fbpx
Wikipedia

Karl von Bülow

Herkunft

Er entstammte dem mecklenburgischen Uradelsgeschlecht derer von Bülow und war der Sohn des preußischen Oberstleutnants a. D. Paul von Bülow (1807–74) und dessen Ehefrau Marie, geborene von Waldow (1817–1911).

Militärkarriere

Bülow trat am 21. Dezember 1864 als Fahnenjunker in das 2. Garde-Regiment zu Fuß der Preußischen Armee ein. Er nahm 1866 im Krieg gegen Österreich an den Kämpfen bei Soor, Königinhof und Königgrätz teil. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 war er als Hauptmann Mitglied des Generalstabes. Spätestens ab 1872 und mindestens bis 1881 war er Militärattaché an der deutschen Botschaft in Paris. Am 17. Juni 1893 wurde er zum Oberst befördert und übernahm vom 27. Januar 1894 bis 5. Februar 1897 als Kommandeur das 4. Garde-Regiment zu Fuß. Bülow wurde anschließend in das Preußische Kriegsministerium versetzt und fungierte hier nach seiner Beförderung zum Generalmajor am 22. März 1897 als Direktor des Zentral-Departements. Als Generalleutnant (seit 22. Mai 1900) erhielt er am 18. April 1901 das Kommando über die 2. Garde-Division. Ein Jahr später folgte die Versetzung als Generalquartiermeister in den Großen Generalstab. Man beauftragte Bülow dann am 27. Januar 1903 mit der Führung des III. Armee-Korps und ernannte ihn am 18. April 1903 zum Kommandierenden General. Als solcher wurde er am 15. September 1904 General der Infanterie. Dieses Kommando sollte Bülow bis zu seiner Ernennung zum General-Inspekteur der III. Armee-Inspektion am 1. Oktober 1912 innehaben. Kurz darauf wurde er am 1. Oktober 1912 Generaloberst.

Erster Weltkrieg

In seiner militärwissenschaftlichen Veröffentlichung Das Testament des Grafen Schlieffen, erschienen 1927, äußerte sich General Wilhelm Groener bezüglich Bülows Leistung als Armee-Oberbefehlshaber im Ersten Weltkrieg sehr kritisch. Groener sprach Bülow jedes strategisch-operative Verständnis ab: „Mit dem Oberbefehl über die 1. und 2. Armee für die Durchführung der Operation an der Sambre wurde der Oberbefehlshaber der 2. Armee betraut, zu dessen Fähigkeiten die Oberste Heeresleitung besonderes Vertrauen hegte. Der Oberbefehlshaber hatte sich im Frieden als Kommandierender General des III. Armeekorps den Ruf eines hervorragenden Soldaten erworben und war in der gesamten Armee berühmt durch die vortreffliche Ausbildung seines Korps auf dem Jüterboger Truppenübungsplatz, wo er die sogenannte Gefechtsstreifentaktik mit aller Energie betrieb. Wie es um seine eigene Führereigenschaften stand, war allerdings wenig bekannt, insbesondere ob sein operatives Verständnis auf der Höhe seines taktischen Könnens war, denn was er im Frieden gezeigt hatte, war ja nicht Strategie, sondern Taktik.“ Zudem rechnet er Bülow zu jenen Oberbefehlshabern, die seinem militärischen Verständnis nach für die Niederlage an der Westfront verantwortlich waren, weil diese Offiziere den sog. Schlieffen-Plan verpfuscht hätten. Groener weiter: „zudem war er durch die intensive Beschäftigung mit der Ausbildung seines Korps auf dem Truppenübungsplatz so stark in taktische Theorien, man darf sagen verstrickt, daß ihm der operative Flug der Gedanken, das seherische Vermögen des Feldherren vollkommen abging.“

Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs erfolgte seine Ernennung zum Oberbefehlshaber der 2. Armee, mit der er zwischen 21. und 23. August 1914 die französische 5. Armee bei Charleroi über die Sambre drängte und gleichzeitig die belgische Festung Namur eroberte. Im weiteren Feldzug konnte er Ende August einen starken Gegenangriff des gegnerischen Generals Lanrezac in der Schlacht von Saint-Quentin zurückschlagen.

