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Avia International

Die Avia International (Eigenschreibung teilweise AVIA INTERNATIONAL) ist eine in der Schweiz beheimatete Vereinigung unabhängiger Mineralölimporteure. Zu Avia gehören insgesamt 90 Konzern- und Mitgliedsunternehmen in 15 europäischen Ländern, die ungefähr 3100 Tankstellen betreiben und mehrheitlich mittelständischen Charakter besitzen (KMUs). Damit ist Avia die am weitesten verbreitete konzernunabhängige Mineralölmarke in Europa. Der Schwerpunkt des Geschäfts liegt auf Deutschland mit 35 Mitgliedsunternehmen und mehr als 800 Tankstellen. Daneben ist die Organisation in der Schweiz als grösster und in Frankreich als drittgrösster Tankstellenbeflagger verbreitet.

AVIA INTERNATIONAL

Rechtsform Verein
Gründung 1960
Sitz Zürich, Schweiz
Leitung Mario Tonini
(Geschäftsführer)
Christoph Lindenmeyer
(Vorstands-Präsident)
Branche Energiehandel
Website

Avia-Tankstelle

Inhaltsverzeichnis

Die Kernbereiche der Avia-Unternehmen sind der Betrieb von Avia-Tankstellen, die Versorgung von Grosskunden mit Dieselkraftstoff, die Versorgung von Kunden mit Schmierstoffen, Heizölen, Pellets, Gas (LPG, CNG), Elektrizität, Wind- und Solarenergie. Anders als die grossen Mineralölkonzerne besitzt Avia keine eigenen Raffinerien und kauft seine Kraftstoffe bei anderen Anbietern ein beziehungsweise lässt sie in Fremdraffinerien verarbeiten.

Ursprünge in der Schweiz

Im Jahre 1927 organisierten mehrere unabhängige Schweizer Importeure von Erdölprodukten unter dem Namen Avia eine Einkaufsgemeinschaft, um sich neben den damals marktbeherrschenden multinationalen Ölkonzernen («Sieben Schwestern») besser behaupten zu können. Der Name Avia wurde in Anlehnung an den Begriff Aviatik gewählt, weil auch mit Flugpetrol gehandelt wurde. Ab 1931 wurde er in der Schweiz als Marke benutzt. Seit den 1950er Jahren schlossen sich mittelständische Unternehmen aus dem europäischen Ausland an, womit Avia auch in diese Länder expandierte. Die früheste Ausdehnung fand nach Frankreich statt, wo sich neben dem Automobilingenieur Roger Ducrot und dem Bauunternehmer André Picoty, deren jeweilige Familienunternehmen das französische Avia-Netz heute allein führen, zunächst noch zehn weitere Unternehmer dem Verbund anschlossen.

Expansion nach Westdeutschland

Am 26. Mai 1952 erwarben die Mineralölhändler Hugo Oest aus Freudenstadt und Johann Baptist Wagner aus München, dessen Familie noch heute 15 Avia-Tankstellen in Südbayern betreibt, vom Schweizer Avia-Verband eine Lizenz zur Benutzung der Marke AVIA. Im Jahr darauf wurde die Deutsche AVIA Mineralöl-GmbH gegründet, 1956 die Einkaufsgemeinschaft AVIA Mineralöl-AG. Bis 1957 gehörten 14 freie Tankstellenunternehmer zum deutschen Avia-Zweig, der damit etwa ein Viertel der insgesamt unter dieser Marke zusammengeschlossenen Unternehmen stellte.

Gründung von Avia International

Historische Avia-Zapfsäulen

Als Dachorganisation wurde im Jahre 1960 die Avia International gegründet. Damals gab es 64 Avia-Mitgliedsunternehmen in Europa, Avia Deutschland war die grösste Landesorganisation. 1962 unterhielt die internationale Avia-Organisation in Europa etwa 4800 Tankstellen. Zum bundesdeutschen Avia-Netz gehörten damals 24 freie Mineralölhändler mit rund 1300 Tankstellen. Als Holding der deutschen Avia-Landesgesellschaften fungiert bis heute die AVIA Mineralöl-AG in München. Diese Gesellschaft steigerte ihren Umsatz im genannten Jahr von 39,3 auf 48,3 Millionen DM. 1968 gehörten 25 Unternehmen zur westdeutschen Avia-Gruppe.

