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Arzneistoff

Ein Arzneistoff (Synonyme: Pharmakon, ursprünglich ein den Körper verändernder Stoff, pharmazeutischer Wirkstoff, Pharmawirkstoff, wie griechisch φάρμακον, „Medikament“ bzw. – in der Antike dosisunabhängig – „Gift“, vermutlich von griechisch φαρμα- „Zauber, Blendwerk“) ist ein Stoff, der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird. Meist wird der Arzneistoff in Kombination mit einem oder mehreren pharmazeutischen Hilfsstoffen, gelegentlich aber auch ohne Hilfsstoffe, zum Arzneimittel verarbeitet.

Der pharmakologisch wirkende Stoff (Wirksubstanz) kann vom in der Arznei enthaltenen Wirkstoff verschieden sein. So wird der pharmakologisch wirkende Stoff manchmal z. B. in Form seines Salzes im Arzneimittel eingearbeitet oder eine Vorläufersubstanz („Prodrug“) verwendet, die erst nach Metabolisierung aktiv wird.

Neben natürlich vorkommenden Arzneistoffen (Naturstoffe) werden auch ihre partialsynthetischen Derivate und totalsynthetisch hergestellte chemische Arzneistoffe verwendet. Zunehmend an Bedeutung gewinnen biotechnologisch hergestellte Arzneistoffe.

Der Begriff „Arzneistoff“ beschreibt keine herausgehobene rechtliche Einstufung eines Stoffes und kann deshalb keine negative Abgrenzung zu anderen Substanzen bilden. Solche Stoffe können und dürfen also auch anderweitig in Verkehr gebracht oder verwendet werden, sofern dies nicht ausdrücklich untersagt (z. B. Arzneimittelgesetz (AMG), BtMG) wurde. So gibt es viele Stoffe, die außer als Wirkstoff in Arzneimitteln auch als Lebensmittel-, Kosmetik- oder Medizinproduktebestandteil oder als pharmazeutischer Hilfsstoff verwendet werden.

Inhaltsverzeichnis

Naturstoffe

Naturstoffe sind Stoffe, die von lebenden Organismen wie Pflanzen, Tieren oder Mikroorganismen produziert werden und daraus gewonnen werden können. Die ersten Arzneimittel bestanden ausschließlich aus Naturstoffen und auch heute erfreuen sich Arzneimittel mit pflanzlichen Inhaltsstoffen (Phytopharmaka), insbesondere in der Selbstmedikation, großer Beliebtheit.

Einige Naturstoffe werden nicht aus biologischem Material extrahiert, sondern synthetisch bzw. teilsynthetisch oder biotechnologisch hergestellt, da dies schneller, sicherer und kostengünstiger sein kann. Die komplexe Struktur vieler Naturstoffe verhindert in den meisten Fällen eine effiziente Totalsynthese (Erythromycin, Taxol, Insuline etc.). Naturstoffe sind in vielen Anwendungsgebieten (Antibiotika, Zytostatika, Immunsuppressiva) als Leitstrukturen der Pharmakologie unverzichtbar.

Synthetische Stoffe

Synthetisch hergestellte Wirkstoffe – auch als Synthetika bezeichnet – sind in der heutigen Therapie die am weitesten verbreiteten Wirkstoffe. Dabei wird der Bedeutung der Enantiomerenreinheit von synthetisch hergestellten Substanzen zunehmend Beachtung eingeräumt, denn zueinander spiegelbildlich aufgebaute Molekülvarianten (Enantiomere) eines chiralen Arzneistoffes wirken fast immer unterschiedlich. Nur einem der beiden Entantiomere kommt meistens die gewünschte pharmakologische Wirkung zu, wohingegen das andere wirkungslos ist oder aber unerwünschte Wirkungen entfaltet. Dies wurde früher aus Unkenntnis über stereochemische Zusammenhänge oft ignoriert. Während bis 2000 die Mehrzahl der am Markt neu zugelassenen chiralen Arzneistoffe jeweils als Racemat eingeführt wurde, sind es in jüngerer Zeit fast ausschließlich reine Enantiomere (Eutomer). Die Gesamtheit aller auf synthetischem Wege zugänglichen Arzneistoffe wird auch als Chemical Space bezeichnet.

