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Ștefan Rusu

Ștefan Rusu (* 2. Februar 1956 in Rădăuți, Kreis Suceava) ist ein ehemaliger rumänischer Ringer. Er wurde 1980 Olympiasieger in Moskau im griechisch-römischen Stil im Leichtgewicht.

Ștefan Rusu begann als Jugendlicher in Rădăuți mit dem Ringen. Schon als Junior gehörte er zu den besten rumänischen Ringern im griech.-röm. Stil im Leichtgewicht. Mit 18 Jahren wurde er in Haparanda Junioren-Europameister im griech.-röm. Stil in der Klasse bis 62 kg Körpergewicht vor Suren Nalbandjan aus der Sowjetunion, der auch künftig einer seiner härtesten Konkurrenten war u. Iwan Stajkow aus Bulgarien. Ab 1975 startete Rusu bei den Senioren. Er siegte dabei in diesem Jahr bei den Balkan-Meisterschaften im Leichtgewicht, musste aber dann erkennen, dass auch so ein Supertalent wie er noch Lehrgeld zu bezahlen hat. Bei den Europameisterschaften in Ludwigshafen am Rhein belegte er zwar noch einen annehmbaren 6. Platz, aber bei den Weltmeisterschaften in Minsk schied er nach zwei Niederlagen aus und kam nur auf den 12. Platz.

Aber bereits ein Jahr später setzte sich sein Talent durch. Er wurde im Frühjahr des Jahres 1976 in Leningrad Vize-Europameister, u. a. mit Siegen über Heinz-Helmut Wehling aus Rostock und Lars-Erik Skiöld aus Schweden und geschlagen nur von Schamil Chissamutdinow aus der UdSSR und im Herbst des Jahres 1976 Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Montreal. In Montreal siegte er über Andrzej Supron, einem seiner hartnäckigsten Konkurrenten künftiger Jahre und erneut über Wehling und Skiöld. Im Kampf um die Goldmedaille unterlag er wieder einem sowjetischen Sportler, Suren Nalbandjan, den er bei der Junioren-Europameisterschaft 1974 noch besiegt hatte.

1977 wurde Rusu in Bursa erneut Vize-Europameister, wobei Suren Nalbandjan wieder stärker als er war und belegte bei der Weltmeisterschaft in Göteborg den 5. Platz. In Göteborg verlor er dabei erstmals gegen Heinz-Helmut Wehling.

Von 1978 bis 1982 folgten dann die erfolgreichsten Jahre von Ștefan Rusu. Er wurde in jenen Jahren Olympiasieger in Moskau, Weltmeister 1978 in Mexiko-Stadt und 1982 in Kattowitz und Europameister 1978 in Oslo, 1979 in Bukarest, 1980 in Prievidza und 1981 in Göteborg und dazu auch noch Sieger bei der Universiade 1981 in Bukarest. In jenen Jahren hatte er nur im Jahre 1979 mit einem 7. Platz bei der Weltmeisterschaft einen negativen Ausrutscher. In diesen Jahren feierte er Siege über die gesamte damals im Leichtgewicht ringende Weltelite wie Kazimierz Lipień und Andrzej Supron aus Polen, Erich Klaus aus der BRD, Alexander Alijew, Gennadi Jermilow, Anatoli Krawtschenko, Michail Prokudin, Alexander Kudrjawzew und Suren Nalbandjan aus der UdSSR, Iwan Stajkow, Iwan Atanasow u. Nikolai Dimow aus Bulgarien, Lars-Erik Skiöld aus Schweden, Markku Yli-Isotalo und Tapio Sipilä aus Finnland, Károly Gaal aus Ungarn. Dabei ist diese Liste sicher nicht vollständig.