Petro Suisse

In den ersten Jahrzehnten war Avia nur im Downstreamgeschäft (Tankstellen, Endtransport zum Kunden) tätig und dadurch von den grossen Konzernen abhängig. Um sich von dieser Abhängigkeit zu lösen, wollte man mit der Gründung einer eigenen Schweizer Erdölgesellschaft – wie die grossen Konzerne – auch im Upstreamgeschäft tätig werden. Man hätte dann direkt mit den Produktionsländern verhandelt und mit Tanker, Raffinerie bis zur Tankstelle alles in den eigenen Händen gehabt. Die Vorstösse im Schweizer Parlament von 1972 und im Erdölkrisenjahr 1973 wurden vom Bundesrat positiv aufgenommen, weil er um die Energieautarkie des Landes besorgt war. Obwohl der Name Petro Suisse schon gefunden war, kam der Bundesrat aber letztlich zum Schluss, dass die Dimension des Erdölgeschäftes zu gross war, als dass es von der Schweiz hätte finanziert werden können. Auch die 1961 unter Mitwirkung des Avia-Verbands als Gründungsmitglied gebildete schweizerische Erdöl-Vereinigung, die als Lobby der privaten Erdölwirtschaft wirkte und die Regierung in diesen Fragen beriet, sprach sich gegen die Schaffung einer staatlichen Ölgesellschaft aus, um sich nicht dem Vorwurf der Kartellbildung auszusetzen.

Leitung der Avia Deutschland

Die Leitung der Deutschen AVIA Mineralöl-GmbH und der AVIA Mineralöl-AG lag über viele Jahre in den Händen des deutschen Verwaltungsjuristen und Finanzmanagers Helmut von Hummel (1910–2012), der während seiner Tätigkeit im Reichswirtschaftsministerium unter Hjalmar Schacht und ab 1937 Hermann Göring für den deutschen Handel mit der Schweiz in der Zeit des Nationalsozialismus zuständig gewesen war. Aus dieser Zeit stammte sein informelles Kontaktnetz in der Schweiz, das ihm als ehemaligem persönlichen Referenten und engsten Mitarbeiter des Leiters der Parteikanzlei der NSDAP Martin Bormann nach Kriegsende den unbehelligten Einstieg in die Wirtschaft ermöglichte. Er schied 1984 als Aufsichtsratsvorsitzender der AVIA Mineralöl-AG aus dem Management und ging in den Ruhestand.

Sein Nachfolger in der Unternehmensführung wurde ab 1980 bis 2000 Joachim F. Christopeit. Der Führungswechsel war von einem öffentlichen Skandal begleitet, der sich an Gerüchten über Schmiergeldzahlungen für ertragreiche Ölverträge mit Saudi-Arabien festmachte, die zu Verstimmungen bei Mitbewerbern wie dem Shell-, BP- oder VEBA-Konzern geführt hatten. Bei der Einfädelung des international beachteten Deals spielten neben informellen Verbindungen zum damaligen saudischen Verteidigungsminister Prinz Sultan ibn Abd al-Aziz auch von Hummels Beziehung zu dem früheren Ribbentrop-Vertrauten Hans Hoffmann und die Vermittlung durch Franz Josef Strauß eine Rolle. Die im Frühjahr 1980 aufgenommenen, lukrativen Öllieferungen aus Saudi-Arabien endeten allerdings schon im Februar 1982, als sich der Ölmarkt nach dem Ende der zweiten Ölpreiskrise wieder entspannt hatte. Es gelang Christopeit, den Streit mit Mitbewerbern, Lieferanten und Vermittlern zunächst aussergerichtlich beizulegen und weiteres Aufsehen zu vermeiden. Während seiner weiteren Amtszeit trieb Christopeit die Internationalisierung des bis dahin mit dem Schwergewicht auf der deutschen Zentrale in München geführten Konzerngebildes zielstrebig voran. Zur Jahrtausendwende ging er in Pension.

Ab 1998 leitete Manfred Baumgartner die Avia-Gesellschaften in Deutschland. In seiner Amtszeit stabilisierte er die klassischen Geschäftsbereiche Tankstellen und Mineralölhandel und baute sie durch Zukäufe und Einwerbung neuer Mitgliedsgesellschafter aus. In den letzten Jahren entwickelte sich der Verbund nach Eigenangaben Avias zum umfassenden Energieanbieter weiter. Seit Beginn der 2010er Jahre werden einzelne Avia-Stationen mit Ladesäulen für Elektroautos ausgerüstet. Manfred Baumgartner setzte sich 2013 zur Ruhe; als Chef der Avia-Landesorganisation folgte ihm Holger Mark, ein früherer Manager der BayWa, der im April 2013 zu Avia wechselte. 2020 wurde sein Vertrag bis ins Jahr 2025 verlängert.