Grabstätte von Karl und Molly von Bülow auf dem Invalidenfriedhof, Berlin

Anfang September 1914 näherte sich die 2. Armee zusammen mit der 1. Armee unter Alexander von Kluck Paris. Um eine etwa 40 km breite Lücke zwischen den Armeen zu schließen, befahl Bülow, dass die 1. Armee die 2. Armee an der rechten Flanke unterstützen sollte. Diese Entscheidung führte zur Marneschlacht. Die 1. Armee konnte nicht wie im Schlieffen-Plan vorgesehen von Westen, sondern musste von Nordosten Paris angreifen. So konnte die französische 6. Armee den ungeschützten rechten Flügel der 1. Armee angreifen. Die 2. Armee zog daraufhin den rechten Flügel nach Norden zurück, was zu einer Vergrößerung der Lücke zwischen 1. und Bülows 2. Armee auf 50 km führte. In diese Lücke stießen die britischen Expeditionsstreitkräfte und veranlassten die 1. Armee und später auch Bülow zum Rückzug zur Aisne.

Am 27. Januar 1915 wurde Bülow zum Generalfeldmarschall befördert; er erlitt am 4. April 1915 einen Herzanfall. Daraufhin wurde er zu den Offizieren von der Armee versetzt, am 22. Juni 1916 zur Disposition gestellt und aus dem aktiven Dienst entlassen.

Familie

Bülow hatte sich am 12. Juni 1883 mit Molly von Kracht (1864–1945) verheiratet. Aus dieser Ehe entstammen drei Kinder: Alexandra (1884–1953, später verheiratet mit Lutz von Hesse); Busso (1886–1915) und Vicco von Bülow-Schwante (1891–1970).

Bülow erhielt zahlreiche Ehrungen. Seit 18. Februar 1908 stand er à la suite des 4. Garde-Regiment zu Fuß, war seit 16. Juni 1913 Chef des Grenadier-Regiments „Prinz Carl von Preußen“ (2. Brandenburgisches) Nr. 12 sowie Domherr zu Brandenburg an der Havel.

  • Heinz Kraft: In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 2, Duncker & Humblot, Berlin 1955, ISBN 3-428-00183-4, S. 736 f. ().
  • Gothaisches genealogisches Taschenbuch der adeligen Häuser : zugleich Adelsmatrikel der deutschen Adelsgenossenschaft. Teil A, 1919,
  • Wilhelm Groener: Das Testament des Grafen Schlieffen. Operative Studien über den Weltkrieg. E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1927.
  • Ludwig von Gebsattel: Generalfeldmarschall Karl von Bülow. Lehmanns, München 1929.
  • Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs. Band 1: A–G. Biblio Verlag, Osnabrück 1999, ISBN 3-7648-2505-7, S. 221–223.
Commons: Karl von Bülow – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Rangliste der Königlich Preußischen Armee und des XIII. (Königlich Württembergischen) Armeekorps für 1914, Hrsg.: Kriegsministerium, Ernst Siegfried Mittler & Sohn, Berlin 1914, S. 45
  2. Lübecker Stadtarchiv in Sachen Senatsakten: Verzeichnis der Inhaber des Lübeckischen Hanseatenkreuzes, Signatur 1093
Normdaten (Person): GND:(, ) | LCCN: | VIAF: |Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Bülow, Karl von
ALTERNATIVNAMEN Bülow, Karl Wilhelm Paul von (vollständiger Name)
KURZBESCHREIBUNG preußischer Generalfeldmarschall im Ersten Weltkrieg
GEBURTSDATUM 24. März 1846
GEBURTSORT Berlin
STERBEDATUM 31. August 1921
STERBEORT Berlin

