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IHK Wiesbaden

Die IHK Wiesbaden ist die Industrie- und Handelskammer für die Städte Wiesbaden und Hochheim am Main, sowie für den Rheingau-Taunus-Kreis (17 Städte und Gemeinden). Sie wurde 1865 gegründet und mittlerweile gehören ihr rund 37.000 Unternehmen aus der Region an, von denen rund ein Drittel im Handelsregister eingetragen ist.

Am 11. Februar 1865 fand die konstituierende Sitzung statt. 1872 wurde ein Büro in der Wohnung des Sekretärs eröffnet. Im Jahr 1905 erfolgte die Einweihung des Dienstgebäudes in der Adelheidstraße.

Ab 1924 wurde die Einrichtung als Industrie- und Handelskammer bezeichnet und 1936 zur Wirtschaftskammer Hessen zusammengeschlossen. Im Jahr 1943 gründete sich die Gauwirtschaftskammer Rhein-Main. 1944 wurde das Kammergebäude bei einem Luftangriff zerstört.

Am 10. Januar 1946 verordnete die Landesregierung förmlich die Aufhebung der Gauwirtschaftskammern in Hessen und die Wiederherstellung des Rechtes von 1933. Die Dienstaufsicht über die Kammern sollte der Minister für Wirtschaft und Verkehr wahrnehmen. Diese Regelungen stießen auf den Widerspruch der amerikanischen Besatzungsmacht: Diese sahen in der öffentlich-rechtlichen Stellung der Kammern ein wichtiges Instrument der Lenkung der Wirtschaft in der Zeit des Nationalsozialismus. In Umsetzung der amerikanischen Forderungen verordnete die Staatsregierung daher im Mai 1946 die Wahrnehmung öffentlich-rechtlicher Aufgaben und ordnete an, die Kammern als privatrechtliche Vereine ohne Pflichtmitgliedschaft weiterzuführen. Die endgültigen Regelungen für die Kammer, ihre Kompetenzen und ihre Wahl wurde mit Runderlass vom 5. Dezember 1846 festgelegt. Die Folge des Wegfalls der Pflichtmitgliedschaft war das Austreten einer größeren Zahl von Kleingewerbetreibenden. Die größeren Kammern büßten bis zu 50 % der Mitglieder ein, die kleineren zwischen sieben und fünfzehn Prozent.

Mit dem Besatzungsstatut gewann die Bundesrepublik 1949 einen guten Teil ihrer Souveränität zurück. Außer Bayern und Hessen kehrten nun die Länder der amerikanischen Besatzungszone zum Modell öffentlich-rechtlicher Kammern zurück (in der britischen und französischen Zone war dies bereits direkt nach dem Krieg so gewesen). Das SPD-regierte Hessen hatte völlig andere Pläne: Hier sollten nach dem Willen der Regierung die IHKs aufgelöst und durch Wirtschaftskammern ersetzt werden. Diese sollten paritätisch durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer besetzt werden. Die Arbeitgebervertreter sollten durch die Wirtschaftsverbände, die Arbeitnehmervertreter durch die Gewerkschaften benannt werden. Diese Planungen kamen jedoch nicht zur Umsetzung, da stattdessen eine bundeseinheitliche Regelung getroffen wurde.

Mit Inkrafttreten des „Gesetzes zur vorläufigen Regelung des Rechts der Industrie- und Handelskammern“ am 22. Dezember 1956 werden die Kammern wieder zu Körperschaften des öffentlichen Rechts. Der Beirat einer Kammer trägt nun die Bezeichnung „Vollversammlung“.

Am 23. Juni 1971 wurde das neue Kammergebäude im Erbprinzenpalais eingeweiht.

Intern

An der Spitze der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden stehen der (ehrenamtliche) Präsident Christian Gastl (seit 2014) und die Hauptgeschäftsführerin Sabine Meder (seit 1. Januar 2019). Das Präsidium besteht zusätzlich aus fünf Vizepräsidenten, die genau wie der Präsident und die Hauptgeschäftsführerin von der Vollversammlung gewählt werden. Die Vollversammlung besteht aus 63 Vertretern der 36.000 Unternehmen des IHK-Bezirks.