Biotechnologisch hergestellte Stoffe

Ein bedeutsamer Zweig der pharmazeutischen Biotechnologie ist die Gentechnik. Gentechnisch erzeugte Wirkstoffe werden mit Hilfe von Mikroorganismen (Bakterien, Hefen) oder Säugetierzellen in großen Fermentern biotechnologisch produziert. In neuen Verfahren werden Wirkstoffe auch direkt von Säugetieren (z. B. in der Milch, etwa Antithrombin α) oder Pflanzen (z. B. in den Früchten) produziert. Die ersten gentechnischen Wirkstoffe waren noch naturidentisch aufgebaut. Inzwischen werden die Wirkstoffe gentechnisch häufig so abgewandelt, dass sie besonders gezielt wirken. So wirkt z. B. die gentechnisch abgeänderte Erythropoietin(EPO)-Variante Darbepoetin α besonders spezifisch gegen Blutarmut. Derzeit sind fünf Prozent der zugelassenen Wirkstoffe gentechnischen Ursprungs, allerdings sind von den jährlich neu eingeführten Wirkstoffen mittlerweile 15 bis 25 Prozent gentechnischen Ursprungs.

Spezifikationen für Arzneistoffe finden sich beispielsweise im Europäischen Arzneibuch

Das traditionelle Verzeichnis der gebräuchlichen Arzneistoffe ist das Arzneibuch. Darin werden die Spezifikationen (qualitative und quantitative Grenzwerte) und die Prüfmethoden für die einzelnen Arzneistoffe in detaillierten Monographien beschrieben.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht in fortlaufenden Listen die von ihr vergebenen, empfohlenen Freinamen (International Nonproprietary Names, INN) für Arzneistoffe. In Deutschland enthält der Arzneimittel-Stoffkatalog (ASK) als Synonym- und Verweisregister die in Deutschland für Fertigarzneimittel rechtsverbindlichen Stoffbezeichnungen gemäß Abs. 6, AMG.

Eine umfangreiche Stoffsammlung stellt die Pharmazeutische Stoffliste dar, die basierend auf Daten der ABDA-Datenbank Angaben zu Charakterisierung, Stoffklassifikation und Anwendungsgebiet vieler weltweit medizinisch und pharmazeutisch relevanter Stoffe enthält.

Fertigarzneimittel sind im Arzneibuch aus systematischen Erwägungen heraus grundsätzlich nicht erfasst. In Arzneimittelverzeichnissen wie der Roten Liste oder der Gelben Liste ist die Zusammensetzung von Fertigarzneimitteln inklusive der Angabe der Menge des enthaltenen Arzneistoffes, das Anwendungsgebiet, die Dosierung, der Hersteller, der Preis und andere Details verzeichnet.

  • Pharmaceutical Substances, Axel Kleemann, Jürgen Engel, Bernd Kutscher und Dieter Reichert, 4. Auflage (2000), Thieme-Verlag Stuttgart, ISBN 978-1-58890-031-9.
  • Arzneistoffsynthese, Hermann Josef Roth und Axel Kleemann, erschienen im Thieme-Verlag Stuttgart (1982), ISBN 978-3-13-632901-6.
  • Arzneistoffgewinnung, Axel Kleemann und Hermann Josef Roth, erschienen im Thieme-Verlag Stuttgart (1983), ISBN 3-13-638501-2.
  • Organic-Chemical Drugs and Their Synonyms, Martin Negwer und Hans-Georg Scharnow, Wiley-VCH, Weinheim, (2007), ISBN 3-527-30247-6.
Wiktionary: Arzneistoff – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  • (UmweltWissen – Bayerisches Landesamt für Umwelt; PDF-Datei; 416 kB)
  • (© 1999 Govi-Verlag). In: Pharmazeutische Zeitung (PZ). 12. April 1999, abgerufen am 21. November 2021: „Die Qualität von Wirkstoffen und Fertigarzneimitteln ist gekennzeichnet durch deren Spezifikationen. Sie werden während der Entwicklung geplant und durch Einhaltung der GMP-Anforderungen wie beispielsweise Inprozeßkontrollen, Umfeldkontrollen sowie durch validierte Prozesse während der Herstellung garantiert.“
  1. Rudolf Schmitz: Der Arzneimittelbegriff der Renaissance. In: Rudolf Schmitz, Gundolf Keil: Humanismus und Medizin. Acta humaniora, Weinheim 1984 (= Deutsche Forschungsgemeinschaft: Mitteilungen der Kommission für Humanismusforschung. Band 11), ISBN 3-527-17011-1, S. 1–21, hier: S. 3–6.
  2. Vgl. auch Franz-Christian Czygan: Möglichkeiten zur Produktion von Arzneistoffen durch pflanzliche Gewebekulturen. In: Planta med. Supplement 1975, S. 169–185.
  3. Hermann J. Roth, Christa E. Müller und Gerd Folkers: Stereochemie & Arzneistoffe, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart, 1998, ISBN 3-8047-1485-4.
  4. E. J. Ariëns: Stereochemistry, a basis for sophisticated nonsense in pharmacokinetics and clinical pharmacology, European Journal of Clinical Pharmacology 26 (1984) 663-668, doi:.
  5. Hisamichi Murakami: From Racemates to Single Enantiomers – Chiral Synthetic Drugs over the last 20 Years, Topics in Current Chemistry 269 (2007) 273–299, doi:.
  6. Verband forschender Arzneimittelhersteller: , 8. November 2010.
  7. Beispielsweise im Europäischen Arzneibuch, Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart, 9. Ausgabe, Grundwerk 2017 inkl. 1. bis 8. Nachtrag 2019, ISBN 978-3-7692-7532-2. einsehbar.
  8. bei DIMDI, abgerufen am 9. April 2020.
Normdaten (Sachbegriff): GND:(, )