Ausdehnung in weitere Länder

Nach den „Avia-Ländern“ Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Belgien und den Niederlanden, in denen der Markenname AVIA schon vor 1960 etabliert worden war, schlossen sich seit der Gründung von Avia International Unternehmen aus diversen weiteren europäischen Ländern dem Verbund an. Am 22. November 1989 wurde in Madrid Avia Spanien in Form einer spanischen Gesellschaft mit beschränkter Haftung gegründet, der AVIA Española SL. Heute ist Avia mit 180 Tankstellen im spanischen Markt vertreten. Ein Jahr später folgte am 6. Dezember 1990 die Gründung einer Avia-Vertriebsgesellschaft in Tschechien, die sich der Vereinigung Avia International anschloss. Die Avia-Landesgesellschaft in Polen schloss sich am 30. Januar 1992 dem Verbund an. Später expandierte die Marke Avia in weitere osteuropäische Länder. Am 8. November 2006 fand die Gründung von Avia Ungarn in Budapest statt. In Serbien, wo die Marke Avia schon früher aktiv gewesen war, kam es am 29. August 2012 zu einer Neuordnung von Avia Serbien. Die Vereinigung Avia Bulgarien wurde am 16. Dezember 2016 ins bulgarische Handelsregister eingetragen. Das jüngste Land, in dem die Marke Avia vertreten ist, ist mit Stand 2020 die Ukraine.

Eine von etwa 70 Avia-­Auto­bahn­tank­stellen in Frankreich (2006)
Avia-Tanksäule am Schweizer Bodenseeufer

Die Marke Avia ist heute in 15 europäischen Ländern vertreten (alphabetisch: Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien, Niederlande, Polen, Portugal, Österreich, Schweiz, Serbien, Spanien, Tschechien, Ukraine, Ungarn).

1980 gab es in der Bundesrepublik Deutschland 1345 Avia-Tankstellen, davon 454 mit Selbstbedienung. 2011 gab es in Deutschland 778 Avia-Tankstellen; Avia lag damit auf Rang 5 hinter Aral, Shell, Esso und Total. Im Januar 2015 lag Avia mit 837 Tankstellen in Deutschland weiterhin auf Platz 5, knapp vor der Marke JET mit 792 Tankstellen. Die gleiche Position im deutschen Tankstellenmarkt hielt Avia auch im Jahr 2017 mit 851 und 2019 mit 871 Tankstellen. Zuletzt kam es zu einer spürbaren Reduktion im deutschen Avia-Tankstellennetz, als ab Frühjahr 2020 die knapp 100 Tankstellen des Mannheimer Kraftstoffvertreibers Minera von Avia auf Esso umflaggten. Bei den Autogastankstellen liegt Avia in Deutschland mit Stand 2019 mit 336 Stationen auf dem zweiten Platz hinter Total mit 367 Stationen und knapp vor Shell mit 330 Tankmöglichkeiten.

Mit ca. 1500 Tankstellen liegt gut die Hälfte der von der Avia-Gruppe unterhaltenen Abgabestellen in Deutschland und der Schweiz. In der Schweiz sank die Zahl der Avia-Tankstellen dem Markttrend entsprechend Mitte der 2010er Jahre (2016: 604 Stationen; 2015: 659 Stationen); dennoch verfügen die insgesamt elf Avia-Mitgliedsunternehmen, die in der 1927 gegründeten AVIA Vereinigung unabhängiger Schweizer Importeure von Erdölprodukten zusammengeschlossen sind, mit über 600 Avia-Tankstellen im Jahr 2017 weiterhin über das schweizweit grösste Netz. Es umfasst sowohl kleine Automatentankstellen in ländlichen Gebieten als auch grosse Shoptankstellen mit Nahversorgungscharakter. 80 Tankstellenshops werden von SPAR betrieben. Zudem soll bis 2023 ein flächendeckendes Netz für Wasserstofftankstellen realisiert werden. In Österreich gibt es zurzeit ungefähr 70 Avia-Tankstellen, die grösstenteils von dem in Zwettl beheimateten Familienunternehmen Franz Eigl Ges.m.b.H. des Unternehmers Rudolf Eigl (1965–2016) betrieben werden, der in den 1990er Jahren auch das Avia-Tankstellennetz in Tschechien aufbaute.

