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Karl von Bayern

Karl Theodor Maximilian August Prinz von Bayern (* 7. Juli 1795 in Mannheim; † 16. August 1875 in Tegernsee) war Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns. Er war Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der übrigen süddeutschen Kontingente des Bundesheeres (sogenannte Westdeutsche Armee) im Deutschen Krieg von 1866.

Prinz Karl von Bayern, Ölporträt von Joseph Bernhardt (1855)
Foto des Prinzen
Prinz Karl Theodor von Bayern, Lithographie von Franz Hanfstaengl, 1835
Fort VI Prinz Karl bei Ingolstadt

Inhaltsverzeichnis

Prinz Karl wurde als jüngerer Sohn des späteren ersten bayerischen Königs Maximilian I. Joseph und der Auguste Wilhelmine (1765–1796), Tochter des Landgrafen Georg Wilhelm von Hessen-Darmstadt geboren. Sein älterer Bruder war der nachfolgende König Ludwig Karl August (1786–1868). Von 1808 bis 1813 war Graf Anton von Rechberg (1776–1837) sein Erzieher, welcher 1816 auch nochmals das Amt des persönlichen Oberhofmeisters übernahm. In Geschichte und Literatur wurde er vom Hofrat Karl Wilhelm Friedrich von Breyer unterrichtet.

Der Prinz erhielt eine hauptsächlich militärische Erziehung. Am 25. Juni 1813 wurde Prinz Karl zum Generalmajor befördert und nahm als Brigadier an den Befreiungskriegen gegen Frankreich teil. Im Feldzug von 1814 kämpfte er unter General von Wrede in den Schlachten von Brienne und Arcis-sur-Aube, in letzterer erstürmte seine Brigade am 20. März das Dorf Torcy-le-Grand.

1813 wurde er zum Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ernannt.

Wegen seiner 1823 geschlossenen morganatischen ersten Ehe mit Marie-Anne-Sophie Petin (1796–1838), die daraufhin den Titel Gräfin von Bayrstorff erhielt, verlor Prinz Karl seine Ansprüche auf den bayerischen Thron. Aus dieser Ehe gingen drei Töchter hervor:

  • Caroline Sophie (* 16. Oktober 1817; † 25. Mai 1889) ∞ Adolf Eberhard von Gumppenberg (* 24. Februar 1804; † 16. Dezember 1877)
  • Maximiliane Theodore (* 20. September 1823; † 19. März 1895) ∞ August Wilhelm Drechsel auf Deufstetten (* 28. März 1810; † 20. Mai 1880)
  • Franziska Sophie (* 10. Oktober 1827; † 2. März 1912) ∞ Paulo Martins de Almeida (* 18. Juni 1807; † 7. April 1874), 1. Vizegraf von Almeida

Seine zweite Ehe mit Henriette Schoeller von Frankenburg blieb kinderlos. In der Brienner Straße zu München existiert das Palais Bayrstorff-Almeida, der 1824 errichtete Wohnsitz von Prinz Karls Ehefrau.

Die ihm angebotene griechische Königskrone lehnte er 1831 ab, woraufhin sie seinem Neffen, Prinz Otto zufiel. Am 16. Januar 1841 wurde Karl zum Feldmarschall und Inspekteur der bayerischen Armee ernannt. Nachdem König Ludwigs Ansehen im Volk und vor allem bei der Münchner Bevölkerung durch die Affäre mit Lola Montez schweren Schaden genommen hatte und zudem noch die Nachricht von der Revolution in Paris eintraf, brachen die Kundgebungen in München, Augsburg und Nürnberg nicht mehr ab. Tausende Bürger unterschrieben am 3. März 1848 im Münchner Rathaus eine Petition mit der Forderung nach weiteren Reformen und Freiheitsrechten und als am 4. März Demonstranten das Zeughaus in München stürmten und sich eigenmächtig bewaffneten, war es Prinz Karl, der als Bruder des Königs und Generalfeldmarschall der bayerischen Armee, durch sein Erscheinen für Ruhe sorgte. 1860 wurde er Oberbefehlshaber des siebten deutschen Bundesarmeecorps.

