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Gonzalo Fernández de Córdoba y Aguilar

Gonzalo Fernández de Córdoba y Aguilar (* 16. März 1453 in Montilla bei Córdoba; † 2. Dezember 1515 in Granada) war ein spanischer General und Staatsmann im Dienste der „Katholischen Könige“.

Kupferstich von Nicolo Nelli 1568
Statue von Córdoba in Madrid (M. Oms, 1883).

Er war ein andalusischer Adliger aus der Familie Fernández de Córdoba, Sohn des Edlen Ritters Don Pedro Fernández de Córdoba, 5. Herr von Aguilar de la Frontera im Königreich Córdoba und Gatte der Edlen Dame Doña Elvira de Herrera y Enríquez (Urenkelin des Infanten Don Fadrique Alfonso von Kastilien). Aufgrund seiner militärischen und diplomatischen Erfolge (besonders im Krieg gegen Granada und den Verhandlungen mit dem letzten granadinischen Emir Boabdil) erwarb er sich den Titel „Gran Capitán“.

Inhaltsverzeichnis

Gonzalo war der zweite Sohn des Don Pedro Fernandez de Córdoba, Graf von Aguilar, und seiner Frau Elvira de Herrera, die aus der Familie der Enríquez stammte, die Erb-Admirale von Kastilien, einer Nebenlinie des Königshauses.

Gonzalo wurde am 16. März 1453 in Montilla bei Córdoba geboren. Der Vater starb, als Gonzalo und sein älterer Bruder Alonso fast noch Kinder waren. Die Grafen von Aguilar führten eine Erbfehde mit den Cabra. Gonzalo und sein Bruder wurden in die Kämpfe der rivalisierenden Parteien hineingezogen. Als jüngerer Sohn war Gonzalo gezwungen, selbst sein Glück zu machen, wenn er auch von seinem überaus reichen Bruder Alonso großzügig unterstützt wurde. Der Kriegsdienst und der Dienst am Königshof waren – außerhalb der Kirche – die einzigen Karrieremöglichkeiten für einen Edelmann seines Standes.

Er diente zuerst im Gefolge Don Alfonsos, des Bruders des Königs. Nach dessen plötzlichem Tod 1468 stellte er sich in den Dienst Isabellas, der künftigen Königin.

Während des Bürgerkriegs und des Konflikts mit Portugal, die die ersten Regierungsjahre Isabellas überschatteten, kämpfte Fernández unter Alonso de Cárdenas, dem letzten Maestre (Ordensmeister) des Ordens von Santiago. Nach der siegreichen Schlacht von Albuera belobigte ihn der Großmeister und sagte, er habe ihn immer in vorderster Linie gesehen, weil er wegen seiner prächtigen Rüstung eine auffallende Erscheinung sei. Tatsächlich scheint Fernández, der als General immer klug und besonnen vorging, als junger Mann durch seinen ungestümen Wagemut aufgefallen zu sein. Er scheint ein ausgeprägtes Gefühl dafür gehabt zu haben, dass ihm sein Ruf der Furchtlosigkeit, ein freigebiger Überfluss und eine prächtige Erscheinung die Loyalität und Zuneigung seiner Soldaten sichern würde.

El Gran Capitan

Fernández vervollständigte seine Ausbildung im Kriegshandwerk während der zehn Jahre dauernden Reconquista (Rückeroberung) Granadas unter seinem Bruder, dem Grafen von Aguilar, dem Großmeister des Santiago-Ordens und Íñigo López de Mendoza y Quiñones, dem Grafen von Tendilla, die er immer als seine Lehrmeister bezeichnet hat. Dieser Krieg war vor allem ein Guerillakrieg, bestehend aus Überraschungsangriffen, Kämpfen um Städte und Burgen, Scharmützeln und Hinterhalten im Gebirge. Ein Krieg, der Militärtechniker und Guerillaführer gleichermaßen erforderte. Gonzalos größtes persönliches Heldenstück war die Verteidigung des vorgeschobenen Postens Illora. Außerdem befehligte er die Eskorte der Königin auf ihrem Weg durch Granada und schlug vor ihren Augen ein Kommando der Mauren zurück. Als Granada kapitulierte, war er einer der Offiziere, die zur Führung der Friedensverhandlungen ausgewählt wurden. Nach dem Friedensschluss erhielt er als Auszeichnung ein Stück Land.