Auch ab 1983 war Ștefan Rusu, der 1982 in das Weltergewicht gewechselt war, noch erfolgreich, wenngleich er sich doch öfters stärkeren Ringern geschlagen geben musste. Er gewann 1984 in Los Angeles mit der Bronzemedaille seine dritte olympische Medaille und wurde 1985 in Leipzig noch einmal Europameister und in Kolbotn in Norwegen Vize-Weltmeister.

Nach der Europameisterschaft 1986 in Athen, bei der einen 5. Platz belegt hatte, beendete Ștefan Rusu seine internationale Karriere. Er war ohne Zweifel einer der erfolgreichsten Ringer aller Zeiten im griech.-röm. Stil.

Ștefan Rusu, der noch während seiner aktiven Zeit eine Trainerausbildung absolvierte, ist jetzt Trainer von CSM Bucovina Rădăuți. Auch seine Söhne Cristian, Sergiu und Laurențiu widmen sich in Rumänien mit großen Erfolgen dem Ringen. Für seine Verdienste um den Ringersport wurde er im August 2016 in die FILA International Wrestling Hall of Fame aufgenommen.

(OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, GR = griech.-röm. Stil, Le = Leichtgewicht, We = Weltergewicht, damals bis 68 kg bzw. 74 kg Körpergewicht)

  • 1974, 1. Platz, Junioren-EM in Haparanda, GR, bis 62 kg Körpergewicht, vor Suren Nalbandjan, UdSSR, Iwan Stajkow, Bulgarien, Mats Frieberg, Schweden u. Domenico Giuffrida, Italien;
  • 1975, 2. Platz, Junioren-WM in Chaskowo, GR, Le, hinter Suren Nalbandjan u. vor Iwan Larew, Bulgarien, Miroslaw Zukowski, Polen, Tapio Sipilä, Finnland u. Andreas Schelzig, DDR;
  • 1975, 1. Platz, Balkan-Meisterschaft, GR, Le;
  • 1975, 2. Platz, Turnier in Galați, GR, Le, hinter Lothar Fleischmann, DDR u. vor Heinz-Helmut Wehling, DDR, Manfred Schöndorfer, BRD u. Oleg Dawidjan, UdSSR;
  • 1975, 6. Platz, EM in Ludwigshafen am Rhein, GR, Le, mit Siegen über Markku Yli-Isotalo, Finnland und Hermann Wolter, DDR u. Niederlagen gegen Lars-Erik Skiöld, Schweden u. Binjo Tschifudow, Bulgarien;
  • 1975, 12. Platz, WM in Minsk, GR, Le, nach Niederlagen gegen Takeshi Kobayashi, Japan u. Ferenc Toma, Ungarn;
  • 1976, 2. Platz, EM in Leningrad, GR, Le, mit Siegen über Ludwig Romanowski, Polen, Binjo Tschifudow, Heinz-Helmut Wehling, Sreten Damjanović, Jugoslawien u. Lars-Erik Skiöld u. einer Niederlage gegen Schamil Chissamutdinow, UdSSR;
  • 1976, Silbermedaille, OS in Montreal, GR, Le, mit Siegen über Andrzej Supron, Polen, Kim Hae-Myung, Südkorea, Takeshi Kobayashi, Heinz-Helmut Wehling, Lars-Erik Skiöld uö. einer Niederlage gegen Suren Nalbandjan;
  • 1977, 1. Platz, Großer Preis der Bundesrepublik Deutschland in Aschaffenburg, GR, Le, vor Bertram Hübner, BRD, Kenneth Karlsson, Schweden u. Ludwig Romanowski;
  • 1977, 2. Platz, EM in Bursa, GR, Le, mit Siegen über Lionel Lacaze, Frankreich, Karl Kathan, Österreich, Mileta Durovic, Jugoslawien, Heinz-Helmut Wehling u. Erol Mutlu, Türkei u. einer Niederlage gegen Suren Nalbandjan;