Ausserhalb des deutschsprachigen Raums ist Avia traditionell stark in Frankreich vertreten (aktuell über 700 Stationen), dessen Markt geographisch zwischen den beiden Gründungsmitgliedern Thévenin & Ducrot Distribution S.A.S. (östliche Landeshälfte, Sitz Chevigny-Saint-Sauveur) und Picoty S.A. (Westhälfte, Sitz in La Souterraine) aufgeteilt ist. Dort schaffte die Marke 2010 mit einem Marktanteil von 10 % den Sprung auf den dritten Platz der französischen Tankstellenbetreiber hinter Total (einschliesslich der Marken Elan und Elf) und Carrefour. Von den etwa im gleichen Jahr einsetzenden Umschichtungen auf dem französischen Tankstellenmarkt (Aufgabe zahlreicher Markenkraftstofftankstellen auf dem Land; Rückzug von Carrefour aus dem Autobahntankstellengeschäft) profitierte das Tankstellennetz der beiden Familienunternehmen zusätzlich.

Thevenin & Ducrot betreibt mit Avia Marine ein eigenes Schiffstankstellennetz an der Côte d’Azur mit Yachttankstellen in den Häfen Antibes, Cannes, Cap-d’Ail, Fréjus, Juan-les-Pins, Marseille, Nizza, Saint-Jean-Cap-Ferrat, Saint-Laurent-du-Var und Saint-Tropez und einem Anlieferservice in weitere Mittelmeerhäfen. Auch Picoty betreibt AVIA-Bootstankstellen an der französischen Atlantikküste.

