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Holm Schneider

Holm Schneider (* 1. Januar 1969 in Leipzig) ist ein deutscher Kinderarzt, Genforscher und Buchautor. Er ist Professor und Leiter des Zentrums für Ektodermale Dysplasien am Universitätsklinikum Erlangen. Seine Bücher über Lebenswege von Menschen mit Handicap und sein Engagement als Erster stellvertretender Bundesvorsitzender der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA), der größten deutschen Lebensrechtsorganisation, machten ihn auch außerhalb seiner akademischen Tätigkeit bekannt.

Holm Schneider studierte von 1989 bis 1995 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes Medizin an den Universitäten Leipzig und London und wurde 1996 in Leipzig promoviert. Nach einem Jahr am Universitätsklinikum Leipzig ging er für drei Jahre als Postdoktorand an die University of London. 1999 wechselte er an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, wo er sich habilitierte und seine Ausbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde abschloss. 2006 wurde er zum Professor für Experimentelle Neonatologie an die Medizinische Universität Innsbruck berufen und baute dort die gleichnamige Forschungsabteilung auf. Im März 2008 nahm er den Ruf auf eine Professur für Kinderheilkunde am Universitätsklinikum Erlangen an. Er erforscht angeborene Krankheiten, die durch Gendefekte oder eine gestörte Differenzierung von Körperzellen verursacht werden, insbesondere genetisch bedingte Hauterkrankungen (s. Genodermatose). Seit März 2017 leitet er die Expertengruppe zu Ektodermalen Dysplasien und verwandten Erbkrankheiten im Europäischen Referenz-Netzwerk (ERN) Skin.

Im April 2018 veröffentlichte Schneider die Ergebnisse mehrerer von ihm 2016 durchgeführter Heilversuche der anhidrotischen Form der Ektodermalen Dysplasie. Für diese auf einem Gendefekt beruhende Krankheit gab es bis dahin keine Therapiemöglichkeit. Die bei der Behandlung der betroffenen Kinder verwendete Methode, ein fehlendes Eiweiß durch Kopplung an die Fc-Komponente menschlicher Antikörper als Transporthilfe in das Blut der ungeborenen Kinder einzuschleusen, wird als eine mögliche Grundlage zur Behandlung weiterer Erbkrankheiten diskutiert.

Schneider ist verheiratet und Vater von sechs Kindern.

Holm Schneider gehörte dem Verwaltungsrat der Krankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen BKK IHV in Wiesbaden an, die ihre umstrittene Kooperation mit ProLife Deutschland im Juni 2012 beendete. Im Dezember 2012 schied er aus dem Verwaltungsrat aus.

An der Aktion „Stoppt PID“, die 2010 die Einführung der Präimplantationsdiagnostik in Deutschland verhindern wollte, hatte er sich maßgeblich beteiligt. In Vorträgen und Presseinterviews äußerte er scharfe Kritik an der Einführung eines umstrittenen vorgeburtlichen Bluttests auf das Down-Syndrom. In einem Gespräch mit der Welt am Sonntag wandte er sich mit den Worten „Das kommt einem Jagdrecht auf Kinder mit Down-Syndrom gleich“ gegen die geplante Aufnahme dieses Tests in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Wirkliche Inklusion beginne „schon vor der Geburt“. In aktuellen Vorträgen zum Thema "Warum ein perfektes Baby eine Illusion und ein behindertes keine Katastrophe ist" plädiert er dafür, die "Bilder von Behinderung in unseren Köpfen" zu korrigieren.

Schneider setzt sich besonders ein für Kinder mit Trisomie, ist ehrenamtlich tätig im Laufclub 21, einem Sportverein für Menschen mit Down-Syndrom, sowie in den ärztlichen Beiräten der Selbsthilfegruppen Ektodermale Dysplasie e. V. und Interessengemeinschaft Epidermolysis bullosa-DEBRA Deutschland e. V. und schreibt Bücher über Kinder und Erwachsene, die anders aussehen als die meisten. Zu bioethischen Themen verfasst er auch Gastbeiträge für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Tagespost. Er gehört dem Herausgeberbeirat der Zeitschrift für Lebensrecht an. Weiter engagiert er sich im Forum Deutscher Katholiken und war Kuratoriumsmitglied von ProLife Deutschland.