Bisher war Gonzalo nur als begabter Offizier in untergeordneten Kommandos bekannt, aber seine Fähigkeiten blieben Isabella, die auch seine ritterliche Mischung aus Hingabe und Respekt gegenüber ihr als Frau und Königin schätzte, nicht verborgen. Als die katholischen Könige 1495 ein Heer aufstellten, um das aragonesische Königshaus von Neapel gegen Karl VIII. von Frankreich zu unterstützen, wurde Fernández auf Wunsch der Königin zum Oberbefehlshaber der spanischen Expeditionsarmee bestimmt, um König Ferrandino von Neapel zu helfen, sein Reich wiederzuerlangen. Er landete bei Reggio Calabria und vertrieb die Franzosen rasch aus Unteritalien, wofür er den Beinamen El Gran Capitán („der große Kapitän“) erhielt und vom König Friedrich von Neapel zum Herzog von Sant' Angelo erhoben wurde. Nach Guicciardini erhielt er den Titel wegen des bekannten Hochmuts der Spanier, aber die Bezeichnung setzte sich schnell bei den Soldaten der unterschiedlichsten Nationen durch, die ihn wohl für angemessen hielten. Nach einer weiteren These handelte es sich um eine Rückübersetzung seines tatsächlichen militärischen Ranges (capitan general im Jahr 1496), die über die französische Variante grand-capitaine zurück ins Spanische gelangte.

Als sodann König Ludwig XII. von Frankreich 1500 in Verbindung mit Spanien neue Angriffe auf Neapel machte, wurde die spanische Flotte unter Gonzalo in die italienischen Gewässer geschickt, um Neapel für die Verbündeten zu erobern. Der eigentliche Zweck wurde durch eine kurze Expedition gegen die Türken versteckt; 1501 aber wandte sich Gonzalo Fernández nach Süditalien, unterwarf dasselbe und schloss Tarent ein, welches am 1. März 1502 kapitulierte. Bald aber entstand über die Teilung des eroberten Neapel Streit zwischen den Franzosen und Spaniern. Eine Zeit lang wurde der Krieg wie ein ritterliches Turnier um Barletta geführt, wohin sich Gonzalo begeben hatte; im Januar 1503 aber wurde der Herzog von Nemours, der die Franzosen befehligte, zu einem verlustvollen Rückzug genötigt und am 28. April 1503 bei Cerignola völlig geschlagen, wobei er selber fiel. Gonzalo Fernández hielt einen glänzenden Einzug in Neapel, und das ganze Königreich außer Gaeta erkannte die spanische Herrschaft an. Der Krieg nahm dann im Herbst 1503 seinen Fortgang am Garigliano: Er verlegte den Übergang über den Fluss und ließ das französische Heer über Wochen hinweg unter starken Regenfällen verderben. Ende Dezember stellte er sie nach einer Umgehungsbewegung zur Schlacht, zerschlug sie und zwang später auch Gaeta zur Aufgabe. Gonzalo wurde nun zum Vizekönig von Neapel ernannt, erregte aber durch die große Beliebtheit, die er mittels kluger und umsichtiger Verwaltung gewann, die Eifersucht des Königs Ferdinand, der ihn 1506 unter äußerlichen Auszeichnungen nach Spanien zurückrief, wo er zurückgezogen vom Hof lebte. Er starb am 2. Dezember 1515 in seiner Villa in der Nähe von Granada an Malaria. Überlebt wurde er von seiner Tochter Elvira Fernández de Córdoba y Manrique.

