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Klaus Reinhardt (General)

Klaus Reinhardt (* 15. Januar 1941 in Berlin) ist ein deutscher General a. D. des Heeres der Bundeswehr.

Klaus Reinhardt als COMKFOR 1999

Er war Befehlshaber des Heeresführungskommandos, des NATO-Kommandos Joint Headquarters Center und der KFOR-Friedenstruppe im Kosovo.

Inhaltsverzeichnis

1960 verpflichtete sich Reinhardt als Offizieranwärter der Gebirgsjägertruppe. Er wurde u. a. an der Heeresoffizierschule III in München ausgebildet. 1963 war er Zugführer im Gebirgsjägerbataillon 222 in Mittenwald und diente vom Oktober 1966 bis zum Oktober 1967 als Operationsoffizier (S-3) im Stab des Bataillons.

Von 1967 bis 1972 studierte er Geschichte und Politikwissenschaft an der Universität Freiburg. Nach dem Abschluss seiner Promotion bei Andreas Hillgruber zum Dr. phil. im Februar 1972 über das Scheitern der Strategie Hitlers in der Schlacht um Moskau wurde er, 1968 bereits zum Hauptmann befördert, als Kompaniechef im Gebirgsjägerbataillon 221 in Mittenwald eingesetzt. In den Jahren 1973 bis 1975 absolvierte er als Major an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg die Ausbildung zum Offizier im Generalstabsdienst im 16. Jahrgang. Dem schloss sich 1975 eine US-Generalstabsausbildung am Command and General Staff College in Fort Leavenworth an.

Im Oktober 1976 wurde Reinhardt zum Oberstleutnant befördert und diente als Stabsoffizier für Operationen (G-3) der Central Army Group (CENTAG) der NATO in Heidelberg. Vom Januar 1978 bis Oktober 1980 war er als Adjutant des Stellvertreters des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Jürgen Brandt, im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn eingesetzt. Anschließend übernahm er bis zum Oktober 1982 das Kommando über das Gebirgsjägerbataillon 231 in Bad Reichenhall. Vom Oktober 1982 bis 1983 diente er dann als Operationsoffizier (G-3) im Stab der 1. Gebirgsdivision in Garmisch-Partenkirchen. Nach seiner Beförderung zum Oberst diente Reinhardt von 1983 bis 1986 als Adjutant des damaligen Bundesministers der Verteidigung Manfred Wörner und übernahm anschließend vom 1. Oktober 1986 bis zum 30. September 1988 das Kommando über die Gebirgsjägerbrigade 23 in Bad Reichenhall.

Am 1. Oktober 1988 wurde er zum Brigadegeneral ernannt und übernahm im Führungsstab der Streitkräfte in Bonn bis 1990 den Posten des Stabsabteilungsleiters für Planung (FüS IV; NATO-Truppen, Konzeption der Bundeswehr, Haushaltskoordination der Bundeswehr und Rüstungsmanagement). In dieser Position war er u. a. für die Zusammenführung der Bundeswehr und der ehemaligen Nationalen Volksarmee verantwortlich.

Im Oktober 1990 folgte die Ernennung zum Generalmajor und die Berufung zum Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg. Während dieser Zeit war Reinhardt zudem Vizepräsident der Clausewitz-Gesellschaft und Mitglied des Beirats des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA) in Freiburg im Breisgau. Als Kommandeur der Führungsakademie der Bundeswehr wandelte er diese zu einer strategisch-operativen Denkfabrik und öffnete sie für die Staaten des ehemaligen Ostblocks, wofür ihm die Universität Budapest die Ehrendoktorwürde verlieh.

Im Juni 1993 folgte die Ernennung zum Generalleutnant und die Kommandoübernahme des III. Korps in Koblenz, welches von ihm auch aufgelöst wurde. Ab April 1994 baute er ebenfalls in Koblenz als Befehlshaber das neue Heeresführungskommando auf und machte es zur Schaltstelle für die Auslandseinsätze der Bundeswehr, eine Aufgabe, die später das Einsatzführungskommando der Bundeswehr wahrnehmen sollte. Als Befehlshaber des Heeresführungskommandos leitete er die deutschen Auslandseinsätze in Somalia, in Kroatien sowie in Bosnien und Herzegowina im Rahmen der unter NATO-Kommando stehenden multilateralen Friedenstruppen IFOR und SFOR.