  • 1977, 5. Platz, WM in Göteborg, GR, Le, mit Siegen über Michal Artaviviliju, Israel, Andrzej Supron, Henri von Dingenen, Schweiz u. Ioannis Mavraganis, Griechenland u. Niederlagen gegen Heinz-Helmut Wehling u. Nikolai Dimow, Bulgarien;
  • 1978, 1. Platz, Großer Preis der BRD in Aschaffenburg, GR, Le, vor Kazimierz Lipień, Polen, Erich Klaus, BRD, Lionel Lacaze, Andreas Schelzig u. Michael Olsen, Dänemark;
  • 1978, 2. Platz, "Iwan-Poddubny"-Turnier in Minsk, GR, Le, hinter Suren Nalbandjan u. vor Andrzej Supron;
  • 1978, 1. Platz, EM in Oslo, GR, Le, mit Siegen über Markuu Yli-Isotalo, Domenico Giuffrida, Gennadi Jermilow, UdSSR, Erol Mutlu, Andrzej Supron u. Károly Gaal, Ungarn u. trotz einer Niederlage gegen Nikolai Dimow;
  • 1978, 1. Platz, WM in Mexiko-Stadt, GR, Le, mit Siegen über Henri Magistrini, Schweiz, Todd Minkel, USA, Ferenc Csaba, Jugoslawien, Alexander Alijew, UdSSR u. Andrzej Supron; im Kampf Rusu gegen Heinz-Helmut Wehling wurden beide Ringer wegen Passivität disqualifiziert;
  • 1979, 1. Platz, Proßer Preis der BRD in Aschaffenburg, GR, Le, vor Károly Gaal, Kazimierz Lipień, Erich Klaus, Lionel Lacaze u. Iwan Atanasow, Bulgarien;
  • 1979, 1. Platz, "Nikola-Petrow"-Turnier in Sofia, GR, Le, vor Wladimir Galkin, UdSSR, Petrow, Bulgarien, Minami, Japan, Grodzki, Polen und Nikolai Dimow;
  • 1979, 1. Platz, EM in Bukarest, GR, Le, mit Siegen über Alexander Alijew, Lars-Erik Skiöld, Károly Gaal, Heinz-Helmut Wehling, Iwan Stajkow u. Andrzej Supron;
  • 1979, 7. Platz, WM in San Diego, GR, Le, mit Siegen über Ki Ju Bae, Nordkorea u. Takajasu Fujita, Japan u. Niederlagen gegen Lionel Lacaze u. Andrzej Supron;
  • 1980, 1. Platz, Großer Preis der BRD in Aschaffenburg, GR, Le, vor Kazimierz Lipień, Anatoli Krawtschenko, UdSSR, Károly Gaal, Lionel Lacaze u. Robert Haag, bRD;
  • 1980, 1. Platz, EM in Prievidza, GR, Le, mit Siegen über Andrzej Supron, Lars-Erik Skiöld, Iwan Atanasow, Tapio Sipilä u. Anatili Krawtschenko;
  • 1980, Goldmedaille, OS in Moskau, GR, Le, mit Siegen über Iwan Atanasow, Tapio Sipilä, Fernec Csaba, Reinhard Hartmann, Österreich, Lars-Erik Skiöld u. Andrzej Supron; im Kampf Rusu gegen Suren Nalbandjan wurden beide Ringer wegen Passivität disqualifiziert;
  • 1981, 5. Platz, Großer Preis der BRD in Aschaffenburg, GR, Le, hinter Czeslaw Kowallik, Polen, Istvan Peter, Ungarn, Manvel Aprikian, UdSSR u. Erich Klaus;
  • 1981, 1. Platz, Universiade in Bukarest, GR, Le, vor Michail Prokudin, UdSSR u. Nikolai Dimow u. Bliss Scott, USA;
  • 1981, 1. Platz, EM in Göteborg, GR, Le, mit Siegen über Czeslaw Kowallik, Gerry Svensson, Schweden, Károly Gaal, Anatoli Krawtschenko u. Erich Klaus;
  • 1981, 3. Platz, WM in Oslo, GR, Le, mit Siegen über Lionel Lacaze, Czeslaw Kowallik, Károly Gaal u. Iwan Stajkow u. einer Niederlage gegen Gennadi Jermilow;