National

Die IHK Wiesbaden ist Teil des Netzwerkes der IHK-Organisation mit 79 eigenständigen IHKs in Deutschland. Die Dachorganisation ist der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit Sitz in Berlin und Brüssel. Die außenwirtschaftlichen Beziehungen der deutschen Unternehmen fördern in weltweit mehr als 80 Ländern rund 120 Auslandshandelskammern, Delegiertenbüros und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft. Mit den neun weiteren hessischen Industrie- und Handelskammern hat sich die IHK Wiesbaden zur IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen zusammengeschlossen, um übergeordnete Fragen gemeinsam zu lösen. Hierzu gehört vor allem die Abgabe von Stellungnahmen zu wirtschaftspolitischen Fragen gegenüber der hessischen Landesregierung.

Die IHK Wiesbaden hat ihren Sitz im Erbprinzenpalais in der Wilhelmstraße in Wiesbaden. Das klassizistische Gebäude wurde 1813–1817 erbaut und sollte ursprünglich als Wohnsitz des Erbprinzen Wilhelm von Nassau dienen. Da sein Vater allerdings 1816 starb, zog Wilhelm in dessen Residenz im Biebricher Schloss.

Erst 1821 zog die Herzoglich Nassauische Bibliothek, danach die Steuerdirektion und schließlich noch die Rechnungskammer in das Erbprinzenpalais ein. 1829 wurde im großen Festsaal ein Museum des Vereins für Naturkunde eingerichtet.

Als 1913 Bibliothek und Museum ihre neuen Gebäude an der Friedrich-Ebert-Allee und der Rheinstraße bezogen hatten, wurde das Erbprinzenpalais als städtisches Behördenhaus genutzt und hieß im Volksmund auch „Altes Museum“.

Nach dem Zweiten Weltkrieg mietete die Hessische Landesregierung das Gebäude von der Stadt für das Justizministerium. Mit der Verlegung des Regierungspräsidiums nach Darmstadt wurden dessen Gebäude für das Hessische Justizministerium frei.

1968 kaufte die Industrie- und Handelskammer Wiesbaden das Gebäude für 1,2 Millionen DM und sanierte es für 5,2 Millionen DM.

Die drei Hauptaufgaben der Industrie- und Handelskammer sind die Beratung für Unternehmen, die politische Interessenvertretung und die Erfüllung staatlicher Aufgaben in der Hand der Wirtschaft.

Die IHK setzt sich für bessere Standortbedingungen ein, nimmt zahlreiche gesetzliche Aufgaben wahr und fördert Unternehmen mit unterschiedlichsten Dienstleistungen. Sie agiert als kritischer Partner der Politik, als unabhängiger Anwalt des Marktes und als kundenorientierter Dienstleister der Wirtschaft.

Das Spektrum der Tätigkeitsfelder reicht von der Beratung der öffentlichen Verwaltung und der gesetzgebenden Körperschaften bis zu Gutachten für die Gerichte, von der Zuständigkeit für die kaufmännische und gewerbliche Berufsausbildung und die Weiterbildung bis zur individuellen Firmenbetreuung.

Als Selbstverwaltungsorgan und Interessenvertretung der Wirtschaft kommuniziert die IHK die Interessen der Mitgliedsunternehmen in die Öffentlichkeit und nimmt etwa durch Stellungnahmen Einfluss auf Gesetzgebungs- und Verwaltungsverfahren – von der Gemeinde bis hin zur EU.

Geschäftsbereiche

Die inhaltliche Arbeit der IHK Wiesbaden gliedert sich in die Geschäftsbereiche:

  1. Bildung
  2. Wirtschaftspolitik
  3. Beratung

Die Hessische Wirtschaft ist das IHK-Magazin der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden. Mit ihm informiert die IHK Wiesbaden ihre Mitgliedsunternehmen über das regionale und überregionale Wirtschaftsgeschehen. Die Druckausgabe erscheint sechs Mal jährlich zum 5. des Monats. Die Druckauflage beträgt 15.000 Exemplare.