Commons: AVIA – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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Avia International
avia, international, schweizerische, vereinigung, unabhängiger, mineralölimporteure, sprache, beobachten, bearbeiten, eigenschreibung, teilweise, avia, international, eine, schweiz, beheimatete, vereinigung, unabhängiger, mineralölimporteure, avia, gehören, in. Avia International schweizerische Vereinigung unabhangiger Mineralolimporteure Sprache Beobachten Bearbeiten Die Avia International Eigenschreibung teilweise AVIA INTERNATIONAL ist eine in der Schweiz beheimatete Vereinigung unabhangiger Mineralolimporteure Zu Avia gehoren insgesamt 90 Konzern und Mitgliedsunternehmen in 15 europaischen Landern die ungefahr 3100 Tankstellen betreiben und mehrheitlich mittelstandischen Charakter besitzen KMUs 3 Damit ist Avia die am weitesten verbreitete konzernunabhangige Mineralolmarke in Europa Der Schwerpunkt des Geschafts liegt auf Deutschland mit 35 Mitgliedsunternehmen und mehr als 800 Tankstellen Daneben ist die Organisation in der Schweiz als grosster und in Frankreich als drittgrosster Tankstellenbeflagger verbreitet AVIA INTERNATIONALRechtsform VereinGrundung 1960 1 Sitz Zurich SchweizLeitung Mario Tonini Geschaftsfuhrer Christoph Lindenmeyer 2 Vorstands Prasident Branche EnergiehandelWebsite www avia international com Avia Tankstelle Inhaltsverzeichnis 1 Geschaftsbereiche 2 Geschichte 2 1 Ursprunge in der Schweiz 2 2 Expansion nach Westdeutschland 2 3 Grundung von Avia International 2 4 Petro Suisse 2 5 Leitung der Avia Deutschland 2 6 Ausdehnung in weitere Lander 3 Verbreitung 4 Weblinks 5 EinzelnachweiseGeschaftsbereiche BearbeitenDie Kernbereiche der Avia Unternehmen sind der Betrieb von Avia Tankstellen die Versorgung von Grosskunden mit Dieselkraftstoff die Versorgung von Kunden mit Schmierstoffen Heizolen Pellets Gas LPG CNG Elektrizitat Wind und Solarenergie 4 Anders als die grossen Mineralolkonzerne besitzt Avia keine eigenen Raffinerien und kauft seine Kraftstoffe bei anderen Anbietern ein beziehungsweise lasst sie in Fremdraffinerien verarbeiten Geschichte BearbeitenUrsprunge in der Schweiz Bearbeiten Im Jahre 1927 organisierten mehrere unabhangige Schweizer Importeure von Erdolprodukten unter dem Namen Avia eine Einkaufsgemeinschaft um sich neben den damals marktbeherrschenden multinationalen Olkonzernen Sieben Schwestern besser behaupten zu konnen Der Name Avia wurde in Anlehnung an den Begriff Aviatik gewahlt weil auch mit Flugpetrol gehandelt wurde Ab 1931 wurde er in der Schweiz als Marke benutzt 5 Seit den 1950er Jahren schlossen sich mittelstandische Unternehmen aus dem europaischen Ausland an womit Avia auch in diese Lander expandierte Die fruheste Ausdehnung fand nach Frankreich statt wo sich neben dem Automobilingenieur Roger Ducrot und dem Bauunternehmer Andre Picoty deren jeweilige Familienunternehmen das franzosische Avia Netz heute allein fuhren zunachst noch zehn weitere Unternehmer dem Verbund anschlossen 6 Expansion nach Westdeutschland Bearbeiten Am 26 Mai 1952 erwarben die Mineralolhandler Hugo Oest aus Freudenstadt und Johann Baptist Wagner aus Munchen dessen Familie noch heute 15 Avia Tankstellen in Sudbayern betreibt 7 vom Schweizer Avia Verband eine Lizenz zur Benutzung der Marke AVIA Im Jahr darauf wurde die Deutsche AVIA Mineralol GmbH gegrundet 1956 die Einkaufsgemeinschaft AVIA Mineralol AG Bis 1957 gehorten 14 freie Tankstellenunternehmer zum deutschen Avia Zweig der damit etwa ein Viertel der insgesamt unter dieser Marke zusammengeschlossenen Unternehmen stellte 5 Grundung von Avia International Bearbeiten Historische Avia Zapfsaulen Als Dachorganisation wurde im Jahre 1960 die Avia International gegrundet 1 Damals gab es 64 Avia Mitgliedsunternehmen in Europa Avia Deutschland war die grosste Landesorganisation 5 1962 unterhielt die internationale Avia Organisation in Europa etwa 4800 Tankstellen Zum bundesdeutschen Avia Netz gehorten damals 24 freie Mineralolhandler mit rund 1300 Tankstellen Als Holding der deutschen Avia Landesgesellschaften fungiert bis heute die AVIA Mineralol AG in Munchen Diese Gesellschaft steigerte ihren Umsatz im genannten Jahr von 39 3 auf 48 3 Millionen DM 8 1968 gehorten 25 Unternehmen zur westdeutschen Avia Gruppe 5 Petro Suisse Bearbeiten In den ersten Jahrzehnten war Avia nur im Downstreamgeschaft Tankstellen Endtransport zum Kunden tatig und dadurch von