  • 1982, 5. Platz, EM in Warna, GR, We, hinter Andrzej Supron, Roger Tallroth, Schweden, Károly Kasap, Jugoslawien u. Alexander Kudrjawzew, UdSSR u. vor Janko Schopow, Bulgarien;
  • 1982, 1. Platz, WM in Kattowitz, GR, We, vor Andrzej Supron, Károly Kasap, Alexander Kudrjawzew, Stojan Wasiljew, Bulgarien u. Jan Roger Olsen, Norwegen;
  • 1983, 1. Platz, Großer Preis der BRD in Aschaffenburg, GR, We, vor Roger Tallroth, Károly Kasap u. Karl-Heinz Helbing, BRD;
  • 1983, 3. Platz, EM in Budapest, GR, We, hinter Ferenc Kocsis, Ungarn u. Andrzej Supron u. vor Stojan Wasiljew u. Roschtschislaw Fojtik, CSSR;
  • 1983, 4. Platz, WM in Kiew, GR, We, hinter Michail Mamiaschwili, UdSSR, Andrzej Supron, Károly Kasap u. vor Roger Tallroth u. Takahiro Mukai, Japan;
  • 1984, 3. Platz, Großer Preis der BRD in Freiburg, GR, We, hinter Michail Mamiaschwili u. Roger Tallroth u. vor Karl-Heinz Helbing, J. Jamon, CSSR u. P. Vamos, Ungarn;
  • 1984, 6. Platz, EM in Jönköping, GR, We, mit Siegen über Philippe Vidal, Frankreich, Jan Pedersen, Dänemark u. Andrzej Supron u. Niederlagen gegen Roger Tallroth u. Jouko Salomäki, Finnland;
  • 1984, Bronzemedaille, OS in Los Angeles, GR, We, mit Siegen über Stübing, Kanada, Mohamed Hamad, Ägypten, Károly Kasap u. Kim Young-Nam, Südkorea u. einer Niederlage gegen Jouko Salomäki;
  • 1985, 1. Platz, EM in Leipzig, GR, We, vor Borislaw Welitschkow, Bulgarien, Michail Mamiaschwili, Jouko Salimäki, Jerzy Kopanski, Polen u. Roger Tallroth;
  • 1985, 2. Platz, WM in Kolbotn/Norwegen, GR, W, hinter Michail Mamiaschwili u. vor Jouko Salomäki, Andrzej Supron, Borislaw Welitschkow u. Karl-Heinz Helbing;
  • 1986, 5. Platz, EM in Athen, GR, We, hinter Michail Mamiaschwili, Roger Tallroth, Jouko Salomäki, Jerzy Kopanski u. Martial Mischler, Frankreich

Ștefan Rusu wurde zwischen 1975 und 1987 insgesamt zwölfmal rumänischer Meister im griech.-röm. Stil im Leicht- bzw. Weltergewicht

  • 1) Div. Ausgaben der Fachzeitschriften "Athletik" aus den Jahren 1974 u. 1975 u. "Der Ringer" aus den Jahren 1976 bis 1987,
  • 2) International Wrestling Database des Instituts für Angewandte Trainingswissenschaften der Universität Leipzig
  1. , abgerufen am 17. April 2017 (englisch)
Personendaten
NAME Rusu, Ștefan
KURZBESCHREIBUNG rumänischer Ringer
GEBURTSDATUM 2. Februar 1956
GEBURTSORT Rădăuți, Kreis Suceava

Ștefan Rusu
Ștefan, rusu, rumänischer, ringer, sprache, beobachten, bearbeiten, februar, 1956, rădăuți, kreis, suceava, ehemaliger, rumänischer, ringer, wurde, 1980, olympiasieger, moskau, griechisch, römischen, stil, leichtgewicht, 1980, inhaltsverzeichnis, werdegang, in. Ștefan Rusu rumanischer Ringer Sprache Beobachten Bearbeiten Ștefan Rusu 2 Februar 1956 in Rădăuți Kreis Suceava ist ein ehemaliger rumanischer Ringer Er wurde 1980 Olympiasieger