Karl von Bülow
karl, bülow, deutscher, offizier, zuletzt, generalfeldmarschall, ersten, weltkrieg, sprache, beobachten, bearbeiten, dieser, artikel, befasst, sich, generalfeldmarschall, richter, siehe, richter, dichter, siehe, karl, eduard, bülow, karl, wilhelm, paul, bülow,. Karl von Bulow deutscher Offizier zuletzt Generalfeldmarschall im Ersten Weltkrieg Sprache Beobachten Bearbeiten Dieser Artikel befasst sich mit dem Generalfeldmarschall Karl von Bulow Zum Richter siehe Karl von Bulow Richter zum Dichter siehe Karl Eduard von Bulow Karl Wilhelm Paul von Bulow 24 Marz 1846 in Berlin 31 August 1921 ebenda war ein preussischer Generalfeldmarschall im Ersten Weltkrieg Karl von Bulow 1916 Inhaltsverzeichnis 1 Leben 1 1 Herkunft 1 2 Militarkarriere 1 2 1 Erster Weltkrieg 1 3 Familie 2 Auszeichnungen 3 Literatur 4 Weblinks 5 EinzelnachweiseLeben BearbeitenHerkunft Bearbeiten Er entstammte dem mecklenburgischen Uradelsgeschlecht derer von Bulow und war der Sohn des preussischen Oberstleutnants a D Paul von Bulow 1807 74 und dessen Ehefrau Marie geborene von Waldow 1817 1911 Militarkarriere Bearbeiten Bulow trat am 21 Dezember 1864 als Fahnenjunker in das 2 Garde Regiment zu Fuss der Preussischen Armee ein Er nahm 1866 im Krieg gegen Osterreich an den Kampfen bei Soor Koniginhof und Koniggratz teil Im Deutsch Franzosischen Krieg 1870 71 war er als Hauptmann Mitglied des Generalstabes Spatestens ab 1872 und mindestens bis 1881 war er Militarattache an der deutschen Botschaft in Paris Am 17 Juni 1893 wurde er zum Oberst befordert und ubernahm vom 27 Januar 1894 bis 5 Februar 1897 als Kommandeur das 4 Garde Regiment zu Fuss Bulow wurde anschliessend in das Preussische Kriegsministerium versetzt und fungierte hier nach seiner Beforderung zum Generalmajor am 22 Marz 1897 als Direktor des Zentral Departements Als Generalleutnant seit 22 Mai 1900 erhielt er am 18 April 1901 das Kommando uber die 2 Garde Division Ein Jahr spater folgte die Versetzung als Generalquartiermeister in den Grossen Generalstab Man beauftragte Bulow dann am 27 Januar 1903 mit der Fuhrung des III Armee Korps und ernannte ihn am 18 April 1903 zum Kommandierenden General Als solcher wurde er am 15 September 1904 General der Infanterie Dieses Kommando sollte Bulow bis zu seiner Ernennung zum General Inspekteur der III Armee Inspektion am 1 Oktober 1912 innehaben Kurz darauf wurde er am 1 Oktober 1912 Generaloberst Erster Weltkrieg Bearbeiten In seiner militarwissenschaftlichen Veroffentlichung Das Testament des Grafen Schlieffen erschienen 1927 ausserte sich General Wilhelm Groener bezuglich Bulows Leistung als Armee Oberbefehlshaber im Ersten Weltkrieg sehr kritisch Groener sprach Bulow jedes strategisch operative Verstandnis ab Mit dem Oberbefehl uber die 1 und 2 Armee fur die Durchfuhrung der Operation an der Sambre wurde der Oberbefehlshaber der 2 Armee betraut zu dessen Fahigkeiten die Oberste Heeresleitung besonderes Vertrauen hegte Der Oberbefehlshaber hatte sich im Frieden als Kommandierender General des III Armeekorps den Ruf eines hervorragenden Soldaten erworben und war