Am 28. April 1998 wurde er schließlich zum General ernannt und übernahm einen Tag später bis zum Jahre 2001 den NATO-Posten des Commander Joint Headquarters Center, des vormaligen Headquarters Allied Land Forces Central Europe (LANDCENT) und heutigen Allied Land Component Command – Headquarters Heidelberg des Allied Joint Force Command Brunssum in Heidelberg. In dieser Funktion war er an der Strukturreform der NATO beteiligt, die die Unterstützung von Friedensmissionen als weitere Aufgabe des Bündnisses, neben der Abschreckung potenzieller Aggressoren, vorsah. Während dieser Zeit war Reinhardt zudem, vom 8. Oktober 1999 bis zum 18. April 2000, Befehlshaber der KFOR-Friedenstruppe in Priština im Kosovo und kommandierte damit 50.000 Soldaten aus 39 Nationen. Nach der Rückkehr aus dem Einsatz im Kosovo integrierte er die polnischen, tschechischen und ungarischen Landstreitkräfte in die NATO-Strukturen. 2000 wurde er von Bundespräsident Johannes Rau mit dem Großen Bundesverdienstkreuz geehrt.

Am 21. März 2001 übergab Reinhardt das Kommando in Heidelberg an Generalleutnant Götz Gliemeroth und wurde am 1. April 2001 pensioniert. Er war bis zur Ablösung durch Klaus Olshausen vom August 2002 bis zum 12. August 2006 Präsident der Clausewitz-Gesellschaft, sein Vorgänger war Klaus Naumann.

Nach Ende seiner militärischen Laufbahn wurde Reinhardt als Nachfolger von Karlheinz Bauer Aufsichtsratsvorsitzender des deutschen Konzerns Bauer AG, Schrobenhausen, der weltweit im Spezialtiefbau- und Maschinenbaubereich tätig ist. Außerdem war er vom 30. September 2003 bis zum Sommer 2005 Aufsichtsrat der OWR, eines Herstellers von ABC-Schutz- und Dekontaminationseinrichtungen. Zu dieser Zeit war Klaus Naumann dort bereits Aufsichtsratsvorsitzender. OWR bemüht sich aktuell um einen 100-Millionen-Euro-Auftrag zum Bau des „Truppenentgiftungsplatz (TEP) 90“.

Anfang 2006 wurde von verschiedenen Medien berichtet, Reinhardt habe angeblich diese Tätigkeiten in Unternehmen aus dem Rüstungsbereich nicht angezeigt und damit gegen § 20a Soldatengesetz verstoßen. Der Vorwurf wurde jedoch durch eine Prüfung des Bundesverteidigungsministeriums widerlegt.

Reinhardt arbeitet als freier Journalist und ist Autor mehrerer Bücher. Zudem lehrt er an zwei Universitäten Politikwissenschaft und Neuere Geschichte. Im Sommer 2007 war er in den Reihen ZDF-Expedition – Imperium und ROM als kommentierender Historiker zu sehen.

Reinhardt wurde als Sohn des NSDAP-Politikers Fritz Reinhardt geboren und verbrachte Kindheit und Jugend in Garmisch-Partenkirchen und Mittenwald. Er wohnt heute in Starnberg, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Seine Hobbys sind Skifahren, Bergsteigen, Jazz, klassische Musik und Literatur.

  • Die Wende vor Moskau. Das Scheitern der Strategie Hitlers im Winter 1941,42 (= Beiträge zur Militär- und Kriegsgeschichte. Band 13). Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1972,ISBN 3-421-01606-6.
  • Generalstabsausbildung in der Bundeswehr. Zur Konzeption und Entwicklung der Führungsakademie der Bundeswehr (= Beihefte zur Wehrwissenschaftlichen Rundschau. Heft 20). Mittler, Herford u. a. 1977, ISBN 3-87547-175-X.
  • KFOR. Streitkräfte für den Frieden. Tagebuchaufzeichnungen als deutscher Kommandeur im Kosovo. 2. Auflage. Blazek & Bergmann, Frankfurt am Main 2002, ISBN 3-9806536-9-2.
  • Viktor Toyka, Rüdiger Kracht: Clausewitz-Gesellschaft. Chronik 1961–2011. Hrsg. durch die Clausewitz-Gesellschaft, Hamburg 2011, ISBN 978-3-9810794-6-3, S. 116–117.
  • Klaus Reinhardt, Internationales Biographisches Archiv 12/2007 vom 24. März 2007, im Munzinger-Archiv ( frei abrufbar)
  1. Klaus Reinhardt: KFOR. Streitkräfte für den Frieden. Tagebuchaufzeichnungen als deutscher Kommandeur im Kosovo. Frankfurt am Main 2002, S. 440.
Kommandierende Generale des III. Korps