den grossen Konzernen abhangig Um sich von dieser Abhangigkeit zu losen wollte man mit der Grundung einer eigenen Schweizer Erdolgesellschaft wie die grossen Konzerne auch im Upstreamgeschaft tatig werden Man hatte dann direkt mit den Produktionslandern verhandelt und mit Tanker Raffinerie bis zur Tankstelle alles in den eigenen Handen gehabt Die Vorstosse im Schweizer Parlament von 1972 und im Erdolkrisenjahr 1973 wurden vom Bundesrat positiv aufgenommen weil er um die Energieautarkie des Landes besorgt war Obwohl der Name Petro Suisse schon gefunden war kam der Bundesrat aber letztlich zum Schluss dass die Dimension des Erdolgeschaftes zu gross war als dass es von der Schweiz hatte finanziert werden konnen 9 Auch die 1961 unter Mitwirkung des Avia Verbands als Grundungsmitglied gebildete schweizerische Erdol Vereinigung die als Lobby der privaten Erdolwirtschaft wirkte und die Regierung in diesen Fragen beriet sprach sich gegen die Schaffung einer staatlichen Olgesellschaft aus um sich nicht dem Vorwurf der Kartellbildung auszusetzen 10 Leitung der Avia Deutschland Bearbeiten Die Leitung der Deutschen AVIA Mineralol GmbH und der AVIA Mineralol AG lag uber viele Jahre in den Handen des deutschen Verwaltungsjuristen und Finanzmanagers Helmut von Hummel 1910 2012 11 der wahrend seiner Tatigkeit im Reichswirtschaftsministerium unter Hjalmar Schacht und ab 1937 Hermann Goring fur den deutschen Handel mit der Schweiz in der Zeit des Nationalsozialismus zustandig gewesen war 12 Aus dieser Zeit stammte sein informelles Kontaktnetz in der Schweiz 13 das ihm als ehemaligem personlichen Referenten und engsten Mitarbeiter des Leiters der Parteikanzlei der NSDAP Martin Bormann 14 nach Kriegsende den unbehelligten Einstieg in die Wirtschaft ermoglichte Er schied 1984 als Aufsichtsratsvorsitzender der AVIA Mineralol AG aus dem Management und ging in den Ruhestand Sein Nachfolger in der Unternehmensfuhrung wurde ab 1980 bis 2000 Joachim F Christopeit Der Fuhrungswechsel war von einem offentlichen Skandal begleitet der sich an Geruchten uber Schmiergeldzahlungen fur ertragreiche Olvertrage mit Saudi Arabien festmachte die zu Verstimmungen bei Mitbewerbern wie dem Shell BP oder VEBA Konzern gefuhrt hatten Bei der Einfadelung des international beachteten Deals 5 spielten neben informellen Verbindungen zum damaligen saudischen Verteidigungsminister Prinz Sultan ibn Abd al Aziz auch von Hummels Beziehung zu dem fruheren Ribbentrop Vertrauten Hans Hoffmann und die Vermittlung durch Franz Josef Strauss eine Rolle 15 Die im Fruhjahr 1980 aufgenommenen lukrativen Ollieferungen aus Saudi Arabien endeten allerdings schon im Februar 1982 als sich der Olmarkt nach dem Ende der zweiten Olpreiskrise wieder entspannt hatte 16 Es gelang Christopeit den Streit mit Mitbewerbern Lieferanten und Vermittlern zunachst aussergerichtlich beizulegen und weiteres Aufsehen zu vermeiden 17 Wahrend seiner weiteren Amtszeit trieb Christopeit die Internationalisierung des bis dahin mit dem Schwergewicht auf der deutschen Zentrale in Munchen gefuhrten Konzerngebildes zielstrebig voran Zur Jahrtausendwende ging er in Pension Ab 1998 leitete Manfred Baumgartner die Avia Gesellschaften in Deutschland In seiner Amtszeit stabilisierte er die klassischen Geschaftsbereiche Tankstellen und Mineralolhandel und baute sie durch Zukaufe und Einwerbung neuer Mitgliedsgesellschafter aus In den letzten Jahren entwickelte sich der Verbund nach Eigenangaben Avias zum umfassenden Energieanbieter weiter Seit Beginn der 2010er Jahre werden einzelne Avia Stationen mit Ladesaulen fur Elektroautos ausgerustet 18 Manfred Baumgartner setzte sich 2013 zur Ruhe als Chef der Avia Landesorganisation folgte ihm Holger Mark ein fruherer Manager der BayWa der im April 2013 zu Avia wechselte 19 2020 wurde sein Vertrag bis ins Jahr 2025 verlangert 20 Ausdehnung in weitere Lander Bearbeiten Nach den Avia Landern Schweiz Frankreich Deutschland Osterreich Belgien und den Niederlanden in denen der Markenname AVIA schon vor 1960 etabliert worden war schlossen sich seit der Grundung von Avia International Unternehmen aus diversen weiteren europaischen Landern dem Verbund an Am 22 November 1989 wurde in Madrid Avia Spanien in Form einer spanischen Gesellschaft mit beschrankter Haftung gegrundet der AVIA Espanola SL 21 Heute ist Avia mit 180 Tankstellen im spanischen Markt vertreten Ein Jahr spater folgte am 6 Dezember 1990 die Grundung einer Avia