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Immensee (1943)

Immensee (Untertitel: Ein deutsches Volkslied) ist ein deutscher Spielfilm von Veit Harlan aus dem Jahre 1943. Der Film orientiert sich frei an der gleichnamigen Novelle von Theodor Storm.

Film
OriginaltitelImmensee
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1943
Länge 94 Minuten
Altersfreigabe FSK12
Stab
Regie Veit Harlan
Drehbuch Veit Harlan
Alfred Braun, Woina Felix
Produktion Veit Harlan (Herstellungsgruppe) für die UFA
Musik Wolfgang Zeller
Kamera Bruno Mondi
Schnitt Friedrich Karl von Puttkamer
Besetzung

Inhaltsverzeichnis

Reinhart Torsten ist ein aufstrebender Musiker. Er verlässt seinen kleinen, verschlafenen Heimatort Immensee, um in Hamburg das Konservatorium zu besuchen. Hinter sich lässt er auch Elisabeth Uhl, mit der er in Immensee eine glückliche Kindheit und Jugend verbrachte. Obwohl sich beide ihrer innigen Gefühle füreinander im Klaren sind, hört Reinhart eines Tages damit auf, ihr zu schreiben, was Elisabeth sehr bekümmert. Eines Tages kehrt Reinhart nach Immensee heim, um dort seinen Geburtstag zu feiern. Für die beiden scheint alles wieder wie früher, und so entschließt sich Elisabeth eines Tages dazu, ihn in Hamburg zu besuchen, obwohl beider guter Freund Erich Jürgens schon längst zaghaftes Interesse für Elisabeth zu zeigen begonnen hat. Doch Elisabeth hat Reinhart die Treue versprochen.

In der großen Stadt fühlt sich Elisabeth rasch fremd, und in seinem Bett schläft eine schöne, junge Frau, die sie nicht kennt. Während ihr Freund für die Prüfungen büffelt, erklärt Reinharts Vermieterin ihr lapidar, dass das nicht ungewöhnlich im Leben des jungen Studiosus' sei. Enttäuscht kehrt Elisabeth nach Immensee heim. Erich fasst sich indes endlich ein Herz und gesteht Elisabeth seine Liebe. Beide heiraten und ziehen nach dem Tod von Erichs Vater auf dessen stattlichen Hof. Elisabeths Herz hängt zwar noch an Reinhart, ihr eheliches Versprechen bindet sie aber treu und fest an Erich.

Reinhart Torsten hat inzwischen Karriere gemacht. Er erhielt ein Stipendium für eine Dirigentenschule in Rom und kehrt erst nach langen drei Jahren wieder nach Immensee zurück. Zwar hat er die Absicht, bei seinen Eltern zu wohnen, nimmt aber schließlich die Einladung seines Freundes Erich an, auf dessen Gestüt zu bleiben. Als er Elisabeth sieht, versucht er sie davon zu überzeugen, Erich zu verlassen und mit ihm in die Ferne, in die große, weite Welt zu kommen. Auch wenn Elisabeth noch nicht völlig von Reinhart losgekommen ist, erteilt sie ihm jetzt eine Abfuhr – und das, obwohl Erich bereit ist, ihrem Glück nicht im Wege zu stehen. Erst jetzt reift in Elisabeth die Erkenntnis, wohin sie gehört und welche Bedeutung das Wort Heimat, also Immensee, in ihrem Leben hat.

Die Dreharbeiten fanden vom 26. Juni bis Ende Oktober 1942 (Außenaufnahmen) und vom Januar bis April 1943 (Atelieraufnahmen) statt. Drehorte waren in Rom das Forum Romanum, die Ruinen der Maxentiusbasilika, die Plätze vor dem Palatin und dem Petersdom sowie in Deutschland Eutin und Plön mit der Holsteinischen Schweiz, das Gut Stendorf und Hamburg. Die Studioaufnahmen entstanden in der Ufa-Stadt Babelsberg. Der Film wurde aus Kostengründen zeitgleich mit dem Drama Opfergang produziert, dessen Dreharbeiten zwei Monate später begannen. Beide Filme entstanden unter der Regie von Harlan mit Raddatz und Söderbaum in den Hauptrollen.

Die Filmbauten entwarfen Erich Zander und Karl Machus. Die Produktionsleitung hatte Erich Holder. Die Kostüme entwarf Gertrud Steckler, für den Ton sorgte Heinz Martin.