Smilo von Lüttwitz (1957–1960) |Heinz Gaedcke (1961–1965) |Albert Schnez (1965–1968) |Gerd Niepold (1968–1972) |Franz Pöschl (1972–1978) |Paul-Georg Kleffel (1978–1980) |Wolfgang Altenburg (1980–1983) |Hans-Joachim Mack (1983–1984) |Karl-Erich Diedrichs (1984–1987) |Helge Hansen (1987–1990) |Anton Steer (1990–1991) |Peter Heinrich Carstens (1991–1993) |Klaus Reinhardt (1993–1994)

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Personendaten
NAME Reinhardt, Klaus
KURZBESCHREIBUNG deutscher General der Bundeswehr
GEBURTSDATUM 15. Januar 1941
GEBURTSORT Berlin

Klaus Reinhardt (General)
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Klaus Reinhardt General deutscher General der Bundeswehr Sprache Beobachten Bearbeiten Klaus Reinhardt 15 Januar 1941 in Berlin ist ein deutscher General a D des Heeres der Bundeswehr Klaus Reinhardt als COMKFOR 1999 Er war Befehlshaber des Heeresfuhrungskommandos des NATO Kommandos Joint Headquarters Center und der KFOR Friedenstruppe im Kosovo Inhaltsverzeichnis 1 Militarische Laufbahn 2 Ziviles Berufsleben 3 Privatleben 4 Schriften 5 Literatur 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseMilitarische Laufbahn Bearbeiten1960 verpflichtete sich Reinhardt als Offizieranwarter der Gebirgsjagertruppe Er wurde u a an der Heeresoffizierschule III in Munchen ausgebildet 1 1963 war er Zugfuhrer im Gebirgsjagerbataillon 222 in Mittenwald und diente vom Oktober 1966 bis zum Oktober 1967 als Operationsoffizier S 3 im Stab des Bataillons Von 1967 bis 1972 studierte er Geschichte und Politikwissenschaft an der Universitat Freiburg Nach dem Abschluss seiner Promotion bei Andreas Hillgruber zum Dr phil im Februar 1972 uber das Scheitern der Strategie Hitlers in der Schlacht um Moskau wurde er 1968 bereits zum Hauptmann befordert als Kompaniechef im Gebirgsjagerbataillon 221 in Mittenwald eingesetzt In den Jahren 1973 bis 1975 absolvierte er als Major an der Fuhrungsakademie der Bundeswehr in Hamburg die Ausbildung zum Offizier im Generalstabsdienst im 16 Jahrgang Dem schloss sich 1975 eine US Generalstabsausbildung am Command and General Staff College in Fort Leavenworth an Im Oktober 1976 wurde Reinhardt zum Oberstleutnant befordert und diente als Stabsoffizier fur Operationen G 3 der Central Army Group CENTAG der NATO in Heidelberg Vom Januar 1978 bis Oktober 1980 war er als Adjutant des Stellvertreters des Generalinspekteurs der Bundeswehr General Jurgen Brandt im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn eingesetzt Anschliessend ubernahm er bis zum Oktober 1982 das Kommando uber das Gebirgsjagerbataillon 231 in Bad Reichenhall Vom Oktober 1982 bis 1983 diente er dann als Operationsoffizier G 3 im Stab der 1 Gebirgsdivision in Garmisch Partenkirchen Nach seiner Beforderung zum Oberst diente Reinhardt von 1983 bis 1986 als Adjutant des damaligen Bundesministers der Verteidigung Manfred Worner und ubernahm anschliessend vom 1 Oktober 1986 bis zum 30 September 1988 das Kommando uber die Gebirgsjagerbrigade 23 in Bad Reichenhall Am 1 Oktober 1988 wurde er zum Brigadegeneral ernannt und ubernahm im Fuhrungsstab der Streitkrafte in Bonn bis 1990 den Posten des Stabsabteilungsleiters fur Planung FuS IV NATO Truppen Konzeption der Bundeswehr