in Moskau im griechisch romischen Stil im Leichtgewicht Ștefan Rusu 1980 Inhaltsverzeichnis 1 Werdegang 2 Internationale Erfolge 3 Rumanische Meisterschaften 4 Quellen 5 Einzelnachweise 6 WeblinksWerdegang BearbeitenȘtefan Rusu begann als Jugendlicher in Rădăuți mit dem Ringen Schon als Junior gehorte er zu den besten rumanischen Ringern im griech rom Stil im Leichtgewicht Mit 18 Jahren wurde er in Haparanda Junioren Europameister im griech rom Stil in der Klasse bis 62 kg Korpergewicht vor Suren Nalbandjan aus der Sowjetunion der auch kunftig einer seiner hartesten Konkurrenten war u Iwan Stajkow aus Bulgarien Ab 1975 startete Rusu bei den Senioren Er siegte dabei in diesem Jahr bei den Balkan Meisterschaften im Leichtgewicht musste aber dann erkennen dass auch so ein Supertalent wie er noch Lehrgeld zu bezahlen hat Bei den Europameisterschaften in Ludwigshafen am Rhein belegte er zwar noch einen annehmbaren 6 Platz aber bei den Weltmeisterschaften in Minsk schied er nach zwei Niederlagen aus und kam nur auf den 12 Platz Aber bereits ein Jahr spater setzte sich sein Talent durch Er wurde im Fruhjahr des Jahres 1976 in Leningrad Vize Europameister u a mit Siegen uber Heinz Helmut Wehling aus Rostock und Lars Erik Skiold aus Schweden und geschlagen nur von Schamil Chissamutdinow aus der UdSSR und im Herbst des Jahres 1976 Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Montreal In Montreal siegte er uber Andrzej Supron einem seiner hartnackigsten Konkurrenten kunftiger Jahre und erneut uber Wehling und Skiold Im Kampf um die Goldmedaille unterlag er wieder einem sowjetischen Sportler Suren Nalbandjan den er bei der Junioren Europameisterschaft 1974 noch besiegt hatte 1977 wurde Rusu in Bursa erneut Vize Europameister wobei Suren Nalbandjan wieder starker als er war und belegte bei der Weltmeisterschaft in Goteborg den 5 Platz In Goteborg verlor er dabei erstmals gegen Heinz Helmut Wehling Von 1978 bis 1982 folgten dann die erfolgreichsten Jahre von Ștefan Rusu Er wurde in jenen Jahren Olympiasieger in Moskau Weltmeister 1978 in Mexiko Stadt und 1982 in Kattowitz und Europameister 1978 in Oslo 1979 in Bukarest 1980 in Prievidza und 1981 in Goteborg und dazu auch noch Sieger bei der Universiade 1981 in Bukarest In jenen Jahren hatte er nur im Jahre 1979 mit einem 7 Platz bei der Weltmeisterschaft einen negativen Ausrutscher In diesen Jahren feierte er Siege uber die gesamte damals im Leichtgewicht ringende Weltelite wie Kazimierz Lipien und Andrzej Supron aus Polen Erich Klaus aus der BRD Alexander Alijew Gennadi Jermilow Anatoli Krawtschenko Michail Prokudin Alexander Kudrjawzew und Suren Nalbandjan aus der UdSSR Iwan Stajkow Iwan Atanasow u Nikolai Dimow aus Bulgarien Lars Erik Skiold aus Schweden Markku Yli Isotalo und Tapio Sipila aus Finnland Karoly Gaal aus Ungarn