in der gesamten Armee beruhmt durch die vortreffliche Ausbildung seines Korps auf dem Juterboger Truppenubungsplatz wo er die sogenannte Gefechtsstreifentaktik mit aller Energie betrieb Wie es um seine eigene Fuhrereigenschaften stand war allerdings wenig bekannt insbesondere ob sein operatives Verstandnis auf der Hohe seines taktischen Konnens war denn was er im Frieden gezeigt hatte war ja nicht Strategie sondern Taktik Zudem rechnet er Bulow zu jenen Oberbefehlshabern die seinem militarischen Verstandnis nach fur die Niederlage an der Westfront verantwortlich waren weil diese Offiziere den sog Schlieffen Plan verpfuscht hatten Groener weiter zudem war er durch die intensive Beschaftigung mit der Ausbildung seines Korps auf dem Truppenubungsplatz so stark in taktische Theorien man darf sagen verstrickt dass ihm der operative Flug der Gedanken das seherische Vermogen des Feldherren vollkommen abging Mit Ausbruch des Ersten Weltkriegs erfolgte seine Ernennung zum Oberbefehlshaber der 2 Armee mit der er zwischen 21 und 23 August 1914 die franzosische 5 Armee bei Charleroi uber die Sambre drangte und gleichzeitig die belgische Festung Namur eroberte Im weiteren Feldzug konnte er Ende August einen starken Gegenangriff des gegnerischen Generals Lanrezac in der Schlacht von Saint Quentin zuruckschlagen Grabstatte von Karl und Molly von Bulow auf dem Invalidenfriedhof Berlin Anfang September 1914 naherte sich die 2 Armee zusammen mit der 1 Armee unter Alexander von Kluck Paris Um eine etwa 40 km breite Lucke zwischen den Armeen zu schliessen befahl Bulow dass die 1 Armee die 2 Armee an der rechten Flanke unterstutzen sollte Diese Entscheidung fuhrte zur Marneschlacht Die 1 Armee konnte nicht wie im Schlieffen Plan vorgesehen von Westen sondern musste von Nordosten Paris angreifen So konnte die franzosische 6 Armee den ungeschutzten rechten Flugel der 1 Armee angreifen Die 2 Armee zog daraufhin den rechten Flugel nach Norden zuruck was zu einer Vergrosserung der Lucke zwischen 1 und Bulows 2 Armee auf 50 km fuhrte In diese Lucke stiessen die britischen Expeditionsstreitkrafte und veranlassten die 1 Armee und spater auch Bulow zum Ruckzug zur Aisne Am 27 Januar 1915 wurde Bulow zum Generalfeldmarschall befordert er erlitt am 4 April 1915 einen Herzanfall Daraufhin wurde er zu den Offizieren von der Armee versetzt am 22 Juni 1916 zur Disposition gestellt und aus dem aktiven Dienst entlassen Familie Bearbeiten Bulow hatte sich am 12 Juni 1883 mit Molly von Kracht 1864 1945 verheiratet Aus dieser Ehe entstammen drei Kinder Alexandra 1884 1953 spater verheiratet mit Lutz von Hesse Busso 1886 1915 und Vicco von Bulow Schwante 1891 1970 Auszeichnungen BearbeitenBulow erhielt zahlreiche Ehrungen Seit 18 Februar 1908 stand er a la suite des 4 Garde Regiment zu Fuss war seit 16 Juni 1913 Chef des Grenadier Regiments Prinz Carl von Preussen 2 Brandenburgisches Nr 12 sowie Domherr zu Brandenburg an der Havel Schwarzer Adlerorden mit Kette 1 Kronenorden I Klasse 1 Eisernes Kreuz 1870 II Klasse 1 Preussisches Dienstauszeichnungskreuz 1 Militarehrenzeichen I