Arzneistoff
arzneistoff, arzneilich, wirksamer, bestandteil, eines, arzneimittels, sprache, beobachten, bearbeiten, synonyme, pharmakon, ursprünglich, körper, verändernder, stoff, pharmazeutischer, wirkstoff, pharmawirkstoff, griechisch, φάρμακον, medikament, antike, dosi. Arzneistoff arzneilich wirksamer Bestandteil eines Arzneimittels Sprache Beobachten Bearbeiten Ein Arzneistoff Synonyme Pharmakon ursprunglich ein den Korper verandernder Stoff pharmazeutischer Wirkstoff Pharmawirkstoff wie griechisch farmakon Medikament bzw in der Antike dosisunabhangig Gift vermutlich von griechisch farma Zauber Blendwerk 1 ist ein Stoff der bei der Herstellung eines Arzneimittels als arzneilich wirksamer Bestandteil verwendet wird Meist wird der Arzneistoff in Kombination mit einem oder mehreren pharmazeutischen Hilfsstoffen gelegentlich aber auch ohne Hilfsstoffe zum Arzneimittel verarbeitet Der pharmakologisch wirkende Stoff Wirksubstanz kann vom in der Arznei enthaltenen Wirkstoff verschieden sein So wird der pharmakologisch wirkende Stoff manchmal z B in Form seines Salzes im Arzneimittel eingearbeitet oder eine Vorlaufersubstanz Prodrug verwendet die erst nach Metabolisierung aktiv wird Neben naturlich vorkommenden Arzneistoffen Naturstoffe werden auch ihre partialsynthetischen Derivate und totalsynthetisch hergestellte chemische Arzneistoffe verwendet Zunehmend an Bedeutung gewinnen biotechnologisch hergestellte Arzneistoffe Der Begriff Arzneistoff beschreibt keine herausgehobene rechtliche Einstufung eines Stoffes und kann deshalb keine negative Abgrenzung zu anderen Substanzen bilden Solche Stoffe konnen und durfen also auch anderweitig in Verkehr gebracht oder verwendet werden sofern dies nicht ausdrucklich untersagt z B Arzneimittelgesetz AMG BtMG wurde So gibt es viele Stoffe die ausser als Wirkstoff in Arzneimitteln auch als Lebensmittel Kosmetik oder Medizinproduktebestandteil oder als pharmazeutischer Hilfsstoff verwendet werden Inhaltsverzeichnis 1 Einteilung 1 1 Naturstoffe 1 2 Synthetische Stoffe 1 3 Biotechnologisch hergestellte Stoffe 2 Stoffverzeichnisse 3 Siehe auch 4 Weiterfuhrende Literatur 5 Weblinks 6 EinzelnachweiseEinteilung BearbeitenNaturstoffe Bearbeiten Naturstoffe sind Stoffe die von lebenden Organismen wie Pflanzen Tieren oder Mikroorganismen produziert werden und daraus gewonnen 2 werden konnen Die ersten Arzneimittel bestanden ausschliesslich aus Naturstoffen und auch heute erfreuen sich Arzneimittel mit pflanzlichen Inhaltsstoffen Phytopharmaka insbesondere in der Selbstmedikation grosser Beliebtheit Einige Naturstoffe werden nicht aus biologischem Material extrahiert sondern synthetisch bzw teilsynthetisch oder biotechnologisch hergestellt da dies schneller sicherer und kostengunstiger sein kann Die komplexe Struktur vieler Naturstoffe verhindert in den meisten Fallen eine effiziente Totalsynthese Erythromycin Taxol Insuline etc Naturstoffe sind in vielen Anwendungsgebieten Antibiotika Zytostatika Immunsuppressiva als Leitstrukturen der Pharmakologie unverzichtbar Synthetische Stoffe Bearbeiten Synthetisch hergestellte