Präsidenten

Rudolph Koepp

Andere

  • Erich Köhler, Hauptgeschäftsführer nach 1945
  • Werner Artelt, Hauptgeschäftsführer
  • Heinrich Plass, Hauptgeschäftsführer bis
  • Zsolt Gheczy, Hauptgeschäftsführer bis 2003
  • Joachim Nolde, Hauptgeschäftsführer 2003–2018
  • Sabine Meder, Hauptgeschäftsführerin seit 2019
  1. HWA Abt. 9, Nr. 56; Großhessisches Staatsministerium an die Industrie- und Handelskammern und Handwerkskammern des Landes Groß-Hessen, 10. Januar 1946
  2. HWA Abt. 9, Nr. 56; Runderlass des Großhessischen Staatsministerium an die Industrie- und Handelskammern des Landes Hessen, 9. Mai 1946
  3. HWA Abt. 9, Nr. 37; Runderlass des Großhessischen Staatsministerium über die Neuregelung der Organisation der Industrie- und Handelskammern Hessen, 5. Dezember 1946
  4. HWA Abt. 9, Nr. 58; Entwurf eines Gesetzes über die Bildung von Wirtschaftskammern (Wirtschaftskammergesetz) vom 18. Juli 1951
  5. Ulrich Eisenbach: Zwischen gewerblicher Interessenvertretung und öffentlich-rechtlichem Auftrag; in: Helmut Berding (Hrsg.): 125 Jahre Industrie- und Handelskammer Gießen: Wirtschaft in einer Region. Hessisches Wirtschaftsarchiv. Darmstadt 1997, ISBN 3-9804506-1-9, S. 5–43.

50.0809388.24466Koordinaten:50° 4′ 51,4″ N,8° 14′ 40,8″ O

Normdaten (Körperschaft): GND:(, ) | LCCN: | VIAF:

IHK Wiesbaden
wiesbaden, industrie, handelskammer, hessen, sprache, beobachten, bearbeiten, industrie, handelskammer, für, städte, wiesbaden, hochheim, main, sowie, für, rheingau, taunus, kreis, städte, gemeinden, wurde, 1865, gegründet, mittlerweile, gehören, rund, unterne. IHK Wiesbaden Industrie und Handelskammer in Hessen Sprache Beobachten Bearbeiten Die IHK Wiesbaden ist die Industrie und Handelskammer fur die Stadte Wiesbaden und Hochheim am Main sowie fur den Rheingau Taunus Kreis 17 Stadte und Gemeinden Sie wurde 1865 gegrundet und mittlerweile gehoren ihr rund 37 000 Unternehmen aus der Region an von denen rund ein Drittel im Handelsregister eingetragen ist Das Erbprinzenpalais von 1817 der Sitz der IHK Wiesbaden Inhaltsverzeichnis 1 Geschichte 2 Organisation 2 1 Intern 2 2 National 3 Sitz 4 Aufgaben 4 1 Geschaftsbereiche 5 Die Hessische Wirtschaft 6 Personlichkeiten 6 1 Prasidenten 6 2 Andere 7 Weblinks 8 EinzelnachweiseGeschichte BearbeitenAm 11 Februar 1865 fand die konstituierende Sitzung statt 1872 wurde ein Buro in der Wohnung des Sekretars eroffnet Im Jahr 1905 erfolgte die Einweihung des Dienstgebaudes in der Adelheidstrasse Ab 1924 wurde die Einrichtung als Industrie und Handelskammer bezeichnet und 1936 zur Wirtschaftskammer Hessen zusammengeschlossen Im Jahr 1943 grundete sich die Gauwirtschaftskammer Rhein Main 1944 wurde das Kammergebaude bei einem Luftangriff zerstort Am 10 Januar 1946 verordnete die Landesregierung formlich die Aufhebung der Gauwirtschaftskammern in Hessen und die Wiederherstellung des Rechtes von 1933 1 Die Dienstaufsicht uber die Kammern sollte der Minister fur Wirtschaft und Verkehr wahrnehmen Diese Regelungen stiessen auf den Widerspruch der amerikanischen Besatzungsmacht Diese sahen in der offentlich rechtlichen Stellung der Kammern ein wichtiges Instrument der Lenkung der Wirtschaft in der Zeit des Nationalsozialismus In Umsetzung der amerikanischen Forderungen verordnete die Staatsregierung daher im Mai 1946 die Wahrnehmung offentlich rechtlicher Aufgaben und ordnete an die Kammern als privatrechtliche Vereine ohne Pflichtmitgliedschaft weiterzufuhren 2 Die endgultigen Regelungen fur die Kammer ihre Kompetenzen und ihre Wahl wurde mit Runderlass vom 5 Dezember 1846 festgelegt 3 Die Folge des Wegfalls der Pflichtmitgliedschaft war das Austreten einer grosseren Zahl von Kleingewerbetreibenden Die grosseren Kammern bussten bis zu 50 der Mitglieder ein die kleineren zwischen sieben und funfzehn Prozent Mit dem Besatzungsstatut gewann die Bundesrepublik 1949 einen guten Teil ihrer Souveranitat zuruck Ausser Bayern und Hessen kehrten nun die Lander der amerikanischen Besatzungszone zum Modell offentlich rechtlicher Kammern zuruck in der britischen und franzosischen Zone war dies bereits direkt nach dem Krieg so gewesen Das SPD regierte Hessen hatte vollig andere Plane Hier sollten nach dem Willen der Regierung die IHKs aufgelost und durch Wirtschaftskammern ersetzt werden Diese sollten paritatisch durch Arbeitgeber und Arbeitnehmer besetzt werden Die Arbeitgebervertreter sollten durch die Wirtschaftsverbande die Arbeitnehmervertreter durch die Gewerkschaften benannt werden 4 Diese Planungen kamen jedoch nicht zur Umsetzung da stattdessen eine bundeseinheitliche Regelung getroffen wurde Mit Inkrafttreten des Gesetzes zur vorlaufigen Regelung des Rechts der Industrie und Handelskammern am 22 Dezember 1956 werden die Kammern wieder zu Korperschaften des offentlichen Rechts Der Beirat einer Kammer tragt nun die Bezeichnung Vollversammlung 5 Am 23 Juni 1971 wurde das neue Kammergebaude im Erbprinzenpalais eingeweiht Organisation BearbeitenIntern Bearbeiten An der Spitze der Industrie und Handelskammer Wiesbaden stehen der ehrenamtliche Prasident Christian Gastl seit 2014 und die Hauptgeschaftsfuhrerin Sabine Meder seit 1 Januar 2019 Das Prasidium besteht zusatzlich aus funf Vizeprasidenten die genau wie der Prasident und die Hauptgeschaftsfuhrerin von der Vollversammlung gewahlt werden Die Vollversammlung besteht aus 63 Vertretern der 36 000 Unternehmen des IHK Bezirks National Bearbeiten Die IHK Wiesbaden ist Teil des Netzwerkes der IHK Organisation mit 79 eigenstandigen IHKs in Deutschland Die Dachorganisation ist der Deutsche Industrie und Handelskammertag DIHK mit Sitz in Berlin und Brussel Die aussenwirtschaftlichen Beziehungen der deutschen Unternehmen fordern in weltweit mehr als 80 Landern rund 120 Auslandshandelskammern Delegiertenburos und Reprasentanzen der deutschen Wirtschaft Mit den neun weiteren hessischen Industrie und Handelskammern hat sich die IHK Wiesbaden zur IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen zusammengeschlossen um ubergeordnete Fragen gemeinsam zu losen Hierzu gehort vor allem die Abgabe von Stellungnahmen zu wirtschaftspolitischen Fragen gegenuber der hessischen Landesregierung Sitz BearbeitenDie IHK Wiesbaden