Die Gesangseinlagen stammen von der Italienerin Germana Paolieri (synchronisiert von der Sopranistin Erna Berger) sowie von Käthe Dyckhoff und Kristina Söderbaum.

Wie Bogusław Drewniak in seinem Standardwerk „Der deutsche Film 1938–1945“ berichtet, wurden folgende Gagen gezahlt:

  • Veit Harlan erhielt als Regisseur 80.000 RM
  • In seiner Funktion als Co-Drehbuchautor erhielt er weitere 25.000 RM. Co-Autor Alfred Braun wurde mit 11.000 RM entlohnt
  • Kurt Meisel bezog in seiner Funktion als Regieassistent ein Honorar von 3.000 RM
  • Hauptdarstellerin und Harlan-Gattin Kristina Söderbaum erhielt 60.000 RM ausgezahlt.
  • Hauptdarsteller Carl Raddatz strich eine Gage in Höhe von 20.000 RM ein.
  • Der Komponist Wolfgang Zeller wurde mit 10.000 RM entlohnt

Die Gesamtkosten betrugen 2.067.000 RM. Immensee war einer der kommerziell erfolgreichsten Filme des Dritten Reichs.

Die Uraufführung fand am 8. Dezember 1943 in zwei Hamburger Kinos statt. Berliner Erstaufführung war am 17. Dezember 1943 in zwei hauptstädtischen Lichtspieltheatern. Die Filmzensur gab den Film für Jugendliche ab 14 Jahren frei.

Immensee erhielt 1943 die NS-Prädikate „künstlerisch wertvoll“, „volkstümlich wertvoll“ und „kulturell wertvoll“. Er war der fünfte von 13 zwischen 1939 und 1945 in Agfacolor gedrehten Farbfilmen des Deutschen Reichs.

Bis Kriegsende 1945 lief der Film auch noch in mehreren skandinavischen Ländern an. In Zürich lief der Film Anfang 1944 zwölf Wochen lang, im selben Jahr wurde Immensee auch in der Türkei gezeigt.

Das Gespann Harlan-Braun wurde Ende 1944 auch mit einer weiteren Storm-Adaption, Pole Poppenspäler, betraut. Dieser am 10. November 1944 im Schleswig-holsteinischen Meldorf begonnene Film unter dem Titel 'Der Puppenspieler', musste im Frühjahr 1945 abgebrochen werden.

Im Juni 1945 wurde Immensee von den alliierten Militärbehörden in Deutschland mit Aufführungsverbot belegt.

Der Immensee-Stoff wurde 1956 unter dem Titel Was die Schwalbe sang von Géza von Bolváry neu verfilmt, ein weiteres Mal 1989 als Immensee von Klaus Gendries.

Die Murnau-Stiftung ließ Opfergang und Immensee 2016 digital restaurieren. Beide Filme erschienen in restaurierter Fassung am 22. September 2016 auf DVD und Blu-ray.

Das Baby von Kristina Söderbaum ist der spätere Schauspieler und Regisseur Vadim Glowna.

Das Lexikon des Internationalen Films schrieb: „Kinodramatik von Veit Harlan, effektbewußt und im Geist der Zeit popularisiert“.

Im Zürcher Tages-Anzeiger konnte man Anfang 1944 lesen: „Beim Farbfilm 'Immensee' ist nach den ersten Agfa-Color-Filmen eine derartige Besserung zu konstatieren, daß der Beschauer oft lange Zeit sich nicht der Farbe kritisch bewußt wird, und das ist ein gutes Zeichen. Das Drehbuch zu ‘Immensee‘ haben Veit Harlan und Alfred Braun zusammen geschrieben, und sie erwecken in der Handlung mit bemerkenswerter Einfühlungsgabe die lyrisch-zarte und elegische Grundstimmung der Erstlingsnovelle des Husumer Dichters.“

