreis Brilon. Im Jahr 1988 erhielt das Haus einen Anbau, der als Bettentrakt Süd genutzt wurde; eine Installation einer Liegendkrankenanfahrt, eine neue Ambulanz und eine Cafeteria wurden 1989 installiert. Eine Gesamtsanierung des OP-Bereiches war 1993 notwendig. Kontinuierlich wurden bis heute weitere Um-, Anbau- und Sanierungsmaßnahmen vorgenommen.

  • Gerhard Brökel: Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847–1997. Hrsg. Krankenhaus Maria Hilf Brilon, Weyers Druck, Brilon 1997.
Commons: Krankenhaus Maria Hilf – Sammlung von Bildern
  1. Archivierte Kopie (Memento desOriginals vom 25. Januar 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.krankenhaus-brilon.de
  2. Chronik (Memento desOriginals vom 30. März 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.krankenhaus-brilon.de
  3. Gerhard Brökel: Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847–1997. Hrsg. Krankenhaus Maria Hilf Brilon, Weyers Druck, Brilon 1997, S. 40
  4. Gerhard Brökel: Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847–1997. Hrsg. Krankenhaus Maria Hilf Brilon, Weyers Druck, Brilon 1997, S. 256–266
  5. Gerhard Brökel: Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847–1997. Hrsg. Krankenhaus Maria Hilf Brilon, Weyers Druck, Brilon 1997, S. 272, 273
  6. Gerhard Brökel: Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847–1997. Hrsg. Krankenhaus Maria Hilf Brilon, Weyers Druck, Brilon 1997, S. 274