Vertriebsgesellschaft in Tschechien die sich der Vereinigung Avia International anschloss 22 Die Avia Landesgesellschaft in Polen schloss sich am 30 Januar 1992 dem Verbund an Spater expandierte die Marke Avia in weitere osteuropaische Lander Am 8 November 2006 fand die Grundung von Avia Ungarn in Budapest statt In Serbien wo die Marke Avia schon fruher aktiv gewesen war kam es am 29 August 2012 zu einer Neuordnung von Avia Serbien 23 Die Vereinigung Avia Bulgarien wurde am 16 Dezember 2016 ins bulgarische Handelsregister eingetragen Das jungste Land in dem die Marke Avia vertreten ist ist mit Stand 2020 die Ukraine 3 Verbreitung Bearbeiten Eine von etwa 70 Avia Auto bahn tank stellen in Frankreich 2006 Avia Tanksaule am Schweizer Bodenseeufer Die Marke Avia ist heute in 15 europaischen Landern vertreten alphabetisch Belgien Bulgarien Deutschland Frankreich Italien Niederlande Polen Portugal Osterreich Schweiz Serbien Spanien Tschechien Ukraine Ungarn 3 1980 gab es in der Bundesrepublik Deutschland 1345 Avia Tankstellen davon 454 mit Selbstbedienung 2011 gab es in Deutschland 778 Avia Tankstellen Avia lag damit auf Rang 5 hinter Aral Shell Esso und Total Im Januar 2015 lag Avia mit 837 Tankstellen in Deutschland weiterhin auf Platz 5 knapp vor der Marke JET mit 792 Tankstellen Die gleiche Position im deutschen Tankstellenmarkt hielt Avia auch im Jahr 2017 mit 851 und 2019 mit 871 Tankstellen 24 25 Zuletzt kam es zu einer spurbaren Reduktion im deutschen Avia Tankstellennetz als ab Fruhjahr 2020 die knapp 100 Tankstellen des Mannheimer Kraftstoffvertreibers Minera von Avia auf Esso umflaggten 26 27 28 29 Bei den Autogastankstellen liegt Avia in Deutschland mit Stand 2019 mit 336 Stationen auf dem zweiten Platz hinter Total mit 367 Stationen und knapp vor Shell mit 330 Tankmoglichkeiten 30 Mit ca 1500 Tankstellen liegt gut die Halfte der von der Avia Gruppe unterhaltenen Abgabestellen in Deutschland und der Schweiz In der Schweiz sank die Zahl der Avia Tankstellen dem Markttrend entsprechend Mitte der 2010er Jahre 2016 604 Stationen 2015 659 Stationen 31 dennoch verfugen die insgesamt elf Avia Mitgliedsunternehmen die in der 1927 gegrundeten AVIA Vereinigung unabhangiger Schweizer Importeure von Erdolprodukten zusammengeschlossen sind mit uber 600 Avia Tankstellen im Jahr 2017 weiterhin uber das schweizweit grosste Netz 31 Es umfasst sowohl kleine Automatentankstellen in landlichen Gebieten als auch grosse Shoptankstellen mit Nahversorgungscharakter 32 80 Tankstellenshops werden von SPAR betrieben 33 Zudem soll bis 2023 ein flachendeckendes Netz fur Wasserstofftankstellen realisiert werden 34 In Osterreich gibt es zurzeit ungefahr 70 Avia Tankstellen die grosstenteils von dem in Zwettl beheimateten Familienunternehmen Franz Eigl Ges m b H des Unternehmers Rudolf Eigl 1965 2016 betrieben werden 35 der in den 1990er Jahren auch das Avia Tankstellennetz in Tschechien aufbaute 36 Ausserhalb des deutschsprachigen Raums ist Avia traditionell stark in Frankreich vertreten aktuell uber 700 Stationen dessen Markt geographisch zwischen den beiden Grundungsmitgliedern Thevenin amp Ducrot Distribution S A S ostliche Landeshalfte Sitz Chevigny Saint Sauveur und Picoty S A Westhalfte Sitz in La Souterraine aufgeteilt ist Dort schaffte die Marke 2010 mit einem Marktanteil von 10 den Sprung auf den dritten Platz der franzosischen Tankstellenbetreiber hinter Total einschliesslich der Marken Elan und Elf und Carrefour 6 37 Von den etwa im gleichen Jahr einsetzenden Umschichtungen auf dem franzosischen Tankstellenmarkt Aufgabe zahlreicher Markenkraftstofftankstellen auf dem Land Ruckzug von Carrefour aus dem Autobahntankstellengeschaft profitierte das Tankstellennetz der beiden Familienunternehmen zusatzlich 38 Thevenin amp Ducrot betreibt mit Avia Marine ein eigenes Schiffstankstellennetz an der Cote d Azur mit Yachttankstellen in den Hafen Antibes Cannes Cap d Ail Frejus Juan les Pins Marseille Nizza Saint Jean Cap Ferrat Saint Laurent du Var und Saint Tropez und einem Anlieferservice in weitere Mittelmeerhafen 39 Auch Picoty betreibt AVIA Bootstankstellen an der franzosischen Atlantikkuste 37 Weblinks Bearbeiten Commons AVIA Sammlung von Bildern Videos und Audiodateien Offizielle WebsiteEinzelnachweise Bearbeiten a b Handelsregisterauszug Avia International Handelsregister des Kantons Zurich Abgerufen am 17 August 2018 Christoph Lindenmeyer an der Spitze von AVIA International In