Dabei ist diese Liste sicher nicht vollstandig Auch ab 1983 war Ștefan Rusu der 1982 in das Weltergewicht gewechselt war noch erfolgreich wenngleich er sich doch ofters starkeren Ringern geschlagen geben musste Er gewann 1984 in Los Angeles mit der Bronzemedaille seine dritte olympische Medaille und wurde 1985 in Leipzig noch einmal Europameister und in Kolbotn in Norwegen Vize Weltmeister Nach der Europameisterschaft 1986 in Athen bei der einen 5 Platz belegt hatte beendete Ștefan Rusu seine internationale Karriere Er war ohne Zweifel einer der erfolgreichsten Ringer aller Zeiten im griech rom Stil Ștefan Rusu der noch wahrend seiner aktiven Zeit eine Trainerausbildung absolvierte ist jetzt Trainer von CSM Bucovina Rădăuți Auch seine Sohne Cristian Sergiu und Laurențiu widmen sich in Rumanien mit grossen Erfolgen dem Ringen Fur seine Verdienste um den Ringersport wurde er im August 2016 in die FILA International Wrestling Hall of Fame aufgenommen 1 Internationale Erfolge Bearbeiten OS Olympische Spiele WM Weltmeisterschaft EM Europameisterschaft GR griech rom Stil Le Leichtgewicht We Weltergewicht damals bis 68 kg bzw 74 kg Korpergewicht 1974 1 Platz Junioren EM in Haparanda GR bis 62 kg Korpergewicht vor Suren Nalbandjan UdSSR Iwan Stajkow Bulgarien Mats Frieberg Schweden u Domenico Giuffrida Italien 1975 2 Platz Junioren WM in Chaskowo GR Le hinter Suren Nalbandjan u vor Iwan Larew Bulgarien Miroslaw Zukowski Polen Tapio Sipila Finnland u Andreas Schelzig DDR 1975 1 Platz Balkan Meisterschaft GR Le 1975 2 Platz Turnier in Galați GR Le hinter Lothar Fleischmann DDR u vor Heinz Helmut Wehling DDR Manfred Schondorfer BRD u Oleg Dawidjan UdSSR 1975 6 Platz EM in Ludwigshafen am Rhein GR Le mit Siegen uber Markku Yli Isotalo Finnland und Hermann Wolter DDR u Niederlagen gegen Lars Erik Skiold Schweden u Binjo Tschifudow Bulgarien 1975 12 Platz WM in Minsk GR Le nach Niederlagen gegen Takeshi Kobayashi Japan u Ferenc Toma Ungarn 1976 2 Platz EM in Leningrad GR Le mit Siegen uber Ludwig Romanowski Polen Binjo Tschifudow Heinz Helmut Wehling Sreten Damjanovic Jugoslawien u Lars Erik Skiold u einer Niederlage gegen Schamil Chissamutdinow UdSSR 1976 Silbermedaille OS in Montreal GR Le mit Siegen uber Andrzej Supron Polen Kim Hae Myung Sudkorea Takeshi Kobayashi Heinz Helmut Wehling Lars Erik Skiold uo einer Niederlage gegen Suren Nalbandjan 1977 1 Platz Grosser Preis der Bundesrepublik Deutschland in Aschaffenburg GR Le vor Bertram Hubner BRD Kenneth Karlsson Schweden u Ludwig Romanowski 1977 2 Platz EM in Bursa GR Le mit Siegen uber Lionel Lacaze Frankreich Karl Kathan Osterreich Mileta Durovic Jugoslawien Heinz Helmut Wehling u Erol Mutlu Turkei u einer Niederlage gegen Suren Nalbandjan 1977 5 Platz WM in Goteborg GR Le mit Siegen uber Michal Artaviviliju Israel Andrzej