Erste wissenschaftliche Arbeiten Schneiders wurden mit dem Rolf-Emmrich-Preis der Sächsischen Gesellschaft für Innere Medizin (1996), dem Dr. Carl-Zeise-Preis der Universität Leipzig (1996), dem Förderpreis der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (2002) und dem Arthur-Vick-Preis (2004) gewürdigt.

2006 wurde Holm Schneider gemeinsam mit Regina Betz von der Universität Bonn mit dem Gottron-Just-Wissenschaftspreis für seinen Ansatz zur Behandlung der Erbkrankheit Epidermolysis bullosa ausgezeichnet.

Im Jahr 2008 erhielt Schneider zusammen mit seiner Arbeitsgruppe die Goldmedaille der Union of European Neonatal and Perinatal Societies (UENPS) für den Nachweis, dass sich aus bestimmten Stammzellen des Nabelschnurblutes Knochen-, Knorpel-, Skelettmuskel- und Herzmuskelzellen züchten lassen.

2015 erhielt er für sein außergewöhnliches Engagement für Menschen mit Behinderung den Erlanger Inklusionspreis.

Für seine Arbeiten zur vorgeburtlichen Therapie der Ektodermalen Dysplasie wurde ihm neben dem Wissenschaftspreis der European Society for Pediatric Dermatology 2018 der Care-for-Rare Science Award 2019 verliehen.

Wissenschaftliche Veröffentlichungen

  • H. Schneider, C. Coutelle: In utero gene therapy: the case for. In: Nature Medicine. Band 5, Nummer 3, März 1999, S. 256–257,ISSN . doi:10.1038/6458. .
  • S. N. Waddington, S. M. Buckley, M. Nivsarkar, S. Jezzard, H. Schneider, T. Dahse, G. Kemball-Cook, M. Miah, N. Tucker, M. J. Dallman, M. Themis, C. Coutelle: In utero gene transfer of human factor IX to fetal mice can induce postnatal tolerance of the exogenous clotting factor. In: Blood. Band 101, Nummer 4, Februar 2003, S. 1359–1366,ISSN . doi:10.1182/blood-2002-03-0779. .
  • A. Akhmetshina, K. Palumbo, C. Dees, C. Bergmann, P. Venalis, P. Zerr, A. Horn, T. Kireva, C. Beyer, J. Zwerina, H. Schneider, A. Sadowski, M.O. Riener, O.A. MacDougald, O. Distler, G. Schett, J.H. Distler: Activation of canonical Wnt signalling is required for TGF-β-mediated fibrosis. In: Nature Communications. 3, Article number:735 doi:10.1038/ncomms1734
  • F. Pacho, G. Zambruno, V. Calabresi, D. Kiritsi, H. Schneider: Efficiency of translation termination in humans is highly dependent upon nucleotides in the neighbourhood of a (premature) termination codon. In: Journal of Medical Genetics. Band 48, Nummer 9, September 2011, S. 640–644,ISSN . doi:10.1136/jmg.2011.089615. .
  • K. Hermes, P. Schneider, P. Krieg, A. Dang, K. Huttner, H. Schneider: Prenatal therapy in developmental disorders: drug targeting via intra-amniotic injection to treat X-linked hypohidrotic ectodermal dysplasia. In: Journal of Investigative Dermatology. Band 134, Nummer 12, Dezember 2014, S. 2985–2987,ISSN . doi:10.1038/jid.2014.264. .
  • H. Schneider et al.: Prenatal Correction of X-Linked Hypohidrotic Ectodermal Dysplasia. In: The New England Journal of Medicine vom 26. April 2018, 26;378(17):1604-1610. doi:10.1056/NEJMoa1714322