moneycab Wirtschaft Unternehmen Style 9 Juli 2018 Abgerufen am 17 August 2018 a b c AVIA Tankstellen in Europa Webseite der Avia International Abgerufen am 30 Juni 2020 Treibstoffe Avia International Webseite der Avia International Abgerufen am 17 August 2018 a b c d e Historie auf der Homepage von Avia Deutschland Abruf im Juli 2020 a b Bruno Declairieux Avia les stations service qui narguent Total In Capital 12 August 2010 abgerufen am 25 Oktober 2016 Johann Baptist Wagner GmbH Munchen Uber uns Abruf im Juli 2020 Wirtschaftsmeldungen aus Die Zeit 48 1963 29 November 1963 abgerufen am 22 Oktober 2016 Daniele Ganser Europa im Erdolrausch Die Folgen einer gefahrlichen Abhangigkeit Verlag Orell Fussli Zurich 2012 ISBN 978 3 280 05474 1 Monika Gisler ETH Zurich Erdol in der Schweiz Eine kleine Kulturgeschichte Herausgegeben vom Verein fur wirtschaftshistorische Studien im Auftrag der Erdol Vereinigung Union Petroliere EV UP Zurich 2011 online S 42 45 Todesanzeige in Suddeutsche Zeitung 3 Dezember 2012 Memoiren Helmut von Hummels zitiert in Gunter von Hummel Politik Therapie BoD Norderstedt 2016 ISBN 978 3 8482 0846 3 S 47 104 u o Hansjakob Stehle Martin Bormann im west ostlichen Zwielicht In Die Zeit 24 1997 6 Juni 1997 abgerufen am 22 Oktober 2016 Bundesarchiv Bestand B 323 Kulturgut darin Korrespondenz von und mit dem Personlichen Referenten von Reichsleiter Martin Bormann MR Helmut von Hummel abgerufen am 22 Oktober 2016 Rudolf Lambrecht Michael Mueller Die Elefantenmacher Wie Spitzenpolitiker in Stellung gebracht und Entscheidungen gekauft werden Eichborn Frankfurt am Main 2010 ISBN 978 3 8218 6523 2 S 187 202 Der grosse Ol Deal 354 Strauss Brief im Anhang Rudolf Lambrecht Michael Mueller Die Elefantenmacher Eichborn Frankfurt am Main 2010 S 197 Ubersinnliche Machte In Der Spiegel Heft 38 1981 14 September 1981 S 92 99 Angst vor Amoklauf In Der Spiegel Heft 18 1984 30 April 1984 S 72 79 Erste Stromladesaule in Region In Schwarzwalder Bote 15 April 2011 abgerufen am 25 Oktober 2016 Manfred Baumgartner ubergibt an Holger Mark In Sprit 4 Februar 2013 abgerufen am 22 Oktober 2016 Holger Mark bleibt Avia Chef In Sprit 27 Mai 2020 abgerufen am 4 Januar 2021 Handelsregisterauszug AVIA ESPANOLA SL Handelsregister Spanien Abgerufen am 17 August 2018 Handelsregisterauszug AVIA CR Handelsregister Tschechien Abgerufen am 17 August 2018 Handelsregisterauszug AVIA Serbia Association Handelsregister Serbien Abgerufen am 17 August 2018 ADAC Anzahl der Tankstellen seit 1965 in Deutschland Webseite des ADAC Abgerufen am 17 August 2018 Sprit 4 20 Sonderheft Tankstellennetze Mineralolgesellschaften in Deutschland 2020 PDF 4 4 MB S 12 Tim Paulsen Sehr gute Argumente fur Esso In TankstellenWelt 4 2020 abgerufen von der Homepage von ExxonMobil Deutschland am 4 Januar 2021 Minera wechselt zu Esso In Energie Informationsdienst 16 Marz 2020 abgerufen am 4 Januar 2021 Sprit 4 20 Sonderheft Tankstellennetze S 8 Jurgen Gruler Aus Avia wird jetzt Esso In Mannheimer Morgen 27 Oktober 2020 abgerufen am 4 Januar 2021 Sprit 4 20 Sonderheft Tankstellennetze S 6 a b Aktuelle Daten zum Tankstellenmarkt beim EHI Handelsdatenportal Abgerufen am 17 August 2018 Angaben auf der Webseite der Fritz Meyer Holding einem Grundungsmitglied der Avia Vereinigung Abgerufen am 24 Oktober 2016 SPAR Gruppe erhalt vollumfangliche Zustimmung von WEKO In presse spar ch 26 Februar 2021 abgerufen am 27 Februar 2021 Mario Graf Socar Energy Switzerland setzt auf Wasserstoff In energate messenger ch 21 September 2018 abgerufen am 30 September 2018 Brigitte Lassmann Moser Abschied von Rudi Eigl In NON 3 Februar 2016 abgerufen am 25 Oktober 2016 Leo Himmelbauer Raika und Avia preschen vor Erstmals Bank in Tankstelle Memento vom 25 Oktober 2016 imInternet Archive In Wirtschafts Blatt 29 November 1997 abgerufen am 25 Oktober 2016 a b Internetseite der Marke Avia France abgerufen am 25 Oktober 2016 L Association Nationale pour la Formation Automobile ANFA Services de l Automobile et de la Mobilite Observatoire des Metiers et des Qualifications Commerce de detail de carburant Bericht der Vereinigung ANFA uber das Kraftstoffgewerbe Carquefou 2012 abgerufen am 20 Dezember 2016 Avia Marine Internetseite der Firma Thevenin amp Ducrot abgerufen am 18 Dezember 2016 Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Avia International amp oldid 211983624, wikipedia, wiki, deutsches

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