Krankenhaus Maria Hilf (Brilon)
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Krankenhaus Maria Hilf Brilon Sprache Beobachten Bearbeiten Stadt Krankenhaus Maria Hilf Brilon gGmbHTragerschaft Stadt BrilonOrt BrilonBundesland Nordrhein WestfalenGeschaftsfuhrer Rene ThiemannBetten 202Mitarbeiter 450 Kopfe 240 VK 1 davon Arzte 44Website www krankenhaus brilon deVorlage Infobox Krankenhaus Logo fehltVorlage Coordinate Wartung Krankenhaus Die Stadtisches Krankenhaus Maria Hilf Brilon gGmbH ist ein gemeinnutziges und seit 1966 kommunales Krankenhaus zur Forderung und Sicherstellung der offentlichen Gesundheitsversorgung im weitesten Sinne fur die nordrhein westfalische Stadt Brilon und das Umfeld Die Geschichte geht auf das 1384 urkundlich erwahnte Hospital des Heiligen Geistes zuruck Krankenhaus Maria Hilf in Brilon Nach dem Feststellungsbescheid der Bezirksregierung Arnsberg verfugte das Krankenhaus Maria Hilf im Jahr 2011 uber 194 Betten Das Krankenhaus besitzt uber 32 medizinischen Einrichtungen zur stationaren und ambulanten Versorgung Kooperationen bestehen vornehmlich mit dem Klinikum Kassel dem Evangelischen Krankenhaus Lippstadt sowie dem Helios Klinikum Wuppertal Neuronet Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Literatur 3 Weblinks 4 EinzelnachweiseGeschichte Bearbeiten Krankenhauskapelle Erstmals fand ein Hospiz in der Stadt in einer Urkunde von 1250 Erwahnung Seit 1346 ist das Hospital des heiligen Geistes nachweisbar Vermutlich bestand es schon Jahre vorher an der Stelle des heutigen Haus Hovener und stand uberwiegend bedurftigen Frauen zur Verfugung Das Marienhospital in der Derker Strasse wurde 1496 genannt Das Heilig Geist Hospital am Marktplatz ist seit 1510 bekannt 2 Ein weiterer Teil des fruheren durftigen Gesundheitswesens in Brilon war das Siechenhaus in dem Menschen mit ansteckenden Krankheiten isoliert von der Bevolkerung untergebracht waren Belege zu diesem Haus sind nur wenige vorhanden die genaue Lage ist auch nicht uberliefert Es befand sich vor den Toren der Stadt Der Historiker Johann Suibert Seibertz schrieb 1864 Das Briloner Siechen Haus stand westlich von der Stadt vor dem oberen oder Ledriker Thore zwischen den Garten und der Lehmenkaule wo es jetzt noch am Seikenhause heisst Der letzte Garten rechts vom Wege nach Altenburen hin fuhrt noch den Namen Seiken Gartchen Die Hohe und Dauer der Dotation ist nicht uberliefert sein Fonds wurde in spaterer Zeit mit den Armenrenten verrechnet 3 Fur die Zeit nach dem Dreissigjahrigen Krieg liegen keine Berichte mehr zu dem Siechenhaus vor Der letzte Hinweis stammt aus einer Akte zu einem Hexenprozess Der damalige Burgermeister Albert Gerling liess zwei der Hexerei und Zauberei angeklagte Frauen abscheulich im Siechenhaus foltern Fur Fremde die bei ihrer Durchreise erkrankten stand an der Derker Strasse ein Xenodochium zur Verfugung Das Heilig Geist Hospital brannte 1742 ab und wurde nicht wieder aufgebaut Im Kommandantenflugel des Minoritenklosters wurde 1847 ein neues Krankenhaus eingerichtet Es wurde 1869 in die Strackestrasse verlegt und seitdem Maria Hilf Krankenhaus genannt Eine Stiftung mit dem Namen Krankenhaus Maria Hilf wurde 1889 gegrundet und es wurde in der Konigstrasse ein Neubau errichtet Das Johannes Hospital in Dortmund erlitt im Zweiten Weltkrieg starke Zerstorungen es wurde deswegen 1945 ein weiteres Krankenhaus Zum heiligen Geist am Muhlenweg als Dependance eingerichtet Im Laufe der folgenden Zeit erwies sich die Unterhaltung zweier Hauser als unzweckmassig Der Architekt Allerkamp aus Paderborn erhielt von der Stadt den Auftrag fur die Erstellung eines Vorentwurfes fur einen Erweiterungsbau Dieser wurde von beiden Chefarzten und dem Sonderausschuss gebilligt Die Bezirksregierung in Arnsberg und auch die Landesregierung waren gegen eine Erweiterung stellten aber fur einen Neubau Geldmittel in Aussicht 4 Die beiden Krankenhauser verschmolzen 1966 und unter kommunaler Tragerschaft begann der Neubau am Schonschede 2 Zu diesem Zweck wurden insgesamt 56 000 Quadratmeter Grundstucke erworben ein Nachtrag zum Flurbereinigungsverfahren regelte die Eigentumsubertragung Der erste Spatenstich fand am 24 Juli 1962 statt Da das Baugrundstuck an einem Hang liegt musste es geebnet und terrassiert werden Allein fur die Ausschachtung der Baugrube wurden 16 000 Kubikmeter Erde ausgehoben Diese Erde wurde auf Halden in der Nahe gelagert und fand spater fur die Schaffung von ebenen Flachen Verwendung Um das Grundstuck herum wurde eine neue Strasse angelegt und mit dem offentlichen Netz verbunden Richtfest wurde am 15 Mai 1964 gefeiert Bis zum Herbst 1964 waren auch die beiden Schwesternwohnheime fertiggestellt Die Innenausbauten wurden bis auf einige Mangel Ende 1965 abgeschlossen das Krankenhaus wurde am 12 Januar 1966 eroffnet war aber noch immer nicht komplett fertig Die Vinzentinerinnen die fur die Pflege zustandig waren berichteten an ihr Mutterhaus in Paderborn von zahlreichen Unzulanglichkeiten Es hiess die Arbeitsbedingungen seien denkbar schlecht Es fehlte an notwendiger Einrichtung und in der Verwaltung herrsche ein schlimmes Durcheinander Die Stadt sagte fur die nahe Zukunft weitere Ausstattung und notwendiges Personal zu 5 Diese Schwierigkeiten wurden offensichtlich bald beigelegt von weiteren Beschwerden seitens der Ordensschwestern liegen keine Nachrichten vor Die Krankenhauskapelle wurde etwa 1966 eingerichtet Im Auftrag des Erzbischofs von Paderborn spendete Propst Dunnebacke von der Propsteikirche Brilon die Weihe 6 Bei der Eroffnung hatte das Krankenhaus 210 Betten Das Krankenhaus erhielt 1977 eine Intensivstation hierbei handelte es sich um die erste Intensivabteilung im Altkreis Brilon Im Jahr 1988 erhielt das Haus einen Anbau der als Bettentrakt Sud genutzt wurde eine Installation einer Liegendkrankenanfahrt eine neue Ambulanz und eine Cafeteria wurden 1989 installiert Eine Gesamtsanierung des OP Bereiches war 1993 notwendig Kontinuierlich wurden bis heute weitere Um Anbau und Sanierungsmassnahmen vorgenommen 2 Literatur BearbeitenGerhard Brokel Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847 1997 Hrsg Krankenhaus Maria Hilf Brilon Weyers Druck Brilon 1997 Weblinks Bearbeiten Commons Krankenhaus Maria Hilf Sammlung von Bildern Qualitatsbericht 2012 des Krankenhauses Chronik Webcam am Krankenhaus BrilonEinzelnachweise Bearbeiten Archivierte Kopie Memento des Originals vom 25 Januar 2013 im Internet Archive Info Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht gepruft Bitte prufe Original und Archivlink gemass Anleitung und entferne dann diesen Hinweis 1 2 Vorlage Webachiv IABot www krankenhaus brilon de a b c Chronik Memento des Originals vom 30 Marz 2013 im Internet Archive Info Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht gepruft Bitte prufe Original und Archivlink gemass Anleitung und entferne dann diesen Hinweis 1 2 Vorlage Webachiv IABot www krankenhaus brilon de Gerhard Brokel Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847 1997 Hrsg Krankenhaus Maria Hilf Brilon Weyers Druck Brilon 1997 S 40 Gerhard Brokel Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847 1997 Hrsg Krankenhaus Maria Hilf Brilon Weyers Druck Brilon 1997 S 256 266 Gerhard Brokel Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847 1997 Hrsg Krankenhaus Maria Hilf Brilon Weyers Druck Brilon 1997 S 272 273 Gerhard Brokel Aus der Geschichte des Krankenhauses Maria Hilf in Brilon 1847 1997 Hrsg Krankenhaus Maria Hilf Brilon Weyers Druck Brilon 1997 S 274Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Krankenhaus Maria Hilf Brilon amp oldid 195317666, wikipedia, wiki, deutsches

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