Rolle im Deutschen Krieg

Bekannt wurde Prinz Karl v. a. während des Deutschen Krieges von 1866 als Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der übrigen süddeutschen Bundeskontingente (sogenannte Westdeutsche Armee) im Krieg gegen Preußen. Am 21. Mai 1866 übernahm der Prinz das Kommando über die westdeutsche Bundesarmee, zum Generalstabschef wurde General von der Tann ernannt. Nach dem Pyrrhussieg der Hannoveraner bei Langensalza am 27. Juni wurde noch die Verbindung mit diesen angestrebt, am Folgetag traf jedoch die Meldung von der Kapitulation Georg V. ein. Die Bayern suchten nun Anschluss an das VIII. Bundescorps unter Prinz Alexander von Hessen zu gewinnen. Am 3. Juli wurde die Niederlage der Österreicher bei Königgrätz bekannt, das VIII. Bundescorps sah daher in Deckung der Mainlinie bei Frankfurt seine Hauptaufgabe. Die preußische Mainarmee unter dem Kommando des Generals Vogel von Falckenstein rückte mit etwa 54.000 Mann gegen das Saaletal vor.

Am 10. Juli wurden die Bayern unter Prinz Karl bei Kissingen bei Garitz und Hammelburg geschlagen. Die preußische Mainarmee versuchte eine Vereinigung der Bundestruppen zu verhindern. Die Preußen rückten deshalb über das Taubertal nach, wobei es mit dem VIII. Bundeskorps zu Gefechten bei Hundheim und Tauberbischofsheim kam. Die Bayern zogen sich währenddessen in Richtung Würzburg zurück. Am 25. und 26. Juli wurden die Bayern in den letzten Gefechten um Uettingen und Roßbrunn abermals zurückgedrängt. Nach dem preußischen Bombardement gegen die Festung Marienberg tags darauf kam eine örtliche Waffenruhe zustande, der am 2. August der allgemeine Waffenstillstand folgte. Am 1. August besetzte ein preußisches Reservekorps bereits Nürnberg, Prinz Karl zog darauf seine Truppen vorsorglich auf Ingolstadt zurück, legte aber über den Kriegsausgang enttäuscht am 2. September sein Kommando nieder. Außer Prinz Karl und dem Prinzen von Thurn und Taxis hatte kein bayerischer General jemals eine Division kommandiert. Nach schweren Anklagen gegen seine Truppenführung persönlich zutiefst verletzt, legte er alle Positionen in der bayerischen Armee nieder und zog sich aus dem öffentlichen Leben nach Tegernsee zurück.

Tod

Am 16. August 1875 – wenige Tage vor Ankunft seiner Nichte, Josephine von Leuchtenberg, Königinmutter von Schweden, Witwe des Königs Oskar I. – wurde Prinz Karl zu Tegernsee von seinem Pferd abgeworfen und starb augenblicklich.

Karl von Bayern, Porträt von Erich Correns, 1851

Die Gemeinde Karlsfeld am nordwestlichen Stadtrand von München ist nach Prinz Karl benannt. In Tegernsee ist die Prinz-Karl-Allee und der heutige Prinzenweg, welcher teilweise als Reitweg nach Schliersee fungierte, nach Prinz Karl benannt. Eine Kapelle in der Schwaighofstraße in Tegernsee erinnert an das Unglück vom 16. August 1875. Sein Name lebt auch im Prinz-Carl-Palais fort, das am Beginn der Münchner Prinzregentenstraße gelegen ist. Das in Augsburg stationierte 3. Infanterie-Regiment, dessen Inhaber Karl seit dem 7. November 1866 war, bezog im Jahre 1884 die neu errichtete Kaserne, die im folgenden Jahr nach ihm benannt wurde. Seit 1992 wird das nun als Prinz-Karl-Viertel bezeichnete Kasernengelände zivil genutzt. Auch das Fort VI, das letzte noch existierende Fort des äußeren Fortgürtels der ehemaligen Landesfestung Ingolstadt, trägt seit 1895 den Namen „Prinz Karl“. In der geschleiften Festung Germersheim (ehem. bayerische Pfalz) war eine Fronte nach Prinz Karl benannt. Das Andenken lebt in der Straße „An Fronte Karl“ fort. Noch vor seinem Tod widmete ihm Carl Neudel den Prinz-Karl-Marsch (Armeemarsch II, 247).