Klasse 1 Ehrenkreuz I Klasse des Furstlichen Hausordens von Hohenzollern 1 Komtur II Klasse des Ordens Berthold des Ersten 1 Grosskreuz des Bayerischen Militarverdienstordens Grosskreuz mit der Krone in Gold des Hausordens der Wendischen Krone Ehrengrosskreuz des Oldenburgischen Haus und Verdienstordens des Herzogs Peter Friedrich Ludwig 1 Hausorden der Rautenkrone 1 Komtur II Klasse des Albrechts Ordens 1 Komtur II Klasse des Friedrichs Ordens 1 Komtur des Belgischen Leopoldsordens 1 Grosskreuz des Bulgarischen Militar Verdienstordens mit Brillanten 1 Grosskreuzritter des Royal Victorian Order 1 Grosskreuz des Ordens des Heiligen Schatzes 1 Grossoffizier des Ritterordens der Hl Mauritius und Lazarus 1 Grosskreuz des Ordens der Krone von Italien 1 Orden der Eisernen Krone II Klasse 1 Grosskreuz des Franz Joseph Ordens 1 Komtur des Ordens des Sterns von Rumanien 1 Grosskreuz des Ordens der Krone von Rumanien 1 Russischer Sankt Stanislaus Orden I Klasse 1 Grosskreuz des Schwedischen Schwertordens 1 Mecidiye Orden II Klasse 1 Eisernes Kreuz 1914 I Klasse Lubeckisches Hanseatenkreuz 2 Pour le Merite am 4 April 1915 Grosskomtur des Koniglichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern am 22 Juni 1916Literatur BearbeitenHeinz Kraft Bulow Karl von In Neue Deutsche Biographie NDB Band 2 Duncker amp Humblot Berlin 1955 ISBN 3 428 00183 4 S 736 f Digitalisat Gothaisches genealogisches Taschenbuch der adeligen Hauser zugleich Adelsmatrikel der deutschen Adelsgenossenschaft Teil A 1919 S 195 Wilhelm Groener Das Testament des Grafen Schlieffen Operative Studien uber den Weltkrieg E S Mittler amp Sohn Berlin 1927 Ludwig von Gebsattel Generalfeldmarschall Karl von Bulow Lehmanns Munchen 1929 Karl Friedrich Hildebrand Christian Zweng Die Ritter des Ordens Pour le Merite des I Weltkriegs Band 1 A G Biblio Verlag Osnabruck 1999 ISBN 3 7648 2505 7 S 221 223 Weblinks Bearbeiten Commons Karl von Bulow Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Literatur von und uber Karl von Bulow im Katalog der Deutschen NationalbibliothekEinzelnachweise Bearbeiten a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x Rangliste der Koniglich Preussischen Armee und des XIII Koniglich Wurttembergischen Armeekorps fur 1914 Hrsg Kriegsministerium Ernst Siegfried Mittler amp Sohn Berlin 1914 S 45 Lubecker Stadtarchiv in Sachen Senatsakten Verzeichnis der Inhaber des Lubeckischen Hanseatenkreuzes Signatur 1093Normdaten Person GND 118667963 OGND AKS LCCN n99014723 VIAF 5724815 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Bulow Karl vonALTERNATIVNAMEN Bulow Karl Wilhelm Paul von vollstandiger Name KURZBESCHREIBUNG preussischer Generalfeldmarschall im Ersten WeltkriegGEBURTSDATUM 24 Marz 1846GEBURTSORT BerlinSTERBEDATUM 31 August 1921STERBEORT BerlinAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Karl von Bulow amp oldid 209443883, wikipedia, wiki, deutsches

deutschland

buch, bücher, bibliothek

artikel

lesen, herunterladen

kostenlos

kostenloser herunterladen, MP3, Video, MP4, 3GP, JPG, JPEG, GIF, PNG, Bild, Musik, Lied, Film, Buch, Spiel, Spiele