Bücher

  1. Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. 2012, S. 3562.
  2. Aktion Lebensrecht für Alle; abgerufen am 2. Juli 2016.
  3. Jahresbericht 2009 der Studienstiftung des deutschen Volkes, S. 179.
  4. , Medizinische Universität Innsbruck, 16. Januar 2007, abgerufen am 2. Juli 2016.
  5. , Universitätsklinikum Erlangen, 29. September 2017, abgerufen am 3. Januar 2018.
  6. Pressemeldung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: vom 26. April 2018, abgerufen am 26. April 2018 und Pressemitteilung des Universitätsklinikum Erlangen: vom 26. April 2018, abgerufen am 26. April 2018
  7. Holm Schneider et al.: Prenatal Correction of X-Linked Hypohidrotic Ectodermal Dysplasia. In: The New England Journal of Medicine, 26. April 2018, 26,378(17), S. 1604-1610, , doi:10.1056/NEJMoa1714322
  8. Christina Berndt: In: Süddeutsche Zeitung, 25. April 2018.
  9. Richard Friebe: In: Der Tagesspiegel, 27. April 2018.
  10. CNN, 18. Mai 2018.
  11. Neufeld Verlag; abgerufen am 4. Januar 2015.
  12. Katrin Elger: Gesundheit: Heilige Allianz. In: Der Spiegel.Nr.7, 2012 ().
  13. (Memento vom 30. Juni 2012 im Internet Archive) BKK IHV, 21. Juni 2012.
  14. (Memento desOriginals vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.Vorlage:Webachiv/IABot/www.bkk-ihv.de BKK IHV, abgerufen am 29. Januar 2013
  15. Website von „Stoppt PID“, abgerufen am 1. Dezember 2013.
  16. In: Trierischer Volksfreund, 20. Juli 2012.
  17. Sabine Menkens: In: Welt am Sonntag, 26. Februar 2017.
  18. Heike Duczek: In: Oberbayerisches Volksblatt, 22. Oktober 2019.
  19. In: Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 03/2013.
  20. (Memento vom 3. Dezember 2013 im Internet Archive), Selbsthilfegruppe Ektodermale Dysplasie e. V.
  21. , Interessengemeinschaft Epidermolysis bullosa e. V.
  22. Holm Schneider: In: FAZ, 19. Oktober 2010.
  23. Holm Schneider: In: Die Tagespost, 9. April 2016.
  24. (Memento vom 5. Mai 2012 im Internet Archive), Website des Forums Deutscher Katholiken.
  25. (Memento vom 2. Juli 2016 im Internet Archive), Website von ProLife Deutschland, abgerufen am 2. Juli 2016.
  26. In: Nürnberger Nachrichten, 24. November 2015.
  27. Care-for-Rare-Stiftung; abgerufen am 28. November 2019.
Normdaten (Person): GND:(, ) | VIAF: |Wikipedia-Personensuche
Personendaten
NAME Schneider, Holm
KURZBESCHREIBUNG deutscher Kinderarzt, Genforscher und Buchautor
GEBURTSDATUM 1. Januar 1969
GEBURTSORT Leipzig