  1. filmportal.de, aufgerufen am 10.10.17
  2. Bogusław Drewniak: Der deutsche Film 1938–1945. Ein Gesamtüberblick. Düsseldorf 1987, S. 494
  3. Ulrich J. Klaus: Deutsche Tonfilme. 12. Jahrgang 1942/43. Berlin 2001, S. 164
  4. lt. Drewniak, S. 631. Deutsche Tonfilme 1942/43 nennt auf S. 165 hingegen bis Mai 1944 lediglich Einnahmen in der Höhe von nur 455.000 RM.
  5. , Murnau-Stiftung, aufgerufen am 10. Oktober 2017
  6. Klaus Brüne (Red.): Lexikon des Internationalen Films Band 4, S. 1780. Reinbek bei Hamburg 1987.
  7. Zit. nach Bogusław Drewniak: Der deutsche Film 1938–1945. Ein Gesamtüberblick. Düsseldorf 1987, S. 675
Abendfüllende deutsche Farbfilme bis 1945


bis 1945 vollendet

Frauen sind doch bessere Diplomaten (1941) |Die goldene Stadt (1942) |Münchhausen (1943) |Das Bad auf der Tenne (1943) |Immensee (1943) |Die Frau meiner Träume (1944) |Große Freiheit Nr. 7 (1944) |Opfergang (1944) |Kolberg (1945)

nach 1945 vollendet

Die Fledermaus (1946) |Wiener Mädeln (1949) |Das kleine Hofkonzert (1949) |Ein toller Tag (1954)

unvollendet

Wir beide liebten Katharina (1945) |Der Puppenspieler (1944/1945) |Shiva und die Galgenblume (1945/1993)