Wirkstoffe auch als Synthetika bezeichnet sind in der heutigen Therapie die am weitesten verbreiteten Wirkstoffe Dabei wird der Bedeutung der Enantiomerenreinheit von synthetisch hergestellten Substanzen zunehmend Beachtung eingeraumt 3 denn zueinander spiegelbildlich aufgebaute Molekulvarianten Enantiomere eines chiralen Arzneistoffes wirken fast immer unterschiedlich Nur einem der beiden Entantiomere kommt meistens die gewunschte pharmakologische Wirkung zu wohingegen das andere wirkungslos ist oder aber unerwunschte Wirkungen entfaltet Dies wurde fruher aus Unkenntnis uber stereochemische Zusammenhange oft ignoriert 4 Wahrend bis 2000 die Mehrzahl der am Markt neu zugelassenen chiralen Arzneistoffe jeweils als Racemat eingefuhrt wurde sind es in jungerer Zeit fast ausschliesslich reine Enantiomere Eutomer 5 Die Gesamtheit aller auf synthetischem Wege zuganglichen Arzneistoffe wird auch als Chemical Space bezeichnet Biotechnologisch hergestellte Stoffe Bearbeiten Ein bedeutsamer Zweig der pharmazeutischen Biotechnologie ist die Gentechnik Gentechnisch erzeugte Wirkstoffe werden mit Hilfe von Mikroorganismen Bakterien Hefen oder Saugetierzellen in grossen Fermentern biotechnologisch produziert In neuen Verfahren werden Wirkstoffe auch direkt von Saugetieren z B in der Milch etwa Antithrombin a oder Pflanzen z B in den Fruchten produziert Die ersten gentechnischen Wirkstoffe waren noch naturidentisch aufgebaut Inzwischen werden die Wirkstoffe gentechnisch haufig so abgewandelt dass sie besonders gezielt wirken So wirkt z B die gentechnisch abgeanderte Erythropoietin EPO Variante Darbepoetin a besonders spezifisch gegen Blutarmut Derzeit sind funf Prozent der zugelassenen Wirkstoffe gentechnischen Ursprungs allerdings sind von den jahrlich neu eingefuhrten Wirkstoffen mittlerweile 15 bis 25 Prozent gentechnischen Ursprungs 6 Stoffverzeichnisse Bearbeiten Spezifikationen fur Arzneistoffe finden sich beispielsweise im Europaischen Arzneibuch Das traditionelle Verzeichnis der gebrauchlichen Arzneistoffe ist das Arzneibuch Darin werden die Spezifikationen qualitative und quantitative Grenzwerte und die Prufmethoden fur die einzelnen Arzneistoffe in detaillierten Monographien beschrieben 7 Die Weltgesundheitsorganisation WHO veroffentlicht in fortlaufenden Listen die von ihr vergebenen empfohlenen Freinamen International Nonproprietary Names INN fur Arzneistoffe In Deutschland enthalt der Arzneimittel Stoffkatalog ASK als Synonym und Verweisregister die in Deutschland fur Fertigarzneimittel rechtsverbindlichen Stoffbezeichnungen gemass 10 Abs 6 AMG Eine umfangreiche Stoffsammlung stellt die Pharmazeutische Stoffliste dar die basierend auf Daten der ABDA Datenbank Angaben zu Charakterisierung Stoffklassifikation und Anwendungsgebiet vieler weltweit medizinisch und pharmazeutisch relevanter Stoffe enthalt 8 Fertigarzneimittel sind im Arzneibuch aus systematischen Erwagungen heraus grundsatzlich nicht erfasst In Arzneimittelverzeichnissen wie der Roten Liste oder der Gelben Liste ist die Zusammensetzung von Fertigarzneimitteln inklusive der Angabe der Menge