1875 erwarb das Hauptkonservatorium der Armee (später Bayerische Armeebibliothek) ca. 4.500 Bände und 7.600 Kartenblätter seiner Sammlung.

  • Erläuterungen des Höchstkommandirenden der südwestdeutschen Bundes-Armee zu dem im Buchhandel erschienenen Feldzugs-Journal seiner Großherzoglichen Hoheit des Prinzen Alexander von Hessen, Oberbefehlshabers des 8. Deutschen Bundes-Armee-Corps im Feldzuge 1866, München 1867
Commons: Prinz Karl Theodor von Bayern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Normdaten (Person): GND:(, ) | VIAF: |Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Bayern, Karl von
ALTERNATIVNAMEN Bayern, Carl Theodor Maximilian Prinz von
KURZBESCHREIBUNG Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns
GEBURTSDATUM 7. Juli 1795
GEBURTSORT Mannheim
STERBEDATUM 16. August 1875
STERBEORT Tegernsee (Stadt)

Karl von Bayern
karl, bayern, generalfeldmarschall, reichsrat, krone, bayerns, sprache, beobachten, bearbeiten, karl, theodor, maximilian, august, prinz, bayern, juli, 1795, mannheim, august, 1875, tegernsee, generalfeldmarschall, reichsrat, krone, bayerns, oberbefehlshaber, . Karl von Bayern Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns Sprache Beobachten Bearbeiten Karl Theodor Maximilian August Prinz von Bayern 7 Juli 1795 in Mannheim 16 August 1875 in Tegernsee war Generalfeldmarschall und Reichsrat der Krone Bayerns Er war Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der ubrigen suddeutschen Kontingente des Bundesheeres sogenannte Westdeutsche Armee im Deutschen Krieg von 1866 Prinz Karl von Bayern Olportrat von Joseph Bernhardt 1855 Foto des Prinzen Prinz Karl Theodor von Bayern Lithographie von Franz Hanfstaengl 1835 Fort VI Prinz Karl bei Ingolstadt Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1 1 Rolle im Deutschen Krieg 1 2 Tod 2 Gedenken und Nachwirken 3 Vorfahren 4 Werke 5 Literatur 6 Weblinks 7 EinzelnachweiseLeben BearbeitenPrinz Karl wurde als jungerer Sohn des spateren ersten bayerischen Konigs Maximilian I Joseph und der Auguste Wilhelmine 1765 1796 Tochter des Landgrafen Georg Wilhelm von Hessen Darmstadt geboren Sein alterer Bruder war der nachfolgende Konig Ludwig Karl August 1786 1868 Von 1808 bis 1813 war Graf Anton von Rechberg 1776 1837 sein Erzieher welcher 1816 auch nochmals das Amt des personlichen Oberhofmeisters ubernahm In Geschichte und Literatur wurde er vom Hofrat Karl Wilhelm Friedrich von Breyer unterrichtet Der Prinz erhielt eine hauptsachlich militarische Erziehung Am 25 Juni 1813 wurde Prinz Karl zum Generalmajor befordert und nahm als Brigadier an den Befreiungskriegen gegen Frankreich teil Im Feldzug von 1814 kampfte er unter General von Wrede in den Schlachten von Brienne und Arcis sur Aube in letzterer ersturmte seine Brigade am 20 Marz das Dorf Torcy le Grand 1813 wurde er zum Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften ernannt Wegen seiner 1823 geschlossenen morganatischen ersten Ehe mit Marie Anne Sophie Petin 1796 1838 die daraufhin den Titel Grafin von Bayrstorff erhielt verlor Prinz Karl seine