hat ihren Sitz im Erbprinzenpalais in der Wilhelmstrasse in Wiesbaden Das klassizistische Gebaude wurde 1813 1817 erbaut und sollte ursprunglich als Wohnsitz des Erbprinzen Wilhelm von Nassau dienen Da sein Vater allerdings 1816 starb zog Wilhelm in dessen Residenz im Biebricher Schloss Erst 1821 zog die Herzoglich Nassauische Bibliothek danach die Steuerdirektion und schliesslich noch die Rechnungskammer in das Erbprinzenpalais ein 1829 wurde im grossen Festsaal ein Museum des Vereins fur Naturkunde eingerichtet Als 1913 Bibliothek und Museum ihre neuen Gebaude an der Friedrich Ebert Allee und der Rheinstrasse bezogen hatten wurde das Erbprinzenpalais als stadtisches Behordenhaus genutzt und hiess im Volksmund auch Altes Museum Nach dem Zweiten Weltkrieg mietete die Hessische Landesregierung das Gebaude von der Stadt fur das Justizministerium Mit der Verlegung des Regierungsprasidiums nach Darmstadt wurden dessen Gebaude fur das Hessische Justizministerium frei 1968 kaufte die Industrie und Handelskammer Wiesbaden das Gebaude fur 1 2 Millionen DM und sanierte es fur 5 2 Millionen DM Aufgaben BearbeitenDie drei Hauptaufgaben der Industrie und Handelskammer sind die Beratung fur Unternehmen die politische Interessenvertretung und die Erfullung staatlicher Aufgaben in der Hand der Wirtschaft Die IHK setzt sich fur bessere Standortbedingungen ein nimmt zahlreiche gesetzliche Aufgaben wahr und fordert Unternehmen mit unterschiedlichsten Dienstleistungen Sie agiert als kritischer Partner der Politik als unabhangiger Anwalt des Marktes und als kundenorientierter Dienstleister der Wirtschaft Das Spektrum der Tatigkeitsfelder reicht von der Beratung der offentlichen Verwaltung und der gesetzgebenden Korperschaften bis zu Gutachten fur die Gerichte von der Zustandigkeit fur die kaufmannische und gewerbliche Berufsausbildung und die Weiterbildung bis zur individuellen Firmenbetreuung Als Selbstverwaltungsorgan und Interessenvertretung der Wirtschaft kommuniziert die IHK die Interessen der Mitgliedsunternehmen in die Offentlichkeit und nimmt etwa durch Stellungnahmen Einfluss auf Gesetzgebungs und Verwaltungsverfahren von der Gemeinde bis hin zur EU Geschaftsbereiche Bearbeiten Die inhaltliche Arbeit der IHK Wiesbaden gliedert sich in die Geschaftsbereiche Bildung Wirtschaftspolitik BeratungDie Hessische Wirtschaft BearbeitenDie Hessische Wirtschaft ist das IHK Magazin der Industrie und Handelskammer Wiesbaden Mit ihm informiert die IHK Wiesbaden ihre Mitgliedsunternehmen uber das regionale und uberregionale Wirtschaftsgeschehen Die Druckausgabe erscheint sechs Mal jahrlich zum 5 des Monats Die Druckauflage betragt 15 000 Exemplare Personlichkeiten BearbeitenPrasidenten Bearbeiten Rudolph Koepp Theodor Dilthey 1865 1867 Carl August Lotichius 1867 1882 Karl Glaser 1882 1887 Rudolph Koepp 1888 1897 Franz Fehr Flach 1897 1920 Adolf Haeuser 1921 1924 Carl Mertz 1924 1925 Hugo Asbach 1925 bis 1933 Hermann Schulze 1933 1939 Karl Henkell 1939 1944 Heinrich Anderhub 1944 1945 August Amann 1945 1947 Siegfried Erbsloh 1947 1954 Hans Dyckerhoff 1954 1967 Diether Hummel 1967 1985 Udo Passavant 1985 1990 Gerd Henneveld 1990 1994 Gerd Eckelmann 1994 2014 Christian Gastl 2014 Andere Bearbeiten Erich Kohler Hauptgeschaftsfuhrer nach 1945 Werner Artelt Hauptgeschaftsfuhrer Heinrich Plass Hauptgeschaftsfuhrer bis Zsolt Gheczy Hauptgeschaftsfuhrer bis 2003 Joachim Nolde Hauptgeschaftsfuhrer 2003 2018 Sabine Meder Hauptgeschaftsfuhrerin seit 2019Weblinks BearbeitenWebsite IHK Wiesbaden Website des IHK Magazins 150 Jahre IHK WiesbadenEinzelnachweise Bearbeiten HWA Abt 9 Nr 56 Grosshessisches Staatsministerium an die Industrie und Handelskammern und Handwerkskammern des Landes Gross Hessen 10 Januar 1946 HWA Abt 9 Nr 56 Runderlass des Grosshessischen Staatsministerium an die Industrie und Handelskammern des Landes Hessen 9 Mai 1946 HWA Abt 9 Nr 37 Runderlass des Grosshessischen Staatsministerium uber die Neuregelung der Organisation der Industrie und Handelskammern Hessen 5 Dezember 1946 HWA Abt 9 Nr 58 Entwurf eines Gesetzes uber die Bildung von Wirtschaftskammern Wirtschaftskammergesetz vom 18 Juli 1951 Ulrich Eisenbach Zwischen gewerblicher Interessenvertretung und offentlich rechtlichem Auftrag in Helmut Berding Hrsg 125 Jahre Industrie und Handelskammer Giessen Wirtschaft in einer Region Hessisches Wirtschaftsarchiv Darmstadt 1997 ISBN 3 9804506 1 9 S 5 43 50 080938 8 24466 Koordinaten 50 4 51 4 N 8 14 40 8 O Industrie und Handelskammern im Bundesland Hessen Darmstadt Frankfurt Giessen Friedberg Hanau Gelnhausen Schluchtern Kassel Marburg Lahn Dill Limburg Offenbach Wiesbaden Normdaten Korperschaft GND 38975 4 OGND AKS LCCN n81003386 VIAF 266069777Abgerufen von https de wikipedia org w index php title IHK Wiesbaden amp oldid 211143122, wikipedia, wiki, deutsches

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