Haushaltskoordination der Bundeswehr und Rustungsmanagement In dieser Position war er u a fur die Zusammenfuhrung der Bundeswehr und der ehemaligen Nationalen Volksarmee verantwortlich Im Oktober 1990 folgte die Ernennung zum Generalmajor und die Berufung zum Kommandeur der Fuhrungsakademie der Bundeswehr in Hamburg Wahrend dieser Zeit war Reinhardt zudem Vizeprasident der Clausewitz Gesellschaft und Mitglied des Beirats des Militargeschichtlichen Forschungsamtes MGFA in Freiburg im Breisgau Als Kommandeur der Fuhrungsakademie der Bundeswehr wandelte er diese zu einer strategisch operativen Denkfabrik und offnete sie fur die Staaten des ehemaligen Ostblocks wofur ihm die Universitat Budapest die Ehrendoktorwurde verlieh Im Juni 1993 folgte die Ernennung zum Generalleutnant und die Kommandoubernahme des III Korps in Koblenz welches von ihm auch aufgelost wurde Ab April 1994 baute er ebenfalls in Koblenz als Befehlshaber das neue Heeresfuhrungskommando auf und machte es zur Schaltstelle fur die Auslandseinsatze der Bundeswehr eine Aufgabe die spater das Einsatzfuhrungskommando der Bundeswehr wahrnehmen sollte Als Befehlshaber des Heeresfuhrungskommandos leitete er die deutschen Auslandseinsatze in Somalia in Kroatien sowie in Bosnien und Herzegowina im Rahmen der unter NATO Kommando stehenden multilateralen Friedenstruppen IFOR und SFOR Am 28 April 1998 wurde er schliesslich zum General ernannt und ubernahm einen Tag spater bis zum Jahre 2001 den NATO Posten des Commander Joint Headquarters Center des vormaligen Headquarters Allied Land Forces Central Europe LANDCENT und heutigen Allied Land Component Command Headquarters Heidelberg des Allied Joint Force Command Brunssum in Heidelberg In dieser Funktion war er an der Strukturreform der NATO beteiligt die die Unterstutzung von Friedensmissionen als weitere Aufgabe des Bundnisses neben der Abschreckung potenzieller Aggressoren vorsah Wahrend dieser Zeit war Reinhardt zudem vom 8 Oktober 1999 bis zum 18 April 2000 Befehlshaber der KFOR Friedenstruppe in Pristina im Kosovo und kommandierte damit 50 000 Soldaten aus 39 Nationen Nach der Ruckkehr aus dem Einsatz im Kosovo integrierte er die polnischen tschechischen und ungarischen Landstreitkrafte in die NATO Strukturen 2000 wurde er von Bundesprasident Johannes Rau mit dem Grossen Bundesverdienstkreuz geehrt Am 21 Marz 2001 ubergab Reinhardt das Kommando in Heidelberg an Generalleutnant Gotz Gliemeroth und wurde am 1 April 2001 pensioniert Er war bis zur Ablosung durch Klaus Olshausen vom August 2002 bis zum 12 August 2006 Prasident der Clausewitz Gesellschaft sein Vorganger war Klaus Naumann Ziviles Berufsleben BearbeitenNach Ende seiner militarischen Laufbahn wurde Reinhardt als Nachfolger von Karlheinz Bauer Aufsichtsratsvorsitzender des deutschen Konzerns Bauer AG Schrobenhausen der weltweit im Spezialtiefbau und Maschinenbaubereich tatig ist Ausserdem war er vom 30 September 2003 bis zum Sommer 2005 Aufsichtsrat der OWR eines Herstellers von ABC Schutz und Dekontaminationseinrichtungen Zu dieser Zeit war Klaus Naumann dort bereits Aufsichtsratsvorsitzender OWR bemuht sich aktuell um einen 100 Millionen Euro Auftrag zum Bau des Truppenentgiftungsplatz TEP 90 Anfang 2006 wurde von