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IG Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst

Die Industriegewerkschaft Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst (IG Medien) war eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) mit Sitz in Stuttgart.

Industriegewerkschaft Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst
(IG Medien)
Gründung 15. April 1989
Sitz Stuttgart
Vorläufer IG Druck und Papier
Nachfolger Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Auflösung 19. März 2001
Zweck Gewerkschaft

Sie war auf dem Umwandlungskongress in Hamburg am 15. April 1989 durch Fusion der IG Druck und Papier und der Gewerkschaft Kunst entstanden. Bereits 1985 hatten diese beiden Gewerkschaften die IG Medien als Kartellgewerkschaft gebildet. Zuletzt hatte sie ca. 178.000 Mitglieder. 2001 ging die IG Medien in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) auf. Die meisten ihrer Mitglieder sind hier im Fachbereich 8 Medien, Kunst und Industrie organisiert.

Die IG Medien gab als Nachfolgerin der Zeitschrift die feder die Zeitschrift Publizistik & Kunst heraus, die seit 1994 unter dem Titel M – Menschen Machen Medien erscheint. Seit 1996 erscheint sie neben der Printausgabe auch im Internet.

Normdaten (Körperschaft): GND:(, ) | LCCN: | VIAF: IG Medien – Druck und Papier, Publizistik und Kunst
medien, druck, papier, publizistik, kunst, ehemalige, deutsche, gewerkschaft, 1989, 2001, sprache, beobachten, bearbeiten, industriegewerkschaft, medien, druck, papier, publizistik, kunst, medien, eine, gewerkschaft, deutschen, gewerkschaftsbunds, sitz, stuttg. IG Medien Druck und Papier Publizistik und Kunst ehemalige deutsche Gewerkschaft 1989 2001 Sprache Beobachten Bearbeiten Die Industriegewerkschaft Medien Druck und Papier Publizistik und Kunst IG Medien war eine Gewerkschaft des Deutschen Gewerkschaftsbunds DGB mit Sitz in Stuttgart Industriegewerkschaft Medien Druck und Papier Publizistik und Kunst IG Medien Grundung 15 April 1989Sitz StuttgartVorlaufer IG Druck und PapierNachfolger Vereinte DienstleistungsgewerkschaftAuflosung 19 Marz 2001Zweck Gewerkschaft Sie war auf dem Umwandlungskongress in Hamburg am 15 April 1989 durch Fusion der IG Druck und Papier und der Gewerkschaft Kunst entstanden Bereits 1985 hatten diese beiden Gewerkschaften die IG Medien als Kartellgewerkschaft gebildet Zuletzt hatte sie ca 178 000 Mitglieder 2001 ging die IG Medien in der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver di auf Die meisten ihrer Mitglieder sind hier im Fachbereich 8 Medien Kunst und Industrie organisiert Die IG Medien gab als Nachfolgerin der Zeitschrift die feder die Zeitschrift Publizistik amp Kunst heraus die seit 1994 unter dem Titel M Menschen Machen Medien erscheint Seit 1996 erscheint sie neben der Printausgabe auch im Internet Vorsitzende der IG Medien Bearbeiten1989 1992 Erwin Ferlemann zuvor Vorsitzender der IG Druck und Papier 1992 2001 Detlef HenscheWeblinks Bearbeiten150 Jahre jung Vom Buchdruckerverband zur Einheitsgewerkschaft ver di Zur Geschichte der IG Medien Verdi Branchenzeitung Druck PapierNormdaten Korperschaft GND 517279 2 OGND AKS LCCN n90668450 VIAF 141380934Abgerufen von https de wikipedia org w index php title IG Medien Druck und Papier Publizistik und Kunst amp oldid 211693546, wikipedia, wiki, deutsches

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