Supron Henri von Dingenen Schweiz u Ioannis Mavraganis Griechenland u Niederlagen gegen Heinz Helmut Wehling u Nikolai Dimow Bulgarien 1978 1 Platz Grosser Preis der BRD in Aschaffenburg GR Le vor Kazimierz Lipien Polen Erich Klaus BRD Lionel Lacaze Andreas Schelzig u Michael Olsen Danemark 1978 2 Platz Iwan Poddubny Turnier in Minsk GR Le hinter Suren Nalbandjan u vor Andrzej Supron 1978 1 Platz EM in Oslo GR Le mit Siegen uber Markuu Yli Isotalo Domenico Giuffrida Gennadi Jermilow UdSSR Erol Mutlu Andrzej Supron u Karoly Gaal Ungarn u trotz einer Niederlage gegen Nikolai Dimow 1978 1 Platz WM in Mexiko Stadt GR Le mit Siegen uber Henri Magistrini Schweiz Todd Minkel USA Ferenc Csaba Jugoslawien Alexander Alijew UdSSR u Andrzej Supron im Kampf Rusu gegen Heinz Helmut Wehling wurden beide Ringer wegen Passivitat disqualifiziert 1979 1 Platz Prosser Preis der BRD in Aschaffenburg GR Le vor Karoly Gaal Kazimierz Lipien Erich Klaus Lionel Lacaze u Iwan Atanasow Bulgarien 1979 1 Platz Nikola Petrow Turnier in Sofia GR Le vor Wladimir Galkin UdSSR Petrow Bulgarien Minami Japan Grodzki Polen und Nikolai Dimow 1979 1 Platz EM in Bukarest GR Le mit Siegen uber Alexander Alijew Lars Erik Skiold Karoly Gaal Heinz Helmut Wehling Iwan Stajkow u Andrzej Supron 1979 7 Platz WM in San Diego GR Le mit Siegen uber Ki Ju Bae Nordkorea u Takajasu Fujita Japan u Niederlagen gegen Lionel Lacaze u Andrzej Supron 1980 1 Platz Grosser Preis der BRD in Aschaffenburg GR Le vor Kazimierz Lipien Anatoli Krawtschenko UdSSR Karoly Gaal Lionel Lacaze u Robert Haag bRD 1980 1 Platz EM in Prievidza GR Le mit Siegen uber Andrzej Supron Lars Erik Skiold Iwan Atanasow Tapio Sipila u Anatili Krawtschenko 1980 Goldmedaille OS in Moskau GR Le mit Siegen uber Iwan Atanasow Tapio Sipila Fernec Csaba Reinhard Hartmann Osterreich Lars Erik Skiold u Andrzej Supron im Kampf Rusu gegen Suren Nalbandjan wurden beide Ringer wegen Passivitat disqualifiziert 1981 5 Platz Grosser Preis der BRD in Aschaffenburg GR Le hinter Czeslaw Kowallik Polen Istvan Peter Ungarn Manvel Aprikian UdSSR u Erich Klaus 1981 1 Platz Universiade in Bukarest GR Le vor Michail Prokudin UdSSR u Nikolai Dimow u Bliss Scott USA 1981 1 Platz EM in Goteborg GR Le mit Siegen uber Czeslaw Kowallik Gerry Svensson Schweden Karoly Gaal Anatoli Krawtschenko u Erich Klaus 1981 3 Platz WM in Oslo GR Le mit Siegen uber Lionel Lacaze Czeslaw Kowallik Karoly Gaal u Iwan Stajkow u einer Niederlage gegen Gennadi Jermilow 1982 5 Platz EM in Warna GR We hinter Andrzej Supron Roger Tallroth Schweden Karoly Kasap Jugoslawien u Alexander Kudrjawzew UdSSR u vor Janko Schopow Bulgarien 1982 1 Platz WM in Kattowitz GR We vor Andrzej Supron Karoly Kasap Alexander Kudrjawzew Stojan Wasiljew Bulgarien u Jan Roger Olsen Norwegen 1983 1 Platz Grosser Preis der BRD in Aschaffenburg