verschiedenen Medien berichtet Reinhardt habe angeblich diese Tatigkeiten in Unternehmen aus dem Rustungsbereich nicht angezeigt und damit gegen 20a Soldatengesetz verstossen Der Vorwurf wurde jedoch durch eine Prufung des Bundesverteidigungsministeriums widerlegt Reinhardt arbeitet als freier Journalist und ist Autor mehrerer Bucher Zudem lehrt er an zwei Universitaten Politikwissenschaft und Neuere Geschichte Im Sommer 2007 war er in den Reihen ZDF Expedition Imperium und ROM als kommentierender Historiker zu sehen Privatleben BearbeitenReinhardt wurde als Sohn des NSDAP Politikers Fritz Reinhardt geboren und verbrachte Kindheit und Jugend in Garmisch Partenkirchen und Mittenwald Er wohnt heute in Starnberg ist verheiratet und hat zwei erwachsene Sohne Seine Hobbys sind Skifahren Bergsteigen Jazz klassische Musik und Literatur Schriften BearbeitenDie Wende vor Moskau Das Scheitern der Strategie Hitlers im Winter 1941 42 Beitrage zur Militar und Kriegsgeschichte Band 13 Deutsche Verlags Anstalt Stuttgart 1972 ISBN 3 421 01606 6 Generalstabsausbildung in der Bundeswehr Zur Konzeption und Entwicklung der Fuhrungsakademie der Bundeswehr Beihefte zur Wehrwissenschaftlichen Rundschau Heft 20 Mittler Herford u a 1977 ISBN 3 87547 175 X KFOR Streitkrafte fur den Frieden Tagebuchaufzeichnungen als deutscher Kommandeur im Kosovo 2 Auflage Blazek amp Bergmann Frankfurt am Main 2002 ISBN 3 9806536 9 2 Literatur BearbeitenViktor Toyka Rudiger Kracht Clausewitz Gesellschaft Chronik 1961 2011 Hrsg durch die Clausewitz Gesellschaft Hamburg 2011 ISBN 978 3 9810794 6 3 S 116 117 Klaus Reinhardt Internationales Biographisches Archiv 12 2007 vom 24 Marz 2007 im Munzinger Archiv Artikelanfang frei abrufbar Weblinks BearbeitenLiteratur von und uber Klaus Reinhardt im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek Biographie auf den Seiten der NATO englisch Nachlass Bundesarchiv N 947Einzelnachweise Bearbeiten Klaus Reinhardt KFOR Streitkrafte fur den Frieden Tagebuchaufzeichnungen als deutscher Kommandeur im Kosovo Frankfurt am Main 2002 S 440 Kommandierende Generale des III Korps Smilo von Luttwitz 1957 1960 Heinz Gaedcke 1961 1965 Albert Schnez 1965 1968 Gerd Niepold 1968 1972 Franz Poschl 1972 1978 Paul Georg Kleffel 1978 1980 Wolfgang Altenburg 1980 1983 Hans Joachim Mack 1983 1984 Karl Erich Diedrichs 1984 1987 Helge Hansen 1987 1990 Anton Steer 1990 1991 Peter Heinrich Carstens 1991 1993 Klaus Reinhardt 1993 1994 Kommandeure der Fuhrungsakademie der Bundeswehr Heinz Gaedcke Hellmuth Laegeler Ulrich de Maiziere Jurgen Bennecke Hans Hinrichs Rudolf Jenett Eberhard Wagemann Heinz von zur Gathen Dieter Wellershoff Dieter Clauss Jorn Soder Werner von Scheven Klaus Reinhardt Hartmut Olboeter Rudolf Lange Hans Christian Beck Wolf Dieter Loser Robert Bergmann Achim Lidsba Carsten Stawitzki Oliver Kohl Normdaten Person GND 123316502 OGND AKS LCCN n91100285 VIAF 100291251 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Reinhardt KlausKURZBESCHREIBUNG deutscher General der BundeswehrGEBURTSDATUM 15 Januar 1941GEBURTSORT BerlinAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Klaus Reinhardt General amp oldid 208818309, wikipedia, wiki, deutsches

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