  • in der andalusischen Stadt Loja gibt es eine nach ihm benannte Brücke über den Río Genil.
  1. Der Beiname gran capitan, Deutsche Zeitschrift für Geschichte 3, 1890 (Wikisource)
  • Hernando del Pulgar: Cronica del gran capitan Goncalo Hernandez de Cordova y Aguilar. Andrea Pescioni, Sevilla 1582.
  • Jean Nicolas Duponcet: Histoire De Consalve De Cordoue, Surnommé Le Grand Capitaine. 2 Bände. Mariette, Paris 1714.
Commons: Gonzalo Fernández de Córdoba – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Manuel José Quintana: El Gran Capitán. In: Vidas de los españoles célebres. Madrid 1879 (spanisch, cervantesvirtual.com [abgerufen am 31. März 2016] Servicio de Información Bibliográfica y Documental de la Universidad de Alicante).

Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888 bis 1890.

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Personendaten
NAME Fernández de Córdoba y Aguilar, Gonzalo
ALTERNATIVNAMEN Gran Capitán
KURZBESCHREIBUNG spanischer General und Staatsmann
GEBURTSDATUM 16. März 1453
GEBURTSORT Montilla bei Córdoba
STERBEDATUM 2. Dezember 1515
STERBEORT Granada

Gonzalo Fernández de Córdoba y Aguilar
gonzalo, fernández, córdoba, aguilar, spanischer, general, staatsmann, sprache, beobachten, bearbeiten, märz, 1453, montilla, córdoba, dezember, 1515, granada, spanischer, general, staatsmann, dienste, katholischen, könige, kupferstich, nicolo, nelli, 1568, st. Gonzalo Fernandez de Cordoba y Aguilar spanischer General und Staatsmann Sprache Beobachten Bearbeiten Gonzalo Fernandez de Cordoba y Aguilar 16 Marz 1453 in Montilla bei Cordoba 2 Dezember 1515 in Granada war ein spanischer General und Staatsmann im Dienste der Katholischen Konige Kupferstich von Nicolo Nelli 1568 Statue von Cordoba in Madrid M Oms 1883 Er war ein andalusischer Adliger aus der Familie Fernandez de Cordoba Sohn des Edlen Ritters Don Pedro Fernandez de Cordoba 5 Herr von Aguilar de la Frontera im Konigreich Cordoba und Gatte der Edlen Dame Dona Elvira de Herrera y Enriquez Urenkelin des Infanten Don Fadrique Alfonso von Kastilien Aufgrund seiner militarischen und diplomatischen Erfolge besonders im Krieg gegen Granada und den Verhandlungen mit dem letzten granadinischen Emir Boabdil erwarb er sich den Titel Gran Capitan Inhaltsverzeichnis 1 Leben 2 Sonstiges 3 Einzelnachweise 4 Literatur 5 WeblinksLeben BearbeitenGonzalo war der zweite Sohn des Don Pedro Fernandez de Cordoba Graf von Aguilar und seiner Frau Elvira de Herrera die aus der Familie der Enriquez stammte die Erb Admirale von Kastilien einer Nebenlinie des Konigshauses Gonzalo wurde am 16 Marz 1453 in Montilla bei Cordoba geboren Der Vater starb als Gonzalo und sein alterer Bruder Alonso fast noch Kinder waren Die Grafen von Aguilar fuhrten eine Erbfehde mit den Cabra Gonzalo und sein Bruder wurden in die Kampfe der rivalisierenden Parteien hineingezogen Als jungerer Sohn war Gonzalo gezwungen selbst sein Gluck zu machen wenn er auch von seinem uberaus reichen Bruder Alonso grosszugig unterstutzt wurde Der Kriegsdienst und der Dienst am Konigshof waren ausserhalb der Kirche die einzigen Karrieremoglichkeiten fur einen Edelmann seines Standes Er diente zuerst im Gefolge Don Alfonsos des Bruders des Konigs Nach dessen plotzlichem