Anspruche auf den bayerischen Thron Aus dieser Ehe gingen drei Tochter hervor Caroline Sophie 16 Oktober 1817 25 Mai 1889 Adolf Eberhard von Gumppenberg 24 Februar 1804 16 Dezember 1877 Maximiliane Theodore 20 September 1823 19 Marz 1895 August Wilhelm Drechsel auf Deufstetten 28 Marz 1810 20 Mai 1880 Franziska Sophie 10 Oktober 1827 2 Marz 1912 Paulo Martins de Almeida 18 Juni 1807 7 April 1874 1 Vizegraf von Almeida Seine zweite Ehe mit Henriette Schoeller von Frankenburg blieb kinderlos In der Brienner Strasse zu Munchen existiert das Palais Bayrstorff Almeida der 1824 errichtete Wohnsitz von Prinz Karls Ehefrau 1 2 Die ihm angebotene griechische Konigskrone lehnte er 1831 ab woraufhin sie seinem Neffen Prinz Otto zufiel Am 16 Januar 1841 wurde Karl zum Feldmarschall und Inspekteur der bayerischen Armee ernannt Nachdem Konig Ludwigs Ansehen im Volk und vor allem bei der Munchner Bevolkerung durch die Affare mit Lola Montez schweren Schaden genommen hatte und zudem noch die Nachricht von der Revolution in Paris eintraf brachen die Kundgebungen in Munchen Augsburg und Nurnberg nicht mehr ab Tausende Burger unterschrieben am 3 Marz 1848 im Munchner Rathaus eine Petition mit der Forderung nach weiteren Reformen und Freiheitsrechten und als am 4 Marz Demonstranten das Zeughaus in Munchen sturmten und sich eigenmachtig bewaffneten war es Prinz Karl der als Bruder des Konigs und Generalfeldmarschall der bayerischen Armee durch sein Erscheinen fur Ruhe sorgte 1860 wurde er Oberbefehlshaber des siebten deutschen Bundesarmeecorps Rolle im Deutschen Krieg Bearbeiten Bekannt wurde Prinz Karl v a wahrend des Deutschen Krieges von 1866 als Oberbefehlshaber der bayerischen Armee und der ubrigen suddeutschen Bundeskontingente sogenannte Westdeutsche Armee im Krieg gegen Preussen Am 21 Mai 1866 ubernahm der Prinz das Kommando uber die westdeutsche Bundesarmee zum Generalstabschef wurde General von der Tann ernannt Nach dem Pyrrhussieg der Hannoveraner bei Langensalza am 27 Juni wurde noch die Verbindung mit diesen angestrebt am Folgetag traf jedoch die Meldung von der Kapitulation Georg V ein Die Bayern suchten nun Anschluss an das VIII Bundescorps unter Prinz Alexander von Hessen zu gewinnen Am 3 Juli wurde die Niederlage der Osterreicher bei Koniggratz bekannt das VIII Bundescorps sah daher in Deckung der Mainlinie bei Frankfurt seine Hauptaufgabe Die preussische Mainarmee unter dem Kommando des Generals Vogel von Falckenstein ruckte mit etwa 54 000 Mann gegen das Saaletal vor 3 Am 10 Juli wurden die Bayern unter Prinz Karl bei Kissingen bei Garitz und Hammelburg geschlagen Die preussische Mainarmee versuchte eine Vereinigung der Bundestruppen zu verhindern Die Preussen ruckten deshalb uber das Taubertal nach wobei es mit dem VIII Bundeskorps zu Gefechten bei Hundheim und Tauberbischofsheim kam Die Bayern zogen sich wahrenddessen in Richtung Wurzburg zuruck Am 25 und 26 Juli wurden die Bayern in den letzten Gefechten um Uettingen und Rossbrunn abermals zuruckgedrangt Nach dem preussischen Bombardement gegen die Festung