Holm Schneider
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Holm Schneider deutscher Genforscher Sprache Beobachten Bearbeiten Holm Schneider 1 Januar 1969 in Leipzig 1 ist ein deutscher Kinderarzt Genforscher und Buchautor Er ist Professor und Leiter des Zentrums fur Ektodermale Dysplasien am Universitatsklinikum Erlangen Seine Bucher uber Lebenswege von Menschen mit Handicap und sein Engagement als Erster stellvertretender Bundesvorsitzender der Aktion Lebensrecht fur Alle ALfA der grossten deutschen Lebensrechtsorganisation 2 machten ihn auch ausserhalb seiner akademischen Tatigkeit bekannt Holm Schneider 2010 Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Ehrenamtliches Engagement 3 Auszeichnungen 4 Veroffentlichungen Auswahl 4 1 Wissenschaftliche Veroffentlichungen 4 2 Bucher 5 EinzelnachweiseLeben BearbeitenHolm Schneider studierte von 1989 bis 1995 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes 3 Medizin an den Universitaten Leipzig und London und wurde 1996 in Leipzig promoviert Nach einem Jahr am Universitatsklinikum Leipzig ging er fur drei Jahre als Postdoktorand an die University of London 1999 wechselte er an die Friedrich Alexander Universitat Erlangen Nurnberg wo er sich habilitierte und seine Ausbildung zum Facharzt fur Kinder und Jugendheilkunde abschloss 2006 wurde er zum Professor fur Experimentelle Neonatologie an die Medizinische Universitat Innsbruck berufen und baute dort die gleichnamige Forschungsabteilung auf Im Marz 2008 nahm er den Ruf auf eine Professur fur Kinderheilkunde am Universitatsklinikum Erlangen an Er erforscht angeborene Krankheiten die durch Gendefekte oder eine gestorte Differenzierung von Korperzellen verursacht werden insbesondere genetisch bedingte Hauterkrankungen s Genodermatose 4 Seit Marz 2017 leitet er die Expertengruppe zu Ektodermalen Dysplasien und verwandten Erbkrankheiten im Europaischen Referenz Netzwerk ERN Skin 5 Im April 2018 veroffentlichte Schneider die Ergebnisse mehrerer von ihm 2016 durchgefuhrter Heilversuche der anhidrotischen Form der Ektodermalen Dysplasie 6 7 Fur diese auf einem Gendefekt beruhende Krankheit gab es bis dahin keine Therapiemoglichkeit 8 Die bei der Behandlung der betroffenen Kinder verwendete Methode ein fehlendes Eiweiss durch Kopplung an die Fc Komponente menschlicher Antikorper als Transporthilfe in das Blut der ungeborenen Kinder einzuschleusen wird als eine mogliche Grundlage zur Behandlung weiterer Erbkrankheiten diskutiert 9 10 Schneider ist verheiratet und Vater von sechs Kindern 11 Ehrenamtliches Engagement BearbeitenHolm Schneider gehorte dem Verwaltungsrat der Krankenkasse fur Industrie Handel und Versicherungen BKK IHV in Wiesbaden an die ihre umstrittene Kooperation mit ProLife Deutschland 12 im Juni 2012 beendete 13 Im Dezember 2012 schied er aus dem Verwaltungsrat aus 14 An der Aktion Stoppt PID die 2010 die Einfuhrung der Praimplantationsdiagnostik in Deutschland verhindern wollte hatte er sich massgeblich beteiligt 15 In Vortragen und Presseinterviews ausserte er scharfe Kritik an der Einfuhrung eines umstrittenen vorgeburtlichen Bluttests auf das Down Syndrom 16 In einem Gesprach mit der Welt am Sonntag wandte er sich mit den Worten Das kommt einem Jagdrecht auf Kinder mit Down Syndrom gleich gegen die geplante Aufnahme dieses Tests in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen Wirkliche Inklusion beginne schon vor der Geburt 17 In aktuellen Vortragen zum Thema Warum ein perfektes Baby eine Illusion und ein behindertes keine Katastrophe ist pladiert er dafur die Bilder von Behinderung in unseren Kopfen zu korrigieren 18 Schneider setzt sich besonders ein fur Kinder mit Trisomie ist ehrenamtlich tatig im Laufclub 21 einem Sportverein fur Menschen mit Down Syndrom 19 sowie in den arztlichen Beiraten der Selbsthilfegruppen Ektodermale Dysplasie e V 20 und Interessengemeinschaft Epidermolysis bullosa DEBRA Deutschland e V 21 und schreibt Bucher uber Kinder und Erwachsene die anders aussehen als die meisten Zu bioethischen Themen verfasst er auch