des enthaltenen Arzneistoffes das Anwendungsgebiet die Dosierung der Hersteller der Preis und andere Details verzeichnet Siehe auch BearbeitenBiogene Arzneistoffe Anatomisch Therapeutisch Chemisches Klassifikationssystem Arzneimittelruckstande in Lebensmitteln und Umwelt Pedanios Dioskurides De materia medicaWeiterfuhrende Literatur BearbeitenPharmaceutical Substances Axel Kleemann Jurgen Engel Bernd Kutscher und Dieter Reichert 4 Auflage 2000 Thieme Verlag Stuttgart ISBN 978 1 58890 031 9 Arzneistoffsynthese Hermann Josef Roth und Axel Kleemann erschienen im Thieme Verlag Stuttgart 1982 ISBN 978 3 13 632901 6 Arzneistoffgewinnung Axel Kleemann und Hermann Josef Roth erschienen im Thieme Verlag Stuttgart 1983 ISBN 3 13 638501 2 Organic Chemical Drugs and Their Synonyms Martin Negwer und Hans Georg Scharnow Wiley VCH Weinheim 2007 ISBN 3 527 30247 6 Weblinks Bearbeiten Wiktionary Arzneistoff Bedeutungserklarungen Wortherkunft Synonyme Ubersetzungen Arzneistoffe in der Umwelt UmweltWissen Bayerisches Landesamt fur Umwelt PDF Datei 416 kB apisourcing net Datenbank von Arzneistoff Produzenten Spezifikation von Wirkstoffen und Fertigarzneimitteln c 1999 Govi Verlag In Pharmazeutische Zeitung PZ 12 April 1999 abgerufen am 21 November 2021 Die Qualitat von Wirkstoffen und Fertigarzneimitteln ist gekennzeichnet durch deren Spezifikationen Sie werden wahrend der Entwicklung geplant und durch Einhaltung der GMP Anforderungen wie beispielsweise Inprozesskontrollen Umfeldkontrollen sowie durch validierte Prozesse wahrend der Herstellung garantiert Einzelnachweise Bearbeiten Rudolf Schmitz Der Arzneimittelbegriff der Renaissance In Rudolf Schmitz Gundolf Keil Humanismus und Medizin Acta humaniora Weinheim 1984 Deutsche Forschungsgemeinschaft Mitteilungen der Kommission fur Humanismusforschung Band 11 ISBN 3 527 17011 1 S 1 21 hier S 3 6 Vgl auch Franz Christian Czygan Moglichkeiten zur Produktion von Arzneistoffen durch pflanzliche Gewebekulturen In Planta med Supplement 1975 S 169 185 Hermann J Roth Christa E Muller und Gerd Folkers Stereochemie amp Arzneistoffe Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart 1998 ISBN 3 8047 1485 4 E J Ariens Stereochemistry a basis for sophisticated nonsense in pharmacokinetics and clinical pharmacology European Journal of Clinical Pharmacology 26 1984 663 668 doi 10 1007 BF00541922 Hisamichi Murakami From Racemates to Single Enantiomers Chiral Synthetic Drugs over the last 20 Years Topics in Current Chemistry 269 2007 273 299 doi 10 1007 128 2006 072 Verband forschender Arzneimittelhersteller Zugelassene gentechnische Arzneimittel in Deutschland 8 November 2010 Beispielsweise im Europaischen Arzneibuch Deutscher Apotheker Verlag Stuttgart 9 Ausgabe Grundwerk 2017 inkl 1 bis 8 Nachtrag 2019 ISBN 978 3 7692 7532 2 Inhaltsverzeichnis einsehbar Datenbankinformation ABDA Arzneistoffe bei DIMDI abgerufen am 9 April 2020 Normdaten Sachbegriff GND 4003115 9 OGND AKS Abgerufen von https de wikipedia org w index php title Arzneistoff amp oldid 217473518, wikipedia, wiki, 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