Tod 1468 stellte er sich in den Dienst Isabellas der kunftigen Konigin Wahrend des Burgerkriegs und des Konflikts mit Portugal die die ersten Regierungsjahre Isabellas uberschatteten kampfte Fernandez unter Alonso de Cardenas dem letzten Maestre Ordensmeister des Ordens von Santiago Nach der siegreichen Schlacht von Albuera belobigte ihn der Grossmeister und sagte er habe ihn immer in vorderster Linie gesehen weil er wegen seiner prachtigen Rustung eine auffallende Erscheinung sei Tatsachlich scheint Fernandez der als General immer klug und besonnen vorging als junger Mann durch seinen ungestumen Wagemut aufgefallen zu sein Er scheint ein ausgepragtes Gefuhl dafur gehabt zu haben dass ihm sein Ruf der Furchtlosigkeit ein freigebiger Uberfluss und eine prachtige Erscheinung die Loyalitat und Zuneigung seiner Soldaten sichern wurde El Gran Capitan Fernandez vervollstandigte seine Ausbildung im Kriegshandwerk wahrend der zehn Jahre dauernden Reconquista Ruckeroberung Granadas unter seinem Bruder dem Grafen von Aguilar dem Grossmeister des Santiago Ordens und Inigo Lopez de Mendoza y Quinones dem Grafen von Tendilla die er immer als seine Lehrmeister bezeichnet hat Dieser Krieg war vor allem ein Guerillakrieg bestehend aus Uberraschungsangriffen Kampfen um Stadte und Burgen Scharmutzeln und Hinterhalten im Gebirge Ein Krieg der Militartechniker und Guerillafuhrer gleichermassen erforderte Gonzalos grosstes personliches Heldenstuck war die Verteidigung des vorgeschobenen Postens Illora Ausserdem befehligte er die Eskorte der Konigin auf ihrem Weg durch Granada und schlug vor ihren Augen ein Kommando der Mauren zuruck Als Granada kapitulierte war er einer der Offiziere die zur Fuhrung der Friedensverhandlungen ausgewahlt wurden Nach dem Friedensschluss erhielt er als Auszeichnung ein Stuck Land Bisher war Gonzalo nur als begabter Offizier in untergeordneten Kommandos bekannt aber seine Fahigkeiten blieben Isabella die auch seine ritterliche Mischung aus Hingabe und Respekt gegenuber ihr als Frau und Konigin schatzte nicht verborgen Als die katholischen Konige 1495 ein Heer aufstellten um das aragonesische Konigshaus von Neapel gegen Karl VIII von Frankreich zu unterstutzen wurde Fernandez auf Wunsch der Konigin zum Oberbefehlshaber der spanischen Expeditionsarmee bestimmt um Konig Ferrandino von Neapel zu helfen sein Reich wiederzuerlangen Er landete bei Reggio Calabria und vertrieb die Franzosen rasch aus Unteritalien wofur er den Beinamen El Gran Capitan der grosse Kapitan erhielt und vom Konig Friedrich von Neapel zum Herzog von Sant Angelo erhoben wurde Nach Guicciardini erhielt er den Titel wegen des bekannten Hochmuts der Spanier aber die Bezeichnung setzte sich schnell bei den Soldaten der unterschiedlichsten Nationen durch die ihn wohl fur angemessen hielten Nach einer weiteren These handelte es sich um eine Ruckubersetzung seines tatsachlichen militarischen Ranges capitan general im Jahr 1496 die uber die franzosische Variante grand capitaine zuruck ins Spanische gelangte 1 Als sodann Konig Ludwig XII von Frankreich 1500 in Verbindung mit Spanien neue Angriffe auf Neapel machte wurde die spanische Flotte unter Gonzalo in die italienischen Gewasser geschickt um Neapel fur die Verbundeten zu