Immensee (1943)
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Immensee 1943 Film von Veit Harlan 1943 Sprache Beobachten Bearbeiten Immensee Untertitel Ein deutsches Volkslied ist ein deutscher Spielfilm von Veit Harlan aus dem Jahre 1943 Der Film orientiert sich frei an der gleichnamigen Novelle von Theodor Storm FilmOriginaltitelImmenseeProduktionsland DeutschlandOriginalsprache DeutschErscheinungsjahr 1943Lange 94 MinutenAltersfreigabe FSK 12StabRegie Veit HarlanDrehbuch Veit Harlan Alfred Braun Woina FelixProduktion Veit Harlan Herstellungsgruppe fur die UFAMusik Wolfgang ZellerKamera Bruno MondiSchnitt Friedrich Karl von PuttkamerBesetzungKristina Soderbaum Elisabeth Uhl Carl Raddatz Reinhart Torsten Paul Klinger Erich Jurgens Carola Toelle Elisabeths Mutter Lina Lossen Torstens Mutter Max Gulstorff Torstens Vater Otto Gebuhr Erichs Vater Germana Paolieri Sangerin Lauretta Wilfried Seyferth Werner Musikstudent Kathe Dyckhoff Jesta Musikstudentin Malte Jager Jochen Musikstudent Clemens Hasse Max Musikstudent Albert Florath Vorsitzender der Prufungskommission Ernst Legal Direktor der Spritfabrik Jurgens Walter Bechmann Reinharts Diener Jack Trevor Kellner Claire Reigbert Reinharts Zimmerfrau Marta Salm Kellnerin Hans Eysenhardt junger Diener bei Jurgens Ernst Stimmel Mitglied der Prufungskommission Louis Ralph Inhaltsverzeichnis 1 Handlung 2 Produktionsnotizen 3 Kritiken 4 Siehe auch 5 Weblinks 6 EinzelnachweiseHandlung BearbeitenReinhart Torsten ist ein aufstrebender Musiker Er verlasst seinen kleinen verschlafenen Heimatort Immensee um in Hamburg das Konservatorium zu besuchen Hinter sich lasst er auch Elisabeth Uhl mit der er in Immensee eine gluckliche Kindheit und Jugend verbrachte Obwohl sich beide ihrer innigen Gefuhle fureinander im Klaren sind hort Reinhart eines Tages damit auf ihr zu schreiben was Elisabeth sehr bekummert Eines Tages kehrt Reinhart nach Immensee heim um dort seinen Geburtstag zu feiern Fur die beiden scheint alles wieder wie fruher und so entschliesst sich Elisabeth eines Tages dazu ihn in Hamburg zu besuchen obwohl beider guter Freund Erich Jurgens schon langst zaghaftes Interesse fur Elisabeth zu zeigen begonnen hat Doch Elisabeth hat Reinhart die Treue versprochen In der grossen Stadt fuhlt sich Elisabeth rasch fremd und in seinem Bett schlaft eine schone junge Frau die sie nicht kennt Wahrend ihr Freund fur die Prufungen buffelt erklart Reinharts Vermieterin ihr lapidar dass das nicht ungewohnlich im Leben des jungen Studiosus sei Enttauscht kehrt Elisabeth nach Immensee heim Erich fasst sich indes endlich ein Herz und gesteht Elisabeth seine Liebe Beide heiraten und ziehen nach dem Tod von Erichs Vater auf dessen stattlichen Hof Elisabeths Herz hangt zwar noch an Reinhart ihr eheliches Versprechen bindet sie aber treu und fest an Erich Reinhart Torsten hat inzwischen Karriere gemacht Er erhielt ein Stipendium fur eine Dirigentenschule in Rom und kehrt erst nach langen drei Jahren wieder nach Immensee zuruck Zwar hat er die Absicht bei seinen Eltern zu wohnen nimmt aber schliesslich die Einladung seines Freundes Erich an auf dessen Gestut zu bleiben Als er Elisabeth sieht versucht er sie davon zu uberzeugen Erich zu verlassen und mit ihm in die Ferne in die grosse weite Welt zu kommen Auch wenn Elisabeth noch nicht vollig von Reinhart losgekommen ist erteilt sie ihm jetzt eine Abfuhr und das obwohl Erich bereit ist ihrem Gluck nicht im Wege zu stehen Erst jetzt reift in Elisabeth die Erkenntnis wohin sie gehort und welche Bedeutung das Wort Heimat also Immensee in ihrem Leben hat Produktionsnotizen BearbeitenDie Dreharbeiten fanden vom 26 Juni bis Ende Oktober 1942 Aussenaufnahmen und vom Januar bis April 1943 Atelieraufnahmen statt Drehorte waren in Rom das Forum Romanum die Ruinen der Maxentiusbasilika die Platze vor dem Palatin und dem Petersdom sowie in Deutschland Eutin und Plon mit der Holsteinischen Schweiz das Gut Stendorf und Hamburg Die Studioaufnahmen entstanden in der Ufa Stadt Babelsberg Der Film wurde aus Kostengrunden zeitgleich mit dem Drama Opfergang produziert dessen Dreharbeiten zwei Monate spater begannen Beide Filme entstanden unter der Regie von Harlan mit Raddatz und Soderbaum in den Hauptrollen 1 Die Filmbauten entwarfen Erich Zander und Karl Machus Die Produktionsleitung hatte Erich Holder Die Kostume entwarf Gertrud Steckler fur den Ton sorgte Heinz Martin Die Gesangseinlagen stammen von der Italienerin Germana Paolieri synchronisiert von der Sopranistin Erna Berger sowie von Kathe Dyckhoff und Kristina Soderbaum Wie Boguslaw Drewniak in seinem Standardwerk Der deutsche Film 1938 1945 berichtet wurden folgende Gagen gezahlt 2 Veit Harlan erhielt als Regisseur 80 000 RM In seiner Funktion