Marienberg tags darauf kam eine ortliche Waffenruhe zustande der am 2 August der allgemeine Waffenstillstand folgte Am 1 August besetzte ein preussisches Reservekorps bereits Nurnberg Prinz Karl zog darauf seine Truppen vorsorglich auf Ingolstadt zuruck legte aber uber den Kriegsausgang enttauscht am 2 September sein Kommando nieder Ausser Prinz Karl und dem Prinzen von Thurn und Taxis hatte kein bayerischer General jemals eine Division kommandiert Nach schweren Anklagen gegen seine Truppenfuhrung personlich zutiefst verletzt legte er alle Positionen in der bayerischen Armee nieder und zog sich aus dem offentlichen Leben nach Tegernsee zuruck Tod Bearbeiten Am 16 August 1875 wenige Tage vor Ankunft seiner Nichte Josephine von Leuchtenberg Koniginmutter von Schweden Witwe des Konigs Oskar I wurde Prinz Karl zu Tegernsee von seinem Pferd abgeworfen und starb augenblicklich Gedenken und Nachwirken Bearbeiten Karl von Bayern Portrat von Erich Correns 1851 Die Gemeinde Karlsfeld am nordwestlichen Stadtrand von Munchen ist nach Prinz Karl benannt In Tegernsee ist die Prinz Karl Allee und der heutige Prinzenweg welcher teilweise als Reitweg nach Schliersee fungierte nach Prinz Karl benannt Eine Kapelle in der Schwaighofstrasse in Tegernsee erinnert an das Ungluck vom 16 August 1875 Sein Name lebt auch im Prinz Carl Palais fort das am Beginn der Munchner Prinzregentenstrasse gelegen ist Das in Augsburg stationierte 3 Infanterie Regiment dessen Inhaber Karl seit dem 7 November 1866 war bezog im Jahre 1884 die neu errichtete Kaserne die im folgenden Jahr nach ihm benannt wurde Seit 1992 wird das nun als Prinz Karl Viertel bezeichnete Kasernengelande zivil genutzt Auch das Fort VI das letzte noch existierende Fort des ausseren Fortgurtels der ehemaligen Landesfestung Ingolstadt tragt seit 1895 den Namen Prinz Karl In der geschleiften Festung Germersheim ehem bayerische Pfalz war eine Fronte nach Prinz Karl benannt Das Andenken lebt in der Strasse An Fronte Karl fort Noch vor seinem Tod widmete ihm Carl Neudel den Prinz Karl Marsch Armeemarsch II 247 1875 erwarb das Hauptkonservatorium der Armee spater Bayerische Armeebibliothek ca 4 500 Bande und 7 600 Kartenblatter seiner Sammlung Vorfahren Bearbeiten Christian III von Pfalz Zweibrucken 1674 1735 Friedrich Michael von Pfalz Birkenfeld Bischweiler 1724 1767 Karoline von Nassau Saarbrucken 1704 1774 Maximilian I Joseph Konig von Bayern 1756 1825 Joseph Karl von Pfalz Sulzbach 1694 1729 Maria Franziska von Pfalz Sulzbach 1724 1794 Elisabeth Auguste Sofie von der Pfalz 1693 1728 Karl von Bayern Ludwig VIII Landgraf von Hessen Darmstadt 1691 1768 Georg Wilhelm von Hessen Darmstadt 1722 1782 Charlotte von Hanau Lichtenberg 1700 1726 Auguste Wilhelmine von Hessen Darmstadt 1765 1796 Christian von Leiningen Dagsburg Falkenburg 1695 1766 Luise zu Leiningen Dagsburg Falkenburg 1729 1818 Katharina Polyxena von Solms Rodelheim 1702 1765 Werke BearbeitenErlauterungen des Hochstkommandirenden der sudwestdeutschen Bundes Armee zu dem im 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