erobern Der eigentliche Zweck wurde durch eine kurze Expedition gegen die Turken versteckt 1501 aber wandte sich Gonzalo Fernandez nach Suditalien unterwarf dasselbe und schloss Tarent ein welches am 1 Marz 1502 kapitulierte Bald aber entstand uber die Teilung des eroberten Neapel Streit zwischen den Franzosen und Spaniern Eine Zeit lang wurde der Krieg wie ein ritterliches Turnier um Barletta gefuhrt wohin sich Gonzalo begeben hatte im Januar 1503 aber wurde der Herzog von Nemours der die Franzosen befehligte zu einem verlustvollen Ruckzug genotigt und am 28 April 1503 bei Cerignola vollig geschlagen wobei er selber fiel Gonzalo Fernandez hielt einen glanzenden Einzug in Neapel und das ganze Konigreich ausser Gaeta erkannte die spanische Herrschaft an Der Krieg nahm dann im Herbst 1503 seinen Fortgang am Garigliano Er verlegte den Ubergang uber den Fluss und liess das franzosische Heer uber Wochen hinweg unter starken Regenfallen verderben Ende Dezember stellte er sie nach einer Umgehungsbewegung zur Schlacht zerschlug sie und zwang spater auch Gaeta zur Aufgabe Gonzalo wurde nun zum Vizekonig von Neapel ernannt erregte aber durch die grosse Beliebtheit die er mittels kluger und umsichtiger Verwaltung gewann die Eifersucht des Konigs Ferdinand der ihn 1506 unter ausserlichen Auszeichnungen nach Spanien zuruckrief wo er zuruckgezogen vom Hof lebte Er starb am 2 Dezember 1515 in seiner Villa in der Nahe von Granada an Malaria Uberlebt wurde er von seiner Tochter Elvira Fernandez de Cordoba y Manrique Sonstiges Bearbeitenin der andalusischen Stadt Loja gibt es eine nach ihm benannte Brucke uber den Rio Genil Einzelnachweise Bearbeiten Der Beiname gran capitan Deutsche Zeitschrift fur Geschichte 3 1890 Wikisource Literatur BearbeitenHernando del Pulgar Cronica del gran capitan Goncalo Hernandez de Cordova y Aguilar Andrea Pescioni Sevilla 1582 Jean Nicolas Duponcet Histoire De Consalve De Cordoue Surnomme Le Grand Capitaine 2 Bande Mariette Paris 1714 Weblinks Bearbeiten Commons Gonzalo Fernandez de Cordoba Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Manuel Jose Quintana El Gran Capitan In Vidas de los espanoles celebres Madrid 1879 spanisch cervantesvirtual com abgerufen am 31 Marz 2016 Servicio de Informacion Bibliografica y Documental de la Universidad de Alicante Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text aus Meyers Konversations Lexikon 4 Auflage von 1888 bis 1890 Bitte entferne diesen Hinweis nur wenn du den Artikel so weit uberarbeitet hast dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt dies belegt ist und er den heutigen sprachlichen Anforderungen genugt Um danach auf den Meyers Artikel zu verweisen kannst du Meyers Online Band Seite benutzen Normdaten Person GND 121044386 OGND AKS LCCN nr95009957 VIAF 42684349 Wikipedia Personensuche PersonendatenNAME Fernandez de Cordoba y Aguilar GonzaloALTERNATIVNAMEN Gran CapitanKURZBESCHREIBUNG spanischer General und StaatsmannGEBURTSDATUM 16 Marz 1453GEBURTSORT Montilla bei CordobaSTERBEDATUM 2 Dezember 1515STERBEORT GranadaAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Gonzalo Fernandez de Cordoba y Aguilar amp oldid 212856701, wikipedia, wiki, deutsches

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