als Co Drehbuchautor erhielt er weitere 25 000 RM Co Autor Alfred Braun wurde mit 11 000 RM entlohnt Kurt Meisel bezog in seiner Funktion als Regieassistent ein Honorar von 3 000 RM Hauptdarstellerin und Harlan Gattin Kristina Soderbaum erhielt 60 000 RM ausgezahlt Hauptdarsteller Carl Raddatz strich eine Gage in Hohe von 20 000 RM ein Der Komponist Wolfgang Zeller wurde mit 10 000 RM entlohnt Die Gesamtkosten betrugen 2 067 000 RM 3 Immensee war einer der kommerziell erfolgreichsten Filme des Dritten Reichs 4 Die Urauffuhrung fand am 8 Dezember 1943 in zwei Hamburger Kinos statt Berliner Erstauffuhrung war am 17 Dezember 1943 in zwei hauptstadtischen Lichtspieltheatern Die Filmzensur gab den Film fur Jugendliche ab 14 Jahren frei Immensee erhielt 1943 die NS Pradikate kunstlerisch wertvoll volkstumlich wertvoll und kulturell wertvoll Er war der funfte von 13 zwischen 1939 und 1945 in Agfacolor gedrehten Farbfilmen des Deutschen Reichs Bis Kriegsende 1945 lief der Film auch noch in mehreren skandinavischen Landern an In Zurich lief der Film Anfang 1944 zwolf Wochen lang im selben Jahr wurde Immensee auch in der Turkei gezeigt Das Gespann Harlan Braun wurde Ende 1944 auch mit einer weiteren Storm Adaption Pole Poppenspaler betraut Dieser am 10 November 1944 im Schleswig holsteinischen Meldorf begonnene Film unter dem Titel Der Puppenspieler musste im Fruhjahr 1945 abgebrochen werden Im Juni 1945 wurde Immensee von den alliierten Militarbehorden in Deutschland mit Auffuhrungsverbot belegt Der Immensee Stoff wurde 1956 unter dem Titel Was die Schwalbe sang von Geza von Bolvary neu verfilmt ein weiteres Mal 1989 als Immensee von Klaus Gendries Die Murnau Stiftung liess Opfergang und Immensee 2016 digital restaurieren Beide Filme erschienen in restaurierter Fassung am 22 September 2016 auf DVD und Blu ray 5 Das Baby von Kristina Soderbaum ist der spatere Schauspieler und Regisseur Vadim Glowna Kritiken BearbeitenDas Lexikon des Internationalen Films schrieb Kinodramatik von Veit Harlan effektbewusst und im Geist der Zeit popularisiert 6 Im Zurcher Tages Anzeiger konnte man Anfang 1944 lesen Beim Farbfilm Immensee ist nach den ersten Agfa Color Filmen eine derartige Besserung zu konstatieren dass der Beschauer oft lange Zeit sich nicht der Farbe kritisch bewusst wird und das ist ein gutes Zeichen Das Drehbuch zu Immensee haben Veit Harlan und Alfred Braun zusammen geschrieben und sie erwecken in der Handlung mit bemerkenswerter Einfuhlungsgabe die lyrisch zarte und elegische Grundstimmung der Erstlingsnovelle des Husumer Dichters 7 Siehe auch BearbeitenListe der wahrend der NS Zeit im Deutschen Reich uraufgefuhrten deutschen SpielfilmeWeblinks BearbeitenImmensee in der Internet Movie Database englisch Immensee bei filmportal de Immensee bei der Murnau Stiftung Projekt Restaurierung von Immensee bei der Murnau StiftungEinzelnachweise Bearbeiten Wiederentdeckt Opfergang filmportal de aufgerufen am 10 10 17 Boguslaw Drewniak Der deutsche Film 1938 1945 Ein Gesamtuberblick Dusseldorf 1987 S 494 Ulrich J Klaus Deutsche Tonfilme 12 Jahrgang 1942 43 Berlin 2001 S 164 lt Drewniak S 631 Deutsche Tonfilme 1942 43 nennt auf S 165 hingegen bis Mai 1944 lediglich Einnahmen in der Hohe von nur 455 000 RM Restaurierung von Immensee und Opfergang Murnau Stiftung aufgerufen am 10 Oktober 2017 Klaus Brune Red Lexikon des Internationalen Films Band 4 S 1780 Reinbek bei Hamburg 1987 Zit nach Boguslaw Drewniak Der deutsche Film 1938 1945 Ein Gesamtuberblick Dusseldorf 1987 S 675Filme von Veit Harlan Krach im Hinterhaus Kater Lampe Der mude Theodor Fraulein Veronika Maria die Magd Die Kreutzersonate Der Herrscher Mein Sohn der Herr Minister Jugend Verwehte Spuren Das unsterbliche Herz Die Reise nach Tilsit Pedro soll hangen Jud Suss Der grosse Konig Die goldene Stadt Immensee Opfergang Kolberg Unsterbliche Geliebte Hanna Amon Die blaue Stunde Sterne uber Colombo Die Gefangene des Maharadscha Verrat an Deutschland Anders als du und ich 175 Liebe kann wie Gift sein Es war die erste Liebe Ich werde dich auf Handen tragen Die blonde Frau des Maharadscha Abendfullende deutsche Farbfilme bis 1945bis 1945 vollendet Frauen sind doch bessere Diplomaten 1941 Die goldene Stadt 1942 Munchhausen 1943 Das Bad auf der Tenne 1943 Immensee 1943 Die Frau meiner Traume 1944 Grosse Freiheit Nr 7 1944 Opfergang 1944 Kolberg 1945 nach 1945 vollendet Die Fledermaus 1946 Wiener Madeln 1949 Das kleine Hofkonzert 1949 Ein toller Tag 1954 unvollendet Wir beide liebten Katharina 1945 Der Puppenspieler 1944 1945 Shiva und die Galgenblume 1945 1993 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Immensee 1943 amp oldid 208666663, wikipedia, wiki, deutsches

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