Gastbeitrage fur die Frankfurter Allgemeine Zeitung 22 und Die Tagespost 23 Er gehort dem Herausgeberbeirat der Zeitschrift fur Lebensrecht an Weiter engagiert er sich im Forum Deutscher Katholiken 24 und war Kuratoriumsmitglied von ProLife Deutschland 25 Auszeichnungen BearbeitenErste wissenschaftliche Arbeiten Schneiders wurden mit dem Rolf Emmrich Preis der Sachsischen Gesellschaft fur Innere Medizin 1996 dem Dr Carl Zeise Preis der Universitat Leipzig 1996 dem Forderpreis der Gesellschaft fur Thrombose und Hamostaseforschung 2002 und dem Arthur Vick Preis 2004 gewurdigt 2006 wurde Holm Schneider gemeinsam mit Regina Betz von der Universitat Bonn mit dem Gottron Just Wissenschaftspreis fur seinen Ansatz zur Behandlung der Erbkrankheit Epidermolysis bullosa ausgezeichnet Im Jahr 2008 erhielt Schneider zusammen mit seiner Arbeitsgruppe die Goldmedaille der Union of European Neonatal and Perinatal Societies UENPS fur den Nachweis dass sich aus bestimmten Stammzellen des Nabelschnurblutes Knochen Knorpel Skelettmuskel und Herzmuskelzellen zuchten lassen 26 2015 erhielt er fur sein aussergewohnliches Engagement fur Menschen mit Behinderung den Erlanger Inklusionspreis 27 Fur seine Arbeiten zur vorgeburtlichen Therapie der Ektodermalen Dysplasie wurde ihm neben dem Wissenschaftspreis der European Society for Pediatric Dermatology 2018 der Care for Rare Science Award 2019 verliehen 28 Veroffentlichungen Auswahl BearbeitenWissenschaftliche Veroffentlichungen Bearbeiten H Schneider C Coutelle In utero gene therapy the case for In Nature Medicine Band 5 Nummer 3 Marz 1999 S 256 257 ISSN 1078 8956 doi 10 1038 6458 PMID 10086371 S N Waddington S M Buckley M Nivsarkar S Jezzard H Schneider T Dahse G Kemball Cook M Miah N Tucker M J Dallman M Themis C Coutelle In utero gene transfer of human factor IX to fetal mice can induce postnatal tolerance of the exogenous clotting factor In Blood Band 101 Nummer 4 Februar 2003 S 1359 1366 ISSN 0006 4971 doi 10 1182 blood 2002 03 0779 PMID 12393743 A Akhmetshina K Palumbo C Dees C Bergmann P Venalis P Zerr A Horn T Kireva C Beyer J Zwerina H Schneider A Sadowski M O Riener O A MacDougald O Distler G Schett J H Distler Activation of canonical Wnt signalling is required for TGF b mediated fibrosis In Nature Communications 3 Article number 735 doi 10 1038 ncomms1734 F Pacho G Zambruno V Calabresi D Kiritsi H Schneider Efficiency of translation termination in humans is highly dependent upon nucleotides in the neighbourhood of a premature termination codon In Journal of Medical Genetics Band 48 Nummer 9 September 2011 S 640 644 ISSN 1468 6244 doi 10 1136 jmg 2011 089615 PMID 21693480 K Hermes P Schneider P Krieg A Dang K Huttner H Schneider Prenatal therapy in developmental disorders drug targeting via intra amniotic injection to treat X linked hypohidrotic ectodermal dysplasia In Journal of Investigative Dermatology Band 134 Nummer 12 Dezember 2014 S 2985 2987 ISSN 0022 202X doi 10 1038 jid 2014 264 PMID 24950237 H Schneider et al Prenatal Correction of X Linked Hypohidrotic Ectodermal Dysplasia In The New England Journal of Medicine vom 26 April 2018 26 378 17 1604 1610 doi 10 1056 NEJMoa1714322 PMID 29694819Bucher Bearbeiten Warum Vampire nicht gern rennen Stachelbart Erlangen 2011 3 Auflage 2015 ISBN 978 3 9814210 1 9 in mehrere Sprachen ubersetzt Wie der Pleitegeier verschwand Stachelbart Erlangen 2012 ISBN 978 3 9814210 7 1 Was soll aus diesem Kind bloss werden 7 Lebenslaufe von Menschen mit Down Syndrom Neufeld Verlag Schwarzenfeld 2014 2 Auflage ISBN 978 3 86256 047 9 Neue Nester fur die Schwalben Stachelbart Erlangen 2014 ISBN 978 3 9814210 8 8 Ein Baby im Bauch Neufeld Verlag Cuxhaven 2019 3 Auflage ISBN 978 3 86256 058 5 Gewagte Beziehungen Neufeld Verlag Schwarzenfeld 2016 ISBN 978 3 86256 070 7 Jeder ist anders Warum selbst Geschwister sich manchmal gar nicht ahneln und was unsere Gene damit zu tun haben Stachelbart Erlangen 2020 ISBN 978 3 945648 10 0 Ubersetzung aus dem Englischen Einzelnachweise 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