GR We vor Roger Tallroth Karoly Kasap u Karl Heinz Helbing BRD 1983 3 Platz EM in Budapest GR We hinter Ferenc Kocsis Ungarn u Andrzej Supron u vor Stojan Wasiljew u Roschtschislaw Fojtik CSSR 1983 4 Platz WM in Kiew GR We hinter Michail Mamiaschwili UdSSR Andrzej Supron Karoly Kasap u vor Roger Tallroth u Takahiro Mukai Japan 1984 3 Platz Grosser Preis der BRD in Freiburg GR We hinter Michail Mamiaschwili u Roger Tallroth u vor Karl Heinz Helbing J Jamon CSSR u P Vamos Ungarn 1984 6 Platz EM in Jonkoping GR We mit Siegen uber Philippe Vidal Frankreich Jan Pedersen Danemark u Andrzej Supron u Niederlagen gegen Roger Tallroth u Jouko Salomaki Finnland 1984 Bronzemedaille OS in Los Angeles GR We mit Siegen uber Stubing Kanada Mohamed Hamad Agypten Karoly Kasap u Kim Young Nam Sudkorea u einer Niederlage gegen Jouko Salomaki 1985 1 Platz EM in Leipzig GR We vor Borislaw Welitschkow Bulgarien Michail Mamiaschwili Jouko Salimaki Jerzy Kopanski Polen u Roger Tallroth 1985 2 Platz WM in Kolbotn Norwegen GR W hinter Michail Mamiaschwili u vor Jouko Salomaki Andrzej Supron Borislaw Welitschkow u Karl Heinz Helbing 1986 5 Platz EM in Athen GR We hinter Michail Mamiaschwili Roger Tallroth Jouko Salomaki Jerzy Kopanski u Martial Mischler FrankreichRumanische Meisterschaften BearbeitenȘtefan Rusu wurde zwischen 1975 und 1987 insgesamt zwolfmal rumanischer Meister im griech rom Stil im Leicht bzw WeltergewichtQuellen Bearbeiten1 Div Ausgaben der Fachzeitschriften Athletik aus den Jahren 1974 u 1975 u Der Ringer aus den Jahren 1976 bis 1987 2 International Wrestling Database des Instituts fur Angewandte Trainingswissenschaften der Universitat LeipzigEinzelnachweise Bearbeiten United World Wrestling to Induct 15 into 2016 Hall of Fame Class abgerufen am 17 April 2017 englisch Weblinks BearbeitenProfil von Ștefan Rusu beim Institut fur Angewandte Trainingswissenschaft Ștefan Rusu in der Datenbank von Olympedia org englisch Olympiasieger im griechisch romischen Ringen Leichtgewicht 1908 Enrico Porro 1912 Eemeli Vare 1920 Eemeli Vare 1924 Oskar Friman 1928 Lajos Keresztes 1932 Erik Malmberg 1936 Lauri Koskela 1948 Gustav Freij 1952 Schazam Safin 1956 Kyosti Lehtonen 1960 Awtandil Koridse 1964 Kazim Ayvaz 1968 Muneji Munemara 1972 Schamil Chissamutdinow 1976 Suren Nalbandjan 1980 Ștefan Rusu 1984 Vlado Lisjak 1988 Lewon Dschulfalakjan 1992 Attila Repka 1996 Ryszard Wolny 2000 Filiberto Ascuy 2004 Ferid Mansurov 2008 Steeve Guenot 2012 Kim Hyeon woo 2016 Davor Stefanek Liste der Olympiasieger im Ringen PersonendatenNAME Rusu ȘtefanKURZBESCHREIBUNG rumanischer RingerGEBURTSDATUM 2 Februar 1956GEBURTSORT Rădăuți Kreis SuceavaAbgerufen von https de wikipedia org w index php title Ștefan Rusu amp oldid 211536359, wikipedia, wiki, deutsches

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